- Home
- Kino
- TV
- DVD
- Stars
- Trailer
- Mobil
- Specials |
- Nachrichten |
- Community |
- Services
Home > Kino > Film-Archiv > Drama > Garden State > Userkritiken
Sortieren:
1 - 10 von 71 Treffern
Mitglied seit 199 Tagen | 1 Kritik
Ihre Kritik: Ein Film, der zweifelsohne unterhält und wohl auch als sehenswert eingestuft werden kann. Viel mehr leistet er dann allerdings auch nicht. Nach der relativ strukturierten Vorstellung der Charaktere mislingt es Zach Braff, jegliche Überaschung und unerwartete Wendungen in seinen Film einfliesen zu lassen, so dass der weitere Verlauf der Handlung ziemlich vorhersehbar ist. Alles in allem wird der Film seinem eigenen Anspruch nicht gerecht, sehr emotionsgeladen auf den Zuschauer zu wirken, denn häufig wirkt alles ein bisschen überdramatisiert und auch die Dialoge dem Handlungsverlauf nicht angemessen. Trotzdem kann man Zach Braff nicht absprechen, dass die Charaktere, wenn auch nicht übermäßig komplex, sehr sympatisch kreiert sind.
Mitglied seit 343 Tagen | 17 Userkritiken
Kritik: Zack Braff ist ein Schauspieler, ein sehr guter und witzieger, das ist jedem klar der schon einmal Scrubs geschaut hat. Doch was für Talente in ihm schlummern hätte wohl keiner gedacht. In seinem ersten grossen Filmprojekt schreibt er nicht nur das Drehbuch, er führt auch Regie und übernimmt die Hauptrolle. Am Anfang des Films ist die Geschichte noch nicht klar. Sie baut sich mit der Zeit auf und man ist vor dem Fernseher gefesselt, weil sie so schön, witig, traurig und interessant ist. Der ganze Effekt des Films wird dadurch noch verstärkt, dass es wirklich keiner erwartet hat was Braff da auf die Leinwand zaubert. Neben einer schönen Story braucht ein Film auch noch klasse Schauspieler. Mit Natalie Portman und Peter Sarsgaard sind hier neben Braff grandiose Schauspieler am Werk. Dieser Film ist ein Kunstwerk, das man gesehen haben muss!
Mitglied seit 354 Tagen | 1 Kritik
Kritik: Ein sehr gutes Beispiel, dass es für einen wirklich guten Film keine riesen Explosionen geschweige denn durch die Luft fliegende Autos braucht. Sehr gute Charaktere , vor allem jene , die von Zach Braff und Natalie Portman gespielt wurden ( aber auch Peter Sarsgaard weiß zu überzeugen), in welche man sich sehr gut hineinversetzen kann. Die Geschichte von einem abgestupften Mensch, die den Zuschauer einfach nur durch Charme berührt....
Mitglied seit 430 Tagen | 1 Kritik
Kritik: Zach Braff? Der aus "Scrubs", oder? Nein, Zach Braff, der Schöpfer eines der schönsten Filme, die ich persönlich sehen durfte. Regisseur, Drehbuchautor und Hauptdarsteller... ganz schön viel für seinen ersten Film, mag man meinen, bevor man sich 100 wundervolle Minuten eines Besseren belehren lassen kann. Eine schöne, verrückte, traurige, unmöglich und gleichzeitig unglaublich lebensnahe Story, von heruasragenden Schauspielern vorgeführt (oja, Herr Braff kann schauspielern), untermalt von einem perfekten Soundtrack von Frou Frou bis The Shins. Die schönsten Geschichten schreibt das Leben... und Zach Braff!!
Mitglied seit 678 Tagen | 32 Userkritiken
Kritik: Ein unglaublich schöner Film. Viel Lachen und auch Weinen. Ein emotionaler Film. Sehr schön. Schauspielerisch hervorragend. Mir fehlen grade die Worte. Diesen Film sollte man gesehen haben. Am besten ohne jegliche Vorinfos.
Mitglied seit 751 Tagen | 17 Userkritiken
Kritik: Hier zeigt Zach Braff das man ihn nicht nur auf die (geniale) Serie Scrubs reduzieren sollte. Als Autor, Regisseur und Hauptdarsteller zeigt er hier in allen drei Sparten das er es einfach drauf hat. Wunderbar ruhiger und melancholischer Film der sich mit skurillem Humor auszeichnet, aber man ihn dennoch als eine Art 'Feel Good Movie' sehen kann. Natalie Portman zeigt hier auch das sie mehr kann als mit einem Mann Kinder zu haben der den ganzen Tag mit einer schwarzen Asthmamaske herumläuft. Schön fand ich das die Dialoge oder bzw. der ganze Film schön abseits des Mainstreams ist, das wirkt wunderbar erfrischend. Der Soundtrack ist natürlich süperb, hier zeigt Zach Braff das er ein klasse Händchen für Indiesongs hat. Abzüge in der B-Note gibt allein das Ende, dass mir dann doch ein wenig zuviel der „es wird ja doch alle gut“ Mentalität hat. Meine Wenigkeit ist sehr gespannt was von diesem jungen Herrn noch so kommen wird, der hier vor allem für sein Alter ein extrem reifes Werk ablegt. Flachzange mach weiter so!
Mitglied seit 1.090 Tagen | 335 Userkritiken
Kritik: Scrubs-Darsteller Zach Braff zeigt mit Garden State, dass er nicht immer voll aufdrehen muss, um sein Publikum mitzureißen. So overacted wie sein Schauspiel in der beliebten Sitcom ist, so subtil reißt er hier die Szenerie an sich. Ohne große Gesten macht er das Coming-Of-Age-Drama komplex, nachvollziehbar und kreiert im Übrigen als Regisseur und Drehbuchautor athmosphärische Szenen, in denen die authentisch gezeichneten, mit Macken behafteteten, aber irgendwie auch liebenswürdigen Figuren ihre Ängste und Hoffnungen bereden. Zach Braff spricht dabei die Dinge nie ganz aus, sondern überlässt es der Chemie zwischen den Figuren und der Athmosphäre, die Protagonisten zu erklären und die Geschichte voranzutreiben. Auch wenn er sich manchmal in skurillen Belanglosigkeiten verliert, ist sein ''Garden State'' ein außergewöhnlicher Erstlingsfilm. Kein großer Blockbuster oder Popcorn-Entertainment. Sondern eine kleine Perle, die von lebensnahen Figuren erzählt und den Zuschauer mit ihnen auf eine melancholische Reise schickt. Ein beachtenswert gutes Drama! All jene, die die traurigen Momente bei Scrubs mögen, werden auch an diesem Film ihren Gefallen finden. Ein besonderes Lob verdient der hervorragende Soundtrack, der komplett aus Liedern besteht, die in der Grandiosität ihrer Einsatzes an das Feingefühl von Tarantino erinnern. Nur eben, dass Braff seinen Film nicht mit abgefuckten Trash-Songs zupflastert. Er perfektioniert die an sich schon sehr melancholischen und berührenden Szenen mit einer beeindruckend stimmigen Mischung aus traurigen, sentimentalen, lebensbejahenden und friedlichen Melodien... Ganz zu Beginn des Films: ein Mann sitzt in einem Flugzeug, dass gleich abstürzen wird. Fremde Melodien umsäuseln den Zuschauer. In Zeitlupe schließt und öffnet Andrew seine Augen. Nichts kann diesen Mann in irgendeiner Weise berühren. Sein Leben ist ein Koma... Im Film nun durchlebt er eine Zeit der Veränderung. Er ist gezwungen, in seine Vergangenheit zurückzukehren, mit seinem Vater zu reden. Über Schuld und Vergebung und den Tod seiner Mutter. Und schließlich lernt er noch Sam kennen, in die er sich verliebt. Damit treffen sich in Garden State die Wunden der Vergangenheit, die verlorene Zeit der Gegenwart und die Resignation vor der Zukunft. Und Andrew ist mitten drin... Am Ende - er hat sich in Sam verliebt und verlässt sie nun wieder, um nach Hause zu fliegen - kauert seine Liebe einsam am Flughafen. Andrew sitzt im Flugzeug. Er öffnet sie und mit jeder Sekunde zieht man seine Entschlossenheit. Die Entschlossenheit, nicht erstmal nachzudenken, die Dinge zu ordnen und dafür die Gegenwart zu opfern. Andrew wird nicht fliegen. Er wird bei Sam bleiben und mit ihr sein. Denn es gibt nichts für ihn, außer mit ihr zusammenzusein. Am Ende fragt er: ''So what do we do? What do we do?''. Und sie umarmen sich. Die Kamera entfernt sich von ihnen und blendet ab. Was ihnen bleibt, ist die gemeinsame Liebe und der Willen, gemeinsam die Vergangenheit, die Gegenwart und Zukunft zu ordnen und zusammen zu leben... Zach ''J.D.'' Braff ist damit ein wunderbarer und sehr berüherender Film gelungen. Die szenische Ausarbeitung ist genau abgestimmt und mit Braffs ebenso zurückhaltender wie genialer Performance und Regie wird Garden State zu einem Vergnügen sondergleichen. Szenen wie jene am Lagerfeuer, im einsamen Tal oder am Flughafen werden noch lange in Erinnerung bleiben. Und: unbedingt auf Englisch schauen. Keine Synchro kann den Stimmen von Portman und Braff hier gerecht werden. Der Originalton ist sensibler, ruhiger und drückt die Emotionen differenzierter aus.
Mitglied seit 1.885 Tagen | 6 Userkritiken
Kritik: Klasse!!!!
Mitglied seit 1.048 Tagen | 18 Userkritiken
Kritik: Gefühlvoll, Verträumt, Melancholisch, wie soll man's noch beschreiben? Die Handlung ist erstmal nicht so wichtig, da der Film sowieso gleich auf einen aufbauenden Plot verzichtet um sich ganz den Figuren, der Athmosphäre und den Bildern herzugeben. Was dank guter Schauspieler, die normale und zugleich verrückte Menschen wie du und ich darstellen, herrauskommt, ist schlichtweg ein feinfühliges, detailverliebtes Märchen der Neuzeit. Abgestumpfter Mitzwanziger ohne Ziele lernt nettes Girl kennen, verliebt sich, sie "küsst" ihn quasi wach und er stellt sich endlich seiner Vergangenheit. Nicht jedermanns Sache,gewiß, aber handwerklich hervorragend gemacht und daher der Bewertung angemessen. Zach Brach überzeugt als Darsteller, Regisseur mit genauem Auge für Kamera und Setdesign und mit seiner persönlichen Musikauswahl untermalt er den Film zusätzlich nahezu perfekt mit seichten Tönen. Schnulzig wird das Ganze dabei aber nicht, denn auf erzwungene Tränen ist der Film nicht aus. Eigentlich ist die Liebsgeschichte auch gar nicht das zentrale Thema als vielmehr die Verlorenheit der Figuren, wenn auch nicht so krass wie in Lost in Translation. Für Träumer jedenfalls ist Garden State ein Ausflug allemal wert und für Abende, an denen man der harten Welt entfliehen will. Einziger Wehrmutstropfen, wofür's Punktabzug gibt: Die meineserachtens beste Szene wurde schlicht rausgeschnitten und ist nur auf der DVD als Bonus erhalten, aber egrade dieses Gespräch zwischen Largeman und seinem Vater birgt schauspielerisches Können und Tiefe, die den Schwerpunkt des Films nochmal verschiebt. Also unbedingt auch das schauen, wenn der Film gefallen hat. Ansonsten: Geschmack ist eben unterschiedlich,als Tragigkomödie alter Klasse ist Zachs Regiedebut nahezu perfekt.
Mitglied seit 1.827 Tagen | 207 Userkritiken
Kritik: immer wieder toll an zuschauen....eigentlich braucht dieser Film keine weiteren Worte....einfach anschauen
|
Von Todd Phillips
Mit Bradley Cooper, Ed Helms
Film USA - Komödie
Trailer
Von Gurinder Chadha
Mit Parminder Nagra, Keira Knightley
Film USA, Großbritannien, Deutschland - Komödie
Trailer
Von Robert Zemeckis
Mit Meryl Streep, Goldie Hawn
Film USA - Komödie
Von Todd Phillips
Mit Bradley Cooper, Ed Helms
Film USA - Komödie
Trailer
Von Tony Goldwyn
Mit Zach Braff, Jacinda Barrett
Film USA - Komödie
Trailer
Von Guillermo Arriaga
Mit Charlize Theron, Kim Basinger
Film USA - Drama
Trailer
Von Jeff Nichols
Mit Michael Shannon (II), Douglas Ligon
Film Vereinigte Staaten - Drama
Von Gary Winick
Mit Amanda Seyfried, Marcia Debonis
Film USA - Komödie
Trailer | Hier im Kino (1)
Von Jason Reitman
Mit Ellen Page, Michael Cera
Film USA - Komödie
Trailer
Ein Fan werden
Fans""
Von Eric Toledano, Olivier Nakache
Mit François Cluzet, Omar Sy
Film - Komödie
Trailer | Hier im Kino (713)
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
z. B.: Die Schlümpfe, Johnny English 2, Planet der Affen prevolution, Mission impossible 4...
| Alle Kinos
Sitemap
Was hältst du von FILMSTARTS.de? Meinung abgeben!
mit










