First Daughter
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      2.5 - Na ja

    Fand ihn gerade noch okay. War kurz davor wegzuschalten, weil die Story so unglaublich vorhersehbar war. Schauspielerisch auch grade keine besonders gute Leistung. Ab und zu war er zwar ganz lustig, aber insgesamt nur ganz knapper Durchschnitt. Kann man sich ansehen, muss man nicht wirklich. Mehr mittelmäßig...5/10

    Hinzugefügt am 26.10.2010 um 19:48 Uhr
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    Nerventod
    Nerventod

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      3 - Nicht schlecht

    Die Präsidententochter verliebt sich unwissentlich in ihren Bodyguard. Es kommt wie es kommen muss, es folgen ein paar Missverständnisse. Dann das übliche "lass uns reden", wozu es nicht kommt. Und dann. Ja und dann kommt irgendwann ein Happy End und zwar nicht irgendein Happy End, sondern ein mehr oder weniger abgehacktes Happy End. Alles in allem ist es eine gelungene Teenieliebeskomödie, etwas Neues war es aber auch nicht.

    Hinzugefügt am 10.07.2009 um 20:29 Uhr
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    amok2811
    amok2811

    1 follower | Seine 155 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    Ich finde, der Film ist schon viel mehr eine Art Märchen mit komödianten Zügen. Vieles im Film ist sehr kitschig und absolut unrealistisch, aber so sind diese Art von Filmen nun mal. Es gibt schon unzählige Filme mit der Handlung "Tochter des Präsidenten" etc. Paar tatsächlich lustuge Szenen gibts schon, wie generell die Bodyguards, das mit der Wasserpistole oder das mit dem Beraten... Katie Holmes liefert eine solide Leistung ab, ihre niedliche, süße Art kommt gut rüber. Die Pool-Party mit Bikini-Szene ist das Highlight des Films^^ Der weitere Verlauf des Films ist auch absehbar und so ist das Ende ja schon obligatorisch. Was mich eig. am meisten gewundert hat, ist, dass Forest Whitaker Regie führte. Das hätte ich echt nie gedacht bzw. erwartet. Wer mal einen netten ruhigen Abend verbringen will ohne Action und Gewalt und sonst nicht weiß, was er machen soll bzw. grade nichts Besseres im TV/Kino oder auf DVD geboten wird, kann mal reinschauen.

    Hinzugefügt am 03.04.2009 um 01:36 Uhr
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      3 - Nicht schlecht

    Als ich den Film gesehen habe, dachte ich sofort, dass er eine totale Propaganda gegen den Praesidenten Amerikas, seine Politik und ueberhaupt gegen das amerikanische System ist. Warum? - Im Film sind fast nur Proteste zu sehen. - Michael Keaton ahmt die Stimme G.W.B nach (oder so hoert es sich zumindest an) -Vor der Kamera ist der Praesident ein ganz anderer Mann. Er sagt "showtime" und steigt aus seiner limosiene aus, um bei einem Strassenkonzert den leuten zu winken, eigentlich ist er total genervt davon und tut das nur weil er eben muss. -Der Titelsong des Films ist traurig. -Mia, die Freundin, ist schwarz, ihr galt vor Sam die gesamte aufmerksamkeit aufgrund ihrer Persoenlichkeit, ihres Aussehens. Doch nun kommt die tochter des praesidenten und Mia ist wie Luft fuer die anderen. Uebergreifend: Frueher waren die Schwarzen Herrscher des Landes und auf einmal kommen die Weissen an und regieren, obwohl sie ueberhaupt nicht originell sind. -Bevor Sam ihren ersten schultag auf dem college erlebt sieht man Sams Mutter, Sam und den Praesidenten an verschiedenen Orten, alle 3 werden beraten, was sie nun am besten sagen sollen, wie sie sich zu verhalten haben. Das zeigt, dass eigentlich nichts von ihnen selber kommt, ihnen wird alles vorgesagt. -Genau wie mit den Reden, die Antworten auf fragen sind auswendig gelernt und nicht natuerlich. -Als Sam bei der poolparty ist, wird sie evakuiert weil die Bodyguards eine Wasserpistole fuer echt halten. Eigentlich sollte Sam mit ihrem Stuhl auf die Buehne getragen werden und dort eben etwas sagen, aber die Bodyguards handeln schnell und bringen sie vorzeitig weg. Die Liebesgeschichte zwischen Sam und James wurde nur hinzugefuegt damit die Propaganda nicht zu offensichtlich ist, Katie Holmes erscheint nach "pieces of april" nicht als jemand, der den Praesidenten amerikas unterstuezt.

    Hinzugefügt am 28.06.2005 um 03:13 Uhr
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