Alone in the Dark
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    Andreas S.
    Andreas S.

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      0.5 - Null

    Uwe Boll beweist auch in Alone in the Dark, wie unfähig er als Regisseur ist. Die düstere Atmopshere wird durch krasse Logiklücken und dämlichen Actionsequenzen ins Lächerliche gezogen. Das die Zeitlupe eine richtig coole Sache sein kann, hat wohl auch Uwe Boll verstanden, nur setzt der diese so plumb und fehl am Platz ein, dass man sich fragen muss, was Uwe Boll schon wieder auf einen Regietstuhl zu suchen hatte. So ist die anfängliche Verfolgungsjagd fast durchgehend in Zeitlupe. Bei diesem übertriebenen Einsatz, verliert sogar dieser coole Effekt seinen Reiz. Genug gelästert, hier noch eine Empfehlung von mir: Ich kann diesen Film uneingeschränkt empfehlen, wenn ihr zuvor eine große Flasche Hochprozentiges trinkt, denn um sich über diesen Film lustig zu machen, könnte es keinen besseren geben. Also zum Wohl.

    Hinzugefügt am 17.05.2012 um 10:03 Uhr
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    J-Thuggah
    J-Thuggah

    0 follower | Seine 2 Kritiken ansehen |

      0.5 - Null

    Ich dachte der Film w�hre ansatzweise so gut wie das Spiel,aber er war doch nur eine gro�e Entteuchung! Wie kann ein Mensch noch K�mpfen wenn er ins Heru geschossen bekommt?!? Der Film ist grotten schlecht!!!

    Hinzugefügt am 18.12.2011 um 00:39 Uhr
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    SLIW-StAr
    SLIW-StAr

    0 follower | Seine 3 Kritiken ansehen |

      0.5 - Null

    Puh, wo soll man bei diesem Film anfangen? Ich meine... bei allem Respekt, aber wenn man den Namen Uwe Boll in irgendeiner Art und Weise auf einer DVD sieht, dann weiß man, worauf man sich einlässt, wie bei Tarantino nur... ganz anders! Dieser Film hat nichts von dem rübergebracht was Alone in the Dark ausgezeichnet hat, nämlich hauptsächlich die gute Atmosphäre, die hier auf einer Skala von 1-23 eine glatte NULL ist! Ich weiß, das ich niemals Zahnarzt oder Sänger werde... warum kann sich aber jemand wie Uwe Boll nicht eingestehen, das er nichts im Film bzw Regisseurgeschäft verloren hat?! Grottiger Film!!! Leider gibts keine Wertung die unter 0,5 ist bei filmstarts...

    Hinzugefügt am 02.08.2010 um 23:02 Uhr
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    AmabaX
    AmabaX

    4 Follower | Seine 332 Kritiken ansehen |

      0.5 - Null

    Man war der film so schlecht. Grottenschlechte Schauspieler, schlechte Dialoge und grottenschlechte Effekte. Uwe Boll hat mal wieder gezeigt das er es einfach nicht kann.

    Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:30 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Wahnsinnig gute Efeckte und eine perveckte Story. Uwe Boll der beste Regisseur aller Zeiten. Wahnsinn. Dieser Film ist der beste Horrorfilm nach Bolls Super-Schocker "Seed (10/10)" direkt gefolgt von "Bloodraine (9/10)". Der Boll weiß wie es geht. Toll. Kann ich nur empfehlen. Das gillt auch für "Alone in the Dark 2 (8/10)" auch wenn er nur von Boll produtiert wurde. 10/10!

    Hinzugefügt am 09.02.2010 um 16:17 Uhr
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    Erzähler
    Erzähler

    0 follower | Seine 5 Kritiken ansehen |

      0.5 - Null

    ... dennoch der größte Schrotthaufen den ich je gesehen haben. Eigentlich wurde schonb alles gesagt und ich möchte auch nur einige, ablästernde Kommentare schreiben, um noch mehr zu verdeutlichen, was hier "gedreht" wurde: - laaaaaaaangweilig - fürn Arsch - lächerlich - in manchen Szenen so dumm das es wieder lustig ist - man könnte sich fast dafür schämen, das Boll ein Deutscher ist - tja..., lieber nicht anschauen Das wäre es dann auch von meiner Seite.

    Hinzugefügt am 01.02.2010 um 22:08 Uhr
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    freestyler95
    freestyler95

    0 follower | Seine 141 Kritiken ansehen |

      0.5 - Null

    Ein Film mit einer lächerlichen Handlung und schlechten Daarstellern. Anders als manch Anderer Kritiker, ging ich ohne Vorurteile in "Alone in the Dark". Ich erhoffte mir einen Film wie "The Descent", und wurde, wie kann es anders sein in einem Boll Film, enttäuscht. Ich versuchte mit allen Mitteln das Gehirn auszuschalten (mit der Tacktik ist aus der Game-Verfilmung "Doom" noch ein unterhaltender Film geworden), doch auch das ging schief. Ich kenne das Spiel nicht welches hier verfilmt wurde, doch wenn es um die gleiche Handlung geht wie im Film, ist auch dieses lächerlich. Wenn nicht wurde das Spiel hiermit beleidigt. Man fühlt sich schlicht und weg verarscht, das man einen derart lächerlichen Plot zugemutet bekommt. Ebenfalls schrecklich finde ich einen Kommentar von einem Produzenten, und zwar: Wer ließt den heute noch Bücher? Jugendliche spielen heutzutage Videospiele, deswegen verfilmten wir "Alone in the Dark"....kein Kommentar....1/10!

    Hinzugefügt am 19.01.2010 um 17:38 Uhr
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    SoundboxMischke
    SoundboxMischke

    0 follower | Seine 24 Kritiken ansehen |

      0.5 - Null

    Für viele ist Uwe Boll der schlechteste Regisseur aller Zeiten. Ob das stimmt oder nicht, ist wohl kaum eindeutig feststellbar. „Alone in the Dark“ ist allerdings ein weiterer Beweis dafür, dass Boll auf jeden Fall kein sonderlich guter Regisseur ist. Hier etwas über die Handlung zu schreiben ist quasi unmöglich. Diese wirre Aneinanderreihung zusammenhangloser Szenen lässt alles Mögliche erkennen, nur keine nachvollziehbare Story. Der Film springt zwischen seinen Figuren und Orten hin und her, ohne auch nur irgendetwas wirklich zu erklären. Am Anfang läuft ein viel zu langer Text durchs Bild, der dem Zuschauer die Ausgangssituation nahe bringen soll und das muss reichen. Die Schauspieler bemühen sich auch gar nicht erst, da noch irgendwas zu retten. Stephen Dorff (einigen vielleicht bekannt als Bösewicht aus „Blade“) kann hier noch am ehesten überzeugen. Das liegt möglicherweise aber auch daran, dass sein Charakter nicht viel mehr als einen Gesichtsausdruck nötig hat, seine einzige Eigenschaft ist schließlich „cool“ zu sein. Christian Slater mimt den Detektiv Edward Carnby noch einigermaßen sympathisch, doch einige seiner Szenen sind einfach nur peinlich. Der Tiefpunkt ist allerdings Tara Reid. Sie spielt einfach so unglaublich nichts sagend, dass man ihre Existenz kaum wahrnimmt. Die restlichen Darsteller fallen aufgrund von maximal 5 Minuten Spielzeit kaum auf und verschwinden so schnell wie sie auftauchen. Uwe Bolls Inszenierung ist ein weiterer Gipfel der Peinlichkeit. Die Autoverfolgungsjagd am Anfang des Films ist so unglaublich langweilig und tempoarm inszeniert, dass es schwer fällt wach zu bleiben. Doch die mit weitem Abstand lächerlichste und dümmste Szene des ganzen Films, ist eine einfach nur spannungsarme und idiotische Schießerei im Dunkeln voller schlechter Animationen. Was der gute Herr Boll sich dabei gedacht hat, wird wohl nur er selbst wissen. Auch das Drehbuch strotzt nur so von Dummheit. Es liefert nicht nur eine sinnlose Handlung, sondern auch die wohl sinnfreisten Dialoge der Filmgeschichte. Die Charaktere scheinen alle vollkommen aneinander vorbei zu reden. Statt nachvollziehbaren Gesprächen gibt es wirres Gequatsche ohne jeden Sinn. Dass das Ende des Films dann auch noch unglaublich viele Frage offen lässt, deren Antworten man nach 90 Minuten Folter auch nicht mehr erfahren möchte, ist da noch das geringste Übel. Machen wir uns nichts vor: „Alone in the Dark“ ist definitiv einer der schlechtesten Filme, die es je ins Kino geschafft haben. Der Ruf, dass Videospielverfilmungen generell Mist wären, wird genau durch solche Machwerke aufrechterhalten.

    Hinzugefügt am 17.01.2010 um 22:30 Uhr
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    Ehemaliger User
    Ehemaliger User

      0.5 - Null

    Was ist das denn ? Das einzige was an diesem Film gleich ist , wie an der Vorlage , ist der Name "Edward Carnby" ! Dieser Name wird auch noch von einem so derart unpassenden Asiaten(!!) vertreten ; genausogut könnte man Leonardo Dicaprio als Terminator nehmen ! Hier geht es um einen vollkommen verückten , älteren Herr , der die Mächte der Finsterniss zum leben erwecken möchte . Diese Mächte werden als große schwarze Hunde dargestellt , auf welche das Militär ihre Kugeln abfeuert . Auch Horror Freunde werden diesem Machwerk nichts abgewinnen können , da schlicht und ergreifent keiner vorhanden ist . Dieser Film soll spannend sein ?-vergessen sie's! Dieser Film soll gruselig sein ?-zum Todlachen ! Dieser Film soll eine Verfilmung darstellen ?-Ach ja ? Von was denn ? Diese Fragen werden sie sich nach dem Film stellen , und högstwahrscheilich auch so beantworten !

    Hinzugefügt am 03.10.2009 um 12:22 Uhr
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    19chris87a
    19chris87a

    0 follower | Seine 18 Kritiken ansehen |

      0.5 - Null

    Es ist nicht umsonst der einzige Boll, bei dem selbst Boll mittlerweile zugibt, dass er schlecht sei. Das Drehbuch scheint aus verschiedenen Storyansätzen zufällig zusammengeklebt worden zu sein, Hintergrundmythos und Filmgeschehen haben keinen Bezug zueinander und dann können weder (fehlbesetzte)bekannte Schauspieler noch (durchschnittlich) animierte Monster da Grauen retten. Erstmal ist da niemand Alone, der Hauptdarsteller rennt sogar ziemlich oft mit Soldaten durch die Gegend, Dark ist der Film schon, dank magelnder Kenntnisse, wie mn Filme auszuleuchten hat. Weder Action, Effekte, Geschichte noch Irgendwas überzeugt oder ist spannend. Nach Zusammenhang zur Spielvorlage muss man besser gar nicht erst fragen. Das ist nicht nur ein typisches Bollwerk, es ist sein Schlechtestes.

    Hinzugefügt am 29.03.2009 um 18:17 Uhr
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