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Home > Kino > Film-Archiv > Tragikomödie > Sideways > Userkritiken
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1 - 10 von 10 Treffern
Mitglied seit 1.144 Tagen | 105 Userkritiken
Kritik: Man sieht mal wieder wie unangebracht das (ungetrimmte) arithmetische Mittel ist. Schon gibt es hier ein paar 0,5er-Bewertungen samt nichtssagender Texte und schon wird so ein Film heruntergezogen, der ja selbst bei den Hassern noch 2 Sterne verdient hätte. Oder etwa nicht? Hat Sideways nicht in jedem Fall klasse Charaktere, eine riesenhafte Symbolik (die man übrigens erst nach dem zweiten oder dritten Mal wahrnimmt) oder herrliche Bilder? Ich kann der Filmstarts-Kritik nur beipflichten, voll und ganz nämlich. Sideways ist mein persönlicher Lieblingsfilm und ganz zu recht eine der besten Komödien, vielmehr natürlich eher Tragikomödien. Obwohl auch die Synchronisation gut gelungen ist, mus man sich unbedingt den Originalton ansehen. Das Timing und die Sprüche von Jack sind genial. Mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen ohne sich zu wiederholen. Ansehen!
Mitglied seit 783 Tagen | 9 Userkritiken
Kritik: Ich finde weder Worte noch irgend einen anderen Ausdruck in meinem Gesicht als Abscheu. Ich habe nachdem ich diesen Film in der "Bestenliste der Komödien" gefunden habe einen Weg gesucht diesen Meileinstein (?) anzuschauen. Unfassbar was für ein Mist das war. Ich habe weder lachen noch mich an der miesen Amerikanischen Weinauswahl bereichern könnnen. Egal von welchem Standpunkt aus ich versuche diesen Film zu bewerten könnte ich doch nie auch nur 1 Stern dafür vergeben. Wie kann man mich nur so aufs Glatteis führen und mir einen witzigen Abend versprechen während mir der Film nur Langeweile geboten hat. 10 von 10 Sternen? Wofür denn bitte? Also bitte.
Mitglied seit 1.090 Tagen | 335 Userkritiken
Kritik: ''Sideways'' ist ein wirklich lustiger Film über den gescheiterten Schriftsteller und den liebestollen Schauspieler, die zusammen ihren Jungesellenabschied auf einer Weintour durch California feiern. Alexander Payne skizziert in herrlich komischen Dialogen die emotionalen Tiefen seiner Figuren nud sorgt mit witzigen Situationen für gute Stimmung. Diese allerdings hält nur solange an, bis die beiden Hauptcharaktere sich mal wieder in einer ihrer vielen endlosen Diskussionen verstricken. Unglücklicherweise nämlich vernichtet ''Sideways'' viel zu oft seine vielseitigen Stimmungen zwischen locker und amüsiert über verbittert und kalk bis hin zu warmherzig und ergreifend. Hätte Payne diese zwar lustigen, aber dem Gesamtwerk abträglichen Situationen reduziert, so wäre ''Sideways'' perfekt. So nun ist es der Film nicht. Aber außergewöhnlich gut ist der Oscargewinner des besten Skripts dennoch, vor allen Dingen wegen des umwerfend guten Darstellers Paul Giamatti, der unbeschreiblich niedlich und einfach zum Knuddeln ist mit seiner markanten Körpersprache!
Kritik: Ich fand diesen Film schlicht langweilig. Man hatte das Gefühl, daß er ein Zusammenschnitt von vielen älteren Filmen dieser Machart war. Zugegeben, die Schauspieler waren sehr gut in ihren Rollen, was heutzutage nicht häufig ist, aber macht das denn eine armselige Geschichte wett, die keiner sehen will? Ich plädiere dafür, daß eine "10" für einen Film durch mehrere Kritiker bestätigt werden muß, denn für so einen schwachen Plot die Höchstnote zu vergeben, ist weit übertrieben und verwässert diese Auszeichnung, die nur wahrhaft großen Kinofilmen vorbehalten bleiben sollte.
Kritik: Für mich ist ein großer Kriteriumspunkt die Story an sich. Und in diesem Film ist alles so ausgewogen, so perfekt, schön und traurig zugleich. Alles ist dabei. Man findet sich ein Stück selbst in diesem Film. Man kann sich zurücklehnen und entspannen. Ruhige Bilder und gute Schauspieler. Top. Die Story einfach aus dem Leben gegriffen. Ein deprimierter Typ, der nicht mehr weiter weiß aber dann seine große Liebe wiederfindet. Und der Schluss regt auch zum Nachdenken an. 10 von 10 Punkten, weil rundum alles gepasst hat wie ein Puzzle. Einfach anschauen und entspannen. Liebe Grüße! Jolle
Kritik: Als Liebhaber von Paul Giamatti's Arbeit komme ich natürlich auf meine Kosten. Mir hat die ausgefallene Location sprich Weingüter sehr gefallen. Mal was anderes. Der ganze Film wirkte daher sehr europäisch, ja fast wie ein angenehmer französischer Dialogfilm im Stile eines späten Woody Allen. Es ist alles drin, was eine Tragikomödie braucht, sehr stille Momente, krasse Liebesakte (und das in den USA!!), die aber nur in wichtigen Momenten eingesetzt wurden und nicht gewollt und geilhaschend. Die wunderbaren Aufnahmen Californiens und die atemberaubenden Bilder, die sehr autentischen Dialoge und Handlungen geben dem Film, die Fassbarkeit, die er verdient. Die Szene mit Miles und Maja auf der Terasse und in der Küche gefällt mir besonders. Es ist dem Regisseur gelungen eine sehr spannungsvolle und knisternde Atmo zu schaffen. Man fühlt sich selber, wie beim ersten Date. Man kennt den anderen nicht, traut sich nicht. Sehr genial getroffen. Paul Giamatti war genau der Richtige für diesen Job. Ein früher Richard Dreyfuss. Für Leute, die sich nicht für Weine interessieren, kann die Männerfreundschaft und deren Ansichten über Beziehungen sicher auch interessant sein. Also kein reiner Frauenfilm und auch nicht ausschließlich für Alfred Biolek. Ein guter Film für Paare ab 30.
Kritik: Auch wenn der Film das Grundwissen über Wein um einiges erweitert, lässt sich aus ihm nichts Interessantes entziehen, ausser,dass man seine zukünftige Frau nicht betrügen sollte. Aufgrund der unüblichen Kamera Einstellungen wirkt alles sehr unglaubwürdig! Die einzelnen Sexszenen bewirken ein flaues Gefühl im Magen. Ich denke, dass die Besetztung von Miles nicht das rüberbringen konnte, was eigentlich rüberkommen sollte: dass Miles verletzt wurde in der Vergangenheit und deshalb Probleme hat, mit anderen Frauen Kontakt aufzunehmen. Aber muss er deshalb direkt nahezu ein Pysochpath sein? Also im Allgemeinen gefällt mir dieser Film nicht!
Kritik: Selten habe ich so einen ueberschaetzten Film gesehen. Die Story wirkt von vorne bis hinten so unglaubwuerdig und konstruiert, dass es schwer faellt, bis zum Ende durchzuhalten. Und dann diese durchschaubaren, pseudo-intellektuellen Auslassungen ueber das Weintrinken: in dieser Inszenierung oftmals Kitsch pur, typische Hollywood-Aesthetik, nicht zuletzt aufgrund der seichten Filmmusik. Eine grosse Enttaeuschung. Der einzige Punkt, in dem ich der Kritik hier beipflichten kann, ist die schauspielerische Leistung des Paul Giamatti. Man sollte sich den Namen merken, in einer vernuenftigen Konstellation ist von dem Mann durchaus zu erwarten, dass er einen Oscar abraeumt.
Kritik: der streifen ist einfach nur genial! man kann sich selten mit den personen so identifizieren wie hier. intelligent, höchst amüsant und sogar lehrreich. super!
Kritik: Also ich hatte mir den Film gesten auf DVD angeschaut! Ich kann den Film nur weiter empfehlen! Dazu muss ich sagen, das ich den Film mehr traurig fand, als lustig! Der Miles´Darsteller war echt überzeugend, sowie sein Filmpartner überzeugend schmierig! Der Film ist im ganzen ehrlich, harmlos und doch freizügig, wenn man an bestimmte Szenen zurückdenkt! Ich fand ihn spitze, und war am Schluss zu Tränen gerührt!! Ein Film für Sonntag Mittag, wenn man einfach mal in eine Welt eintauchen will, die doch realistisch und ehrlich ist!! SIDEWAYS, mein Tip des Tages ; )
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