Mathilde - Eine große Liebe
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      3 - Nicht schlecht

    Ein wirklich gutes Drama. Die Story ist schön erzählt und man bekommt wahnsinnig tolle Bilder zu sehen. Die Besetzung war spitze. Allerdings hat mich der stellenweise auch gelangweilt und mich nicht so berührt, wie Filme dieser Art es tun sollten. Trotzdem ein Film, den man sich auf jedenfall mal ansehen kann! 6/10

    Hinzugefügt am 11.09.2011 um 14:37 Uhr
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    Jason Bourne
    Jason Bourne

    10 Follower | Seine 338 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Jeneut reiht in ''Mathilde'' eine großartige Kamerafahrt an die nächste, berauscht mit betörenden Bildern und unheilvoller Musik. Er erzählt eine ruhige, aber packende Geschichte von tragischer Schwere. Während er in Amélie noch das Leben wie einen Silberschweif am Horizont beschrieb, führt er selbiges in seinem Nachfolgefilm mit aller Härte vor. Und obgleich Jeneut nach seinem nicht zu erreichenden Erstling hier nicht nachlegen kann - dieser Film ist ein Drama für besonnene Zuschauer mit Sinn für Tragik.

    Hinzugefügt am 23.05.2011 um 21:49 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Jean pierre Jeuent schuf einen sehr Grausamen film über den Ersten Weltkrieg. Er hat es geschafft seit ;Wege des Ruhms; woll die beste Anekdote des Ersten Weltkriegs. Audrey Tautou spielt Mathilde einfach brilliant.Sie ist wohl die Beste Schauspielerin Europas.Denoch ließ Jeuent auch wieder schöne Bildder wie in Amelie einflössen und die tolle Verwandlung von Paris In den 20ern Jahren. Darunter auch noch eine großartige Kamaraführung von martin Dupahiell. Mein Fazit: Erschreckend reallistisches Schlachtenporträt zugleich eine hrezzereißende Lovestory in bezaubernden Bildern.

    Hinzugefügt am 14.11.2009 um 02:51 Uhr
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    8martin
    8martin

    1 follower | Seine 171 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    Der Film vereint auf geniale Weise drei Genres: zunächst ist es ein Kriegsfilm, mit all der Grausamkeit die dazugehört, dann wie im Titel angekündigt natürlich ein Liebesfilm und schließlich und endlich ein Detektivfilm. Mathilde will nicht glauben, dass ihr geliebter Manech – ihre Sandkastenliebe - im Ersten Weltkrieg gefallen ist. Mit schier nie ermüden wollendem Eifer forscht sie, wie und ob er umgekommen ist. Sie befragt Kameraden aus dem Feld, deren Frauen und andere, die mit Manech zu tun hatten, stöbert in Archiven der Armee, ja beauftragt sogar einen Privatdetektiv. Eine Gehbehinderte (Kinderlähmung) sucht einen Toten? Dabei wird der Zuschauer ständig zwischen Gewissheit über den Tod des Geliebten und neuer Hoffnung, dass er überlebt hat, hin und her gerissen. Der Regisseur arbeitet mit Rückblenden, Traumsequenzen und immer wiederkehrenden Symbolen wie dem Leuchtturm (einem Wegweiser also), einem roten Wollhandschuh (der wohlige Wärme bietet) oder MMM. Bis in kleine Nebenrollen mit großen Namen besetzt(Jodie Foster z.B.) blitzt sogar hin und wieder etwas Komik auf. In unheimlich schöne Bilder gehüllt, die einen emotional durch einen aus dem Off eingesprochenen Kommentar eng an die Handlung binden, kommt es zu einem Ende, das glaubhaft, überraschend und wohltuend ist.

    Hinzugefügt am 12.11.2008 um 18:13 Uhr
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      4.5 - Großartig

    Der deutsche Titel ist meiner Meinung nach katastrophal und hat mich auch sehr lange davon abgehalten, diesen Film zu schauen, da ich aus dem Titel schloss, es handle sich um einen kitschigen, plakativen 08/15- Schmachfetzten. Schwer getäuscht hab ich mich und ich bereue meine Vorurteile. Ein sehr guter, sehr origineller und sehr schöner Film. Die Schaupspieler wissen alle zu überzeugen, die Bilder sind stimmungsvoll und immer passend. Ein kleines, filmisches Kunstwerk, das man gesehen haben sollte.

    Hinzugefügt am 24.07.2008 um 18:06 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    ...ein junges Paar, daß sich trennte, da er in den Krieg mußte. Er kam nicht zurück, doch sie gab die Hoffnung nicht auf, daß er vielleicht DOCH am leben sein könnte. Und mit ihrer Unbeirrtheit, die so manchen glauben läßt, daß die gute Mathilde vielleicht doch etwas stur und unnachgiebig wäre daß offensichtliche anzuerkennen, zieht uns das Geschehen zwischen Zeit- und Ortssprüngen in eine Meisterleistung aus Kriminalfilm, Kriegsfilm, Melodram und Epos hinein, daß einem beinah schwindelig werden kann. Das Frankreich zwischen 1910 und 1920 ersteht hier in all seiner Pracht und Schäbigkeit zugleich, Regisseur Jeunet und sein Team vollbringen das Wunder aus all diesen Genres ein homogenes Ganzes zu zaubern, daß sowohl grausam, tieftraurig und von einer unbändigen Hoffnung beseelt von innen heraus zu strahlen scheint. Audrey Tautou als Muse des Regisseurs darf nach ihrer fabelhaften "Amelie" hier erneut glänzen - mit dem Unterschied, daß es Mathilde einem mit ihrer Art nicht ganz so einfach macht, diesen Charakter direkt ins Herz zu schließen..... doch wird die Schlußszene für schonungslose Romantiker unvergeßlich bleiben. David Lynchs Lieblingskomponist Badalamenti webt dazu einen wunderbaren Klangteppich, der den Zuschauer in den entscheidenden Momenten förmlich beflügelt. Jodie Foster punktet mit ihrem vollkommen uneitlen Part einer Pariser Arbeiterin und Marion Cotillard (diesjährige Oscargewinnerin für "La vie en rose") als korsischer Racheengel ist in ihrer Kleinstrolle überaus beeindruckend. Erlebt die Magie, die "Amelie" groß werden ließ, eingegossen in ein herzzerreissendes Melodram. Ein Wunder von einem Film.

    Hinzugefügt am 16.05.2008 um 17:26 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Ich(13)habe mir diesen Film mit einer Freundin angechut weil wir Gaspard ulliel sehr gut finden.Außerdem ist Audrey Tatou ein hervorragende schauspielerin.Wir wollten eigentlich nur den film gucken und dann in´s Bett gehen doch wi haben die ganze nacht geredet weil uns der Film Total berührt hat.Zwischendurch haben wir sogar geweint.Die besetzung war sehr passen und sehr gut gespielt eigentlich habe ich keine negative Kritik zu diesem Film,doch ich finde man hätte am Ende noch weiter drehen sollen...wie bei den meißten Filmen würde ich gerne wissen ob er vll. sein Gedächtnis wieder erlangt hat. Insgesamt ein sehr guter Film mit Guter Besetzung.

    Hinzugefügt am 01.11.2007 um 22:10 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Ich habe den Film schon vor einiger Zeit gesehen, aber ich denke eine Gastkritik hat dieser Film verdient. Ich würde diesem FIlm definitiv mehr als 5 Punke geben, doch leider ist dies nicht möglich. Dieser Film lebt von der unglaublich guten Leistung von Audrey Tatou. Seit diesem Film bin ich zum Tatou Fan avanciert. Wirklich, ich glaube es hat kaum jemand geschafft, beim Zuschauer so eine zwiespältige Wahrnehmung zur Person von Mathilde hervozurufen. Einerseits wünscht man ihr wirklich nur das beste und fühlr richtg mit wenn sie leidet oder sich feut, das eigene herz lacht und weint einfach mit, wer das in diesem Film nicht tut, der hat sein Herz nicht am rechten Fleck, andererseits wirkt sie aber auch ein bisschen fremd, was vor allem auch durch ihren bizarren eigenen Willen bewirkt wird. Eine grandiose Leistung von Audrey Tatou, aber auch von den ganzen anderen Schauspielern, insbesondere sei auch die Prostituierte zu erwähnen, die Rache für ihren Mann sucht(kp wie die heisst). Aber auch dem Drehbuch und der Story ist ein Riesenlob auszusprechen. Ein Mix aus Kriegshistoreinfilm, Film über das Einzelschicksal von Frontsoldaten, Liebesgeschichte, Krimi, alles wird geschickt, überzeugen und vor allem spannend kombiniert, denn in jede Handlung wird die Frage nach dem Tod oder Überleben von Manech eingeflechtet. Dass dies funktioniert, dass die Leute sich für diese Frage interessieren, ist wieder Tatou zu verdanken. Denn ohne Interesse an Mathilde würde der FIlm auseinander fallen. Optisch ist dieser Film auch ein Meisterwerk. Die Schützengräben sehen 100% realistisch aus, wie auf schwarzweiss Fotos on Geschichtsbüchern. Paris ist auch wunderschön inszeniert. Das Bild imduziert beim Zuschauer durch einen gewissen Farbton auch eine gewisses Gefühl, mal eine Gefühl der Schönheit und doch MElancholie, dann helle, aber leise und geheime innere Freude. Fazit: Lasst euch von dem Filmtitel nicht täuschen. Das hier ist kein 08/15 Liebesfilm. Nein, es ist ein wirklich gelunges Portrai einer enzigartigen Person und gleichzeitig der Zeit, in der diese Person lebt. Wer einen tiefgründigen, spannenden, romantisch schönen, villeicht auch historischen, traurigen, einem Film mit Herz sehen will, der ist bei Mathilde genau richtig.(es ist zwar ein liebesfilm, aber ich, als Junge, als Typ, fand den Film trotzdem richtig richtig gut) Meiner Meinung nach ein Meisterwerk. der beste Film den ich gesehen, neben "Der Soldat James Ryan".

    Hinzugefügt am 22.05.2006 um 22:38 Uhr
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      4 - Sehr gut

    "Mathilde" stellt den Zuschauer in schneller Abfolge eine Menge feldgrauer, damit kaum individualisierbarer Protagonisten vor. Mathildes detektivische Suche nach ihrem verschollenen Freund krank daran, dass der Zuschauer die vielen französischen Namen und Soldatenschicksale kaum mehr entwirren kann. So bleiben die schönen Bilder des Films und die Hoffnung, dass die junge Frau ihren Freund tatsächlich findet - und sich die Verwirrung vom Ende her klärt. Super ist der Auftritt von Jodie Foster in der Mitte des Films. Ihre freizügigen Szenen gehören zum Besten von "Mathilde". Es wundert, dass nicht mit Jodie Foster für den Film geworben wird.

    Hinzugefügt am 25.01.2006 um 10:31 Uhr
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      2 - Nicht gut

    Ich fand den Film sehr verwirrend, man muss wirklich ganz genau aufpassen um alles zu verstehen und ich hab ihn auch nach zweimal anschauen nicht ganz durchschaut. Die Art wie der Film ständig von mathilde in den Krieg, von der Vergangenheit in die Gegenwart springt, war für mich und für viele andere mit denen ich über den Film gesprochen habe zu schnell und verwirrend. Überhaupt muss man wirklich auf jede Person und jedes Detail achten weil alles eine besondere Bedeutung hat. Die Schauspielleisung fand ich allgemein sehr gut, dennoch kann ich den Film nicht für einen gemütlichen anspruchslosen Videoabend empfehlen, weil man mit seinen Gedanken wirklich kein einziges Mal abschweifen darf.

    Hinzugefügt am 19.11.2005 um 20:30 Uhr
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