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Pressespiegel
Bloodrayne
Action-Horror
USA 2005
KinostartKinostart:01.01.2005

Leserkritiken

Insgesamt sind 56 Leserkritiken mit einer Durchschnittswertung von 3.8 Punkten vorhanden.

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Verfasser:
TripleD
Wie mach er das???
25.01.10 | 23:01 Uhr
Also ich kann nur soviel sagen: totaler Bullshit der Film. Alles andere haben schon meine Mitrezeszenten niedergeschrieben.

Ich möchte aber ergänzend noch drei Frage in den Raum stellen:

1. wie schafft er es immer wieder namhafte Schauspieler engagieren zu können?

2.wie bekommt er immer wieder genügend Geld für doch technisch solide Filme zusammen?

3.wovon lebt der Mann überhaupt bei so vielen Flops?

Erstaunlich...
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Verfasser:
Phoenix0
Amöben oder Evolutionsbremsen
25.11.09 | 02:40 Uhr
Uwe Boll's filmisches Niveau zeugt nicht nur davon, dass wir mit den Affen gemeinsame Vorfahren teilen, sondern auch, dass die Evolution aus den Fugen geraten ist. Der Fitteste überlebt? Denkste!

Dem Unikum an fehlendem Intellekt gelingt es, wie keinem anderen Regisseur - wage ich zu behaupten -, geistfreie Räume zu schaffen, in denen er den Nutzen des menschlichen Gehirns oder des gottgegebenen Verstandes - wie auch immer man es betrachten will - ad Absurdum führt. Während die Sinnleere zu Beginn des Films noch unfreiwillig komisch wirkt, beginnt sie sich im Verlauf der Handlung - ein Wort, dass in seiner Verwendung hier Lügen gestraft wird - immer schmerzhafter bemerkbar zu machen.

Ein Plädoyer für Zwangskastrationen an dieser Stelle ginge wohl zu weit, ein Aufruf an die Vernunft der Konsumenten, dem Wahnwitz ein Ende zu bereiten, ist allerdings auch ein widersinniges Unterfangen, also soll es mir genügen, meinen Unmut kundgetan zu haben.
Dieser Beitrag hat 11 von 12 Lesern gefallen.
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Verfasser:
XLarge
Super Film!
05.04.09 | 19:11 Uhr
Ich find Bloodrayne mit K. Loken super umgesetzt, man darf halt nicht vergessen, daß das Spiel hier nur als Grundlage dient und nicht 1:1 umgesetzt wurde (was mit den meisten Games ja auch gar nicht geht). Toller Film, ich bin schon auf Teil III gespannt!
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Verfasser:
scholley007
Hämoglobinregen......
22.12.08 | 15:39 Uhr
...das gibt Flecken, die nie wieder rausgehen. Genauso, wie Herr Boll mit seinen Fähigkeiten ein ums andere mal beweist, daß er eindeutig der Mann fürs Grobe ist. Auch mit diesem Schlag vor`s Gehirn gibt er unumwunden zu, daß sein filmisches Vorbild Herr Joha ist - genau, der Macher von ALARM FÜR COBRA 11 und ähnlich gestricktem actionhaltigen Nonsens. Eigentlich hätte sich Boll jedwede Besetzung mit bekannten Namen schenken können: die Computerspielfraktion hätte sich vermutlich jedes seiner Machwerke auch ohne solch illustre Namen wie in diesem Fall Ben Kingsley, Michael Madsen oder Udo Kier reingezogen - und die Produktionskosten wären auch halbiert worden....

....obwohl: wenn er es so gemacht hätte, hätte sich seine Filme mit Sicherheit noch schneller amortisiert - und er würde uns auch in den nächsten Jahren rund dreimal im Jahr mit seinen Schätzchen beglücken (Nach "Dungeon Siege" und "Farcry" sieht`s inzwischen halt so aus, als ob er inzwischen seinen Output etwas drosselte.... na, freuen wir uns mal besser nicht zu früh).
Zurück zum wesentlichen: in dieser vampirischen Schauermär stimmen zumindest - auf einem akzeptablen B-Niveau - die Schauwerte. Und ein paar Fights sehen gar nicht mal sooooo übel aus. Dagegen verströmt Meat Loaf Aday als dicker tuntiger Vampirfürst mit Orgienvorliebe einen so dermaßen tiefer gelegten Reiz, daß man froh sein kann, daß der Streifen danach immerhin noch einen halben Gang höher schaltet. Und es fällt auf, daß Boll lieber Action inszeniert - die Sequenzen in denen "gelabert werden muß" wirken immer so gezwungen. ....

....tja, vielleicht hat Herr Joha denn doch ein Einsehen und sorgt dafür, daß Boll endlich mal die Autobahnpolizei inszeniern darf....... ;-)
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Verfasser:
November
Also ganz ehrlich...
21.09.08 | 20:59 Uhr
Ich find ihn wirklich nicht schlecht. Gut, ich kenn mich allgemein nicht gut mit Filmen aus, aber er macht auf mich wirklich einen guten Gesamteindruck. Er hat mich unterhalten...und das ist für mich der Sinn eines Filmes. Gut, die Schauspieler sind nicht Top und die Story ist ausgelutscht... Und ? Wenn ihr Boll alle so scheiße findet, macht es besser. Ich geb dem Film 8 Sterne, weil er mir wirklich gefallen hat. Hat für mich nen Herr der Ringe Touch (Ja, Leute...da kommt er NIE ran) und hat trotzdem Blutgehalt. Mir gefällt er =)
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Verfasser:
DieHard
Bitte nicht noch Teil 3 Uwe Boll.
13.08.08 | 19:26 Uhr
Um Himmels willen, lest erst die Kritiken und schaut euch den Film auf keinen Fall an. Der totale Murks !!! Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, so schlecht ist der Film. Ich habe ihn mir damals Gott sei Lob und Dank nur auf DvD ausgeliehen. Aber leider ist jeder billige Pornofilm mit besseren Schauspielern und besseren Dialogen ausgestattet.
Hier ist einfach alles unterirdisch: Angefangen bei den 5. klassigen Schauspielern, über die langweilige ausgelutschte Geschichte bis hin zu den miserablen Computereffekten (sofern diese überhaupt am Computer gemacht wurden und nicht mit 70er Jahre Bluescreen Technic eingefügt wurden)
Bitte überedet Uwe Boll dass er keine Filme mehr dreht oder schaut sie zumindest nicht an, denn jeder angesehene oder verkautfe Film ermutigt ihn weiter zu drehn. Wenn keiner seinen Murks mehr ansehen oder sogar kaufen würde, hätte es sich mit dem schlimsten Regiseur aller Zeiten auch erledigt.
Aber Vorsicht auf manchen Uwe Boll Filmen steht auf der Rückseite nicht, wer Regie geführt hat, wohl aus gutem Grund, denn Regie Uwe Boll= Finger weg !!!
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Verfasser:
skykiller
Ist ja noch schlimmer als Alone in the Dark!
02.07.08 | 17:22 Uhr
Der Titel an sich hört sich eigentlich nicht schlecht an,aber dafür ist es der Film.Bloodrayne ist ist ja noch mieserabler als Uwe Boll's möchte gern Schocker Alone in the Dark.Was soll man dazu noch eigentlich sagen?Der lernt es bestimmt nicht mehr.
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Verfasser:
Lucas Curstädt
Bloodrayne - Uwe Boll
15.05.08 | 23:08 Uhr
Uwe Boll seine Filmkünste sind fraglich. Ob er wirklich den richtigen Beruf gewählt hat, ist wieder fraglich! Der größte Teil spricht ihm zu Recht jegliches Talent ab. In seinem neusten Meisterwerk "Bloodrayne" zeigt er wieder gewohnte Kunst des Grauens.
Man könnte diese Filme noch nicht mal als Trashfilme bezeichnen, da die Schauspieler bei Trashfilmen sich Mühe geben, es aber nicht besser können. Bei Bloodrayne sind die Schauspieler einfach unmotiviert, als würde Boll ihnen keine Anweisungen geben. Wie auf Knopfdruck fangen sie an zu spielen und hören auch so ruckartig wieder auf. Von Kameraeinstellungen ganz zuschweigen. Besonders auffallend sind die übertriebenen Gewaltdarstellungen. Boll verdeutlicht nochmal, dass er ein Gewaltfanatiker ist. Die Kampfszenen sind künstlich überarbeitet, sodass geschätze 3 Liter Blut aus jedem Körperteil spritzen, wenn dieser abgeschlagen wird. Bei diesen Szenen kann man noch schmunzeln. Bei den Dialogen, die von den Bravo Foto Storys stammen könnte, kann man nur kotzen. Nach gut einer halben Stunde hat man einfach keine Lust mehr. Die Story versteht man sowieso nicht oder sie langweilt einfach, es gibt einfach keine spannenden Momente. An diesem Film gibt es nicht, was man positiv bewerten kann. Und daher sollte man ihn nur als Foltermittel benutzen, zu mehr taugt er nicht. Keine Unterhaltung, kein Niveau, keine Spannung, kein Witz, rein garnichts. Ausschaltung und Wegschmeissen, Danke!
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Verfasser:
Hitman Unknown
Purer Trash- von den einen wird er gehasst und von den anderen geliebt.
16.12.07 | 13:12 Uhr
Wenn man zu dem Film Bloodrayne ,von Dr. Uwe Boll dem wohl umstrittensten deutschen Regisseur aller Zeiten, eine Kritik schreibt muss man diese Kritik gezielt für zwei Gruppen formulieren : Für die Fans des puren Trash und für den Rest der wohl um einiges größer sein dürfte. Denn Bloodrayne ist ein pures Trashwerk und nichts anderes. Lange Rede kurzer Sinn nun zur Kritik.
Die unterteilte Story dürfte Trash Fans voll und ganz ansprechen genau andersherum ist es da z.B. bei den Liebhabern des logischen Films sie werden die Story nach jedem kleinen Detail durchsuchen und an wohlmöglich vielen Stellen Fehler und Unlogiken entdecken. Kurz: sie werden die Story total schlecht finden.
Zu den Effekten: Das bei den meisten Kampfszenen das Blut meterweit schießt ,das die Umgebung relativ billig erscheint und das die Kameraführung alles andere als lobenswert ist wird Trashfans herzlich wenig stören. Sie werden sich an dem vielen Blut ergötzen und die Umgebung und die Kameraführung wird sie keineswegs auch nur ansatzweise intressieren.
Zu den darstellerischen Leistungen: Die Darstellerleistungen werden den Trashfans auf jeden Fall gerecht, da stören relativ häufig vorkommende schlechte, sinnlose oder unlogische Dialoge nicht. Aber sogar den Fans dürfte auffallen das es oft sehr unbeholfen aussieht, wie Michael Madsen mit den Billigschwertern durch das Bild rennt.
Die Liebhaber des guten Films werden auf den Dialogen und den Darstellerleistungen auf jeden Fall heftig herumhacken.
So bleibt ein Film den die höchst eingefleischten Fans des Trash lieben werden und von dem Rest wird der Film abgrundtief gehasst!
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Verfasser:
moerlitz
Kann man ansehen. Muss man aber natürlich nicht...
08.12.07 | 19:16 Uhr
Eine schwache bis nicht vorhandene Dramaturgie ist heutzutage (leider) nicht mehr wirklich etwas ungewöhnliches.
Bei den unvorstellbar teuren Massenproduktionen mit denen Hollywood den Markt überschwemmt ist es sogar fast eine regelrechte Seltenheit, da allzugerne übersehen wird worum es eigentlich gehen sollte: ums Geschichtenerzählen.

Dieser Punkt ist also nicht "Bloodrayne"s gößtes Problem, sondern vielmehr die augenscheinlichsten Dinge: Der Schnitt, die Kamera, der Einsatz von bildverfremdenden Effekten und die Kampfchoreografie erschrecken den pyrotechnisch verwöhnten Zuschauer mit einem unprofessionell und amateurhaft wirkendem Niveau.
In eben solchen Szenen entsteht schonmal der Eindruck einen sechstellig budgetierten Film zu sehen.
Aller begründeter Kritik zum trotz hat "Bloodrayne" durchaus seine Daseinsberechtigung.
Es gibt eine namhafte Besetzung und recht solide Spezial-Effekte.

Nachdem ich es mir auf dem Sofa mit einem Bierchen in der Hand bequem gemacht und meine Hirnfunktionen auf ein Minimum reduziert hatte, bescherte mir die rattenscharfe Kristanna einen Angenehmen Abend.

Hinweis: Der DVD-Audiokemmentar mit Regisseur, Regieassistent u. zwei Hauptdarstellern ist äußerst spritzig und amüsant und sorgt nochmals für gute Unterhaltung.
Dieser Beitrag hat 18 von 27 Lesern gefallen.
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