- Home
- Kino
- TV
- DVD
- Stars
- Trailer
- Mobil
- Specials |
- Nachrichten |
- Community |
- Services
Home > Kino > Film-Archiv > Drama > Sophie Scholl - Die letzten Tage > Userkritiken
Sortieren:
1 - 10 von 14 Treffern
Mitglied seit 1.827 Tagen | 207 Userkritiken
Kritik: Spannendes und bewegendes Kammerspiel. Die besten Szenen sind die Wortgefechte zwischen Scholl und ihrem Aufseher. Ein wirklich guter deutscher Film.
Mitglied seit 979 Tagen | 58 Userkritiken
Kritik: Mein Geschichtslehrer hat mir die DVD ausgeliehen, weil er den Film einfach nur super findet und sehr lehrreich sein soll. Ich bestätige seine Meinung in beiden Punkten. Sowohl die Informationsverwertung ist sehr gut gelungen (im Gegensatz zu gewissen anderen Filmen über dieses Thema, die die geschichtlichen Fakten teilweise vollkommen über den Haufen werfen), aber auch in Sachen Unterhaltung muss er nichts einbüßen. Sophie Scholl ist eine der wohl bedeutendsten Figuren des dritten Reichs, die leider in vielen Geschichtsbüchern nahezu übergangen wird. In diesem Film wird eindrucksvoll gezeigt, wie die damalige Situation in der Bevölkerung war: Auf der einen Seite die Nazis, die Hitler und den Faschismus knallhart verteidigten, auf der anderen die restlichen Deutschen, die sich nicht trauten etwas gegen dieses unmenschliche Imperium zu unternehmen. Mit Ausnahme der Weißen Rose, die beweißt, dass es sehr wohl Gegner der Diktatur gab, was viele Ausländer zu der Zeit nicht wussten. Sie waren der festen Überzeugung, dass alle Deutschen Hitler auf Tritt und Schritt folgten und seine Entscheidungen und Ansichten gutheißen. Eine der eindrucksvollsten Szenen im Film ist die Gerichtsverhandlung. Man bekommt die erste Gänsehaut, als alle im Raum, ausgenommen Christoph Probst und der Gebrüder Scholl, den Hitlergruß vollführen. Dieses Gefühl ist von zahlreichen weiteren Gänsehautmomenten gefolgt. Sehr bedeutend sind hier die Reden der Angeklagten, wie sie erklären, dass sie Hitler und die Nationalsozialisten verachten, dass der Krieg nicht mehr gewonnen, nur noch verlängert werden kann und der Richter sie dauernd durch erbarmungsloses Gebrüll versucht zum Schweigen zu bringen. Dies alles ist aber erst möglich durch die äußerst überzeugende Darbietung Julia Jentschs, die völlig zu Recht auf der Berlinale gewann. Aber auch die restlichen Schauspieler brauchen sich nicht zu verstecken. Das Bühnenbild ist ebenso beeindruckend, die Kulisse wirkt sehr realistisch, als wäre der Film wirklich in den 40er Jahren aufgenommen. Fazit: Die historischen Hintergründe und Fakten sind 1-A eingebettet worden, aber die Dramatik hätte man weiter ausschmücken können. Gefühl:9/10 Lehreffekt:10/10 Spannung:9/10 Kulisse:10/10 Schauspieler: 10/10 Gesamt:9,6/10
Kritik: der film ist einfach nur unglaublich! ich bin selbst christin und sicher, dass ich niemals so konsequent zu meinen ansichten hätte stehen können, wie sie es in der situation getan hat. die figur sophie scholl übt eine wahnsinnige faszination auf mich aus, weil sie die moderne märtyrerin verkörpert. die schlussszene ging mir direkt unter die haut, ich hab den ganzen restlichen abend nur noch geweint. ein starker film über eine der (auf positive Weise) beeindruckensten personen der jüngeren geschichte.
Kritik: Ich habe mir den Film eben angesehen und war sehr überrascht. Die Geschichte um die Weiße Rose und Sophie Scholl war mir bereits aus dem Geschichtsunterricht bekannt aber dennoch hat es dem Film zu keiner Zeit an Brisanz und Spannung gemangelt. Julia Jentsch kann sich bestens auszeichnen in diesem Film und gewinnt direkt die Sympathie des Zuschauers, und nicht nur, weil sie die Rolle der Sophie Scholl spielt. Im Laufe des Films kann man sich mehr und mehr in ihre Lage versetzen, was z.B in "subtilen" Szenen, wie der Lauf zum, bzw. aus dem Gerichtssaal deutlich wird. Die Wortduelle mit Mohr und Freisler sind reißerisch und nicht auf Kosten der Glaubwürdigkeit, was die ganze Geschichte um Sophie Scholl und die Weiße Rose aus der heutigen Distanz zum Dritten Reich jedoch stets greifbar macht. Die Willkür und die Unbarmherzigkeit des Nazi Regimes wird gnadenlos dargestellt, ohne zu übertreiben, wie es in vielen Filmen über das Dritte Reich getan wurde. Jedoch hat der Film meiner Meinung nach die volle Punktzahl nicht verdient, da einige Punkte noch verbesserungsfähig sind. Die musikalische Untermalung in bewegenden Momenten war zwar ein sicherer Griff aber dennoch zu Hollywood ähnlich, was die Gesamtathmosphäre phasenweise beieinträchtigte. Auch das Religion-/Gottesmotiv wurde im Film zwar angedeutet aber nicht konsequent durchgezogen, bzw. ganz weggelassen. Sophies Gebete wirken nicht nachvollziehbar, was nicht an der schauspielerischen Leistung von Julia Jentsch liegt. Dennoch kann ich diesen Film sehr empfehlen, da eine bereits bekannte Geschichte bestens aufgearbeitet wurde. An dieser Stelle sei auch noch einmal die schauspielerische Großleistung von Julia Jentsch erwähnt, die in diesem Film, bei dem eine starke Fixierung auf die Hauptrolle vorliegt, den Zuschauer in ihren Bann ziehen kann.
Kritik: Die steigende Dramatik in diesem Film ist dem Regissieur sehr gut gelungen. Zwar wird er an manchen Stellen etwas langweilig. Doch man kann trotzdem nicht umschalten weil man immer gespannt darauf ist was als nächstes passiert. Der beste Teil in diesem Film ist meines Achtens der, in dem Hans un Sophie Scholl vor Gericht stehen und den Richter zur Weißglut bringen. Ich zitiere Hans Scholl:"Schon bald werdet ihr an unserer Stelle stehen" Ich glaube er hat damit die spätere Situation sehr gut hervorgebracht und man konnte auch am Gesichtsausdruck der Offiziere im Gerichtssaal ablesen, dass sie dies auch schon vermuteten. Auch sehr gut waren die Szenen beim Verhör und bei der Hinrichtung zum Schluss. Vielen Dank fürs lesen
Kritik: Der Film ist recht gut, obwohl es zahlreiche ähnliche gibt und dieser nicht einmal zu den allerbesten zählt. Was "Sophie Scholl-Die letzten Tage" aber dennoch aus der Masse hervorstechen läßt sind die Szenen die die Verhöre (freilich in Kurzform) nachstellen. Dies ist garnicht so sehr Julia Jentschs Verdienst, die ihre Sache recht anständig macht sondern geht vor allem auf die fantastische Leistung Alexander Helds zurück: der messerscharfe Blick, die bedrohliche Gestig und die mal ruhige und mal unbändig aufbrausende zornige Stimme. Auch ohne Helds Spiel währe der Film annehmbar aber sicherlich nichts was man unbedingt gesehen haben müsste um sich mit unserer geschichtlichen Vergangenheit auseinander zu setzen.
Kritik: Ein starker Film zu einer starken Frau. Ich habe das Thema in der Schule gehabt und mir deshalb den Film auf Premiere angeschauen und fand ihn sehr traurig. Vorallem wenn Sophie in der Todeszelle sitzt und laut schreit. Find ich sehr bedrückend die Szene und finde die Situation sehr krass... Ein guter Film. Sollte man als Deutscher gesehen haben.
Kritik: Hab den Film jetzt mal auf DVD gesehen und war extrem enttäuscht. Außer der mäßigen schauspielerischen Leistung von Julia Jentsch hat mich ein weiterer Punkt gestört, der damit im Zusammenhang steht: Ich kannte vorher nur den großartigen Film "Die Weiße Rose" von Michael Verhoeven und war schon ein wenig genervt von einer geplanten Neuauflage dieser Geschichte. Als ich das Resultat letztendlich sah, konnte ich nichts Neues, Innovatives dran entdecken. Wir können`s uns vorstellen wie`s vor Gericht zuging, das ist kein Geheimnis. Neu wär`s gewesen, wenn einmal eine andere Figur der Gruppe porträtiert worden wäre... Ich halte nichts von diesen überflüssigen Neuauflagen, die nur heraufbeschwören, dass wir die tollen Originale vergessen.
Kritik: habe selten einen so guten film über diese zeit gesehen. war im kino -zu meinem geburtstag!!-- (Geschenk) als der film zu ende war -habe noch nie erlebt, das die leute so lange auf ihren stühlen sitzen geblieben sind ,als der film zu ende war. (mucksmäuschen still!!!!!!!!!!!!!!!!) kann ich nur empfehlen. (vor allem überall auf der WELT!!!) mfg, W.Nilges
Kritik: Dieser Film verdient auf jeden Fall fünf Punkte, er geht unter die Haut, zeigt einem, wie furchtbar es früher war, und lässt einen während der Handlung hoffen, dass doch alles gut ausgeht, obwohl man ja das Ende (die Hinrichtung) schon weiß. Dieser Film hat mich zum Heulen gebracht und das schaffen sehr sehr wenige Filme.
|
Von Bryan Singer
Mit Tom Cruise, Carice Van Houten
Film USA, Deutschland - Historie
Trailer
Von Oliver Hirschbiegel
Mit Bruno Ganz, Juliane Köhler
Film Deutschland - Drama
Trailer
Von Dani Levy
Mit Helge Schneider, Ulrich Mühe
Film Deutschland - Komödie
Von Steven Spielberg
Mit Liam Neeson, Ben Kingsley
Film USA - Historie
Trailer
Von Roman Polanski
Mit Adrien Brody, Thomas Kretschmann
Film Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Polen - Drama
Trailer | Hier im Kino (1)
Von Jean-Pierre Melville
Mit Lino Ventura, Simone Signoret
Film Frankreich, Italien - Drama
Von Costa-Gavras
Mit Ulrich Tukur, Mathieu Kassovitz
Film Frankreich, Rumänien, Deutschland - Drama
Von Paul Verhoeven
Mit Carice Van Houten, Sebastian Koch
Film Großbritannien, Belgien, Deutschland, Niederlande - Drama
Von Agnieszka Holland
Mit Robert Wieckiewicz, Benno Fürmann
Film Frankreich, Kanada, Polen, Deutschland - Drama
Trailer | Hier im Kino (31)
Von Eric Toledano, Olivier Nakache
Mit François Cluzet, Omar Sy
Film - Komödie
Trailer | Hier im Kino (717)
Kino > Kino-Projekte
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
z. B.: Die Schlümpfe, Johnny English 2, Planet der Affen prevolution, Mission impossible 4...
| Alle Kinos
Sitemap
Was hältst du von FILMSTARTS.de? Meinung abgeben!
mit










