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Home > Kino > Film-Archiv > Thriller > White Noise > Userkritiken
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1 - 10 von 17 Treffern
Kritik: Ich habe denFilm getern Abend auch im ZDF gesehen und muss sagen:" Oh man was wie ein langweiliger DRISS"! Die Story ist sowas von ausgelutscht. Stimmen aus dem Jenseits.....das hat man doch schon so oft gesehen...Sixth Sense, Echos....und unzählige Filme mehr. Also ich glabe da ist man bessere Filme gewohnt. Okay ich gib zu, dass im Film manchmal echte schockige Szene waren, aber das macht den Film nicht besser. Dazu gehört noch eine gute Story, die nicht vorhanden war. Schade.
Kritik: Ich habe den Film gerade im ZDF gesehen und kann nur sagen, ich bin wirklich geschockt. Wenn ich im Nachhinein die negative rationale Kritik sehe, kann ich ihr grundsätzlich zustimmen, aber wenn ich meinem Gefühl folge, dann muss ich sagen, dass ich einfach wirklich schon seit langem nicht so geschockt von einem Film war. Ich habe zeitlang die Händer vor den Augen gehabt, damit ich nicht böse überrascht werde. Vor zwei Tagen habe ich auf Pro7 zum ersten Mal "The Ring" gesehen und er hat mich wahnsinnig enttäuscht. Ich frage mich, woran das liegen kann. Vielleicht kommt es einfach auf die eigene Stimmung an? Vielleicht identifiziert man sich mit der Hauptfigur und denkt man erlebt es selbst? Ich habe den Film zufällig gesehen und deswegen auch gar nicht einen Horror-Thriller erwartet. Obwohl die Erzählstruktur diffus bleibt und ich vieles gar nicht verstanden habe, fande ich die Bedrohung sehr subtil aber irgendwie real. Von EVP hatte ich vorher kaum was gehört und das interessiert mich auch wenig.
Kritik: Die Prämisse dieses Films ist eigentlich wirklich interessant, denn die Vorstellung, dass es tatsächlich möglich sein soll über das weiße Rauschen elektronischer Geräte Kontakt mit dem Jenseits aufzunehmen weiß zu faszinieren. Allerdings auch nur solange man nicht näher darüber nachdenkt. Schließlich ist es doch so, dass das Paranormale seine Faszination aus der Uneindeutigkeit bezieht. Wenn man verstehen will, dass einem der verstorbene Liebste über den Äther etwas Ermutigendes zuraunt, dann wird man das auch hören. Es ist das gleiche wie mit versteckten Botschaften in Popsongs. Wer gesagt bekommt, dass der Kinderchor in Pink Floyds „Another Brick In The Wall“ „Hol ihn, hol ihn unters Dach“ singt, der wird auch das entsprechende hören. Und wem dann gesagt wird, dass sich der deutsche Toningenieur nach der Arbeit an diesem Album auf dem Dachboden der Schule in der er sich früher an Kindern verging, den Strick nahm, der bekommt eine Gänsehaut. Das ist natürlich alles Quatsch und das ist das Electronic Voice Phenomenon auch, aber dennoch kann es auf psychologischer Ebene durchaus funktionieren. Und hier liegt der Hase im Pfeffer. Der Film nimmt sich eindeutig viel zu ernst. Ist John Rivers zunächst noch einigermaßen skeptisch, vollzieht sich seine Wandlung zum EVP-Gläubigen dann in rasendem Tempo. Zweifel bestehen nicht mehr. Und wer könnte es ihm verdenken? Die Gestalten, die im Rauschen erscheinen sind klar und gut zu erkennen, die Anweisungen deutlich. Von Uneindeutigkeit keine Spur. Auch aus der Tatsache, dass Michael Keatons Figur mitunter tagelang vor dem Schneegestöber sitzt, scheinen ihm auch keine erkennbaren Probleme zu erwachsen. Bezüge zur echten Welt in Form seiner Ex-Frau und seines Sohnes, verschwinden irgendwann einfach aus dem Film. Ob er seinen Job verliert oder überhaupt noch auf Arbeit erscheint, erfährt der Zuschauer gar nichts. Scheinbar lebt es sich gut für einen paranormalen Ermittler. Wo die Kleinigkeiten schon keinen Sinn ergeben, muss der Verstand dann auch vor der Geschichte als Ganzem kapitulieren. In dem Versuch die Auflösung über den Mörder möglichst überraschend zu gestalten, entschied man sich dafür diese Funktion einem Arbeiter zukommen zu lassen, der in zuvor einen vollkommen nichtssagenden Auftritt hatte, den man sich genausogut hätte schenken können. Ratlosigkeit wäre so oder so das Ergebnis gewesen.. Ja, das hätte wirklich niemand vermutet, aber wozu man dann überhaupt eine Verbindung zwischen Rivers und dem Killer herstellen musste, ist mir nicht klar. Wieso brauchen die drei Geister diesen Handlanger überhaupt, wenn wir doch sehen, dass sie sowohl John als auch Raymond und Sarah eigenhändig angreifen und z.T. auch töten? Weil diese Menschen mehr in der paranormalen Welt stecken? Muss man wirklich an Geister glauben, damit sie einem etwas tun können? Und kann John nur Menschen helfen, die ein generelles Interesse am EVP hatten? Führt das nicht alles ad absurdum, was der Film vorher versuchte zu etablieren? Man muss sich auch die Frage stellen, ob Johns Frau ihn mit Absicht in lebensgefährliche Situationen bringt, um sich anschließend bei sich zu haben. Eine miese Handlung, Schauspieler, die weit unter dem Mittelmaß agieren und eine Atmosphäre, die spätestens ab Raymonds Tod jegliche Spannung vermissen lässt. „White Noise“ ist eine große Enttäuschung.
Kritik: Endlich wird einmal über EVP gesprochen. Bin selbst ein "Anhänger" des ganzen und mag den Film gerne, auch wenn er an machen Stellen ein wenig langatmig und überzogen wirkt. Dennoch zu keinem Zeitpunkt langweilig und immer wieder nett anzusehen. Kann man sich ohne Reue ansehen, vor allem mit einer guten Anlage im Wohnzimmer.
Kritik: Das geht doch nicht! Was soll das für ein sch....Ende sein? Unmöglich....plötzlich war dieser Bauarbeiter da...der hat die Vermisste gefoltert...Wieso? Kann das irgendwer interpretieren? Das wär super!Dann hab ich doch nicht meine Zeit verschwendet ...mit diesem blöden Film!
Kritik: Der Film einfach nicht das was man von einem guten Film erwartet. Ueberall rauscht es irgedwo rum und es kommen staendig Stimmen oder gar Bilder im TV zum Vorschein als waere es das normalste der Welt. Dem entsprechend reisst einem die Story nicht wirklich mit und man kann nur schwer in den Film eintauchen. Auch sind die meisten Rollen im Film so blass dass man getrost auf die Verzichten haette koennen. Mein Fazit: Einen Teenager wird dieser Film am ehesten mitreissen koennen.
Kritik: naja....also ich verstehe nicht so ganz wie man so begeistert von diesem film sein kann?! Man kann ihn sich schon anschauen, aber es zieht sich wirklich ewig hin bis man auch nur annähernd den film versteht oder auch nur ein wenig spannung aufkommt. Der Anfang ist wirklich nicht schlecht und manche Schockmomente sind auch sehr geschickt in dem film eingefügt, aber ein Horrorfilm ist das meine Meinung auch nicht. Also lieber ausschalten, zum grössten Teil wirklich *gähn*
Kritik: Ich finde den film sehr interresant weil ich selber schon "merkwürdige" erfahrungrn mit EVP gemacht hab und ich das thema dazu SEHR respektiere...und der film hat mich erst dazu gebracht...und ich find die idee supa...
Kritik: Naja ok es gibt (vieeelll) bessere Filme. Am Anfang fand ich ihn eigentlich relativ spannend muss ich sagen, aber als es dann immer in die länge gezogen wurde mit dem totenstimmen, ich mein immer wieder nur dasselbe puh ich war eingepennnt, wenn mich mein Kumpel nicht dem Ende nahe ausgeweckt hätte. Da er ihn schon gesehn hatte (und mich auch verarschen wollte das der ja so super sei), wollte er das ich das Ende sehe damit ich es vielleicht verstehe. Ich starrte hin dachte das wär ein anderer Film. Was ist denn da abgegangen, ich mein alles voll schnell und unverständlich.. Also naja... Also wie schon gesagt, der Anfang war gut, nur das Ende "ein wenig" unverständlich.
Kritik: Also erstmal-ich glaub ich spinn!!! Wie kann man diesen schrecklichen Film nur "spannend" und "sehr gut" finden? Dieser Film hatte keinerlei Spannungsaufbau, die Story war so was von Müll. ICH WAR KURZ VORM EINSCHLAFEN VERDAMMTE SCH... NOCHMAL
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... wie "White Noise" :
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