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Home > Kino > Film-Archiv > Drama > L.A. Crash > Userkritiken
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1 - 10 von 75 Treffern
Mitglied seit 759 Tagen | 208 Userkritiken
Kritik: L.A Crash ist wirklich ein sehr schöner Film geworden. In den Film geht es nicht nur um Dinge die man nur in Filmen sieht sondern um Dinge die uns fast jeden Tag passieren-Rassismus. Der Film kommt einen in den ersten 30 Minuten etwas kompliziert vor da einige Figuren des Films vorgestellt werden. Der Film hat eig. keinen Hauptdarsteller oder Hauptdarstellerin. Es sind viele Figuren die alle ihre eigene Geschichte erzählen. Figuren den Leid geschehen ist. (Ich will ja nicht zu viel verraten) Es gibt einige Szenen in den Film die einen wirklich extrem zum Nachdenken bringen und vor allem zum weinen. Die Darsteller machen alle ihren Job erstklassig bis auf Ryan Philippi. Ich weiß nicht vllt. fand ich nicht toll weil seine Figur so nervig war oder wegen der einen Szene im Auto aber ich fand wirklich das er den Film mehr oder weniger einige Seitenhiebe verpasst hat. Kurz und Schmerzlos-Ein super Film den man sich ruhig 4-5 mal öfter anschauen kann.
Kritik: Der Film war wahnsinnig intensiv. Hat mich während dem anschauen und auch noch danach sehr bewegt und nachdenklich gemacht. Super gespielt, tolle Story und eine tolle Umsetzung. Kann ich echt nur empfehlen sich „L.A. Crash“ mal anzuschauen. Der Film ist es wirklich wert! 8/10
Mitglied seit 375 Tagen | 126 Userkritiken
Kritik: Ein Film, dem man eine Chance geben muss. Es geht um Rassismus, Glück, Schicksal, Vorurteile und vieles mehr. Er besteht aus mehreren verschiedenen Erzählsträngen, die dann in der zweiten Hälfte des Films gekonnt miteinander verknüpft werden. Der Film wird zum Ende immer besser und regt zum nachdenken an. Ein Film mit nicht nur einer Message.
Mitglied seit 1.615 Tagen | 97 Userkritiken
Kritik: L.A. Crash ist ein ganz berühmter Vertreter des Episodenfilms, einem kleinen Genre, dass viele Filmperlen vorzuweißen hat (Amorres Perros, Pulp Fiction, Magnolia, Babel). Als bekennender Fan des Episodenfilms musste mir auch L.A. Crash zwangsläufig gefallen. Und das hat er auch! Schon der Anfang läßt vermuten, wie das Filmtempo ist. Ein sehr ruhgie Szene, in der zunächst L.A., die Stadt der Engel, in der Winterzeit von Oben gezeigt wird (bei Nacht). Die Musik ist langsam und unaufdringlich, fast schon mystisch. Der Beat wird etwas schneller (wie in Lost Highway), man sieht aber immer noch unscharfe Bildelemente, die man nicht einordnen kann. Dann kommt ein Kommentar, wie es sich später rausstellt von Don Cheadle: ”Es ist das Gefühl der Berührung. In einer normalen Stadt geht man zu Fuß. [...] Man berührt einander, rempelt sich an. In L.A. berührt dich nie jemand. Wir sind doch immer nur hinter Metall und Glas. Ich glaube, diese Berührung fehlt uns so sehr, dass wir miteinander kollidieren müssen, um überhaupt etwas zu spüren.” Der Film besitzt die ganze Zeit, solche ruhigen sehr durchdachten, fast schon perfekten Momente. Und jeder dieser Moemente bzw. Szenen hat eine bestimmte Aussagekraft. Der Film hat ein interessantes übergreifendes Thema: Rassismus. Interessanterweise in einem Land, dass so viele kulturen beheimatet... und dann auch noch Los Angeles. Verdammt viele Filme spielen in Los Angeles, ja fast schon zu viele. Hier ist es aber nicht schlimm, da viele Facetten der Stadt gezeigt werden. Auch viele verschiedene Orte. Die Grundidee ist immer noch grandios: Innerhalb von nur 24 Stunden werden mehrere Geschichten erzählt, die sich mit denen andere teilweise vermischen (Typisch für den Episodenfilm). L.A. Crash bietet hierbei aber nicht die alltäglichen langweiligen Momente, die ein ganz normaler Mensch schnell vergisst. Es sind eindringliche und vorallem prägnante Momente, in denen man die Charaktere sieht. Selbst in einer so hochmodernen Welt wie dieser existiert in einer Stadt wie Los Angeles sogar noch Rassismus. Oder eher die sanftere Form davon. Hier ghet es wohl eher um Vorurteile, die man zwangläufig entickelt und nur schwer abschüttelt. Das dies aber geht sieht man dann gegen Ende, als die meisten doch erkennen, dass es sich oftmals doch nur um Vorurteile handelt. Das Ende würde ich dann als "Magnolia-Ende" bezeichnen. Unterlegt mit einer ganz tollen Song, werden nochmal alle Geschichte kurz gezeigt. Ein Frage stellt sich mir persönlich am Ende sofort: Welchen Schauspielr fand ich besser? Wenn ich ehrlich bin hätte ich von den meisten nichts erwartet. Auf einmal kommt ein Ludacris daher und spielt so gut und überzeugend wie noch kein Hip Hop Star zuvor. Snadra Bullock überrascht mit einer sehr glaubhaften und emotionalen Rolle, Brendan Fraser spielt zwar eher zurückhaltend, aber immer noch toll! Don Cheadle ist sowieso ein Ausnahme-Schauspieler und hier beweißt er das auch! Und Matt Dilon spielt auch verdammt gut! Die am besten gepsielten Rollen würde ich aber wahrscheinlich Michael Pena (dem Schlosser) und Thandie Newton (Frau Camerons) zuschreiben. Der Film hat ein tpyisches Episodenfilm-Konzept (das dem von Magnolia verdmmt ähnelt), ein eher ruhiges Filmtempo und viele klischeebeladene Charaktere. Die vielen Gemeinsamkeiten zwischen den Charakteren sind ein bisschen vielleicht zu viel des Guten. Aber ganz ehrlich. Scheissdrauf. Dafür macht der Film viel zu viel Richtig. Ich bin sogar der Meinung, dass L.A. Crash im direkten Vergleich zu "Brokeback Mountain" (der auch absolut fantastisch ist) stärker, besser ist. Ohne die anderen Filme gesehen zu haben (leider) würde ich hier also sagen, dass der Film im Vergleich zu BM zu Recht den Oscar gewonnen. Hat Ein ganz tolles Meisterwerk, dass das Rad des Episodenfilms nicht neur erfindet, dafür aber ein verdammt geniales Vertreter ist! 5 von 5 Sternen
Mitglied seit 573 Tagen | 104 Userkritiken
Kritik: Eigentlich sollte ich mich jetzt kritisch über diesen Film äußern. Aber ich muss gestehen: Ich bin sprachlos. Das ist ein ganz ganz großer, kleiner Film der so viel zu bieten hat. Einfach unglaublich. Ich sag einfach nichts. Nur eins: Guckt euch diesen Film bitte an. Es lohnt sich 100 prozentig.
Mitglied seit 1.773 Tagen | 403 Userkritiken
Kritik: "L.A. Crash" ist mit Sicherheit einer der packendsten Filme, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Regisseur Paul Haggis erzählt hierbei anfangs viele unterschiedliche Geschichten, die im Laufe des Films immer mehr zusammenführen. Neben seinem gelungenen Erzählstil, der großartigen Atmosphäre und stimmigen musikalischen Untermalung ist es vor allem die sensationelle Darstellerriege, die die tolle Geschichte auch gekonnt umzusetzen wissen. Von Sandra Bullock als verängstigende Frau eine Senators über Matt Dillon als rassistischer Bulle bis hin zu Don Cheadle als verantwortungsbewusster Polizist - hier können ausnahmslos einfach alle überzeugen. Selbst Hip-Hop-Sänger Ludacris und Brandon Fraser wissen uneingeschränkt zu gefallen. Die Zusammenführung gegen Ende der einzelnen Fadenstränge ist fesselnd und dramatisch zugleich, ohne dass Haggis dabei den moralischen Zeigefinger schwingt. Fazit: "L.A. Crash" ist ein faszinierender und bewegender Episodenfilm geworden, der von der ersten bis zur letzten Minute überzeugen kann. Keine Längen, ein konstant hohes Tempo und emotional packende Momente lassen diesen Film zu einem der Besten seines Genres werden. Ein absolutes Muss für jeden Cineasten!
Mitglied seit 634 Tagen | 3 Userkritiken
Kritik: beharrlich eindringlicher, absolut stimmiger film mit äußerst passender musikal. begleitung ...
Mitglied seit 654 Tagen | 1 Kritik
Kritik: Grandioser Film
Mitglied seit 1.812 Tagen | 91 Userkritiken
Kritik: kleine nette großstadtstorys in denen leider fast nur auf dem thema rassismus rumgeritten wird. zudem gibts unglaubwürdig viele happy ends. sicher nicht schlecht aber überbewertet
Mitglied seit 1.123 Tagen | 10 Userkritiken
Kritik: Grosses Kino
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... wie "L.A. Crash" :
Crash (inspirierte die TV-Serie)
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