Kinostart:
10. April 1986
Regie: Akira Kurosawa
Mit Tatsuya Nakadai, Akira Terao, Jinpagi Nezu,
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FSK ab 12 freigegeben
Produktionsland:
Japan
.
Genre:
Abenteuer
,
Historie
,
Action
Laufzeit: 155 Minuten.
Produktionsjahr:
1985
Verleiher: Universal Pictures Germany
Inhalt: Hidetora (Tatsuya Nakadai), der mächtige Kriegsfürst ist alt geworden. Um die Dynastie fortzuführen, gibt seine Macht an den ältesten seiner drei Söhne ab. Der zweite Sohn (Jinpachi Nezu) fügt sich in seine Bestimmung und schwört Treue, während der jüngste Nachkomme (Daisuke Ryu) nur Spott für die Naivität seines Vaters übrig hat. Er prophezeit Zerrissenheit und Verrat innerhalb der Familie und damit auch im ganzen Reich. Der Vater schickt ihn für diese Worte des Zorns in die Verbannung, doch die düsteren Prophezeiungen des jüngsten Sohnes sollen sich schon bald als düstere Wahrheit erweisen.
FILMSTARTS.de
(5)
Pressespiegel
(4,8)
User-Wertung(1057 Bewertungen)
(4)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von René Malgo
(5)
Wer den Namen Akira Kurosawa hört, denkt sogleich an den stilbildenden und legendären Die sieben Samurai. Zu Recht. Doch für viele hat er mit „Ran“ sein vielleicht visionärstes Vermächtnis hinterlassen. Tatsächlich gelang Kurosawa, der danach zwar noch einige unbekanntere Filme drehte, mit „Ran“ ein Meisterwerk. Kein Wort des Lobes erscheint zuviel für diese eigenwillige Glanzleistung, die sich vor den gängigen Genrekonventionen nicht beugt und dem Publikum ein Epos fernab des hollywood’schen Mainstreams und üblicher Sehgewohnheiten beschert.
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(4,0)
bei
1057 Wertungen
insgesamt 2 Kritiken
Cbo E.
Mitglied seit 484 Tagen
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27 Userkritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
Bildgewaltiger Epos! "Ran" ist eine inszenatorische Meisterleistung. Wie auch die "Sieben Samurai" besticht "Ran" durch Monumentale Bilder welche auch noch nach Wochen wie eingebrannt im Gedächtniss sitzen.
Diejenigen die den Film komplett genießen wollen sollten sich die japanische Originalfassung ansehen(die deutsche Synchronisation erinnert stark an eine Witzveranstaltung im Tonstudio!).
Verfasst am 28.05. um 01:34 Uhr -
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8martin
Mitglied seit 1.227 Tagen
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171 Userkritiken
Bewertung:
(4)
Kritik:
Ein Historiendrama, das an unsere Sehgewohnheiten wegen der epischen Breite hohe Anforderungen stellt. Außerdem fällt es nicht leicht Namen und Gesichter auseinander zu halten. Einzige Ausnahme ist der greise Großfürst Hidetora und sein Hofnarr. Beide heben sich aber auch durch ihre schauspielerische Leistung weit von den übrigen Figuren ab. Es geht hauptsächlich um Macht, Rache, Dominanz und Unterwerfung im mittelalterlichen Japan. Aber auch die Liebe ist von eminenter Bedeutung und zwar die zwischen Vater und Sohn genauso wie die zwischen Mann und Frau. Eine selbstbewusste, machtgierige Frau nimmt Anlauf mit Morddrohungen gegenüber dem Fürsten und landet im Bett mit ihm. Und ganz nebenbei werden wir auch noch mit fernöstlichen Lebensweisheiten gefüttert, wie ’Die Hunde folgen dem Herrn, wenn er ein guter Jäger ist.’ oder ’Die Henne bringt den Hahn zum Krähen.’ Wir sehen eine Welt ohne Treue und Menschlichkeit, in der die Menschen das Leid der Freude vorziehen und das Morden ohne Ende genießen. Eine Welt im ’Chaos’ eben, so der Titel des Films.
Verfasst am 09.06. um 13:57 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(4,8) bei 2 Pressewertungen.
Chicago Sun-Times
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Filmcritic.com
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Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Tatsuya Nakadai
Rolle: Lord Hidetora Ichimonji
Masayuki Yui
Rolle: Tango Hirayama
Mieko Harada
Rolle: Kaede
Akira Terao
Rolle: Taro Takatora Ichimonji
Aktuelles
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 22:45