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    Django
     Django
    2. November 1966 / 1 Std. 32 Min. / Western
    Von Sergio Corbucci
    Mit Franco Nero, José Bódalo, Loredana Nusciak
    Produktionsländer Spanien, Italien
    Zum Trailer
    User-Wertung
    3,8 32 Wertungen - 3 Kritiken
    Filmstarts
    4,5
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 18

    Ein mexikanischer Mob foltert die Halbmexikanerin Maria (Loredana Nusciak) und droht, sie zu hängen. Da erscheint plötzlich der wortkarge Revolverheld Django (Franco Nero), der einen Sarg mit sich herumschleift. Nachdem er sich der Banditen entledigt hat, kommt Django mit Maria in die Stadt Nogales. Das Nest im amerikanisch-mexikanischen Grenzgebiet ist Schauplatz eines blutigen Kleinkriegs zwischen dem rassistischen Major Jackson (Eduardo Fajardo) und dem Revoluzzer-Ganoven General Rodriguez (José Bódalo). Django gerät zwischen die Fronten, aber das ist nur ein Nachteil für seine Kontrahenten. Die erfahren schon bald leidvoll, was er in seinem Sarg mit sich trägt. Ein kleiner Tipp: Es ist tödlich...

    Verleiher Constantin Film Verleih
    Weitere Details
    Produktionsjahr 1966
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Italienisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,5
    hervorragend
    Django
    Von Christian Horn
    Im Wesentlichen führten drei Sergios den Italowestern zur Blüte: Sergio Leone, Sergio Corbucci und Sergio Sollima („Lauf um dein Leben"). Nachdem Leone das Subgenre 1964 mit „Für eine Handvoll Dollar" aus der Taufe hob, inszenierte Corbucci 1966 mit „Django" einen der frühen Klassiker des Italowestern und ging dabei noch zynischer, brutaler und exzessiver als Leone vor. Aufgrund des künstlerischen wie kommerziellen Erfolgs von „Django" avancierte die Titelfigur insbesondere im deutschen Sprachraum zur Inkarnation des Italowestern-Antihelden schlechthin. Obwohl es mit „Djangos Rückkehr" aus dem Jahr 1987 nur eine offizielle Fortsetzung gibt, trägt eine wahre Flut an meist schludrig produzierten Epigonen (Ausnahme: „Töte, Django") den klingenden Namen im deutschen Verleihtitel. Einen Widerhall im US-Western fand Corbuccis Ästhetik der Gewalt etwa bei Sam Peckinpah, der 1968 mit „The Wild B...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Django Trailer DF 3:00
    Django Trailer DF
    6 804 Wiedergaben

    Interview, Making-Of oder Ausschnitt

    Fünf Sterne N°45 - Django / Django Unchained 6:51
    Fünf Sterne N°45 - Django / Django Unchained
    210 311 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Franco Nero
    Rolle: Django
    José Bódalo
    Rolle: Gen. Hugo Rodriguez
    Loredana Nusciak
    Rolle: Maria
    Miguel Angel Alvarez
    Rolle: Nataniele
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    niman7
    niman7

    User folgen 200 Follower Lies die 608 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 5. März 2013
    In "Django" geht es um einen Mann, der einen Sarg mit sich schleppt. Nachdem er eine Frau rettete, bringt er sie in die nächstgelegene Stadt. Dort findet er eine verlassene Stadt. Sie wird nur noch von einen Wirt und seine Damen bewohnt. Der Grund dafür: Ein gewisser Jackson terrorisiert die Gegend auf sadistische weiße. Jackson liebt die Farbe Rot. Weshalb er und seine Leute auch immer rote Kaputzen tragen. Was stark an den Kuk klux Clan ...
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    schonwer
    schonwer

    User folgen 204 Follower Lies die 729 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 6. Juli 2018
    "Django" ist mit seinen knappen eineinhalb Stunden ein extrem kurzer Western und altert dafür, dass er von 1966 ist extrem gut. Franco Nero ist sehr cool und braucht sich vor Clint Eastwood nicht zu verstecken. Mit Django gelang ihm eine mysteriöse, coole Ikon-Figur. Der Film ist knallhart und die Action wuchtig, nur die Inszenierung kann einem Sergio Leone nicht das Wasser reichen.
    -TheDon-
    -TheDon-

    User folgen 1 Follower Lies die 12 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 15. Mai 2015
    Django Kritik Der Film „Django“ aus dem Jahr 1966 vom Regisseur Sergio Corbucci, nicht zu verwechseln mit Tarantinos Hommage „Django: Unchained“ an das Original, ist ein recht düsterer Italo-Western. Es geht um den namensgebenden Anti-Helden, gespielt von Franco Nero, der durch ein graues, dreckiges Gebiet an der amerikanisch-mexikanischen Grenze streift und einen Sarg mit sich mitschleift. Auf seiner Reise trifft er auf eine Frau, die ...
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    3 User-Kritiken

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