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Home > Kino > Film-Archiv > Sci-Fi > Doom > Userkritiken
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1 - 10 von 72 Treffern
Kritik: Ich selbst bin leidenschaftliche Zockerin und gerade solche Zombie-/Mutantengeschichten wie Resident Evil, Bioshock oder auch Doom find ich klasse. Daher war auch dieser Film sehr ansprechend. Die Truppe erfährt nach und nach was vor sich ging und mit jedem verlorenen Soldaten steigt der Druck und geht die Menschlichkeit verloren. Der Film war spannend bis zum Schluss. Das Sahnehäubchen mit Kirsche ist allerdings die Szene gegen Ende, die eiskalt aus der Ego-Shooter-Perspektive gedreht wurde. *DAUMEN HOCH* Manche scheinen anderer Meinung zu sein, aber für mich war dieser Film definitiv EIN FEST (Das einzige was bescheiden ist, ist das Filmplakat =D )
Mitglied seit 1.812 Tagen | 91 Userkritiken
Kritik: wenn grose jungs nur durch die gegend ballern is selten ne gute story dahinter. war hier eh nicht zu erwarten und trotzdem is es traurig wie wenig draus gemacht wurde. ein bloed-baller-film der leider nur gegen ende etwas witz aufkommen laesst als unser held in der ego-shooter-perspektive durch die gegend laeuft. sonst ein schwacher film
Mitglied seit 775 Tagen | 141 Userkritiken
Kritik: Also Doom ist meiner Meinung nach ein total Anspruchsloser Sci-Fi-Horror-Action-Film der weis seinen Zuschauer zu unterhalten. Er gibt nette Eindrücke in die "Welt" der Zukunft, hohe Spannung in unterirdischen Mars-Tunneln und dem Spiel nachempfundenen Action-Szenen. Letztere sind mir übrigens zu doll auf das Spiel getrimmt welche die Szenen für einen Zuschauer, der das Spiel nicht kennt, lächerlich erscheinen lassen. Für einen Zuschauer der lieber anspruchsvolle Filme guckt, für den ist Doom ein Griff ins Klo, da die "Story" so ziemlich das gegenteil von anspruchsvoll ist. Fazit: Unterhaltung pur, zum Gehirn ausschalten und genießen. Wer ersteres nicht ausschalten kann, der sollte die Finger von "Doom" lassen. 6/10!
Kritik: Dieser Film ist die Krönung der Drönung er bittet Action,Ekel,Horror. HIER KOMMST DU NICHT LEBEND RAUS!
Kritik: Die beste Videospiel-Verfilmung aller Zeiten. Es wird geballert,gesaftet und gemetzelt. Perfekt. HIER KOMMST DU NICHT LEBEND RAUS!
Kritik: Jetzt mal davon abgesehen, dass der Film Doom-Anhängern nicht so gefällt ist es einfach ein solider Actionfilm! Für alle U-30, dringend anschauen!
Kritik: "Was soll das werden?" , war mein erster Gedanke. Die meisten , um nicht zu sagen alle Computerspielverfilmungen hatten rein gar nichts mit dem Spiel zu tun . Das sollte sich bei "Doom" jetzt ändern : Die Atmosphäre stimmt tatsächlich mit der des 3. Originals (Doom 3) überein ! Einige gegenstände wurde sogar 1zu1 übernommen : Monster und Mutanten , Waffen , Gänge und sogar einzelne Konstrucktionen verschiedener Räume ! Nur leider ist die Umgebung das Einzige , was man bewundern darf : Die Handlung ist schlicht und nicht nach der Vorlage(!) , Schockeffe sind billig und vorhersehbar ; das Einzige was den Film vor der 4Sternemarke rettet , ist die Ego-Shootereinlage gegen Ende des Machwerkes ! Sonst ist in diesem Film nur etwas Blut und durchschnttliche Action .
Kritik: Die Frau ist nicht daheim, das Hirn soll mal pausieren und keine Ahnung mehr, ob nun schon Bier nummer drei oder gar fünf angebrochen wurde? Das sind schon mal gute Voraussetzungen für DOOM. Bei aller Kritik, und da könnte man im Fall der Videospielverfilmung "Doom" wahrlich Bände schreiben, ist dieses Machwerk doch genau das geworden, was es sein wollte. Eine Verfilmung eines Ego-Shooters, die den Fans eben dieses Genres gefallen möchte. Dieses Vorhaben scheint dann auch geglückt. Ich selbst kenne weder die Vorlage, noch spiele ich regelmäßig Ego-Shooter oder kenne mich mit dieser Spielgattung sonderlich aus. Aber dennoch war mir in jeder Sekunde des Films klar, worum es geht - um einen hohen Body-Count, einen hohen Gore-Faktor und nicht allzu ernst zunehmende, hämmernde Action. Wie dann gegen Ende des Films die Ego-Perspektive 1 zu 1 mit der Kameraeinstellung umgesetzt wurde war dann wirklich sogar recht innovativ - solch Orientierung an der Vorlage hätte ich mir für so manche Videospielverfilmung gewünscht - von Resident Evil bis Silent Hill.... vielleicht wären diese Filme dann besser geworden. Nun, aber solch eine Atmosphäre kann und möchte "Doom" gar nicht bieten. Aufgrund der Vorlage und der straffen Ausrichtung bei der Verfilmung daran, kann natürlich kaum ein guter Film daraus werden. Die Spannung baut leider zusehends ab, die Charaktere spielen teils im absoluten "over-acting" (leider auch Dwayne Johnson, den ich eigentlich mit den Jahren immer mehr schätzte), die Handlung ist manchmal etwas unübersichtlich aber hey... auch dieses passt eigentlich alles genau auf einen Shooter. Dort ist auch alles überzogen und manchmal weiß man halt nicht, auf wen man grad schießt. Fazit: Solide und konsequente Umsetzung einer Ego-Shooter-Vorlage, die natürlich bei Weitem kein guter Film ist. 4/10
Kritik: ... an die Story des Spiels gehalten. Als ich davon hörte, das Doom verfilmt werden sollte, habe ich nur gedacht: Hoffentlich nicht Uwe Boll. Viel besser ist es trotzdem nicht geworden. Warum, frage ich mich, hat man bei dem Film, eine so blödsinnige Geschichte eingebaut? Das Spiel bot einem doch schon eine gute Vorlage für eine Verfilmung. Aber das, was man hier zu sehen bekommt, hat überhaupt nichts damit zu tun. Die Charaktere sind farblos und passen noch nicht einmal optisch (bis auf vielleicht Karl Urban als Marine) in das Geschehen. Wiedererkennungswert gleich Null. Selbst die BFG hätte man doch 1:1 übernehmen können. Die Idee mit dem Pinky Demon zum Schluß war ganz nett und auch gut gemacht. Ebenso wie die Sequenz aus der Ego-Perspektive. Das wars aber auch schon. Das Hellknight-Gummikostüm war mehr amüsant als furchteinflössend. Und Dwayne "The Rock" Johnson als Sarge?? Vielleicht können die Zuschauer, die das Spiel nicht kennen, sich von dem etwas mehr fesseln lassen. Ich konnte es jedenfalls nicht.
Kritik: Toller Film zu einem tollen Spiel. Abgesehen vom üblichen "Harte Jungs bringen harte Sprüche" Sequenzen, gehört der Film zu meinen Lieblingsactionszenen und hat mich animiert wieder das Spiel rauszukramen. Die Egoshooter Perspektive gegen Ende ist absolut genial. Tip: im Making-of wird die Umsetzung ausführlich geschildert, sehr interessant. Die Schauspieler, der Ton und die Kameraführung erfüllen alle Erwartungen für einen Baller-Actionfilm.
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