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Home > Kino > Film-Archiv > Abenteuer > Jurassic Park > Userkritiken
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1 - 10 von 23 Treffern
Mitglied seit 407 Tagen | 3 Userkritiken
Kritik: Der Film gehört zu den besten 100 Filmen aller Zeiten! Revolutionär zu seinen Zeiten & auch heute noch technisch einwandfrei! SUPERFILM!
Mitglied seit 633 Tagen | 43 Userkritiken
Kritik: Dr. Ellie Sattler: „I was overwhelmed by the power of this place; but I made a mistake, too. I didn't have enough respect for that power and it's out now. The only thing that matters now are the people we love: Alan and Lex and Tim. John, they're out there where people are dying.“ Viele Rezipienten sind auch heute noch der Ansicht, dass ein Film hauptsächlich von der kreierten Optik durch digitale Effekteschmieden wie ILM oder WETA getragen wird. Einen Blockbuster auf dieses Maß zu reduzieren, wäre nicht nur fahrlässig, sondern auch gefährlich. Denn ehemalige Hits wie Jurassic Park bieten genauso wie heute seltener gewordene Blockbuster Hits deutlich mehr Stärken auf, zu denen in erster Linie eine vernünftige Erzählung, ein gutes Script, Suspense und Dramatik zählen. In erster Linie wird ein Blockbuster von der eigenen Erzählung getragen, welche eine zu vermittelnde Botschaft beinhaltet, optische Spirenzchen tragen zwar auch zum Gelingen bei, sind aber nur Ergänzung. Im Falle dass alle Stärken zusammentreffen, werden die vollmundigen Erwartungen des gemeinen Blockbuster Volkes erfüllt. Und Jurassic Park ist ein solches Beispiel dafür, zwar lässt sich Spielbergs Umsetzung von Chrichton Vorlage weniger als Parabel lesen, diese regt dafür nach dem gesehenen die grauen Zellen zu einem effektiven Nachdenken an, auch heute noch. In Punkto Storytelling ging Spielberg „Jurassic Park“ wie gewohnt konsequent an, inszenierte logisch und stets nachvollziehbar. Und das Chrichton gleich Vorlagengeber ist und sich als Drehbuchautor zur Verfügung gestellt hat, darf man als gelungenen Coup bezeichnen. „Jurassic Park“ aus dem Jahre 1993 ist keine große, aber wenigstens eine kleine Herausforderung für die grauen Zellen, die dazu beiträgt, das der übliche Blockbuster Einheitsbrei Hollywoods deutlich hinter sich gelassen wird. „Jurassic Park“ ist alles andere als naiv, wirft ständig Fragen über die brisante Klon Thematik auf, konfrontiert den Betrachter ständig mit dem Aspekt, das man sich als Mensch im Umgang mit der Natur in Demut geben soll und zeigt konsequent die negativen Folgen menschlichen Handels auf. Blade Runner nahm sich derselben Thematik an, befasste sich mit dem replizieren von Menschen, heutzutage ist es ja in der Realität schon üblich geworden, das zumindest das replizieren / klonen von anderen Lebewesen der Natur möglich ist. Aber was würde passieren, wenn der Mensch dieses replizieren bei einer längst aus gestorbenen Spezies anwenden würde? Spielberg nimmt die eigene Thematik durchaus ernst, lockert diese hin und wieder im Verlaufe des Filmes mit viel Humor und einer Prise Selbstironie auf, um dem Betrachter den Zugang zu ermöglichen. Und dies funktioniert auch heute noch exzellent. Die Handlung ist nur allzu bekannt: der Milliardär John Hammond, überzeugend und mit vielen Facetten von Sir Richard Attenborough gespielt, möchte zum Zwecke der Unterhaltung auf einer fernen Insel einen eigenen Vergnügungspark errichten, welcher Dinosaurier aus der Retorte als Attraktion präsentiert. Die Wissenschaftler Dr. Grant (Sam Neill) und Dr. Sattler (Laura Dern) nehmen an einer Expedition teil, um der Eröffnung und Präsentation des Parks beizuwohnen… Mit fatalen Konsequenzen, die Natur erweist sich im nach hinein als unkontrollierbar und dem Menschen gegenüber überlegen. Zu Beginn gemächlich, steigert Spielberg im Verlauf gekonnt Suspense und Dramatik, zieht konsequent die eigene Spannungsschraube an und erweist erneut als Meister in dieser Disziplin. Wie schon in seinen früheren Werken „Der weiße Hai“, „Duell“ oder vergleichbaren Produkten nimmt er dem Betrachter konsequent den eigenen Atem. Dabei geht er im höchstem Maße klassisch vor, die größte Spannung in Jurassic Park vollzieht sich, wie z.B. in Scotts „Alien“, im Off, also abseits der Kamera. Gute Filme entstehen im Kopf, und die eigene Phantasie ist der gnadenloseste Horrorautor. Und wenn diese dem Betrachter einen Streich spielt und der T-Rex die Bühne zum Schlachtfest betritt, ist die Spannung auch heute noch auf dem Siedepunkt. Die Kinder des Filmes, Lex (Ariana Richards) und Tim (Joseph Mazzello), sind dabei sowohl Katalysator der an den eigenen Nerven zehrenden Spannung als auch Verkörperung der Ängste des Zuschauers. Schauspielerisch wurde alles herausgeholt, subjektiv darf man aber geteilter Meinung sein, manche empfinden die Peformances von Ariana Richards und Joseph Mazzello als nervtötend, andere als amüsant. Sam Neill darf einen reifen, erfahrenen Wissenschaftler abgeben, welcher sich auch im nach hinein als Buhmann und Disziplinator für die Kinder manifestiert, was früher auch jüngere Betrachter ironischer weise vor den Kopf stieß. Sein Spiel ist solide. Sir Richard Attenborough geht nicht als reiner Schurke durch, seine Rolle ist komplex und ambivalent angelegt. Mehr unter http://blockbusterandmore.blog.de
Kritik: Der Film ist richtig toll gemacht! Super Effekte und Bilder, wie man sie bisher noch nie gesehen hat. Schauspielerisch auch sehr gut. Action und Spannung gibt es genug. Der erste Teil hat mich umgehauen. Sollte man sich auf jeden Fall mal ansehen, ein sehr guter Film! 7/10
Mitglied seit 645 Tagen | 3 Userkritiken
Kritik: Absolut gut
Mitglied seit 774 Tagen | 27 Userkritiken
Kritik: Supertricks zu dieser Zeit + Humor + Spannung + ein wenig Gefühl + 100% Action Spielberg hat sich selbst übertroffen!
Mitglied seit 868 Tagen | 332 Userkritiken
Kritik: Jurassic Park ist einer der besten Filme der neunziger mit krassen Effekten, guten Schauspielern und einer guten Story.
Kritik: Jurassic Park ist für mich einer der besten Filme aller Zeiten und gehörte sicherlich zu einem der intensivsten Kinoerlebnisse in meinem Leben, als Knirps hab ich mich damals im Sessel festgekrallt so zerdrückt wurde ich von den Dinos und dem was sich da auf der grossen Leinwand abspielte. Über den Film muss man sicherlich nicht mehr viel sagen er ist bis heute noch wegweisend was Tricktechnik angeht. Fesselnde Story und tolle Schauspieler. Was will man mehr?
Kritik: Der Film ist zwar mittlerweile schon 16 Jahre alt und schon so oft im TV gelaufen, macht aber trotzdem immer wieder Spaß. Man sitzt richtig gebannt im Sessel und fragt sich immer wieder, ob es die Figuren überleben. Steven Spielberg hat mit diesem Film einen richtigen "Leckerbissen" erschaffen.
Kritik: Steven Spielberg hat mit diesem Meisterdebüt der Regiekunst den Besten undzuglich erfolgreichsten Monsterfilm aller Zeten gedreht.Wenn ich mir den Film immer wieder auf dvd ansehe,fesseln mich die spezialeffekte und immerwährende Spannung immer wieder.Natürlich haben alle Fantasyfilme von Spielberg die Aufgabe zu begeistern,jedoch gibt dieser Film zu träumen über eine fortgeschrittene Welt,die in der Ferne liegt.Der Film ist schon ein perfektes Meisterwerk,aber im Film wird zu wenig vom Rest des Parkes gezeigt.(Nur einmal auf dem Bildschirm des Schwarzen Typen.aber ansonsten finde ich,das dieses Movie zu den Film gehört,die man esehen haben muss ,before you die!
Kritik: Es handelt sich um einen Meilenstein der Filmgeschichte, soviel sei gesagt- und das ist gerade für einen Unterhaltungsfilm gekonnt. Die Story ist einfach und funktioniert doch wunderbar- es bleibt kontinuierlich spannend; trotzdem gibt es Atempausen, die genau die richtige Länge haben, bevor die Action wieder losgeht. Trotzdem bleibt immer die kritische Betrachtung des "Gott spielens" dabei, welche sich aber nie in den Vordergrund drängt, was gut ist, da sie sonst zu überzogen gewirkt hätte. Absolut perfekt gelungen sind die Animationen- man muss sich das überlegen, dass diese Dinos vor 15 Jahren geschaffen wurden, als die Technik noch wesentlich unentwickelter war als heute- und dafür sehen die Tiere verdammt gut aus, vor allem wenn man sich so manch lieblose Animation in heutogen "Blockbustern" anschaut, die viel eher so aussehen, als würden sie aus dem Jahre 93 stammen. Fazit:Unterhaltungskino so wie es sein soll und wie es besser nicht sein kann.
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