Basic Instinct - Neues Spiel für Catherine Tramell
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      1 - Sehr schlecht

    ich gebe hier eine "just-in-time-kritik" ab" der film läuft gerade im tv! ...und es ist ganz fürchterlich! stones bemühungen grenzen an verzweiflung, wobei das auch am miesen drehbuch liegen könnte (das hoffe ich)! der hauptdarsteller wäre bei gzsz sehr gut aufgehoben. die ganze story ist zu sehr auf dieses "psychopatin-bezirzt-den psychater" fixiert! unglaublich lächerlich! ein ganz schlechtet 90er-jahre-hochglanz-thriller! bäh! über die story braucht man gar nicht mehr reden! FAZIT: ganz mies PS: die anzüge des hauptdarstellers sitzen perfekt!

    Hinzugefügt am 15.07.2009 um 01:17 Uhr
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      2.5 - Na ja

    Der Film war super und spannend. Ich rate Ihnen schaut es euch mal ganz in ruhe an. Der Film war für mich überweltigend und auch interessant. Am Anfang sieht es aus, als wäre es langweilig aber danach wird es immer spannender. Mehr habe ich dazu nicht´s zu sagen.

    Hinzugefügt am 09.05.2007 um 09:28 Uhr
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      0.5 - Null

    habe mir den film genussvoll im hinblick auf die tatsache reingepfiffen, dass er vier goldene himbeeren abgeräumt hat. und tatsächlich: zum losprusten der streifen; der drehbuchautor muss stone-d gewesen sein. gut für ihn! dramaturgischer aufbau und schlusspointe hatten so viel sexappeal wie sharon. die ist übringes inzwischen ein (plasik-)schatten ihrer selbst. gut gemeint war daher auch die wahl des hauptdarstellers. der nämlich vermittelt ziemlich solide den eindruck, als hätte ihn die alternde eispickellutscherin ins koma gevögelt. die wahrheit ist allerdings folgende: der typ ist ne schlaftablette. das macht dann schließlich auch den zuschauer müde und schlaf ist die bessere alternative. es sei denn, man will ein bisschen netten slapstick. denn wie gesagt: zu lachen hat man. schade nur, dass einem der film als thriller angedreht wird. wer sich das ding also ansieht, sollte schon im voraus wissen, was er will...

    Hinzugefügt am 28.04.2007 um 22:02 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Ich habe mich vorher genau über den Film Informiert und fast nur schlechtes gelesen. Doch ich muss sagen das er mich positiv überrascht hat. Die Story ist wirklich Klasse. Man weiß erst am Schluss ob Catherine die Mörderin ist. Der Film entwickelt zwar eine immer sich ausbreitende langeweile aber was soll es wenn die Storry stimmt. Er ist zwar nicht so gut wie der erste Teil aber auch nicht schlecht. Fazit: Ein Film den man nicht unbedingt sehen muss, aber wer auf eine gute Story steht ist hier richtig.

    Hinzugefügt am 08.04.2007 um 17:44 Uhr
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      2 - Nicht gut

    Seltsam, dass die Schreiberlinge so wenige (neue) Ideen für diesen Film in ihrer Schublade hatten. Anstatt die Story an vielen Punkten interessant zu gestalten, sie dramaturgisch umzukrempeln, z.B. den Zuschauer zu verwirren und den Ablauf mit der dauerverdächtigen Catherine Tramell in einem Wechselspiel mit einem verdächtigen Hauptdarsteller zu ergänzen, und somit etwas Pepp in das Ganze zu bringen, wird die Story von Minute zu Minute seinem Vorgänger ähnlicher. Das langweilt nicht nur, sondern wirkt auch recht albern. Es verwundert, dass die Möglichkeiten der Figur eines Psychotherapeuten in der sich bietenden Story nicht genutzt wurden. Weiter wirkt sich negativ auf den Handlungsstrang und die Glaubwürdigkeit des Films aus, dass die psychotherpeutischen Unterhaltungen unter allem was als glaubhaft zu deklarieren wäre stehen. Fast hypnotisch lässt er sich von seiner Patientin einwickeln. Lächerlich und typisch für all das, was der Otto-Normal-Bürger annimmt, was und wie sich ein Psychologe in solchen Situationen verhalten würde. Mein Fazit: Albern und langweilig. Zu empfehlen für alle, die sexuelle Lust, ein bißchen Sado-Maso und die durschnittlichen neurotischen Gefühle eines jeden Menschen mit Elementen des Kriminalgenres in einem Mix miteinader kombiniert sehen möchten. Dass für den Hauptdarsteller ein Psychotherapeut oder Psycholge auserkoren wurde, wirkt bei dieser Machart und Umsetzung der Story schon fast ironisch.

    Hinzugefügt am 07.10.2006 um 19:54 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Ok hätte besser werden könne, aber ich finde Sharon Stone super! Nur wegen ihr lohnt sich der Film!

    Hinzugefügt am 23.09.2006 um 21:06 Uhr
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      3 - Nicht schlecht

    Ganz so hart und desaströs wie die meisten hier sehe ich das Ganze nicht. Der Film kann vieleicht nicht mit dem Prequel mithalten, das liegt aber wenn, dann alleine schon daran, daß sich der Anspruch der Leute seit den 90ern enorm verändert hat. Auch wenn ich dafür jetzt von subjektiv Verblendeten Schläge kassieren sollte: So ein Film wie der erste Teil würde heutzutage auch noch kaum jemanden begeistert aufjubeln lassen. Dafür ist einfach zu viel in den letzten 10 Jahren auf und abseits der Kinoleinwand passiert. Zur Äußerung Sharon Stone würde in Teil 2 ihre eigene Karikatur spielen kann ich nur sagen, daß sie im ersten Teil aus heutiger Sicht ebenfalls extrem gestellzt daherkommt. Der Männerverschlingende Vamp ist eben eine Modeerscheinung aus den 90ern, hat damals den Nerv der Zeit getroffen, zieht aber heute nicht mehr. Und so wirkt der gesammte Film wie aus einer anderen Zeit. Den Vorwurf die Verantwortlichen hätten einfach versucht bewährtes wieder neu aufzuwärmen müssen sie sich wohl oder über gefallen lassen. Dennoch bin ich der Meinung was einmal als herrausragend gekürt wurde, kann zu einer anderen Zeit nicht katastrophal sein. Und Fakt ist, daß der Film nicht viel anders ist als sein Vorgänger. Gut, daß der Zahn der Zeit offensichtlich nicht nur an den Vorstellungen der Zuschauer, sondern auch am Aussehen von Sharon Stone genagt hat, kann man nicht übersehen. Das tut ihrer Präsenz auf der Leinwand allerdings keinen Abbruch. Die kühl kalkulierende und Intrigen spinnende KrimiAutorin ist ihr nunmal auf den Leib geschrieben, das machen ein paar Jahre mehr auf dem Buckel nicht so einfach zunichte. Und so kann sie auch hier wieder voll überzeugen - wenn man sich durch ihr verändertes Äußeres nicht ablenken lässt. Was die Hauptrolle angeht, für mich ist sie die Hauptrolle. Basic Instinct ist wie ein Tornado, dessen Auge Sharon Stone ist. Egal wer oder was am Rande aufgewirbelt wird, sich aneinander reibt oder kollidiert, sie als Zentrum und Catherine Tramell bleibt immer kontrolliert und ruhig. Das war in Teil 1 so und ist auch in Teil 2 so. Von daher ist es gar nicht von Interesse ob die angebliche Hauptperson gegen das Spiel von Stone nicht ankommt, da eh jeder weiß, daß er von ihr nach und nach "aufgefressen" wird. Von daher wäre es eher hinderlich, wenn man ihr einen zu starken Partner an die Seite gestellt hätte, wäre dadurch doch ihre Glaubwürdigkeit als Alles Kontrollierendes Supergenie in Frage gestellt. Da Stone in ihrem Spiel im Vergleich zu 1992 etwas den Thrillfaktor verloren hat, musste also ein ebenfalls schwächerer Counterpart gefunden werden. Ob da nun David Morrissey der Richtige ist, gehört wohl eher an die Pinnwand der Geschmacksachen geheftet. Alles in Allem vermag der Fim durchaus 90 Minuten für Spannung zu Sorgen, auch wenn jeder von Anfang an weiß wie es endet. Die vielen kleinen Verästelungen die während der Zeit ihren Weg bahnen sorgen für ausreichend Stoff um die FAntasie anzuregen, wenn man sich nur darauf einlässt. Und darum geht es schließlich, grade bei einem Sequel mit solch schwerem Stand. Die Frage ist: Kannst du Teil 1 vergessen und Basic Instinct 2 objektiv betrachten oder nicht. Ich für meinen Teil habe es zumindest versucht, und sehe keinen Grund nur 3 von 10 Punkten zu vergeben, daher 3 von 5!

    Hinzugefügt am 02.06.2006 um 05:58 Uhr
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      0.5 - Null

    so gut der erste Teil war, desto schlechter war der 2 Teil. Einleitung:Langweilig Mittelteil:Langweilig Schluss:Eingeschlafen viel mehr gibt es zu dem Film nicht zu sagen. Wodurch er im ersten Teil glänzte, war im 2 Teil gar nichts vorhanden. Weder Schauspielerisch noch Story mäßig.Ganz schwache vorstellung.Ein Film muss beim verlassen des Kinos spuren hinterlassen und man muss sich auch bei einem Film vorstellen können, ihn mehrmals anzusehen. Das macht einen guten Film aus. Mit Zigarettchen und ein bisschen gefummel zwischen den Beinen, hätte dieses mal Michael Douglas auch kalt gelassen. Bin sehr entäuscht !!!

    Hinzugefügt am 18.05.2006 um 13:16 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Ich kann nur sagen, der Film ist genial. Und zwar denke ich - obwohl ich damit wohl in der Mindermeinung sein werde ;-) -, dass er sogar viel besser gelungen ist, als der erste Teil. Ich hab wenige Tage nach dem Kinobesuch zufällig Teil 1 im TV gesehen und hätte fast nach der Halbzeit abgeschaltet. Was nämlich den großen Unterschied zwischen den beiden Teilen ausmacht: Teil 2 hält seine (erotische) Spannung durch bis fast vor Schluss; es gibt keine Spannungsunterbrechungen wie im ersten Teil durch immer wiederkehrenden Schwenk in das Polizeirevier etc.; außerdem ist die Ausstrahlung der Hauptdarstellerin um vieles besser: selbstsicherer, glaubwürdiger... Alles in allem ein perfektes Werk, das ich für mehr als sehenswert erachte.

    Hinzugefügt am 03.05.2006 um 21:38 Uhr
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      3 - Nicht schlecht

    Das Hauptproblem von Sequels ist, dass sie immer mit dem (zumeist erfolgreicheren) Vorgänger verglichen werden. In den Neunzigern war Basic Instinct etwas Besonderes, touchierte Grenzen, an die man sich vorher nur selten gewagt hat. Deshalb konnte er damals so gut funktionieren. Würde man ihn jetzt 2006 zeigen, wäre der Misserfolg wohl ähnlich dem seines jetzt gezeigten zweiten Teils. Zu oft und zu viel nackte Haut wurden in der Zwischenzeit gezeigt, er hätte seine Gewagtheit und damit seine Attraktivität verloren. Mit Sicherheit ist der zweite Teil kein Film, der Geschichte machen wird, aber er ist auch nicht wirklich schlecht. Die darstellerischen Leistungen von Sharon Stone sind hervorragend, zeigen ihr immer noch vorhandenes hohes erotisches Potential, dass danach schreit, vor die Kameras gelassen zu werden. Auch wenn sie im Film etwas zu sehr herausgeputzt wirkt, sie ist immer noch eine der erotischsten Frauen, was Filme wie "Broken Flowers" ein Jahr zuvor beweisen, in denen sie weit weniger künstlich wirkt. Allerdings ist die Besetzung des Hauptdarstellers eine klassischer Fehlgriff, der Funke will hier einfach nicht überspringen. Gerade zu genial ist das gewählte Setting London, das eine faszinierende Kühle und Coolness ausstrahlt. Die Story ist zunächst etwas lahm, obwohl der Beginn mit der rasanten Fahrt durchs nächtliche London schon ein Eyecatcher ist. Sie steigert sich und wird ähnlich wie beim Vorgänger so raffiniert hingezogen, dass der Film wie bei Teil 1 Fragen und Möglichkeiten offen läßt. Insgesamt geht der Film in Ordnung, für Sharon Stone Fans ist er ein Muß.

    Hinzugefügt am 20.04.2006 um 07:41 Uhr
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