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Kinostart
unbekannt (2h 0min)
- Regie
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Mit
James Stewart, Doris Day, Reggie Nalder mehr
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Genre
Thriller
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Nationalität
USA
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Die McKennas sind eine amerikanische Durchschnittsfamilie und verbringen ihren Urlaub in Marokko. Auf einer Busreise treffen sie den mysteriösen Louis Bernard (Daniel Gélin), der sie zum Abendessen einlädt. Doch der Franzose sagt kurz vorher ab, stattdessen verbringt die Familie den Abend mit dem englischen Ehepaar Drayton (Brenda de Banzie und Bernard Miles). Als die Familie am nächsten Tag über den Markt in Marrakesch spaziert, kommt es zu einem Zwischenfall: Ein Araber wird rücklings erstochen und bricht direkt vor Ben McKenna (James Stewart) zusammen. Hinter der Verkleidung erkennt Ben Louis Bernard, der ihm im Sterben ins Ohr flüstert, in London solle ein Attentat auf einen Politiker stattfinden. Ben und Jo (Doris Day) beschließen, die Polizei zu informieren. Aber ein Anruf hält Jo davon ab. Unbekannte haben den Sohn der McKennas Hank (Christopher Olsen) entführt und drohen mit seiner Ermordung, falls McKenna seine Information über den geplanten Mord an die Polizei weitergibt. Die McKennas beschließen, ihren Sohn selbst zu suchen und fliegen nach London. Die Suche nach Hank gestaltet sich schwierig; doch schließlich treffen Ben und Jo in einer Kirche auf die Draytons – und ihren Sohn Hank. Jo will Hilfe holen. Währenddessen wird Ben niedergeschlagen. Die Entführer verschwinden mit Hank ...
| Originaltitel | The Man Who Knew Too Much | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Verleiher | - | Besucher | - | |
| Produktionsjahr | 1956 | Budget | - |
Von Ulrich Behrens
1934 hatte Hitchcock bereits seinen 18. Film gedreht. Der hieß „The Man Who Knew Too Much“ und die Hauptrollen spielten Leslie Banks, Edna Best und Peter Lorre (vgl. Beier, S. 276). 1956 griff Hitchcock die gleiche Geschichte noch einmal auf (sein einziges Remake), änderte lediglich die Lokalitäten, passte die Kleidung den Zeitumständen an und blieb ansonsten bei der Geschichte der ersten Verfilmung – allerdings entwickelt er das Thema wesentlich spannender und subtiler. Und das Thema ist einmal mehr, dass der unbescholtene, normale Durchschnittsbürger in ein Gespinst von Mord, Lügen und anderen Verbrechen hineingezogen wird.
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