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Fang ich positiv an: "Eine zauberhafte Nanny" überzeugt durch die kühlen und warmen Farben der Kulissen und Emma Thompson hat eine ordentliche Schauspielleistung erbracht, so weit, so gut. Negativ ist, das der Film leider nicht den märchenhaften Stil hat den man erhofft hat. Es baut sich alles nach dem selben Konzept auf: Die Kinder sind erst tobend und ein Alptraum für alle Leute im Haus, danach zeigen sie sich alle mal von ihrer süßen Mandelseite und dann dreht sich das Schwein am Spieß noch einpaar mal. Colin Firth hat zwar überzeugt, allerdings war er auch trocken. Leider war "Eine zauberhafte Nanny" platt getreten und zeigte widerliche Bilder, die man sich sparen lassen könnte. Wer Lust hat sich an zuschauen wie eine Frau einen Wurm ist, Froscheier als Tee trinken wollte ( und es Gott sei dank nicht getan hat) der sitzt im Goldenen Film. Dann wird noch eine alberne Kuchenschlacht gemacht und der Film ist zu Ende. Ich finde es schon albern zu sagen das der Film eine Fantasykomödie ist. Leider ist das die Realität und der Film ist mit Abstand die schlechteste Märchengaukel die für die ganze Familie gedreht wurde. Eine öde Märchengeschichte die an "Mary Poppins" errinnern sollte. Lieber das Original anschauen.
Hinzugefügt am 30.10.2009 um 22:10 Uhr Verstoß melden
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