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Home > Kino > Film-Archiv > Drama > Syriana > Userkritiken
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1 - 10 von 55 Treffern
Mitglied seit 52 Tagen | 2 Userkritiken
Kritik: Langweilig das es kracht! Die 2 Stunden Film hätte ich mir definitiv sparen können <.<
Mitglied seit 399 Tagen | 2 Userkritiken
Kritik: Ein phantastischer Film. Schön durchdachter Öl-, Politik-, Intrigen-, und Spionage-Thriller mit vielen Handlungsfäden. Tolle Besetzung. Mit "Lerneffekt" in verschiedenen Gebieten und sozialem Anstoß, über das klassische "Feindbild-Klischee" hinauszudenken. Besser geht’s wohl kaum noch. 5 Mal das *****.
Mitglied seit 1.090 Tagen | 335 Userkritiken
Kritik: Indem ''Syriana'' das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, verfällt er angenehmerweise in keine bloßen Anschuldigungsthesen, was das Drama aber grundsätzlich nicht daran hindert, dennoch Kritik zu üben. Denn diese ergibt sich mehr aus der Darstellung der Story. Allerdings muss ich auch sagen, dass ''Syriana'' als Film im Allgemeinen kaum fähig ist, ein derart komplexes Geschehen wie die Verwertungsabsichten von Unternehmen in der warenproduzierenden Gesellschaft zu analysieren. Immerhin wurden da schon Bücher über Bücher verfasst, wobei selbst von denen nur der geringste Anteil das Prädikat ''annähernd tiefgründig'' verdienen würde. Das da ein Film nur schwer differenziert vorgehen kann, versteht sich also von selbst. Sicher ist ''Syriana'' nicht plakativ im klassischen Sinne, aber erwartungsgemäß ist dieser Film dann doch nur Mittelmaß.
Mitglied seit 1.328 Tagen | 7 Userkritiken
Kritik: Hätte der Film des Jahres werden können, wären 2 oder 3 Der Hauptfiguren weggelassen worden! Dadurch wirkt er anhand "nur" 120 Minuten ein wenig überfrachtet....
Kritik: Der Film erfordert zwar einige Konzentration auf den Handlungsablauf und die Zusammenhänge. Aber die Geschichte ist gut aufgebaut, es gibt fast keine schwachen Argumente und man ist gepackt und zum Schluss ziemlich deprimiert. Die Schauspieler - allen voran George Clooney in einer ungewohnten Rolle - tragen ihr Teil zu einer gute Bewertung bei.
Kritik: Dieser Film lässt Zuschauer wie mich recht zweigespalten zurück. Positiv ist anzurechnen, dass er für Hollywood-Verhältnisse geradezu revolutionär kritisch mit der amerikanischen Außen- sowie Wirtschaftspolitik umgeht. Anderer seits: revolutionär eben nur für Hollywood. Im europäischen und amerikanischen independent Film sind ähnliche Themen keine Neuheit. Alles in Allem ist der Film meiner Meinung nach weder in Bezug auf Inhalt oder auf Darstellung besonders bahnbrechend. Es werden lediglich politische Missstände angeprangert, die dem fachlich interessierten Konsumenten ohnehin bekannt sind. Die Erzählweise ist dabei unnötig kompliziert und verstrickt. Bestimmte Zusammenhänge zu entdecken wird oft der Aufmerksamkeit und Kombinationsgabe des Zuschauers überlassen. Dies ist einem angenehmen Seherlebnis nicht gerade zuträglich. Obwohl die einzelnen Handlungsstränge konsequent und kontinuierlich aufgebaut werden, will keine richtige Spannung aufkommen. Auch der sehnlichst erwartete „Aha-Effekt“ am Ende tritt nur teilweise ein. Und letztlich kommt Hollywood doch nicht ohne wenigstens ein kleines pseudo-Happy End aus. Was wiederum einen faden Nachgeschmack hinterlässt. Das Sehen dieses Filmes hat mir kein besonderes Vergnügen bereitet. Das ist aber in diesem Genre auch nicht wirklich notwendig. Es wurde Zeit das sich auch einmal einer der Mainstream Filmeschmieden mit einem derartig kritischen Thema beschäftigen. Dass die Botschaft jedoch beim breiten Publikum richtig ankommt, wage ich zu bezweifeln. Fazit: Inhaltlich Top, erzählerisch enttäuschend, handwerklich solide, aber unnötig kompliziert für die eigentlich simple Botschaft: Geld regiert die Welt. Wer einen Meilenstein erwartet wird enttäuscht.
Kritik: Dieser Film ist für mich einer der besten, weniger Aufgrund der wichtigen und erfreulich kritischen Botschaft denn viel mehr der schlichten, glanzlosen und sehr schonungslosen Darstellung wegen. Die Schauspieler glänzen in ihren Rollen mit realistisch minimalistischem Spiel und auch stilistisch wird keine Effekthascherei betrieben. Natürlich muss man diesem Film aufmerksam folgen und vieles ergibt sich erst ganz im Verlauf der Handlung, aber ich kann nicht sagen, dass dieser Film verwirrend oder Zusammnhangslos war. Ganz im Gegenteil, die einzelnen Handlungsstränge werden allesamt langsam aber sicher miteinander verknüpft bis am Ende ein großes korruptes System aus vielen kleinen Systemen darsteht. Korruption ist alles und in diesem System heiligt der Zweck jegliche Mittel. Und wenn ich mir hier so die Begründung der 1punkt Geber anschaue (allein die Bezeichnung "Intellektuellenfilm" ...), so wundert es mich nicht, dass der Film bei vielen so schlecht ankommt. Die Aufmerksamkeitsspanne (und das Weltinteresse) sinkt ja bekanntlich immer weiter..
Kritik: Dieser Film ist auch für Kinder geeignet und für Erwachsenen sowieso ein Muss. Packende Spannung, super Dialoge und eine atemberaubend echt wirkende Story. Kaufen!
Kritik: Der Film ist nichts für "Fun-Kuchen", er verlangt Vertiefung. Dem reifen Gucker allerdings bietet er eine ungemeine politische Spannung, seltene Gesellschaftskritik am westlichen System und einen einfühlsamen Einblick in die arabische Welt. Meine Hochachtung vor Schauspielern wie Clooney, Matt Damon u.a., die in einer Zeit des staatlich geforderten Patriotismus mit diesem Film dennoch für nationenübergreifendes Verständnis eintreten. Besonders achtungswürdig angesichts derr Tatsache, wie viele Schauspieler sich doch dummerweise oder auch nur berechnenderweise für hollywoodübliche Kriegspropaganda hergeben. Für mich ist "Syriana" auch deshalb ein echter, zeitloser Klassiker.
Kritik: naja, man kann ja sagen, was man will...die einen sagen, er regt zum nachdenken an und hat tolle dialoge und die anderen verstehen ihn nicht und langweilen sich zu tode (ich gehöre zu der 2. gruppe). was ich mich jedoch den ganzen film über gefragt habe: was hat der kameramann dort für ein zitterhändchen??? ich fand den film dadurch noch üler
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