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Home > Kino > Film-Archiv > Kriegsfilm > Inglorious Basterds > Userkritiken
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1 - 10 von 385 Treffern
Mitglied seit 285 Tagen | 26 Userkritiken
Kritik: Die wenigen Szenen in denen die Basterds vorkommen sind ganz gut und dazu kommen noch die Szenen mit Christoph Walz als Nazi (der hier als Schauspieler jeden in den Schatten stellt) die mit Abstand das beste sind an dem FIlm. Den Rest fand ich langweilig.
Mitglied seit 118 Tagen | 24 Userkritiken
Kritik: Das ist der erste Tarantino, den ich je gesehen habe und es ist zugleich mein letzter. Ich habe bisher fast nur gute Wertungen von seinen Filmen gesehen und habe mir größtenteils deshalb diesen Streifen angeschaut. Doch das war für mich wie der berühmte Griff ins Klo. "Geniale Dialoge" hab ich oft gelesen. Und was wurde mir geboten? Ewig lange Gespräche, die kaum noch ein Ende nehmen wollten und deren Inhalte nicht wirklich facettenreich waren. Sry Leute, aber ich bin nicht wirklich scharf darauf Christoph Walltz beim Apfelstrudelessen oder ihn bei einem nicht enden wollenden Verhör zuzuschauen. Witzig war der Film kein bisschen, Stimmung kam bei mir auch nicht auf und Till Schweigers Auftritt war einfach nur noch lächerlich. Mag ja sein, dass Quentin Tarantino gewisses Talent hat, doch davon merke ich in dem zweieinhalbstündigen Inglourious Basterds rein garnichts. 1/10
Mitglied seit 234 Tagen | 6 Userkritiken
Kritik: An diesem Film hat Tarantino mal wieder seine Interlligenz bewiesen. Das Thema und die Umsetzung sind brilliant, ebenso wie die Schauspieler. Nur Schade, dass er sich einige kleine (kaum bemerkbare) Fehler erlaubt hat.
Mitglied seit 157 Tagen | 4 Userkritiken
Kritik: Guter Film im Quentin Tarantino Style. Hier muss man sehr die Leistung von Christoph Waltz hervorheben einfach genial gespielt...
Mitglied seit 198 Tagen | 26 Userkritiken
Kritik: Super Film vom Meister Quentin Tarantino! Grandiose Dialoge (die man auch bei einem Tarantino erwartet), glaubwürdige Schauspielerleistungen insbesondere Christoph Waltz als Hans Landa und eine orginelle Story unterstreichen dieses Meisterwerk... und was auch super obwohl gewagt ist, dass Adolf Hitler erstmalig in einem Film umgebracht wird! Obwohl jetz wieder alle Historiker mit den Köpfen schütteln sollte man den Film nicht zu ernst nehmen, den er tut es selbst auch in keinster weise!;) So muss ein guter Film heutzutage aussehen ohne CGI-Gerotze.
Mitglied seit 273 Tagen | 3 Userkritiken
Kritik: Tarantino kehrt mit Inglourious Basterds zurück zu alter Klasse. Waren die ewig langen Dialoge in Deathproof sehr ermüdend, so sprühen die meisten Dialoge hier wieder vor Intensität und Spannung. Dabei stechen vor allem die Anfangsszene und die Maskerade in der Taverne heraus. Die Schauspieler überzeugen durch die Bank, allen voran natürlich Christoph Waltz, dessen Präsenz einem schon den Schauer über den Rücken laufen lässt. Eloquent, wortgewandt und kultiviert, also eigentlich das Gegenteil von der bisherigen Darstellung der Deutschen in amerikanischen Filmen über den zweiten Weltkrieg. Dagegen ist sein Gegenpart Aldo Raine, gespielt von Brad Pit, eher der einfache und rohe Soldat. Diese Gegensätzlichkeit zwischen den Basterds und Hans Landa funktioniert perfekt. Beide sind grausam, obwohl ihre Methoden nicht unterschiedlicher sein könnten. Tarantino präsentiert hier seine realfiktive Version des zweiten Weltkrieges, die ein Ende hat, wie es sich wohl die ganze Welt gewünscht hätte aber leider nicht bekam. Wer die Chance hat, sollte den Film unbedingt in der Orginalfassung sehen, da hier alle Nationalitäten ihre korrekte Sprache sprechen.
Mitglied seit 795 Tagen | 25 Userkritiken
Kritik: Jetzt habe ich mir Tarantinos Meisterwerk schon zum zweiten Mal angesehen und ich musste einfach eine Kritik zu diesem unglaublichen Film schreiben. Brad Pitt diente bei der Premiere des Films als Aushängeschild und lockte viele Zuschauer in die Kinos, doch bald sollte sich herausstellen, dass Pitt von vielen jungen Talenten gewaltig in den Hintergrund gerückt werden sollte. Der Film ist in fünf Kapitel gegliedert, die sich am Ende zu einer Handlung zusammenfügen. Der Film behinhaltet drei Nationalitäten, Deutsche, Amerikaner und Franzosen. Ich kenne wenige Regisseure, die bei ihren Filmen jede Nationalität vom jeweiligen landsmännischen Schauspieler spielen lassen. Doch Tarantino tut es und er fährt einfach gut mit dieser Methode. Er bringt so viele Talente ans Licht und macht sie mit ihrer Rolle zu einer kleinen Legende. Fangen wir an mit Mélanie Laurent der Kinobesitzerin: Ihre Rolle ist schlicht, aber ergreifend. Auch wenn es nur eine kurze Szene ist, zeigt sie es im Gespräch mit Christoph Waltz im Café. Daniel Brühl, der Nazi-Held: Auch wenn er visuell seiner Rolle schlecht gerecht werden kann, lassen seine schauspielerischen Fähigkeiten doch überzeugen. Eli Roth: Natürlich ist der Tarantino-Liebling auch hier wieder von der Partie. Als der brutalste Basterd wirkt das Bild einfach nur bizarr und verrückt. Einfach gut. August Diehl, SS-Sturmbannführer: Ich würde Diehl als einen der besten, wenn nicht sogar besten deutschen Schauspieler bezeichnen. Warum, kann man nicht beschreiben. Er schlüpft in seine Rollen zu 100% hinein. Man muss es einfach gesehen haben. And last but not least, Christoph Waltz, der Judentöter: Tarantino selber sagte, dass er vorher noch nie von Waltz gehört hat. Dann muss man den Castern einen ganz großen Respekt aussprechen. Mit dieser Rolle hat sich Waltz in die legendären Schauspielhallen geschossen. Ein Deutscher gewinnt einen Oscar in einem englischsprachigen Film. Und das zurecht. Unglaublich authentisch. Obwohl er der schlimmster Charakter des ganzen Films ist, kann man ihn nur lieben. Wie eigentlich jeder im ganzen Film, ist er mit rhetorisch tötenden Dialogen von Tarantino ausgestattet worden. Leider enttäuscht Til Schweiger für die Rolle des Basterds Hugo Stieglitz. Sein Acting wirkt sehr holprig. Overacting in diesen Rollen ist tötlich, doch er versucht es leider. Zur der Musik des Films: Tarantino selber wählt in fast jedem seiner Filme alle Lieder und Melodien selber aus und damit landet er jedes Mal einen Treffer. Es ist nicht für jeden etwas aber wenn Szenen von Brutalität nur so strotzen und sie mit fröhlicher Musik unterlegt werden, dann ist das genial und jeder weiß von wem der Film ist. Beim ersten Auftreten des Basterds Stieglitz erscheint ein riesiger Schriftzug mit "Hugo Stieglitz" im Retro-Style der 70er-Jahre neben ihm. Unfassbar sich so etwas zu trauen, aber Tarantino hat damit mit Sicherheit aller Lache auf seine Seite gezogen. Negativ ist anzumerken, dass der Film in der Mitte einen leichten Durchhänger hat und etwas langweilt. Ein Muss für jeden Filmliebhaber!
Mitglied seit 573 Tagen | 14 Userkritiken
Kritik: Nachdem ich nun den immer unsäglicher werdenden Hypes des Mainstreams und das endlose Geschnatter seiner Vertreter abgewartet habe um IB nun endlich zu gucken: Klasse! Und wieder ganz anders als die eigene Erwartunghaltung es vorspinnt (Pulp Fiction im WW2). Was mir an Tarantino gefällt ist die kompromißlosigkeit mit der er einfach frech sein Ding durchzieht, sich in keine Schublade stecken lässt und daraus sein Selbstverständnis als "Filmhandwerker" zieht. Zeitweise fühlte ich mich an das Deutsche Autorenkino der Siebziger erinnert. Eine echte Tarantinsche Film-Posse. Und weit weniger böse (im Sinne mangelnder Politischer Korrektheit) als in Kritiken und Kommentaren angedeutet wurde. Nur wie ich das bewerten soll weiss ich wieder mal nicht - fällt mir bei olle Quentin immer schwer. Vielleicht lässt man es und geniesst seine Bilderwelten einfach -oder auch nicht. Sehr speziell der Mann :) :) :)
Mitglied seit 377 Tagen | 2 Userkritiken
Kritik: Den Film von Quentin Tarantino (Pulp Fiction, Reservoir Dogs) ist der meiner Meinung nach interessanteste Film der letzten Jahre. Der Film handelt von einem Trupp von Menschen, die nur das eine Ziel haben, Nazis zu töten, während als Parallellhandlung die Rachegefühle der Frau, deren Eltern und Brüder in der Eingangssequenz umgebracht werden, beschrieben werden. Diese zwei Handlungsfäden werden am Schluss zusammengefügt. Alleine das eigentliche Thema des Filmes, Weltkrieg, ist schon sehr interessant und in Kombination mit Quentin Tarantino, der sogar in seinem Film Hitler mit einer MP durchlöchern lässt, noch spannender. Tarantino, ein bekennender Italowestern-Fan (Spiel mir das Lied vom Tod etc.) und Fan von Sergio Leone, dem Meister des Italowestern, verwendet, was mich am meisten beeindruckt, viele Elemente aus diesem Genre. Zum einen offensichtliche Elemente wie der überragende Soundtrack, der nicht aus eigenen Kompositionen, sondern aus zusammengewürfelten anderen Titeln besteht, und Zeitlupe, wie z.B. der Nazi zu seiner eigenen Hinrichtung laufen muss, was schon etwas perverses (wie man es von Tarantino kennt) an sich hat. Auch die Charaktere sind ein Beispiel dafür. Heldencharaktere wie Til Schweiger`s Hugo Stieglitz werden durch den ganzen Film gezogen. Der hervorragende Christoph Waltz ist nur die Krone des Meisterwerks. Der Film ist nichts für anspruchslose, denn alleine die Eingangssequenz besteht nur aus Dialogen, welche bestimmt 15 Minuten dauert. Fazit: Story 5/5 Bilder 4/5 Schauspieler 5/5 Spannung 3/5 Sountrack 5/5
Mitglied seit 389 Tagen | 41 Userkritiken
Kritik: Mit guten schauspieler ein schlechter film gedreht schade
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