Lost Highway
    • Kinoprogramm
    • Trailer & Clips
    • Cast & Crew
    • Kritiken
      • FILMSTARTS-Kritik
      • Pressespiegel
      • User-Kritiken
    • Bilder
    • DVD
    • Wissenswertes
    Userschnitt:   3,8 für 5119 Wertungen insgesamt 15 Kritiken  | 
    •     25% - 1 Kritik
    •     25% - 1 Kritik
    •     0% - 0 Kritiken
    •     0% - 0 Kritiken
    •     50% - 2 Kritiken
    •     0% - 0 Kritiken

    15 User-Kritiken

    Sortieren nach 
    Die Neuesten
    • Mitglieder, die die meisten Kritiken geschrieben haben
    • Mitglieder, die die meisten Follower haben
    Juvenile
    Juvenile

    0 follower | Seine 4 Kritiken ansehen |

      1 - Sehr schlecht

    Ich habe gerade 2 stunden 14 minuten lebenszeit verloren. Ich kann nicht verstehen wie man einen so schlechten, grausamen, hoffnungslos langweilen und psychisch gestörten, total verkrypteten gut bewerten kann. -clown auf 400€ basis (soll mephisto aus Faust darstellen) -sehr schöne mobiltelefone (ANNO 1513) -sehr realistische todesszenen (stumpfe tischplatte zerteilt schädel) -wunderschöne liebesszenen (wie Verkehr von Sarkozy & Merkel) Der ödipale Komplex wurde insbesondere im zweiten Akt prägnant hervorgebracht. 1/99 sternen

    Hinzugefügt am 22.05.2012 um 01:08 Uhr
    Verstoß melden

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      4.5 - Großartig

    Es ist bemerkenswert das in einem Film keine fundamentalen Andeutungen gemacht werden aber einige meinen eine "schlüssige" Interpretation zu haben. Da muss ich mal lachen da ich wenn ich mir den Film, welchen ich übriges mehrmals angeschaut habe, zusammenzukleben versuche immer nur auf offene Fragen gestoßen bin. Ich bin der Meinung das es keine schlüssige Interpretation gibt da sich im Film selbst, genügend Schlüssenmomente befinden, die ein entgegengesetztes Geschehnis, auflöst. Wenn man sich mal an das was man sieht und hört hält, so wird man schnell merken das Traumsequenzen, Teufelspackt, Mutation oder Paralleluniversum (da hat wohl einer zu oft Donnie Darko angeschaut) usw. nichts anderes als Mutmaßungen sind. Der Film selbst spricht nichts dergleichen an wo "eine einzige echte" Interpretation sein eigen genannt werden kann weil es so etwas nicht gibt. Mulholland Drive hat eine schlüssige Interpretation, was von Lynch selber angedeutet wurde aber Lost Highway nicht.

    Hinzugefügt am 05.04.2010 um 17:42 Uhr
    Verstoß melden
    Hast Du Lost Highway gesehen?

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Nach einigem Suchen habe ich nun endlich eine "eindeutige" Erklärung zum Film gefunden: Zitat von http://www.im-netz.de/lost-highway/presseheft.html : "Dem Drehbuch zu LOST HIGHWAY hat David Lynch ein kurzes Vorwort vorangestellt. Er schreibt: »LOST HIGHWAY ist die Geschichte eines Killers, der an akuter Schizophrenie leidet. Der Film übernimmt die Perspektive der verschiedenen Persönlichkeiten des Killers. Diese ungewöhnliche Methode wird nach und nach deutlich, während die Geschichte voranschreitet. Auf der offensichtlichsten Ebene ist LOST HIGHWAY die Geschichte eines Mannes, der seine Frau ermordet, weil sie ihn betrügt. Die tieferen Ebenen handeln von der zersplitterten Persönlichkeit des Mörders und decken eine Spanne von Emotionen und Motivationen ab: Wut, Angst, Traurigkeit und Erniedrigung, die alle zusammen zeigen, mit welcher Macht der Verstand in der Lage ist, sich selbst zu täuschen. Der Verstand schaltet sich aus, wenn der Horror des Lebens und der Horror der eigenen Handlungen unerträglich werden.«" Unter besagtem Link findet man noch sehr viel mehr Erklärungen, die ich bis jetzt nicht komplett gelesen habe, das von mir zitierte Vorwort erklärt aber eigentlich schon ziemlich genau, auf welche Art und Weise der Film zu verstehen ist. Der Mystery Man ist demzufolge wohl eher als eine Verkörperung von Freds Wahnsinn zu deuten, denn als Lynch'scher Mephisto.

    Hinzugefügt am 07.01.2010 um 05:37 Uhr
    Verstoß melden

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Vorsicht, enthält Spoiler! Nachdem ich mir den Film heute mal wieder angesehen habe und diesmal versucht habe, auf die Details zu achten, habe ich das Gefühl, der Lösung ein wenig nähergekommen zu sein. Danach habe ich erstmal nach Interpretationen gegoogelt und die gängigste gefunden, die mir ehrlich gesagt doch zu simpel wirkte. Marlons Theorie gefällt mir dagegen schon besser, aber sie passt nicht ganz mit einigen Beobachtungen zusammen, die ich gemacht habe: 1.) Pete fährt meist in einem teuren Mercedes herum, der genauso aussieht wie das Auto von Mr. Eddie. Natürlich könnte es Zufall sein, aber dass ein einfacher junger Automechaniker, der bei seinen, dem Haus nach eher wenig wohlhabenden Eltern lebt, sich eine solche Luxuskarosse leisten kann, wirkt auf mich eher unwahrscheinlich. Zumindest ich hatte das Gefühl, es ist dasselbe Auto. 2.) Nach der Verfolgungsjagd, also als Mr. Eddie den Verkehrsrowdie von der Fahrbahn abdrängt, indem er ihn wiederholt rammt, hat seine Stoßstange nicht einen Kratzer. Für mich deutet das darauf hin, dass diese Sequenz nicht innerhalb der Realität spielen kann. 3.) Die Lampe, die am Anfang des Films in Freds (wohl eher nobler) Wohnung mehrfach zusehen ist, scheint dieselbe zu sein, die am Ende des Films im (wohl eher billig ausgestatteten) Motel zu sehen ist, in dem Raum, in dem Pete allein ist. 4.) Als Pete in Andys Wohnung die Toilette sucht, hat er eine Vision(?) vom Motelflur (und den beiden Zimmern), den er ja noch nicht kennen kann wenn er erst am Ende herausfindet, was dort geschehen ist. 5.) Was bedeutet die erste Szene, in der Pete zu sehen ist? (Pete steht vor seinem Haus im Dunkeln, seine Eltern dahinter und seine Freundin ruft "Pete, geh nicht weg!" (o.ä.)) 6.) Als Pete abends von seinen Freunden abgeholt wird, fragen sie ihn, was los war und er antwortet, ihm sei es ein Weilchen nicht gut gegangen. (o.ä.) Das passt nicht zur Situation, dass er im Todestrakt aufgewacht ist, ohne zu wissen, wie er dorthin, in die Zelle eines gleichzeitig Verschwundenen, gekommen ist. Jemand, der unter normalen Umständen eingebuchtet wurde, würde das vielleicht verschweigen, aber unter diesen Umständen? 7.) Was hat es mit Freds Angst vor Kameras auf sich? Schon am Anfang, als der Polizist fragt, ob das Paar eine Videokamera besitzt, sagt seine Frau, dass Fred diese nicht mag. Die Art, wie sie das sagt, wirkte auf mich, als wäre es mehr als eine einfache Abneigung, auch wenn sie nicht genauer darauf eingeht. Am Ende wird er vom mysteriösen Fremden sogar damit gejagt. 8.) Warum erklärt Mr. Eddie Pete, dass er Alice wirklich liebt und jeden, der sie anfasst, umbringt, wenn er sie doch eigentlich nur als Darstellerin in seinen Pornos benutzt und es ihm somit egal sein könnte, was sie in ihrer Freizeit treibt?

    Hinzugefügt am 07.01.2010 um 04:47 Uhr
    Verstoß melden
    Dmitrij Panov
    Dmitrij Panov

    1 follower | Seine 99 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    Mir scheint, der Film will einem etwas sagen. Keine Botschaft, nein. Eher eine Verhöhnung. "Na, willst du wissen, wie´s weitergeht? So geht´s weiter. Ach, das macht keinen Sinn? Na, dann eben noch ein Zeichen, noch ein Symbol, noch ein Hinweis. Da, nimm ruhig. Du willst eine Auflösung? Jetzt warte doch, alles zu seiner Zeit! Lieber noch eine Wendung und noch eine Frage. Jetzt willst du aber wissen, was abgeht, wie? Ja, kann ich verstehen. Moment, gedulde dich noch. Siehst du, gleich kommtßs..ups, ich bin zu Ende. Na sowas aber auch. Nichts verstanden? Tja, selber schuld. Ich geh dann wieder. Mach´s gut und verzweifle nicht." Man sitzt und fragt sich, was das gewesen ist. Wer, wieso, warum, wohin, zu welchem Zweck. Stille. Keine Antwort schallt aus der Dunkelheit. Man ist nicht schlauer geworden. Man fühlt sich betrogen, man ist vielleicht sogar etwas wütend. Wo blieb denn der Sinn? Wo war die Story und gab es überhaupt eine? Die Verlockung zum Hass ist groß, sehr groß. Aber dann merkt man, dass es kein gewöhnlicher Film war. Gar kein "Film" im herkömmlichen Sinne. David Lynch wollte keine Geschichte erzählen, keine Botschaft vermitteln. Er wollte nichts sagen. Er wollte etwas zeigen. Etwas aus den Tiefen seiner Gedankengänge, für die Tiefen deiner Wahrnehmungskraft. Ein kleines Geschenk, aber kein materielles. Du kannst es nicht weiterverkaufen, du kannst es nicht auf ein Regal neben deine Pokale stellen. Du kannst es wegwerfen, wenn du willst, oder gar nicht erst annehmen. Oder du kannst es behalten. Es in deiner Seele mit dir tragen, ihm einen Platz in deinem Bewusstsein geben. Du kannst es in deiner Erinnerung behalten, als etwas Unerklärliches, etwas, was glechzeitig nichts und alles sein kann. Es wird nicht die Vernunft sein, die dich dazu bringen wird, bei der Erinnerung an dieses Etwas in eine geistige Euphorie zu verfallen. Es wird ein Gefühl sein, eine Empfindung. Etwas, was da ist, auch wen du es nicht anfassen oder begreifen kannst. Es sind nicht die Kameraeinstellungen und auch nicht die Schnitte. Nicht die Dauer und auch nicht die Qualität der Special Effects. Es ist weniger das, was du als "Film" definierst. Es ist ein Traum, ein berauschender Traum von David Lynch, an dem du teilhaben darfst. Ein faszinierender und scheinbar sinnloser Traum. Scheinbar sinnlos. Vielleicht doch ein Alptraum? Oder eine Aussage, eine Studie? Es ist auch dein Traum, entscheide selbst.

    Hinzugefügt am 23.10.2009 um 10:22 Uhr
    Verstoß melden

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      4.5 - Großartig

    Lost Highway ist definitiv einer von David Lynch's gelungensten Werken, die es zulassen oder sollte ich sagen erzwingen, dass man die Handlung folgbar, unterschiedlich interpretieren kann. Ganz gleich wie man es betrachtet kann man den Film wenden und drehen wie man will. Beim Anschauen hatte ich das Gefühl, dass jede Rolle bis in die letzte dunkle Ecke, und jede nur erdenkliche Mimik, wie auserkoren schien. Es werden vielschichtige Persönlichkeiten gezeigt, die alle unterschiedliche charakterliche Grundzüge haben und auf gewisse Weise miteinander konkurieren. Entgegengesätzte Eigenschaften der Charaktere wirken wie Spiegelbilder. Um die Spannung zu erhalten werde ich an dieser Stelle meinen Eindruck über die möglichen Interpretationen nicht erläutern. LOST HIGHWAY ist bislang für mich einer der interessantesten Vertreter von audiovisuellem Neosurrealismus mit äußerst agressiver sowie provokanter Bildersprache. Trotz des neuen Umfeldes zweier Personen, die ein und dieselbe sein könnten, sind beide mit Gefühlszuständen wie Eifersucht, Liebe, Illusion und Schlaflosigkeit konfrontiert, um es zu begrenzen. Dies leitet zum Denken, dass eine seelische Divergenz mit einem sekunden Rückblick vorliegt, aber durch Erscheinungen wie Andy, Dick Laurent und nicht zuletzt dem Unbekannten wieder hinwegtorpediert wird oder gar ein Teil davon ist. Die Dialoge treffen voll ins Schwarze und sind in wenigen Fällen übertrieben. Eine härtere Wortwahl an einigen Stellen und grauenvollere Szenen plus längerer Laufzeit wären für mich die wenigen Kritikpunkte. Lynch's Stammmusiker Angelo Badalamenti überzeugt auf ganzer Linie mit wuchtigen Klangflächen und der Soundtrack an sich ist schon wirklich begnadet und sorgt dafür, dass mit David Bowie, Rammstein, Smashing Pumpkins, Lou Reed und Nine Inch Nails das Trommelfell nicht zu kurz kommt. Ich kenne keinen anderen Film, der sich so mutabel gibt.

    Hinzugefügt am 22.07.2008 um 20:25 Uhr
    Verstoß melden

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Hey, Marlon! Sehr interessante Theorie! Ich bewundere, dass du dir die Mühe gegeben hast, hinter das Rätsel zu blicken, mir erschloss sich Lynchs Lost Highway bis jetzt jedesmal anders. Ich möchte deine Theorie nicht für richtig erklären, aber es ist auf jeden Fall eine Möglichkeit, dem Film beizukommen. Ich bin dennoch der Meinung, dass Lynchs Filme, insbesondere dieser, wie Labyrinthe angelegt sind, aus denen es viele Auswege gibt. Sozusagen hat dieser Film mehrere Interpretationsmöglichkeiten, Lynch überlässt dem Zuschauer das "Zuendedenken" der Story. Diese Art des Erzählens funktioniert deshalb so gut bei ihm, weil er im ersten Augenblick logische Handlungsfäden auswirft und diese dann auseinanderlaufen lässt. Der Zuschauer hat das Gefühl, er könne die Lösung greifen, er müsse sich nur richtig anstellen, aber in Wirklichkeit ist es ein offenes Rätsel. Dies ist eine geniale Art des Erzählens, weil solche Filme im Gedächtnis bleiben und einen Blick über den Tellerrand der üblichen Hollywood- Konventionen erlauben, man diese Werke vielleicht sogar in die Realität mitnehmen kann. Ich denke dennoch, dass die Figur des leichenblassen Mannes, der vorgibt, an mehreren Orten gleichzeitig sein zu können, eine Schlüsselfigur ist. Vielleicht Freds/ Petes Gewissen? Oder auch Fred selbst, sein anderes Ich (was erklären würde, warum der Mann Zugang zu Freds Haus hat) ! Es geht für mich aber weniger um die Auflösung, sondern um ein Bilderrätsel, das man selbst auf seine Weise entwirren muss. Und das macht Lost Highway zu einem Meisterstück!

    Hinzugefügt am 12.07.2008 um 21:26 Uhr
    Verstoß melden
    Make it shine
    Make it shine

    9 Follower | Seine 97 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    @marlon Deine Interpretation klingt unheimlich plausibel und gefällt mir sogar noch mehr als die Standartversion. Kannst du mir vielleicht auch sagen wie du auf die Interpretation gekommen bist? Ich habe vor diesem Film schon "Mullholland Drive" gesehen und war deshalb auf diesen Film gespannt. Der Film konnte alle Erwartungen bei weitem übertreffen. Der Stil ist im Vergleich deutlich besser und die Geschichte wirkt auf den ersten Moment etwas strukturierter. Der Soundtrack ist einzigartig und die beiden Charaktere werden sehr überzeugend von wunderbaren Schauspielern verkörpert. Der Einfallsreichtum und die Symbolik kennt bei diesem Film keine Grenzen. Ich fand diesen Film einfach nur brillant. Für mich ganz klar Lynchs bestes Werk bisher.

    Hinzugefügt am 29.06.2008 um 01:00 Uhr
    Verstoß melden

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Mh also meine Theorie is n bissl anders als die vorherigen... Meine theorie (die erst nach dem 4. Mal anschauen abgeschlossen wurde): Fred lebt zusammen mit seiner Frau, einer Frau, die er sexuell nicht befriedigen kann. (siehe sex-szene am anfang). Weil er weiß, dass seine Frau viel besseres haben könnte als ihn , glaubt er, dass sie ihn mit anderen Männern betrügt, weil sie das leben mit ihm langweilig findet. Fred ist im allgemeinen ein zurückgezogener und stilller mensch, man beachte das große haus mit wenigen und winzigen fenstern, die kahle einrichtung und seine wenigen worte. Und weil fred mit dem ganzen nicht auf seine art klarkommt, beauftragt er den teufel, seiner frau nachzuspionieren. Im gegenzug erhält der teufel von ihm seelen, worauf ich aber später nich eingehe. Die videos die renee findet sind die vom teufel, seine art zu zeigen das er auf freds handel eingegangen ist. Auf der party trifft Fred den teufel, erkennt ihn aber nicht als diesen. Guckt euch fred mal ganz genau beim gesräch nit dem teufel an, er ist nicht wirklich überrschat, sonder eher kriegt er ein schlechtes gewissen. Der teufel sagt, dass fred ihn eingeladen habe, was ja auch stimmt. Daher hat der teufel zugang zu freds haus, wo fred ihn anruft... Nach der partyszne fahren fred und reenee nach hause. Fred sieht licht im haus und geht rein, das telefon klingelt. Was dann passiert wird nicht gezeigt, ich denke aber, dass der teufel ihm am telefon sagt, dass freds vermutung richtig war, da fred seine frau am selben abend umbbringt. Am nächsten morgen holt fred das video von der treppe und ruft auch nicht nach reenee, da sie ja gar nicht mehr da ist. Auf dem video ist zu sehen, wie fred seine frau umgebracht hat. dass schockiert fred, da er nicht wollte das dies jemand erfährt, und er alamiert wieder die polizei. Die glaubt ihm aber nicht und nimmt ihn mit um ihn zu verurteilen. Im gefängnis schläft fred ein. jetzt glauben viele er malt sich eine traumwelt aus, aber ich glaube nicht das es so einfach ist. CIh glaube, das der teufel fred in seinem traum begegnet. Das brennende haus könnte für das kaminfeuer stehen, das auch am mordabend brannte. Der teufel gibt ihm die chance auf einen neuen handel, und fred geht drauf ein: der teufel öffnet fred ein paralelluniversum, in dem er als "pete" die chance hat, sein leben noch einmal zu leben, nur so, dass es diesmal "gut" wrd. Fred wird zu pete undseine eltern holen ihn ab, wobei sie nicht überrascht sind, das ihr sohn im gefängnis ist. warumm weiß ich nicht genau, aber ich glaube, dass der teufel irgendwas in petes vergangenheit gemacht hat. Auf jeden fall lebt pete nun in einer paralellwelt zu freds, in der alles nur ein bisschen anders ist. Renee heißt dort alice, die beiden polizisten sind dort die beiden polizisten die ihn immer verfolgen (ich glaube vom teufel geschick um ihn zu überwachen), dick laurent ist mr. eddy usw. Nur 2 personen sind gleich geblieben, der porno Typ andy und der teufel selbst. Pete lebt ein neues leben, abeer er "versaut" es, als er andy tötet. Zusammen mit alice fährt er daraufhin zum teufel in die wüste, und ich glaube, dass pete das von anfang an wusste und nur retorisch gefragt hat. Am haus des teufels angekommen haben die beiden noch mal sex miteinander, aber nur um am ende des aks pete zu beweisen, dass " er die neue welt NIEMALS krigen wird". Alice verschwindet in der wüste, genau wie das ganze paralelluniversum, und pete ist wieder fred, der den teufel trifft. Dieser fragt pete, wie er heißt: "verdammt sagen sie mir ihren scheißnamen!", um fred klar zu machen, in welcher identitätskrise er ist. Fred fährt weg, zum lost highway hotel, aber über den lost highway fährt er auch in die vergangenheit, noch vor diie ereignisse am anfang. Im hotel sieht er seine Frau rennee zusammen mit Mr.eddy, wodurch er weiß, wie seine frau ihm immer betrog: als hure und pornodarstellerin. Er entführt mr.eddxy und tötet ihn anschließend zusammen mit dem teufel. der nun zufrieden ist, da er die oben genannten seelen alle erhalten hat, die rechnung ist beglichen (andy, mr.eddy, renee) Da fred wie schon gsagt in die vergangenheit gefahren ist, fährt er zu sich selber nach hause, klingelt, und sagt dem Fred,dem alle ereignisse noch bevor stehen, dass dick laurent tot sei, in der Hoffnung, das er nun nicht mehr seine frau tötet, da sie ihn nicht mehr betrügen Kann. Der neze fred versteht das aber nicht, und die kette der ereignisse geht von vorne los, während der erste fred auf dem lost highway vor dem gesetz, der strafe fliehen muss, die er wegen seiner morrde bekommt. Der teufel aber hat sozusagen einen unendlichen nachschub an seelen, da er ja eine "unendliche gschichte" ausgelöst hat, er kann sich freuen. Das böse hat sozusagen gesiegt.der losthigway ist demnach eine vom teufel erbaute straße in die vergangenheit um an die seelen zu kommen. nun könnte man darüber nachdenken ob es der sieg des bösen oder des guuten ist denn jetzt wo der teufel für immer bedient ist müste nach lynch sozusaagen alles inordnung sein. vlt. wolte er damit ausdrücken das wir soeineart lost highway brauchen um ein besseres leben zu führen...

    Hinzugefügt am 26.05.2008 um 18:44 Uhr
    Verstoß melden

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Um es gleich zu sagen: Auch ich gebe Lost Highway - wie auch den meisten Lynch-Filmen - eine Maximalwertung. Warum? Weil er alles nihiliert, was in sonstigen Werken als etabliert scheint. Dabei jedoch nicht langweilig wirkt, sondern im Gegenteil höchst spannend. Allein das Sound-Design in Lynch-Filmen ist phänomenal... Und der Rest? Ich habe einigen meiner Freunde schon Lynch-Filme gezeigt. Den meisten haben sie nicht gefallen. Wer nicht offen ist die Symbolismen für sich zu entschlüsseln, wird keine Freude haben. Lynch-Filme sind assoziativ. Und wenn man mich fragt, besitzen sie eine eigene Logik: Dass es sie nicht gibt. Jeder Deutungsversuch geht ins Leere. Spekulationen sind aufregend, führen aber zu keinem Ziel. So wie Lost Highway - ein Weg ohne Ende. Kein Ziel. Verloren auf dem Highway. Einsam, wie jemand, der auf Lynch-Filme steht. 10/10

    Hinzugefügt am 17.07.2007 um 23:44 Uhr
    Verstoß melden
    Zurück Nächste

    Deine FILMSTARTS-Aktivitäten

    Möchtest du den Film ansehen?

    Ja Nein

    Film bewerten

    0 : Schrecklich
    0.5 : Null
    1.0 : Sehr schlecht
    1.5 : Schlecht
    2.0 : Nicht gut
    2.5 : Na ja
    3.0 : Nicht schlecht
    3.5 : Gut
    4.0 : Sehr gut
    4.5 : Großartig
    5.0 : Meisterstück
    Sichert
    Gesichert
    Kritik
    Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
    Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
    FILMSTARTS-Kritiken Archiv
    Aktuell im Kino: Userwertung
    Marvel's The Avengers
      4,3

    Von Joss Whedon
    Mit Robert Downey Jr., Chris Evans
    Action

    Titanic
      4,0

    Von James Cameron
    Mit Leonardo DiCaprio, Kate Winslet
    Drama

    American Pie 4: Das Klassentreffen
      3,9

    Von Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg
    Mit Jason Biggs, Alyson Hannigan
    Komödie

    Alle aktuellen Filme