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Home > Kino > Film-Archiv > Komödie > Wo die Liebe hinfällt > Userkritiken
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1 - 10 von 21 Treffern
Mitglied seit 775 Tagen | 141 Userkritiken
Kritik: Eine lustige Komödie. Kann ich empfehlen. Schöne Story, gut aufgelegte Daarsteller und lustig ist es auch. Für eine Filmabend mit der Freundin perveckt. Kann ich nur empfehlen. 7/10!
Mitglied seit 950 Tagen | 104 Userkritiken
Kritik: Wo die Liebe hinfällt - Basierend auf einem wahren Gerücht Der Name ist Programm und verspricht mehr. Er gehört für mich nicht zu den Top-Filmen, aber zum besseren Durchschnitt würde ich ihn schon zählen. Endlich mal ein Film mit Jennifer Aniston, der nicht gleich zum wegschmeißen ist. Nach Trennung mit Hindernissen hatte ich ja wenig Hoffnung. Bei Friends war sie in Ordnung, aber bei Filmen bin ich wegen schlechten Erfahrungen skeptisch. Aber ich muss zugeben, dass man den Film durchaus anschauen kann. Für die Lachmuskeln ist auch bestens gesorgt. Der Film hat eine Eigenschaft, die nicht viele Filme haben. Die Zeit verfliegt. Man schaut und plötzlich ist er vorbei. Sonst schaue ich zu Teilen immer auf die Uhr und sehe nach, wie spät es ist. Hier nicht. Der Film lenkt ab. Das Thema des Filmes ist eigentlich urkomisch. Sarah bekommt heraus, dass ihre Mutter eine Affäre mit Beau Burroughs hatte und er somit als ihr Vater in Betracht kommt, was er aber nicht ist. Aber das ist noch nicht alles. Beau Burroughs hatte auch ein Verhältnis mit ihrer Großmutter. Und um das zu Drio komplett zu machen, hat Sarah natürlich auch noch eine Affäre mit Beau Burroughs. Schlussendlich verzeiht Jeff Sarah den Seitensprung und für den Falle, dass die beiden eine Tochter bekommen sollten, wird vereinbart, dass diese sich Beau Burroughs nicht nähern darf (das war der letzte Lacher). Alles in allem ein witziger Film, für alle, die schon lange nichts mehr zu lachen hatten.
Mitglied seit 871 Tagen | 1 Kritik
Kritik: Reißt einen nicht wirklich vom Hocker, aber ein Film den man doch auch gerne öfters anguckt. Mir hat er doch ziemlich gut gefallen und ich hab ihn bestimmt schon 4x gesehen. Kurze Frage, kann mir einer sagen wie das Lied heißt, bzw wo ich es finde, dass läuft wenn die anfangen durch die Tunnel zu fahren?? Das Lied hat es mir sooo angetan und ich finde es nirgendwo... T.T
Kritik: Also mein Partner und ich fanden den Film wirklich gut. Da wir die beiden Hauptdarsteller klasse finden und die Story wirklich neu war, waren wir begeistert und werden uns die DVD kaufen.
Kritik: Der film sehr lustig ich hab den mit meine freund im kino angesehn und wir mussten immer lachen vor allem am anfag als die in der toilette fi... wolten. Jennifer Aniston ist meine lieblingsschauspielerin. Also leute immer solche geile filme mit sexschenen drehen und Jennifer darf natürlich nicht fehlen.
Kritik: Also an dem Film fand ich weder lustig noch gut. Er war toootal öde. Ich bin fast eingeschlafen und Jennifer Aniston spielte diesesmal ihre Rolle überhaupt nicht überzeugend. ICh fand den Film einfach nur Schrott und kann ihn niemand empfehlen.
Kritik: Wenn man von den seltenen Lachern in dem Film absieht ist der echt sehr langweilig. Auch die Romantik und das gewisse Etwas, das solche Filme ausmachen sollte bleiben irgendwie auf der Strecke. Eine weitere Frage die ich mir stelle ist: Wie kann man einen Film veröffentlichen in dem andauernd das Mikro im oberen Rand zu sehen ist. Dieser Film hat meines Erachtens auch kein Happy-End verdient.
Kritik: Der Grund, weshalb ich den Film sah, war 1. Kevin Costner 2. Die Neugier nach der erfundenen "Fortsetzung" des "The Graduate" Klassikers (als Buch sowie als Film) 3. Jennifer 4. Kevin Costner. Zu 1. möchte ich sagen, dass ich mehr als enttäuscht bin, da ich es (hier beginnt zu 2.) mehr als bedauer, dass es jemand wirklich wagt sich an einer Fortsetzung zu diesem bereits abgeschlossenem Epos "versucht" und diese zudem auch noch eine so scheusliche ist und dann auch noch Kevin eine (eigentlich sehr) nebensächliche Rolle spielt, obwohl seine Figur im Buch und Film der Hauptcharakter ist! Dieses war einerseits sehr verwirrend. zu 3. Sie ist eine nette Schauspielerin, ich habe sie seit "Friends" in mein Herz geschlossen, aber dies war wieder ein Film, der in ihrer Karierre nicht wirklich erwähnenswert ist. Zu 4. Schaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaade... Der Film ist ziemlich flach, hat einige (sehr wenige) Lacher, die jedoch nicht lange anhalten. Ob er sich lohnt? Eher nicht, denn das versaut den eigentlichen Klassiker ungemein.
Kritik: auch ich habe den film vor kurzen gesehen und fand ihn nicht sehr gut... einige ganz lustige stellen haben den film ein bischen aufgelockert, jedoch war von anfang an klar, wie der film ausgehen wird... ich finde den Film nicht empfehlenswert.
Kritik: Inhalt: JOSSELYN RICHELIEU, geboren 1939, bekam eine Tochter 1964. SARAH HUTTINGER (Jennifer Aniston). Die Geschichte spielt sich übrigens 1997 ab. In Kalifornien, eh klar, und in New York, noch mal eh klar. So, BEAU BORROUGHS (Kevin Costner), ist auch 1939 geboren. Als er die mittlerweile 1989 verstorbene JOSSELYNE in Mexiko, einem kleinen Kaff flachlegt, das war 1964, wußte er nicht was er anrichtet. Daweil hat er vorher noch eine Frau getroffen. KATHARINA RICHELIEU (Shirley MacLaine). Ja die Mutter von JOSSELYNE. Die war inzwischen 48 Jahre alt, während er 26 Jahre alt war. Also hat er Oma, MAMA und noch wem flachgelegt. 1997 nämlich, da ist er 58 Jahre alt, sein Schätzchen, SARAH. Die ist nämlich dahinter gekommen, dass die Mutter damals in Mexiko war. Und dadurch das KATHARINA, die Oma der Familie meinte sie ist auf die Welt gekommen nach 8 Monaten und 1 Woche, was nicht sein kann, dann wäre sie eine Frühgeburt, meint SARAH, und auch KATHARINA, das die Mutter, JOSSELYNE, eine Affäre mit BEAU hatte. Das heißt ja, dass sie ein uneheliches Kind ist. Und sie kann ja Ihrem Vater nichts sagen, EARL HUTTINGER (Richard Jenkins) hängt an seiner verstorbenen Frau und vergöttert sie. Also macht sie sich auf die Suche nach BEAU den sie findet. Reich, berühmt, und nett. Inzwischen ist Ihre Schwester, ANNIE HUTTINGER (Mena Suvari), Baujahr 1969, verheiratet. Sie ist 28 als sie heiratet, sie liebt Ihren Verlobten SCOTT. Doch sie ist sich dann auf einmal nicht mehr sicher. Da gibt’s dann Streit, und eine Panikattacke, weil die Reise nach Belize im Flugzeug nicht so gut ist. SARAH glaubt sie ist nicht die leibliche Tochter von Ihrer Mutter. Sie fährt viel zu schnell, Ihr Vater fährt langsam wie ne Schnecke, sie mag kein Golf, Ihre Familie ist verrückt danach, auch nach Tennis, SARAH eher nicht. Aber da ist auf einmal BEAU, der gefällt ihr, und darum landet sie im Bett mit ihm, wie auch Ihre Mutter JOSSELYNE, damals 1964, und wie auch die Oma, KATHARINA, einige Zeit davor. Übrigens BEAU war damals 1967 berühmt, er hat seine Erlebnisse im Buch „The Graduate“ zusammengefasst, das dann verfilmt wurde, und im deutschen Sprachraum „Die Reifeprüfung“ hießt, und wo eine berühmte Familie Robinson spielte, Dustin Hoffmann dadurch bekannt wurde, und im Film einige Namen verändert wurden, aber BEAU, JOSSELYNE, KATHARINA, sind die echten Robinsons aus dem jenigen Film der damals sehr berühmt war, wo Richard Dreyfuss seine 1. Rolle hatte, wie ein Freund von BEAU sagte, was nicht stimmt, es war seine 2. Rolle im Film. So jetzt wird es noch verwirrender, JEFF DALY (Mark Ruffalo) ist ein Traummann. Höflich, nett, zuvorkommend, ehrlich, treu, und nett. Und er liebt SARAH, will sie heiraten, aber sie ist sich nicht sicher. Und er fährt zu SARAH, und findet sie mit BEAU vor. Da ist es auf einmal nicht mehr lustig im Film. Die schlimmste Frage aber, wenn BEAU der Vater von SARAH ist, und sie mit ihm Sex hatte, hatte sie Sex mit Ihrem Vater? Infos: Hier ein bißchen über den Film „Die Reifeprüfung“. Der Film wirkte in mehrfacher Hinsicht für damalige Verhältnisse revolutionär. So wurde das erste Mal publikumswirksam und vorurteilsfrei die Beziehung einer verheirateten Frau zu einem jüngeren Liebhaber geschildert. Das erste Mal wurde in einem Film Popmusik gezielt eingesetzt, um die Stimmung einer Szene zu transportieren. Der von Simon and Garfunkel eingespielte Soundtrack (mit Sounds Of Silence, Mrs. Robinson und Scarborough Fair) wurde für das Duo zu einem ihrer größten Erfolge. Insoweit war der Film eine Reaktion auf die sich ankündigenden gesellschaftlichen und moralischen Umbrüche und somit Vorbote von New Hollywood. Dies war die erste große Rolle von Dustin Hoffman, der danach zu einem Hollywood-Star aufstieg. Die Rolle erhielt er, weil er beim Vorsprechen sehr unsicher und nervös wirkte, obwohl er mit damals 30 Jahren eigentlich schon zu alt war. In den letzten Jahren erlebte der Film durch erfolgreiche Theater- Aufführungen ein Comeback. Das Thema des Films wird in American Pie (1999) aufgegriffen. In dem Film Wo die Liebe hinfällt wird der Film in gewisser Weise fortgesponnen: eine junge Frau erfährt kurz vor ihrer Hochzeit, dass ihre Familie das Vorbild für den Film darstellt. Shirley MacLaine übernahm die Rolle von Mrs. Robinson, Kevin Costner gibt Benjamin Braddock. Ursprünglich war Robert Redford für die Rolle des Benjamin Braddock vorgesehen. Er strahlte jedoch nicht die nötige Unsicherheit aus. Meine Meinung: Ich glaube wenn Shirley McLaine nicht mitgespielt hätte, wäre der Film total abgestürzt. Die hat nämlich alles gerettet. Alleine wie sie dem guten Kevin Costner nachgestiegen ist, böse natürlich, und wie sie ihn angekeift hat, die Frau braucht alleine deswegen einen Oscar. Ich bin vor Lachen fast aus den Socken gefallen, die wiederum sind davon gelaufen. Kevin Costner ist in dem Film so ein Typ wie in dem Film „An deiner Seite“. Eine langweilige ältere Gestalt die nicht mal interessant ist, nur reich, ein nettes gutes Mundwerk hat, einen Sohn hat, eine nette Vergangenheit hat. Der Film ist ja anfangs verwirrend, stinklangweilig, und wird erst gegen der Hälfte des Filmes besser. Einer der besten Sprüche im Film, oder der einzige eigentlich, hat Sarah getätigt, um Ihre Schwester ANNIE zu beschreiben, die gerade geheiratet hat, irre glücklich ist, und wie auf Drogen ist. Sie sagt zu Ihrem Liebling JEFF, Das ist meine Schwester, sie hopst gerne. Meine Güte da habe ich lachen müssen. Aber das war der einzige Witz den im Film Jennifer Aniston geleistet hat, denn der Rest ist noch langweiliger als Ihr vor voriger Film „Und dann kam Polly“. Sie ist am 11.2.1969 geboren und eine mittelmäßige Schauspielerin. Kevin Costner spielt auch nicht gerade besonders. Er hat wenige Ähnlichkeiten mit einem Wein, eher mit einer alten Decke. Je älter, desto verfilzter, nur ist das nicht seine Haut, ja die ist eher faltig, sondern eher seine schauspielerische Leistung. Irgendwas fehlt ihm. Wahrscheinlich die richtigen Eier. Kevin kommt ja ursprünglich aus Kalifornien, am 18.1.1955 geboren, und sieht so aus als ob er ein richtiger Kalifornier wäre. Grundthema Sonne und Wein, der Rest ist nicht erlernbar, weil er ein Legastheniker ist. Meine Güte, der Typ ist eine Niete. In Filmen wie „Postman“ war er spitze, oder bei „Open Range“ auch wenn da seine Rolle einfach war, aber hier ist er, naja einfach. Liegt wahrscheinlich an der Regie. Dann zu Mark Ruffalo, am 22.11.1967 im Amerikanischen Bundesstaat Wisconsin geboren, bekannt aus „30 über Nacht“, einfach ein netter Typ, aber er hat nur 2 Gesichtsausdrücke. Nett und sehr nett. Und nein, er hat ja noch einen Dritten, der ist auch nett, so ne Mischung zwischen, Beschissen absolut Seesternhomosxuell und antagonisch epileptisch lächelnd böse. Nicht viel aber besser als nichts. Dann wäre noch Shirley MacLaine, am 24.4.1934 geboren, bekannt durch Ihre Jenseitserfahrungen, die eh alle nur Schwindel und Dämonenkram sind, egal, sie ist ne super Frau. 68 Filme und kein Ende, über die brauche ich kein Wort zu verlieren, denn die Frau sieht dich an, und man lacht. Ich erinnere mich noch an sie aus dem Film „Arthur, kein Kind von Traurigkeit“ einfach super. Naja wie Jane Fonda eben. So jetzt zu Richard Jenkins, der den besorgten Vater spielte, am 2.12.1953 in Illinois geboren, ja ein netter Kerl, der punktet eher durch seine Glatze, und man glaubt es kaum, durch ein bißchen sehr gute schauspielerische Leistung, ja der Typ ist nett, und einfach, und süß, und ein guter Vater, aber in dem Film hat er wenig Text. Rob Reiner war übrigens der Regisseur von dem Film. Der ist bekannt, gut, macht viele lustige Filme, am 6.3.1947 in den Bronx geboren, aber trotzdem kein Ass, er war auch oft Schauspieler. Was fehlt dem Film? Nun Esprit, ja ne Menge, gute Ideen auch sehr viele, die beschissene Vorhersehbarkeit, die jeder Komödie innewohnt. Langweilig ist der Film am Anfang auch, die Musik ist bescheiden, nur ganz wenige Lieder hört man, und da ist nur der Song, Mrs. Robinson bekannt, und ja, die Story ist nett, mehr nicht, einfach und lieb, sonst nichts viel, und die Darsteller, na ja, ich habe schon mehr gesehen. Deshalb nur 80 von 100 für den ganzen Film Würde ich ihn zerpflücken, bekäme er eh nur 66 von 100.
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