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Home > Kino > Film-Archiv > Sci-Fi > Die Rückkehr der Jedi-Ritter > Userkritiken
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1 - 10 von 16 Treffern
Mitglied seit 1.012 Tagen | 9 Userkritiken
Kritik: Auch wenn es mit den Ewoks strapazierfähig sein mag und deswegen etwas hinter DAS IMPERIUM SCHLÄGT ZURÜCK steht: DIE RÜCKKEHR DER JEDI-RITTER ist ein sehr gelungener Abschluss einer grandiosen Trilogie! Dazu noch am actionreichsten und mit wie immer tollen Tricks.
Mitglied seit 568 Tagen | 20 Userkritiken
Kritik: Und auch das Finale bekommt die volle Puktzahl. Der Film macht alles richtig, wie seine Vorgänger und bringt die Star Wars Saga mehr als würdig zu Ende. Großartiger Film, der wohl noch lange nachhallen wird.
Mitglied seit 920 Tagen | 81 Userkritiken
Kritik: Ein würdiger Abschluss einer Weltbekannten Saga. Was soll man da noch große Worte verlieren...der Film ist Geschichte und bleibt Kult. Trotzdem mag ich keine Happy Ends mit Feuerwerk und Friede-Freude-Eierkuchen. Daher kann da Film für mich keine 5 Sterne bekommen.
Mitglied seit 751 Tagen | 17 Userkritiken
Kritik: Wenn man die ältere Trilogie rückwärts schaut geht es um einen Jungen der weiß, dass das Mädchen seine Schwester ist, aber es trotzdem mit ihr machen will.
Kritik: “Star Wars“ ist ein wunderbarer Film. Teil 6 hat mich wie die anderen begeistert und total mitgerissen. Fast schon einer der besten Filme die jemals gelaufen sind. Kann ich mir immer wieder ansehen. Ein wunderbarer Abschluss für die Reihe! 10/10
Mitglied seit 949 Tagen | 14 Userkritiken
Kritik: Ich bewerte hier mal alle 6 Teile: Die dunkle Bedrohung: 5/10 Zu kindisch mit den Gungans und ihrem Akzent. Der Film war wenig ernst und viel mehr für Kinder gemacht. Alte Star-Wars Fans gucken in die Röhre Angriff der Klonkrieger: 7/10 Um einiges besser als der erste Teil der Reihe. Nur ein bisschen schnulzig, was die vielen Szenen mit Anakin und Padme angeht, aber irgendwie müssen die beiden ja zusammenkommen Die Rache der Sith: 8/10 Übertrifft die ersten beiden Filme und hat auch ein spannendes Finale. Der Film ist nur ein bisschen in den Effektrausch verfallen Krieg der Sterne: 10/10 Der Kultfilm!!! Absolute Klasse! Spannend und mitreißend. Jedem zu empfehlen Das Imperium schlägt zurück: 9/10 Sehr gelungene Fortsetzung und sehr unterhaltsam. Fast so gut wie sein Vorgänger Die Rückkehr der Jedi-Ritter: 8/10 der Film ist ein gelungener Abschluss der Reihe. Auch wenn er nicht ganz mit 4 und 5 mithalten kann
Kritik: Star Wars: Episode IV – Die Rückkehr der Jedi-Ritter ist meiner Meinung nach der schwächste aller sechs Teile. Der Film leidet insgesamt an der Einfallslosigkeit der Macher und den teilweise schlechten schauspielerischen Leistungen. Der erste Kritikpunkt ist, dass Beginn mit dem Rest des Filmes in keinem Zusammenhang steht. Der Beginn des Filmes bringt die Handlung nicht wirklich voran, es wird lediglich Han Solo befreit und damit eine (unwichtige) Nebenhandlung unnötig ausführlich (um nicht zu sagen in die Läge gezogen)behandelt. Die große Anzahl an Puppen und kostümierten Darstellern in diesen Szenen grenzt, insbesondere bei den fragwürdigen Tanz- und Musikszenen, an Lächerlichkeit. Leider vermag es der Film auch im Anschluss nicht, richtig Fahrt aufzunehmen. Die Handlung um Endor und den Todesstern wirkt allzu sehr wie eine Kopie des vierten Teiles, ist somit wenig kreativ und innovativ. Eben in diesen Endorszenen spielen dem Film dazuhin Carrie Fisher und Harrison Ford übel mit. In den vorigen Teilen noch einigermaßen bzw. vollkommen überzeugend, merkt man Fisher ihre Drogensucht und Ford seine Lustlosigkeit doch allzu sehr an. Von einer völligen Enttäuschung bewahren den Film die brillanten Sequenzen zwischen Luke, Darth Vader und dem Imperator. Hier stellt Lucas die dunkle Seite wunderbar gegen die helle Seite und die Szenen erhalten in Anbetracht der drei neueren Filme eine noch mächtigere Stimmung. Fazit: Alles in allem kann dies den Film nicht davor bewahren im Vergleich zu den anderen fünf Kapiteln abzusinken. Auch die eilige „Vergeschwisterung“ von Luke und Leia und die Ausflüchte Obi-Wans müssen sich Kritik gefallen lassen. Dem Film merkt man schlicht an, dass George Lucas anno 1983 Star Wars einfach möglichst anständig abhaken mochte. Leider.
Kritik: Ich habe die komplette Star Wars Saga, die für mich auch heute noch aus Krieg der Sterne, Das Imperium schlägt zurück und Die Rückkehr der Jedi Ritter besteht, im März/April 1990 mit gerade 12 Jahren gesehen, als diese zum ersten mal im deutschen Fernsehen (damals gab es noch kein Pay TV) gelaufen sind. Auch heute noch kommt es mir wie gestern vor, als der Nachbarsjunge von nebenan an irgendeinem der sieben Tage, die zwischen den sonntäglichen Ausstrahlungen von Krieg der Sterne und Das Imperium schlägt zurück lagen, mir doch wirklich weißmachen wollte, dass Darth Vader Luke Skywalkers Vater sei. Ich glaubte ihm natürlich kein Wort. Ich weiß heute noch, wo ich in meinem damaligen, heute nicht mehr existierenden Kinderzimmer gesessen habe. Ich habe auch heute noch den Einführungstext vor Augen, der damals eine vollkommen andere, mich von der ersten Zeile an in eine magische Welt entführende Wirkung auf mich hatte, als heute. Und ich fühle auch heute noch, wie heftig und nachhaltig diese Saga trotz meiner mittlerweile durchweg naturwissenschaftlich geprägten Perspektive bei mir eingeschlagen hat. Die Trilogie als Ganzes ist und wird für mich immer eine in sich vollkommen homogene und abgeschlossene Geschichte bleiben. Jeder, der sich selbst als Star Wars Fan bezeichnet und gleichzeitig auf diversen für mich damals wie heute vollkommen periphären Mängeln herumreitet, hat die Saga in meinen Augen nicht wirklich verinnerlichen "dürfen". Star Wars wäre ohne "Die Rückkehr der Jedi Ritter" nicht Star Wars und alle drei Teile sind gleichsam die besten Filme aller Zeiten. Basta! ;-)
Kritik: Freilich ist die Rückkehr der Jedi-Ritter kein schlechter Film. Er zeichnet sich nach wie vor durch die überragende Atmosphäre des Star-Wars-Universums, die Überspitzung des Kampfs zwischen Gut und Böse, die infantilen Sehnsucht nach der Macht und die Ausstrahlen des Darth-Vader-Charakters aus. Auch die Action-Szenen sind technisch zwar nicht mehr zeitgemäß, doch meistens originell inszeniert. Doch trüben daneben eine ganze Reihe von Drehbuchschwächen die Qualität des Saga-Abschlusses: Längen im Plot, fehlende neue Charaktere, eine Vorhersehbarkeit der Handlung und Schwächen in der inneren Logik nehmen dem Film Spannung und Charme. Zunächst fällt auf, dass der Film einfach nicht genug zu erzählen hat, um die Dauer seiner Spielzeit dicht auszufüllen. Die Befreiung von Han Solo und die Vernichtung des Imperiums in einer Entscheidungsschlacht sind einfach zu wenig für zwei Stunden Spielzeit. Die ersten 30 Minuten auf Tatooine verlangern die Handlung auf einen scheinbar unbedeutenden Nebenskriegsschauplatz und lassen dem Film seine Zielstrebigkeit zu verlieren. Es leuchtet einfach nicht ein, weshalb sich die Helden, welche eigentlich beabsichtigen das ganze Universum zu befreien, sich nun über eine halbe Stunde mit irgendeinem Provinzbösewicht rumschlagen (der Ausbau von Jabba zum Überschurken des Universums war zu diesem Zeitpunkt nicht vorhersehbar). Als zweite Länge fällt das hin und her auf dem Endor-Mond negativ auf, welches sich bis zum Angriff auf den Schildgenerator ebenfalls etwa eine halbe Stunde hinzieht. Zu diesem Zeitpunkt ist bereits klar, worauf die Geschichte hinauslaufen wird: Das Kommando um Leia und Solo wird in den angekündigten Hinterhalt geraten, aber Schlussendlich trotzdem triumphieren und den Generator sprengen. Dieser zu erwartende Verlauf wird durch Gleiterverfolgungsjagten und Ewok-Szenen nur unnötig hinausgezögert und nimmt dem Film seinen Schwung. Darüber hinaus leidet der Film unter zu wenig neu eingeführten Charakteren. Jabba the Hut ist bereits bekannt, neu sind allein der Imperator und Admiral Ackbar. Deshalb gewinnt das Star-Wars-Universum wenig Neues hinzu und wirkt zeitweise leer und leblos. Man hat teils das Gefühl, bereits jede wichtige Figur kennen gelernt zu haben, jede wichtige Figur einer ganzen Galaxie. Die Ewoks können das nicht ausgleichen, weil sie nur als gesichtslose Masse auftreten und keine verständliche Sprache sprechen. Besonders seltsam ist das von Solo geführte Rebellenkommando, welches einfach nur im Hintergrund irgendwie dabei ist, ohne ein Wort beizusteuern, den geringsten Einfluss auf die Handlung zu nehmen oder auch nur mal allein im Kameraausschnitt zustehen. Ein Sprechender Ewokkönig oder ein zweiter Kommandant dieses Rebellenkommandos, der auch mal einen Ratschlag geben darf, hätte weit mehr leben in den Film gebracht. Den ganzen Film auf die Entscheidungsschlacht im Endorsystem zuzuschneiden ist nicht nur wegen der Inhaltsknappheit problematisch. Zudem ist natürlich klar, wie diese Schlacht ausgehen wird und damit auch der Ausgang jedes einzelnen Handlungsstrangs. Die Falle des Imperators kann schon deshalb nicht überraschen, weil sie lange zuvor angekündigt wird. Wie soll so Spannung aufgebaut werden? Wenn sich nun der ganze Film nur um diese eine Schlacht dreht, so könnte man wenigstens erwarten, dass sie mit den jeweiligen Strategien und Kräfteverhältnissen glaubwürdig konzipiert wurde. Denn das Star-Wars-Universum lebt von seiner inneren Logik und die Übermacht des bösen Imperiums erzeugt nur dann ein Gefühl der Bedrohung, wenn Kräfteverhältnisse nicht vor der Willkür des Drehbuchs verblassen. Auch hier enthält der Film zahlreiche Schwächen: Wieso riskiert die Rebellion beim Angriff auf den Todesstern ihre Großkampfschiffe, wenn sie doch keinen größeren Widerstand erwartet und ohnehin nur die kleinen Gleiter dazu in der Lage sind, bis zum Reaktor hineinzufliegen? Wieso greift die Rebellion den Schildgenerator auf Endor nicht mit ihrer Raumflotte aus dem Orbit an, sondern macht das Überleben ihrer ganzen Flotte von dem Zufälligen Erfolg eines kleinen Kommandos abhängig? Wieso können die primitiven Ewoks eine der „besten“ Truppen des Imperators mit Leichtigkeit besiegen, wieso degradiert der Film in diesem Gefecht die mächtige Imperiale Armee auf einmal zu einem Haufen Tölpeln? Wieso ist überhaupt nur ein kleiner Rebellentrupp bei diesem Generator und lässt das Kommando sogar bis in diesen vordringen, obgleich er für das Überleben des Imperiums und des Imperators selbst entscheidend ist? Wieso stellt sich Luke auf dem Endor-Mond freiwillig dem Imperium, wiewohl im doch klar sein muss, dass dieses darauf die Anwesenheit weiterer Rebellen vermuten muss und der Überraschungseffekt so verloren geht? Wie konnte die Rebellenflotte der vielfach überlegenen Sternenzerstörerflotte standhalten und diese scheinbar sogar vernichten? Wie will der Imperator Luke auf seine Seite ziehen, indem er dessen Hass auf sich selbst weckt? Dass Luke durch diesen Hass auf die Dunkle Seite der Macht gezogen wird, mag ja innerhalb der Star-Wars-Logik einleuchten, aber damit wird er doch noch längst nicht zu einem Gefolgsmann des Imperators. All das macht es schwer, mitzufiebern, sich mit den Protagonisten zu identifizieren und den Handlungsverlauf glaubhaft zu empfinden. Star-Wars-Filme haben immer eine gewisse Grundqualität, welche sich aus der großartigen Universum und den zuverlässiger Weise immer hochwertig gedrehten Actionszenen zusammensetzt. Herausragend ist ein Star-Wars-Film, wenn er auf diesen Grundqualität noch einen drauf setzen kann. Die Rückkehr der Jedi-Ritter tut das Gegenteil und bleibt mit seinen Zahlreichen Drehbuchschwächen am unteren Niveau der Star-Wars-Filme hängen.
Kritik: Im dritten Teil (oder sechsten, wenn man alle Teile zusammenrechnet) kommt alles zu einem würdigen Abschluss, Handlungsstränge vereinen sich zu einem furiosen und tricktechnisch perfekt umgesetzten Finale. Betrachtet man alle 6 Teile, erkennt man, dass Lucas das Leben eines Mannes verfilmt hat - das von Anakin Skywalker, der vom Sklavenjungen auf einem dreckigen Wüstenplaneten aufstieg zum Herrscher über die Galaxie, der, verführt von seinem Meister, Völker und Planeten versklavte und erst zum Schluss, als er erkennt, wie kompromisslos das Böse in Gestalt seines Mentors Palpatine wirklich ist, sich der guten Seite zuwendet und damit sein eigenes Ende herbeiführt. Im Gegensatz zur wenig glaubhaften Hinwendung Anakins zur bösen Seite in "Die Rache der Sith" ist die Rückkehr zur guten Seite im Finale äusserst glaubwürdig umgesetzt - Vader sieht, wie Palpatine seinen Sohn quält und wie jeder weiss, ist Blut nun mal dicker wie Wasser.... Der Film hat die eine oder andere Länge und speziell die überniedlichen und zuckersüssen Ewoks, die aussehen, als seien sie auf Betriebsausflug von Disney - World auf Endor geraten, nerven mitunter ein wenig, aber sowas darf sich ein Meisterwerk einfach erlauben - genau wie kleine logische Fehler - einer durchschnittliche Panzerung wie der eines AT-STs würde man wohl kaum mit 2 Baumstämmen beikommen können....Aber wenn wir so anfangen, können wir auch gleich über die physikalische Unmöglichkeit von Lichtschwertern debattieren und das ist ja nun nicht Sinn der Sache. Anakins/Vaders Leben endet und seine Leiche wird auf einem kleinen Waldmond am Rande der Galaxie verbrannt - sein Geist lebt weiter neben dem seines alten Meisters Obi-Wan. Hierin liegt meiner Meinung ein tiefer Grund für den Erfolg der gesamten Saga (jedenfalls der klassischen Filme - lassen wir einen Moment den lächerlichen Versuch Lucas, die Macht erklären zu wollen, aussen vor): Sie verarbeitet Wahrheiten, von denen wir tief in uns alle wissen - das Weiterleben nach dem Tode, der Entscheidung zwischen Gut und Böse, die zentrales Thema der meisten Religionen ist und vieles mehr. Schade ist, dass die Saga damit wohl wirklich endet - Lucas hatte zunächst ja vor, insgesamt 9 Teile zu drehen, von denen dieser der sechste wäre - die weiteren drei müssten sich dann mit der weiteren Geschichte von Luke,Solo,Leia,Chewbacca und all den anderen beschäftigen sowie den Aufbau einer neuen Republik thematisieren - dies ist bisher nur in Büchern geschehen. Wäre leider nur schwer zu drehen, immerhin sind die Schauspieler ja mittlerweile auch alle in die Jahre gekommen.... Alles in allem ein unübertrefflicher finaler Film, man muss die Teile 4-6 (also die klassischen Filme) meiner Meinung getrennt sehen von den neuen Filmen (Teil 1-3) Beachten muss man den Kontext der Zeit und natürlich die seitdem rapide verbesserte Tricktechnick bzw. die Existenz von PCs, die es zu Zeiten der Entstehung dieses Films eben noch nicht gab - nur so wird man die "alten" Filme fair bewerten können. Wie seine Vorgänger lebt dieser Film von der unnachahmlichen und oft billig kopierten Star Wars Athmosphäre (und, nicht zu vergessen, von der grossartigen und zeitlosen Musik John Wiliams!), während das Hauptmerkmal der neuen Filme eben die Computertricks sind......
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