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Home > Kino > Film-Archiv > Spionage > James Bond 007 - Casino Royale > Userkritiken
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1 - 10 von 369 Treffern
Mitglied seit 6 Tagen | 16 Userkritiken
Kritik: Eine gewagte Neubesetzung - und Neuinterpretation möchte man sagen. Zwar bleibt vieles beim Alten (so wie das Profil von "James Bond" als ausgezeichneter Geheimagent, das berühmte Bond-Girl oder auch die Besetzung seiner Vorgesetzten), gleichzeitig ist aber nicht mehr der elegante, vorsichtige Spion mit seinen übertrieben abgefahrenen Gadgets gefragt, sondern ein brachialer Typ, den man mit Daniel Craig auf jeden Fall gefunden hat. Das wird schon in der Anfangssequenz klar. Ich mag viele der alten Filme und auch dieser hier kommt ins DVD-Regal!
Mitglied seit 293 Tagen | 9 Userkritiken
Ihre Kritik: meiner meinung nach leider einer der langweiligen james bond filme von der grundidee eigentlich gut gemacht aber im endeffekt ist es ein action film und kein poker film die leute die sich nicht für poker interessieren wird der film sicherlich sehr schnell langweilig
Mitglied seit 296 Tagen | 1 Kritik
Kritik: Als Action Film durchaus gelungen, auch wenn einige Szenen sehr unrealistisch sind (Klares Wasser in Venedig bei der Tauchszene, keinerlei Schürfwunden, nachdem er wieder an den Tisch zurückkehrt, etc.). Was allerdings stört, ist das krampfhafte Modernisieren des Bondcharakters. Bond lebt von Gimmiks, Charme und Intelligenz. Dies erreicht Craig nur zeitweise. Dafür das er ein Agent seiner Majestät ist, hat der Film zu wenig englischen Stil. M. sollte mehr Chef sein, Bond sollte mehr Untergebener sein. Nur "Schweinehund" mit tollem Körper ist für Bond zu wenig....
Kritik: James Bond ist Tod, es lebe James Bond. Nun nach dem Grinsebacke Pierce Brosnan weg ist vom MI:6, muss nun was Neues her. Jetzt haben wir einen James Bond mit Segelohren und Muskeln wie Arnie. Charme ist hier von der Liste ebenso gestrichen wie der berühmte Martini. Hier ist ein herzloser und rüpelhafter Agent unterwegs, der nicht nur was gegen Vorschriften hat, sondern auch gegen Alle die sich ihm in den Weg stellen. Ob gewollt oder ungewollt. James Bond in Form von Daniel Graig ist nun eine reißerische Drecksau, der keine Freunde haben will und sie auch nicht braucht. Wir erfahren nun wie 007 zum Doppelnullstatus aufsteigt, vorerst Ford fährt und wie man einen ziemlich coolen Le Chiffre gespielt von Mads Mikkelsen beim Pokern zur Weißglut bringt. Ach und das allerwichtigste, warum Mr.Charme später Frauen so verachtet… Na wenn das nichts ist. James Bond neues oder besser gesagt erstes Abenteuer ist eigentlich ein riesen Actionfetzen der von Bond-Kenner Martin Campell richtig gut inszeniert wurde. Daniel gibt den härtesten Bond aller Zeiten. Auch die üblichen Bond Tiraden aus den anderen Filmen, werden völlig gegen den Strich gebürstet. Ach wie schön: „Geschüttelt oder gerührt Sir?“ „Sehe ich so aus als ob mich das interessiert.“ Eben, zum Saufen ist auch gar keine Zeit. Langweile kommt so nie auf. Das Tempo geht erst im letzten Drittel runter, in dem eben das Titelgebende Casino Royal besucht wird. Naja Man(n) spielt halt eine Partie Poker. Baccara gibt’s wohl nicht mehr was? Doch irgendwie ist noch nicht das richtige Bond Feeling bei mir angekommen. Liegt das vielleicht daran das die Macher der „neuen“ Bond Reihe ein bisschen zu viel „Bourne“ geschaut haben? Nun gut er ist halt der Bond der Neuzeit. Der alte (neue) Bond braucht sich aber nicht wirklich zu verstecken, keine nervenden Gadgets, kein rumalbern, sondern purer harter Agentenalltag. Alles wieder näher dran an Ian Flemings Figur des Mr. Bond. Willkommen in der Neuzeit, Mr. Bond. Ich habe auf Sie gewartet…
Mitglied seit 764 Tagen | 7 Userkritiken
Kritik: Für mich der Ideale Neustart! In allen Bond Filmen das selbe... JB macht sie alle fertig, vögelt die geilsten Models und sieht immer aus als hätte er gerade einen frisch gereinigten Anzug an! Casino Royale zeigt einen 100% realen Bond der sich verliebt, und dann enttäuscht wird! Einer der sich schmutzig machen muss um seinen Auftrag erledigen zu können! Aufwachen ihr verstaubten Bond Fans, die Moore, Connery und Brosnan nach trauern... Craig ist 1000% Bond!
Mitglied seit 633 Tagen | 43 Userkritiken
Kritik: Bond: “Doppelnull Agenten sollen ja wohl eine ausgesprochen kurze Lebenserwartung haben.” Als eines der erfolgreichsten Franchises der Filmgeschichte gilt bis heute das James Bond Franchise, das gerade durch das Erfinden früherer Markenzeichen wie bewaffneter Autos, den geschüttelten Martini, die berühmte Gunbarrel Sequenz oder den klassische John-Barry-Score sich ins Gedächtnis des Betrachters gebrannt hat. Bond erfand sich im Wandel der Zeit ständig neu. Entgegen einiger immer noch existierender hartnäckiger Kritikermeinungen ist die neue Gangart, welche die Macher von Casino Royale einschlagen, keineswegs verkehrt sondern absolut nachvollziehbar. Der immer währende Erfolg ergab sich in den letzten 20 Jahren dadurch, das Bond sich immer gegebenen politischen Umständen bzw. dem Wandel des Zeitgeistes hingegeben hat, aber nie seine angestammten Klischees, die sich mittlerweile totgeritten haben, ablegen konnte. Denn mittlerweile unglaubwürdige technische Wunderautos und weitere Dinge waren immer der Garant dafür, das die Marke Bond im nachhinein nie gefährdet wurde. Optisch hatte sich in den letzten 30 Jahren kaum etwas geändert. Das Bond-Franchise galt immer als Indikator der Qualität für alle kulturellen und angesagten filmischen Trends. Und was ist nicht schon alles in den Bond Filmen zelebriert worden: Die Medien wurden satirisch angehaucht beinahe durch den Kakao gezogen, ein Ausflug mit Roger Moore ins All wurde vollgezogen, und selbst der Kalte Krieg wurde zu einem wichtigem Interesse des Franchises und geriet in den Mittelpunkt. Aber all diese Dinge entsprechen mittlerweile nicht mehr dem Geschmack des Rezipienten, niemand nimmt überzogene Gadgets, die Bond aus kniffligen Situationen befreien, mehr ernst. Niemand kann den heutigen Kinoteilnehmer noch mit Hut bzw. Krempe überzeugen, oder gar mit Selbstironie. Das Kinopublikum ist einfach zu abgebrüht, zu raffiniert und zu erfahren mittlerweile. Der Unrealismus ist verpönt und hat auch keine Zukunft mehr. In den letzten Jahren haben sich wahrlich große Probleme für das Bond Franchise angehäuft. Bei einer zwanzigsten Wiederholung und Wiedereinführung von ausgelutschten Gags, zu Grabe getragener Selbstironie und parodistischen Anleihen würden die meisten Zuschauer (mindestens die Hälfte) fluchtartig den Saal verlassen, waren sie doch nach dem letzten Bond Ableger “Stirb an einem anderen Tag” bestens bedient, und zwar nicht im positiven Sinne. Das Gelächter, das sich bei der Sichtung bei eines unsichtbaren Aston Martin vollzogen hat, war wirklich bemerkenswert. Den vielen angesammelten der Klischees der Dekaden hatte man versucht mit Stil und Ironie zu begegnen, was nicht klappte, um diese dann gnadenlos durch den Kakao zu ziehen. Dann hatte man gemerkt das alles nicht mehr weiter hilft und man wurde wieder ernsthaft, und wiederholte die althergebrachten Muster Marke "Bond verschwindet mit dem Bondgirl am Schluß in den Sonnenuntergang und in die Liebesnacht" gnadenlos, bis sie niemand mehr ertragen konnte. Ergebnis: das Franchise floppte bis zum Start von Casino Royale endgültig. Und das würde es auch jetzt noch tun, würde man sich nicht konsequent den alten Zöpfen entledigen. Die fiktionale Figur James Bond wurde in der Vergangenheit mal einen Tick härter, dann wieder romantischer, dann mal ironischer-satirischer und wieder intelligenter interpretiert. Nichts half mehr am Ende, denn die sozialen und politischen Veränderungen der Gesellschaft genau wie die emanzipatorische Entwicklung des weiblichen Geschlechts ließen Bond bis heute immer altbackener aussehen. Und einige grenzdebile Parodien auf das Bond Franchise gaben allem endgültig den Rest. Und die allseits bekannten charakterlichen Merkmale der Figur Bond haben die alte Wirkung bereits lange Zeit verloren. Durch eine erneute Wiederholung lässt sich kein frisches Gefühl erzielen. Das ist nunmal filmisches Gesetz. Und das allerschlimmste für das Bond Franchise ist die Figur Bourne, die im wirklich exzellenten Bourne Ultimatum von Paul Greengrass, gespielt von Matt Damon, zur absoluten Höchstform aufläuft. Diese Probleme sind also nicht leicht zu lösen gewesen. Aber sie ließen sich durchaus lösen. Und zwar durch den konsequenten Einsatz unter Einbeziehung der Realität. Denn der neue Bond Darsteller Daniel Craig geht physisch, brutal und schmerzhaft an körperliche Grenzen. Das überzeugte das Publikum beim Bourne Ultimatum, der Bezug zur Realität ist gegeben. Nirgendswo ist mehr zu verlauten, das Bond unrealistisch wäre und dementsprechend wendet man sich nicht ab, sondern dem Geschehen auf der Leinwand zu. Bond ist auch niemand, der scheinbar unbesiegbar und unverletzlich ist, dieser Griff in die Retortenkiste würde nur auf Dauer ermüden. Es wird geblutet, geschossen und gefoltert. Als Highlight bietet Casino Royale eine Folterszene, die mittlerweile in die Geschichte eingegangen ist. weiter gehts auf http://blockbusterandmore.blog.de
Mitglied seit 1.090 Tagen | 335 Userkritiken
Kritik: ''Casino Royale'' erscheint als dreckiger, vergleichsweise brutaler und realistisch gehaltener, packender Actionthriller, der sehr von seinem großartig egozentrisch aufspielendem Protagonisten, der guten Charakterzeichnung sowie den spritzigsten Dialogen in einem Film dieses Genres überhaupt profitiert.
Mitglied seit 956 Tagen | 29 Userkritiken
Kritik: B in mit großen Erwartungen in den Saal gegangen, weil der trailer gut war und ich wieder einmal einen guten bond sehen wollte. Er ist um Meilen besser als das was in den letzten Jahren mit Brosnan abgeliefert wurde. Viele Punkte bekommt der Film vor allem durch seinen Hauptdarsteller. Er passt wie angegossen in diese Rolle. Ein würdiger Bond!!
Mitglied seit 1.295 Tagen | 1 Kritik
Kritik: So jetzt habe ich mir den Film gerade das zweite mal angeschauen und entlich auch verstanden. Schon beim ersten mal gefiel mir die Machart sowie der ganze Cast. Was mir aber im Kino zu denken gab, und dass leider mitem im Film, war die Story. Bis zum Poker-Part, wo der Film seinen dramatischen Hoehepunkt erlebt, konnte ich einigermassen folgen danach ging alles ein bischen schnell. Es scheint fast als musste der Film noch auf "Bond-Laenge" gschtutzt werden. Zum Glueck ist da ja noch die grossartige Schlussszene wo der wunderbar zurueckhaltend eingesetzte Score entlich zum vollen Einsatz kommt.
Mitglied seit 1.365 Tagen | 1 Kritik
Kritik: Endlich mal wieder ein Bondfilm der richtig Spaß gemacht hat,
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