Kinostart:
4. März 1999
Regie: John Madden
Mit Joseph Fiennes, Gwyneth Paltrow, Simon Callow,
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Produktionsland:
USA
,
Großbritannien
.
Genre:
Tragikomödie
Laufzeit: 124 Minuten.
Produktionsjahr:
1998
Verleiher: Universal Pictures Germany
Inhalt: William Shakespeare (Joseph Fiennes) geht es gar nicht gut. Er befindet sich in Konkurrenz zu anderen schon etablierten Autoren, und ausgerechnet jetzt steckt er einer handfesten Schreibblockade. Da kommt eine Muse hereingeschneit in Person von Lady Viola (Gwyneth Paltrow). Die liebt selbst das Theater und möchte gerne schauspielern. Doch Frauen gehören zu jener Zeit nicht auf die Bühne. Es kommt, wie es kommen muss: Shakespeare verliebt sich in die adlige Frau, aber die soll nach dem Willen von Königin Elisabeth (Judi Dench) den unerträglichen Lord Wessex (Colin Firth) heiraten. Ganz klar: Das ist der Stoff, aus dem Shakespeare "Romeo und Julia" schneiden kann...
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Pressespiegel
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Ulrich Behrens
(4,5)
Eine der wohl bezauberndsten Szenen in John Maddens „Shakespeare In Love“ zeigt den Dramatiker und Komödienschreiber William Shakespeare (Joseph Fiennes) hinter der Bühne während einer Aufführung von „Romeo und Julia“, als seine geliebte Viola de Lesseps (Gwyneth Paltrow) zu seinem Erstaunen auftritt – als Frau, was zur damaligen Zeit verboten war. Sie spielt und schaut zu ihm, er schaut ihr in die Augen – eine Szene für unverbesserliche Romantiker, und damit auch für mich. Der Oberhofzensor Mr. Tilney (Simon Callow) sorgte dafür, ein Theater notfalls zu schließen, wenn Frauenrollen nicht von verkleideten Männern, sondern von Frauen gespielt wurden. Die Schauspielerzunft war Ende des 16. Jahrhunderts nicht gerade eine angesehene Gesellschaft. Vor den Theatern warnten gottesfürchtige Zeitgenossen (oder solche, die sich dafür hielten) nicht selten vor der vermeintlichen Gefahr der Verrohung, der Unmoral etc.
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Userkritiken und Wertungen
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insgesamt 17 Kritiken
niman7
Mitglied seit 759 Tagen
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208 Userkritiken
Bewertung:
(4)
Kritik:
Als aller erstes muss ich sagen das ich diesen "Oscar-Regen" auch nicht nachvollziehen kann. Shakespear in Love ist auf garkeinen Fall ein schlechter Film. Ganz im Gegenteil. Er ist sehr schön, witzig, traurig und spannend. Viele würden sagen das dieser Film ein typischer Frauenfilm ist und man ihn als Mann nicht anschauen braucht aber ich kann wirklich jedem Mann empfehlen sich diesen Film anzuschauen.
Zurück zu den Oscar´s.
Also ich finde das in diesem Jahr einige Filme besser waren als dieser Film. Wie z.B American History x, der schmale Grad, die Truman Show oder natürlich der Soldat names James Ryan. Diese Filme hätten eher den Tittel "Bester Film" verdient. Genau wie Gwyneth Paltrow die den Oscar als beste Hauptdarstellerin erhielt. Meiner Meinung nach, hätte Cate Blanchette für ihre Rolle in Elisabeth diesen Oscar mehr verdient. Paltrow spielt wirklich sehr gut. Charmant wie eh und je. Als "Mann" kann sie wirklich überzeugen doch so gut war sie jetzt auch wieder nicht.
Ich möchte diesen Film aber natürlich nicht nur schlecht reden. Es gibt vieles die sehr gut waren. Dazu gehört natürlich Judie Dench oder Geoffrey Rush. Dench spielt erstklassig auch wenn ich persönlich ihre Rolle als Königen Elisabeth gar nicht mochte. Die Figur von Geogffrey Rush, muss man einfach lieben. Er spielt in soooo unglaublich toll und es ist sehr Schade das seine Rolle so unbelohnt blieb.
Die Kullise und die Kostüme sind sicherlich das Herzstück des Films. Alles sieht so verdammt realistisch aus. Ich weiß zwar nicht wie das Leben damals in London war aber alles sieht in den Film so echt aus. Es sieht so aus als wäre das ein Geschichtsfilm über das damalige Leben in London. Als wäre das alles keine Kullisse und es wären auch keine Schauspieler. Das muss man den machern wirklich hochanrechnen.
Die Geschichte ist im Prinzip sehr einfach erzählt. Ein Drehbuchautor hat keine Ideen mehr und er verliert mit der Zeit seinen guten Ruf. Durch zu Fall kommt er auf die Idee das Stück Romeo und Julia zu schreiben. Der Betreiber des Theaters sind in ihn natürlich den Ausweg seine Schulden zu begleichen. Bei einer Probe entdeckt Shakespear einen jungen Mann der wirklich sehr talentiert spielt. Früh stellt sich herraus das es die junge Prinzessin ist. Die beiden verlieben sich ineinander obwohl das Mädchen bereits versprochen ist.
Einfach aber wirkungsvoll.
Fazit: Ein sehr schöner Film mit tollen Darstellern sowie Kostümen und Kullisse. Kann aber nicht 100% überzeugen. Der letze Biss fällt einfach. Man kann sich drüber streiten aber ich kann den Oscar-Regen kann ich nicht nachvollziehen da ich mir bei 7 Oscar´s einen überragend Film vorstelle.
Verfasst am 16.11. um 11:55 Uhr -
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Jason Bourne
Mitglied seit 1.090 Tagen
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335 Userkritiken
Bewertung:
(3,5)
Kritik:
Ich kann den Oscarregen, der auf diesen Film niederprasselte zwar nicht so ganz nachvollziehen, aber nichtsdestoweniger ist ''Shakespeare In Love'' eine unterhaltsame und gewitzte Historienromanze.
Verfasst am 02.06. um 22:43 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(4,5) bei 2 Pressewertungen.
Chicago Sun-Times
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Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Joseph Fiennes
Rolle: William Shakespeare
Gwyneth Paltrow
Rolle: Viola De Lesseps
Simon Callow
Rolle: Tilney
Colin Firth
Rolle: Lord Wessex
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Gast - Freitag, 10. Februar um 06:57