Kinostart:
26. April 2007
Regie: Susannah Grant
Mit Jennifer Garner, Timothy Olyphant, Juliette Lewis,
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Originaltitel: Catch and Release
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Komödie
,
Romanze
Laufzeit: 124 Minuten.
Produktionsjahr:
2006
Verleiher: Sony
Inhalt: Dass es im Leben und ganz besonders in der Liebe meistens anders kommt, als man anfangs dachte (oder herbeigesehnt hat), muss Gray (Jennifer Garner) gleich zu Beginn von „Lieben und lassen“ auf recht schmerzvolle Weise feststellen. Kurz vor der geplanten Hochzeit mit ihrem Verlobten Grady verstirbt dieser (man beachte die Namensgebung: Gray und Grady, das perfekte Paar). Der Hochzeitstag wird zum Tag der Beerdigung und Gray, die mit ihrem bisherigen Leben mehr als zufrieden war, wird völlig aus der Bahn geworfen. Da sie sich die Wohnung, die sie mit ihrem verstorbenen Verlobten angemietet hatte, alleine nicht mehr leisten kann, nehmen zwei Freunde Gradys sie in ihrer Junggesellen-WG auf.
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Christian Horn
(3)
Dass es im Leben und ganz besonders in der Liebe meistens anders kommt, als man anfangs dachte (oder herbeigesehnt hat), muss Gray (Jennifer Garner, 30 über Nacht, Elektra) gleich zu Beginn von „Lieben und lassen“ auf recht schmerzvolle Weise feststellen. Kurz vor der geplanten Hochzeit mit ihrem Verlobten Grady verstirbt dieser (man beachte die Namensgebung: Gray und Grady, das perfekte Paar). Der Hochzeitstag wird zum Tag der Beerdigung und Gray, die mit ihrem bisherigen Leben mehr als zufrieden war, wird völlig aus der Bahn geworfen. Da sie sich die Wohnung, die sie mit ihrem verstorbenen Verlobten angemietet hatte, alleine nicht mehr leisten kann, nehmen zwei Freunde Gradys, der gutmütig-entspannte, rundliche Sam (Kevin Smith) und der ernste Dennis (Sam Jaeger) die Trauernde in ihrer Junggesellen-WG auf. Die beiden Freunde ihres gestorbenen Verlobten fühlen sich für Gray verantwortlich und versuchen sie – so gut es im Rahmen ihrer eigenen Trauer funktioniert – aufzumuntern. Zur Beisetzung in der studentischen Kleinstadt Boulder reist auch Fritz (Timothy Olyphant), ein alter Freund Gradys aus Kindertagen, aus seiner Heimatstadt Los Angeles an und zieht ebenfalls in Sams und Dennis' Haus ein. Schon auf der Beerdigung geraten Fritz und Gray heftig aneinander, als die trauernde Frau beobachtet, wie der Frauenheld Fritz völlig unpassend eine Kellnerin des Servicepersonals abschleppt. Doch mit der Zeit entwickeln die beiden ein freundschaftlich-vertrautes Verhältnis, das letztlich in eine Affäre mündet.
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insgesamt 4 Kritiken
Nerventod
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104 Userkritiken
Bewertung:
(2,5)
Kritik:
Wohl einer der wenigen Filme, in dem die Hauptperson gar nicht mitspielt und so werden Jennifer Garner & Co. an die Wand gespielt.
Er beginnt gleich am Anfang mit einem Todesfall. Im Laufe des Films geben sich Trauer und Freude, Drama und Komödie die Waage.
Die Handlung ist meines Erachtens etwas unübersichtlich. Ich muss allerdings zugeben, nur mit einem Ohr/Auge zugehört/gesehen zu haben. Über das, was ich mitbekommen habe, kann ich sagen, dass die Schauspieler zumindest mal nicht falsch ausgesucht wurden sind. Jeder hat seinen eigenen Charakter.
Ich würde den Film mittelmäßig einstufen.
Verfasst am 06.09. um 21:26 Uhr -
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Presseschnitt:
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Besetzung und Stab
Jennifer Garner
Rolle: Gray
Timothy Olyphant
Rolle: Fritz
Juliette Lewis
Rolle: Maureen
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 22:22