Wahre Lügen
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      4 - Sehr gut

    Der Film Wahre Lügen nimmt den Leser mit in eine Welt zwischen Krimi und Roman. Diese Welt wird durch ausdrucksstarke Bilder bis hin zu einer flüsternen Erzählstimme unterstützt. Sehr schöner Film... man möchte ihn bis zum Ende geniessen und sich in die Welt des Krimiromans mitnehmen lassen.

    Hinzugefügt am 08.07.2009 um 15:18 Uhr
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    8martin
    8martin

    1 follower | Seine 171 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Eine sehr komplexe und detaillierte Darstellung von zwei Charakteren: Vince(Collin Firth) und Lanny (Kevin Bacon). Beide stehen als berühmte Showstars auf der Bühne und blödeln zwischen unverschämten Publikumsbeschimpfungen und schlüpfrigen Anzüglichkeiten hin und her, zwischen schnulzigen Sentimentalitäten und kohlebringenden Wohltätigkeitsveranstaltungen. Beide sind skrupellos, unmoralisch, vergnügungssüchtig, jähzornig und gefährlich. Und in einer Art Hass-Liebe mit einander verbunden. Wer von beiden hat die Gelegenheitsnutte Maureen umgebracht? Eine überraschende Lösung wird am Ende geboten, obwohl dies ein allseits bekanntes englisches Bonmot beschreibt. Nicht nur die äußerst verschachtelte Story verblüfft, sondern auch die optischen Überblendungen sollen bewusst verwirren. Man kann diesen spannenden Film durchaus zweimal genießen, so gut gemacht ist er, vor allem der lyrische Schluss ist typisch Egoyan.

    Hinzugefügt am 08.07.2009 um 13:26 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Ich habe den Film interessant und unterhaltsam gefunden. Die Ähnlichkeit der beiden Schauspielerinnen, Alison Lohmann und Rachel Blanchert, empfand ich keineswegs verwirrend, wie ich in zahlreichen Kritiken gelesen habe. Immerhin hat die eine rotes und die andere blondes Haar; falls die offensichtlich verschiedenen Gesichtszüge nicht schon ausreichen sie zu unterscheiden. Auch der vernetzte Aufbau der Geschichte fand ich keineswegs kompliziert oder konfus. Im Gegenteil: Endlich mal ein Film der es dem Zuschauer zutraut ein paar Deduktionen noch selbst zustande zu bringen. Ausserdem baut der Film mit Recht auf das Können von Colin Firth und Kevin Bacon. Ihre Performance rettet die Geschichte, die in ihren Schlussfolgerungen nicht immer ganz Lupenrein ist, und macht den Film zu dem was er ist: Absolut sehenswert! Also, alles in allem ein ästhetischer, spannender Film den man sich gerne zweimal ansieht mit zwei bemerkenswerten Hauptdarstellern!

    Hinzugefügt am 29.08.2006 um 23:11 Uhr
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      4 - Sehr gut

    ... und nochmal durchaus hat mir der Film gefallen. Ich fand die Geschichte durchaus unkonventionell und trotz der komplizierten Verschachtelung unangestrengt erzählt. Allerdings ein fettes Minus für die deutsche Synchro: Kevin Bacons Voice-Over im Original ist so lebendig und vibrierend, wie die deutsche Version fade und saftlos wirkt. Ansonsten zum Film: Bacon, Firth und auch die eher kritisch beäugte Lohman agieren stark. Großartige Katharsis wird nicht angeboten, was der hollywood-konditionierte Konsument bedauern oder begrüßen mag. Ein Bruch für mich: Vom Drama hin zum Krimi - die Wendungen zum Schluss, die dann eh keinen mehr interessieren, sind im Vergleich zu den Charakteren eindeutig zu stark positioniert. Alles geht dann ein wenig zu glatt. Trotzdem: Firth und Bacon beherrschen die Szene, auch ihre 50er-Auftritte verblüffen. Langweilig ist der Film ganz sicher nicht.

    Hinzugefügt am 24.08.2006 um 01:06 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Ich fand diesen Film eigentlich sehr unterhaltsam. Natürlich musste man von ein paar ungereimtheiten die es gab absehen, aber alles in allem überraschte er mit neuen Wendungen.

    Hinzugefügt am 22.07.2006 um 09:53 Uhr
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      0.5 - Null

    Dies war wieder mal so ein abgewichster drittklassiger Hollywald-Verschnitt für die Wurstküche. Herr Josef Schneider/ Schweinestelzen-Verkäufer aus Wien würde dabei seinen Presssack mit Senf verspeisen und einen gehörigen Furz lassen: Reaktion eines qualifizierten Kritiker! Schade ums Geld - lieber spenden für Krebshilfe!

    Hinzugefügt am 08.02.2006 um 04:39 Uhr
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      0.5 - Null

    Komme gerade aus einer Sneakvorstellung und kann nur folgendes zu diesem Werk sagen. Ich fand ihn von der Story langweilig, an den meisten Stellen einfach zu vorhersehbar und die Story hat sich endlos in die Weite gezogen. Desweiteren waren die Dialoge an manchen stellen einfach zu flapsig und wurden nur selten von lustigen Scherzen aufgebessert. Defakto: Wer auf viele, brav ausehende, blonde Mädchen steht, sollte sich den Film anschauen, ansonsten bitte an der Kinokasse meiden

    Hinzugefügt am 25.01.2006 um 23:24 Uhr
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      0.5 - Null

    Schade um die Eintrittskarte! Die Synchronisation: Warum um alles in der Welt wurde dieser Film mit diesen Stimmen synchronisiert? Gebt Kevin Bacon seine deutsche Stimme wieder oder zumindest eine sympathischere als diese. Die Handlung absolut nicht nachvollziehbar, verschachtelt, Zeitsprünge, die nicht kenntlich gemacht werden, angeklebte Bärte, die gecasteten Darstellerinnen verwirren den Zuschauer vollends. Ds hilft es auch nicht, dass sich die Darstellerinnen dauernd entblößen. Richtig ärgerlich ist, dass die schwache Handlung von der "hoch talentierten Journalistin" gebetsmühlenartig repetiert wird. Man muss davon ausgehen, dass sich der Regisseur der Verwirrung bewusst war und deshalb alles erklären lässt. Hinzu kommen immer wieder plumpe an den Haaren herbeigezogene Rückblenden, die ebenjene Erklärungen ergänzen. Die deutschen Übersetzungen der Gags, die in der amerikanischen Variante vielleicht witzig sind, meist Wortspiele, können leider nicht punkten, da sie einen Bezug zur amerikanischen Kultur haben oder für den normal gebildeten Kinobesucher nicht verständlich sind (z.B. "Er ist nicht witzig, der Itzig"). Ich hoffe, das Buch ist besser.

    Hinzugefügt am 24.01.2006 um 10:57 Uhr
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