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Home > Kino > Film-Archiv > Thriller > The Contract > Userkritiken
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Mitglied seit 474 Tagen | 33 Userkritiken
Kritik: Mit "The Contract" ist Bruce Beresford leider kein weiteres Meisterwerk gelungen. Dies ist natürlich nicht umbedingt zu erwarten, aber dass dieser wirklich sehr gute Regisseur einen nicht mal wirklich guten Film zustande bringt, ist ob der klasse Besetzung doch verwunderlich. Allerdings liegt das Verschulden nicht allein bei Beresford. Ganz im Gegenteil ist die größte Schwäche des Film das unausgegorene Drehbuch. Statt sich auf den für sich genommen recht spannenden (wenn auch auffällig überkonstruierten) Hauptplot zu konzentrieren zerfranst sich die Story immer wieder in mittelmäßige Nebenstränge, von denen keiner so wirklich überzeugen kann. Desweiteren schwenkt sowohl das Drehbuch als auch die Inszinierung immer wieder unentschlossen zwischen Charakterdrama und Actionthriller hin und her. Aber auch Beresford muss sich Vorwürfe machen lassen: seine Regie ist zwar solide, bleibt aber den gesamten Film über einfallslos und schafft es nicht das vermeintliche Tempo der Hetzjagd vernünftig zu transportieren. Trotzdem hat "The Contract" auch durchaus positive Seiten. Da wären zum einen Morgan Freeman und John Cusack, die sich trotz ihrer 08/15 Figuren ein Psychoduell auf recht hohem Niveau liefern. Auch ein paar nette Landschaftsaufnahmen hat der Thriller zu bieten. Letztlich reißen die starken Hauptdarsteller noch einige schwerwiegende Fehler raus und machen aus "The Contract" trotz schwachem Drehbuch einen mittelmäßigen Thriller.
Kritik: Jeder Film hat normalerweise seine Daseinsberechtigung. Man findet meist selbst bei schlechteren Produktionen irgendwann heraus, warum ein Team von Profis Millionen von $ ausgegeben hat um einen Film zu produzieren. Selbst wenn es sich dabei manchmal um kurze unbedeutene Szenen, Spezialeffekte, Dialoge oder Kamerafahrten handelt. Letztlich wird dem Zuschauer ein gewisser, mal niedriger mal höherer Kosten-Nutzen-Faktor presentiert. Dieser Film hat in Prinzip gar keinen Faktor, keinerlei Daseinsberechtigung. Cusack und Freeman degradieren sich beide zu B oder C-Klasse Schauspielern und liefern dabei plumpe, unnötige Dialoge ab, die man eher bei Soap-Vormaten erwartet kann. Die Story ist nicht nur unoriginell sondern dazu völlig substanzlos. Als Zuschauer bleibt das Gefühl, Zeuge einer Rahmenstory geworden zu sein. Und selbst diese Story ist in sich nur an wenigen Stellen schlüssig, wirkt all zu oft gewollt. Es ist oft schwierig, eine komplexe Story nicht konstruiert, sondern zwingend und authentisch wirken zu lassen. Aber nicht möglich sollte es sein, einen Plott mit dem inhaltlichen Anspruch einer Tom und Jerry Folge an faktisch jeder Stelle konstruiert wirken zu lassen. Letztlich wird dem Zuschauer eine Geschichte erzählt, die unter B-Klasse Movies als Mittel zum Zweck genau einer solchen oben genannten Intention ausreichen würde. Wo der Zweck, also eine solche Intention jedoch abgeblieben ist, bleibt dem Zuschauer verborgen. Sollte sich der Regisseur als Naturfreund herausstellen, würde das die großzügigen Kamerfahrten durch die Wälder Washingtons erklären. In diesem Fall hätte Beresford eine Doku sicherlich einen höheren Kosten-Nutzen-Faktor beschert. Einen Gnadenpunkt gibt es für die durchaus ironisch amüsanten Szenen zwischen dem FBI und den "Dorfpolizisten".
Kritik: John Cusack und Morgan Freeman alleine wegen diesen beiden Namen habe ich mir diesen Film auf DVD gekauft. Da kann man wohl nichts verkehrt machen, denkt sich wohl jeder wenn er die Gesichter dieser nicht ganz unbekannten Stars auf der DVD Verpackung sieht, die Inhaltsangabe auf der Rückseite liest sich vielversprechend. Sagen wir es mal so die Story ist gut und ziemlich interessant jedoch bietet das Drehbuch etliche Schwächen, gegen die noch nicht mal die Hauptdarsteller was machen können. Alleine durch ihre Ausstrahlung und Präsenz sorgen sie dafür dass der Film wenigstens solide Unterhaltung bietet. Für einen Actionfilm ist die Action leider zu wenig, und so richtige Spannung wie es sich für einen Thriller gehört will auch irgendwie nicht aufkommen. Die Macher haben wohl ein neues Genre erschaffen: Thriller light! (Für Leute mit schwachen Nerven)
Kritik: The Contract ist ein origineller und spannender Thriller mit 2 tollen Hauptdarstellern. Zwar ähnelt die Story manch anderen Filmen wie z.B. Auf der Flucht, aber trotzdem hat sie ihren eigenen Stil und wirkt dadurch originell und etwas anders als seine Genre-Kollegen. Der Film ist gut erzählt und bleibt aufgrund seines recht hohen Tempos auch durchweg spannend, obwohl es ab und zu ein paar kleinere Handlungslücken gibt, die aber nicht weiter schlimm sind. Einen Minuspunkt bekommt die Story allerdings bei dem nicht ganz so funktionierenden Handlungsstrang rund um die Regierung und deren Killer-Aufträge. Aber das beeinflusst nicht großartig die eigentliche Handlung selbst. Die beiden Hauptakteure John Cusack als der gejagte Familienvater und Morgen Freeman als der Profikiller (mal schön anzusehen, wie er auf der bösen Seite so agiert) können durchgehend überzeugen und bringen ihre Charaktere glaubhaft rüber. Sie bilden den Mittelpunkt des Films und harmonieren wunderbar als die beiden Gegenpole. Alle anderen Darsteller fallen nicht groß ins Gewicht. Alles in allem ist The Contract ein guter und spannender Thriller, der aufgrund seiner beiden Hauptdarsteller und des hohen Tempos die vollen 90 Minuten unterhalten kann. Wer allerdings einen großartigen oder besonderen Film erwartet, wird bei The Contract wohl enttäuscht werden.
Kritik: Es ist unbegreiflich wie sich Schauspieler diesen Kalibers dazu bringen lassen in einen dermasen schlechten Film mitzuspielen. Der Film ist völlig ohne Clue ideenlos geradlinig aufgebaut wie man es kaum für möglich hält, alles ist 100 Prozent vorhersehbar. In einer erbärmlichen Art und Weise wird versucht die Protagonisten als "coole Helden" zu verkaufen, in dem diese Ipod hören, mit dämlichsten Sparwitzen um sich werfen und das Look&Feel von Ocean's Eleven und the Italian Job kopieren. Die Dialoge könnten armseeliger nicht sein, etwa wie "my dad is a footbar coach - oh yeah? I like football!" Beschämend wie gut dieser Film bei dem Pressespiegel abschneidet. Das war mit Abstand das entäuschendste was ich seit Monaten, vielleicht Jahren gesehen habe.
Kritik: Einer der schlechtesten Filme, die ich gesehen habe.- nichts überrascht mehr. Wie kann sich Morgan Freeman nach "Im Netz der Spinne" und "Sieben" so billig verkaufen... beschämend! Das ist dünnflüssiger als ein Softgetränk. Der Film scheitert an der nicht nachvollziehbaren Handlungsweise John Cusacks als Hauptdarsteller. Ohne seine grundlose Rolle hätte der Film schlichtweg keine Story.
Kritik: Um es mal auf den Punkt zu bringen, der Film ne Mischung aus Cliffhanger und Tödlicher Vorsprung. Aber das auf unterstem Niveau. Die Dialoge sind teilweise so dämmlich das ich schon lachen mußte. Hatte mir wirklich mehr erhofft schon von der Besetzung her.
Kritik: Um es mal auf den Punkt zu bringen, der Film ne Mischung aus Cliffhanger und Tödlicher Vorsprung. Aber das auf unterstem Niveau. Die Dialoge sind teilweise so dämmlich das ich schon lachen mußte. Hatte mir wirklich mehr erhofft schon von der Besetzung her.
Kritik: Ein guter etwas anderer Film. Sicher war der Film etwas zu Vollgestopft und auch etwas verworren (aber nicht so das man sein Gehirn übermäßig strapazieren muss) ... Meiner Meinung nach hat aber dies diesen Film so besonders Gemacht. John Cusack (meiner Meinung nach sowieso mit einer der besten Schauspieler überhaupt) und Morgan Freeman (den man ausnahmsweise mal auf der anderen Seite des Gesetzes sieht) spielen ihre Rollen absolut überzeugend. Die Story ist zwar komplex aufgebaut wird aber durch witzige Dialoge immmer wieder etwas aufgelockert was bei guten Thrillern selten der Fall ist. Die Schauspieler, die Story und die Dialoge machen den Film zu einer guten Abendunterhaltung und auch danach gibts noch einiges über das man Diskutieren kann. Hat sich gelohnt!!!
Kritik: Haben den Film heute in der Sneak gesehen. Wir waren sehr erfreut als wir die bekannten Schauspielernamen im Vorspann gesehen haben, umso größer war aber dann auch die Entäuschung als der Film zu Ende war. Eine von Anfang bis Ende klischeehafte Story: Excop und jetziger Sportlehrer, der seine Frau durch Krebs verloren hat, hat ein bisschen Ärger mit seinem Sohn. Und offensichtlich lässt sich solcher Ärger am besten beim Campen aus dem Weg räumen. Klischees dieser Größenordnung ziehen sich durch den ganzen Film bis zum Ende hin. Nie kommt richtige Spannung auf, alles ist unglaublich durchsichtig und vorhersehbar. Der Film hat außerdem mit dem Titel sehr wenig zu tun, was mit dem Contract(Vertrag) gemeint sein könnte, lässt sich erst in den letzten zwei Minuten erahnen.
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