Kinostart:
15. September 2005
Regie: Hermine Huntgeburth
Mit Nina Hoss, Jacky Ido, Katja Flint,
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FSK ab 12 freigegeben
Produktionsland:
Deutschland
.
Genre:
Drama
Laufzeit: 131 Minuten.
Produktionsjahr:
2005
Verleiher: Constantin Film Verleih
Inhalt: Der große Erfolg, der Corinne Hofmanns autobiographischer Roman zuteil wurde, in welchem sie ihre Erlebnisse über die vier Jahre schildert, die sie in Kenia als Frau eines Samburu-Kriegers verbracht hatte, veranlasste Produzent Günter Rohrbach, den Stoff unter der Regie von Hermine Huntgeburth unter dem Titel „Die weiße Massai“ umzusetzen. Das Ergebnis ist in erster Linie ein Liebesdrama, welches mitunter auch dokumentarische Züge aufweist.
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Lars Lachmann
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Der große Erfolg, der Corinne Hofmanns autobiographischer Roman zuteil wurde, in welchem sie ihre Erlebnisse über die vier Jahre schildert, die sie in Kenia als Frau eines Samburu-Kriegers verbracht hatte, veranlasste Produzent Günter Rohrbach, den Stoff unter der Regie von Hermine Huntgeburth unter dem Titel „Die weiße Massai“ umzusetzen. Das Ergebnis ist in erster Linie ein Liebesdrama, welches mitunter auch dokumentarische Züge aufweist.
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487 Wertungen
insgesamt 21 Kritiken
Nerventod
Mitglied seit 950 Tagen
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104 Userkritiken
Bewertung:
(3)
Kritik:
Am letzen Urlaubtag trifft Carola auf den Samburu-Krieger Lemalian und verliebt sich Hals über Kopf. Seit dem läuft sie nur noch mit einer rosaroten Brille durch die Gegend. Aber auch sie muss lernen, dass das Leben im Busch, in einer fremden Kultur und umgeben von einer Sprache, die man nicht versteht, nicht immer rosarot ist. Am Ende geht sie mit ihrer Tochter wieder zurück in die Schweiz. Was ich nicht ganz verstehe ist, dass Lemalian zwar weiß, dass sie nicht wieder kommen wird, aber auch nicht um seine Tochter kämpft. Das war dann doch etwas überraschend. Wäre der Inhalt des Films nicht auf einer wahren Begebenheit aufgebaut, die Story wäre wohl sehr an den Haaren herbeigezogen. Dass es Carola vier Jahre im Busch aushält - unglaublich. Aber Liebe macht nun mal blind.
Wenig überzeugend fand ich Katja Flint, die in fast jeder Szene rauchend zu sehen war. Dafür hat der Film starke Bilder von Kenia. Man kann dem Film folgen, auch wenn man es nicht schafft, den kompletten Untertext zu lesen. Man versteht zwar nicht alles, aber die Hauptaussagen bekommt man mit, die Details dafür nicht. Schade auch, dass das Afrikanische nicht übersetzt wurde. So hat man dann doch ein Viertel des Filmes nicht verstanden.
Fazit: Ein Film vor dem Hintergrund der beeindruckenden Kulisse Kenias.
Verfasst am 05.07. um 17:04 Uhr -
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freestyler95
Mitglied seit 775 Tagen
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141 Userkritiken
Bewertung:
(2)
Kritik:
Regisseurin Herminr Huntgeburth hat sich redlich un Authentizität bemüht. Gedreht wurde an Original schauplätzen, dennoch haben Wüstenlandschaft und traditionelle Trachten wenig mehr als eine dekrative Funktion. Der fremden Lebensweise geht der Film nicht auf den Grund, die Konflickte zwischen Carola und den Samburu beschränken sich oft auf Äuserlichkeiten. Was bleibt ist ein opulentes Melodram mit akzeptabelen Hauptdaarstellern, das schön anzusehen ist und an dem es technisch nichts auszusetzen gibt.
SOLIDE UNTERHALTUNG, MEHR NICHT.
Verfasst am 11.01. um 16:12 Uhr -
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Besetzung und Stab
Nina Hoss
Rolle: Carola Lehmann
Jacky Ido
Rolle: Lemalian
Katja Flint
Rolle: Elisabeth
Janek Rieke
Rolle: Stefan
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Gast - Freitag, 10. Februar um 03:37