Lady Vengeance
    • Kinoprogramm
    • Trailer & Clips
    • Cast & Crew
    • Kritiken
      • FILMSTARTS-Kritik
      • Pressespiegel
      • User-Kritiken
    • Bilder
    • DVD
    • Wissenswertes
    Userschnitt:   3,8 für 2578 Wertungen insgesamt 32 Kritiken  | 
    •     20% - 1 Kritik
    •     40% - 2 Kritiken
    •     20% - 1 Kritik
    •     20% - 1 Kritik
    •     0% - 0 Kritiken
    •     0% - 0 Kritiken

    32 User-Kritiken

    Sortieren nach 
    Die Neuesten
    • Mitglieder, die die meisten Kritiken geschrieben haben
    • Mitglieder, die die meisten Follower haben
    Ben Min
    Ben Min

    1 follower | Seine 9 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Wieder einmal ein Film, der die asiatische Filmkunst hervorhebt. Klasse Idee, gute Inszenierung und eine der schönsten Filmmusiken die ich seit langem gesehen habe!

    Hinzugefügt am 13.05.2012 um 22:37 Uhr
    Verstoß melden
    niman7
    niman7

    4 Follower | Seine 249 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Das Thema "Rache", wurde in all den Film Jahren so oft durch genommen. Es gab sehr viele, die sehr schlecht waren aber es gab auch zahlreiche, die sehr gut waren. Park Chan-wook´s Film "Lady Vengeance" gehört ganz sicher zu den sehr guten Filmen, welche das Thema "Rache" behandeln. Die 19 jährige Lee Guem-ja muss für 13 1/2 Jahren ins Gefängnis weil sie angeblich einen 5 Jährigen Jungen ermodert haben soll. Auch wenn ihr keiner glaubt das sie es war, gesteht sie verwirrender weiße diesen Mord. Während ihrer Gefängnis Zeit, denkt die hübsche und Engels gleiche Guem-ja, an nichts anderes als Rache. Bei den anderen Insassinnen, ist sie mehr als die "Gutherzige Guem-ja" bekannt. Dank ihrer freundlichen Art, macht sie sich auch viele Freunde im Gefängnis. Nachdem sie rauskommt, ist Guem-ja ein ganz anderer Mensch und beginnt ihren Racheplan zu verwirklichen. Wie sicher die Meisten auch, habe ich den Regisseur Park Chan-wook durch das Meisterwerk "Oldboy" kennen, lieben und schätzen gelernt. Die ersten Teil seiner Rachetrilogie, habe ich leider noch nicht gesehen aber es werde es so schnell wie möglich nachholen. Oldboy behandelt zwar das selbe Thema, ist jedoch ganz anders als dieser. Während Oldboy ein sehr schnelles Tempo vorlegt, ist dieser hier relativ ruhig. Die Gewaltszenen, im Gegensatz zu Oldboy, sind rar aber diese wenigen haben es sowas von in sich. Ich würde mich zwar für Oldboy entscheiden, wenn ich vor der Wahl, zwischen den beiden stünde. Dennoch kann ich nicht behaupten das Oldboy besser ist. Lady Vengeance wird einer sanften und klassischen Musik begleitet. Wie auch in Oldboy, spielt die Musik eine wesentliche Rolle in Park´s Film. Die Musik passt zu jeder Szene perfekt und passt sich auch jeder Situation was Lautstärke angeht, nahezu ideal an. Yeong-ae Lee ist einfach die perfekte Besetzung. Man weiß nie so richtig was in ihr vorgeht. Ist sie nun kaltblütig und herzlos oder hilfsbereit und Engels gleich? Das Wort "Racheengel" passt hier sicher wunderbar zu ihr. Chon Min-Sik spielt hier dieses mal den Peiniger anstatt den gepeinigten. Seine Spielzeit ist leider sehr kurz aber dafür ist jede Sekunde mit ihm grandios. Was mir am besten an diesem Film gefallen hat, ist dass der Regisseur nicht ganz genau auf die Motive des Mörders geht. Das Thema "Selbstjustiz" ist und bleibt den ganzen Thema lang das Hauptthema. Auch wenn sich der kleine Angestellte in den Gueam-ja verliebt, wird das ganze nie zu einer kitschigen Romanze und das ganze ist nur Nebensächlich. Der Film ist chronologisch Zeitlich zu einander versetzt. Das hasse ich normaler weiße an Filmen. Park schafft es dennoch perfekt die Geschichte so darzustellen und alle wichtigen Charaktere vorzustellen. Des weiteren schafft es Park wunderbar den Zuschauer die Wahl zu überlasse. Selbst am Schluss bei dieser Einzigartigen Szene, wird das ganze so dargestellt, das man immer die Entscheidung in der Hand hat. FAZIT: Lady Vengeance ist für mich ein perfektes Meisterwerk dass das Thema Rache so unglaublich gut behandelt auch wenn man glaubt dass das Thema durchgekaut ist. Ein Film der auf Grund seiner Einzigartigen erzähl weise und poetischen Bilder, den Film für jeden Zuschauer mit Anspruch, ein Hochgenuss von aller Feinsten ist. Dieser Film hier, bleibt sicher in Ihren Gedächtnis für eine ganze weile.

    Hinzugefügt am 05.05.2012 um 12:03 Uhr
    Verstoß melden
    Hast Du Lady Vengeance gesehen?
    Dmitrij Panov
    Dmitrij Panov

    1 follower | Seine 99 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    Ein wahrer cineastischer Hochgenuss in erlesenen Bildern, welche, unterlegt mit grandioser (teilweise klassischer) Musik, eine Geschichte voll Leid und Gewalt erzählen. Park Chan-Wooks Abschluss seiner Rachetrilogie erreicht zwar nicht die Wucht und die Überraschungseffekte von "Oldboy", bietet dennoch viel psychologischen Tiefgang, eine Menge an seelischer Gewalt und ganz ganz viel Poesie, selbst in den blutigen Sequenzen. Trotz der meist doch recht subtilen Gewaltdarstelllung trifft der Film mitten in den Zuschauermagen, verstört, rüttelt auf, fasziniert. Wer einen zweiten "Oldboy" erwartet, wird sicherlich eher enttäuscht, setzt der Film doch mehr auf eine ruhigere Erzählweise. Dennoch ist der Film in meinen Augen beinahe perfekt, vielschichtig und anspruchsvoll und von einer so nur selten erlebten audiovisuellen Brillianz, ein würdiger Abschluss der Rachetrilogie, wenn auch etwas schwächer als der zweite Teil, so dennoch ein modernes Meisterwerk: Dieses schockierende Gewaltdrama ist eine klare Empfehlung für alle anspruchsvollen Filmfans und die, die es werden wollen.

    Hinzugefügt am 23.10.2009 um 10:29 Uhr
    Verstoß melden
    Koyaanisqatsi
    Koyaanisqatsi

    1 follower | Seine 44 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    bei diesem film hat es mich doch sehr gejuckt, mich nach einem jahr mitlesen endlich mal hier anzumelden. oldboy konnte ich einiges abgewinnen. die bilder haben mir sehr gefallen und ich wurde immer neugieriger nach einer art auflösung, die es dann ja auch gab - aber was für eine! aber mit lady vengeance ist das nun ganz anders. die bilder sind größtenteils recht beeindruckend, bloß versickern im selbstzweck und machen die irrfahrt durch diese perverse geschichte insgesamt auch nicht angenehmer. ab einem gewissen punkt konnte man den rest der geschichte im prinzip vorausahnen, und vorher bestand der film nur in einer konfusen, anscheinend willkürlichen und teilweise für den weiteren verlauf viel zu schnellen aneinanderreihung von szenen. es gibt viele filme mit einer unchronologischen vorgehensweise, wo dies eine interessante perspektive eröffnet, aber hier ist das nicht der fall. die allermeisten charaktere waren absolut abstoßend, unerträglich und trotz ihrer achso verrückten geschichten uninteressant. ganz zu schweigen von den widerlichen szenen, die wir hier zu sehen bekommen. um nur drei beispiele zu nennen: der wohl emotionsloseste geschlechtsverkehr, der jemals auf einem küchentisch ausgetragen wurde; die selbstmorddrohung eines kindes vor seinen eltern; und das füllen eines eimers voll mit blut. das soll nun dazu dienen, dass man über eine rechtfertigung von rache differenziert reflektiert? ich denke doch, dass jeder mensch, der sich wie einer fühlt, das nicht von einem solchen film abhängig macht und schon vorher geklärt hat? noch ein paar worte zur filmstarts-kritik: es hat den anschein, dass egal was in diesem film passiert oder an mitteln benutzt wird, als die beste und modernste filmkunst schlechthin definiert wird. wo bleibt da der zuschauer? so kommen dann eben 10 punkte zustande, die nicht wirklich mit dem allgemeinen meinungsbild hier übereinstimmen. nun, ich gebe dem film aufgrund des virtuosen einsatzes der formalen elemente und der schon mehrfach genannten entwickelten themen (siehe z.B. jebens, 09.09.07) noch 5 punkte. überhaupt habe ich das gefühl, dass heutzutage der künstlerische oder zumindest ästhetische aspekt in kinofilmen immer eine größere rolle spielt und dadurch ein immer größer werdenes storyloch wettgemacht werden soll: paradebeispiel sin city. hoffentlich wird das loch nicht noch größer.

    Hinzugefügt am 08.10.2009 um 04:55 Uhr
    Verstoß melden
    Lamya
    Lamya

    11 Follower | Seine 753 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Ein Film der mich sehr überrascht hat. Habe mir den Film nur durch zufall angesehen und wurde nachher sehr überzeugt. Ein sehr spannendes und gutes Drama, bei dem man richtig mitfühlt. Krasses und erschreckendes Ende. Kann nur jedem Raten sich den Film einmal anzusehen. 7/10

    Hinzugefügt am 21.03.2009 um 22:30 Uhr
    Verstoß melden

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Poetische Bilder die man so selten gesehen hat. Ich als Koreaner möchte ein altes Sprichwort zitieren: "귀하의 어머니는 절도에 KIK"

    Hinzugefügt am 22.07.2008 um 03:57 Uhr
    Verstoß melden

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Als ich mir den Film bestellt hatte, war die Erwartung zugegebenermaßen sehr hoch, was natürlich auf die beiden genialen Vorgänger von Parks "Sympathy for Mr. Vengeance" und "Oldboy" zurückzuführen ist. Als dann der Abspann von Lady Vengeance über den Bildschirm flimmerte, war ich doch recht enttäuscht. Es mag am Mangel von Action und Unterhaltung gelegen haben, doch das hatte mich bei Sympathy for Mr.Vengeance nicht gestört. Lady Vengeance ist zu langatmig. Die Laufbahn der herzensguten Lee Geum-ja wird umständlich dargelegt und streckt sich ewig. Die Rückblenden wirken teilweise stark eingesetzt und machen es dem Zuschauer schwer, der Anfangs ohnehin recht verstrickten Handlung zu folgen.Der Film wäre ohne Probleme um 40 Minuten gekürzt deutlich besser anzuschauen gewesen. Bewährt gut sind hingegen Bildtechnik und Kamera. Man kann ohne weiteres sagen, dass Lady Vengeance der Bildgewaltigste aller drei Teile ist, was vielleicht auch daran liegen kann, dass die Protargonistin nie wirklich in ein Schema zu packen ist. Der Zuschauer findet es schwierig, sie in eine bestimmte Kategorie zu stecken, eindeutige Merkmale für den eiskalten Racheengel fehlen ebenso wie für die Herzensgute Lee Geum-ja. Da dem Film im Gegensatz zu z.B. Oldboy Actionszenen und witzige Dialoge fehlen, wird versucht an anderen Stellen den Zuschauer zu fesseln. Z.b. wie bereits erwähnt an der Schönheit der Bilder, die oft symbolisch mit der Story im Einklang schwingen. Bei mir hat diese Technik nicht angeschlagen, vielleicht bin ich auch einfach nicht zugänglich für eine Solche Art von Film. Ich fand es jedenfalls ziemlich enttäuschend und langweilig. Er gehört nun für mich zur Kategorie :"einmal gesehen und nie wieder angerührt."

    Hinzugefügt am 08.06.2008 um 01:43 Uhr
    Verstoß melden

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      4.5 - Großartig

    Der ehemalige Philosophiestudent Chan-Wook Park vollendet mit Lady Vengeance seine Rachetrilogie, deren ersten beiden Teile (Sympathy for Mr. Vengeance & Oldboy) ihn international berühmt machten. Wie schon in den ersten Teilen geht es in Lady Vengeance um die Rache als solche. Im Gegensatz zu den beiden Vorgängern setzt dieser Teil jedoch weniger auf Action und trivialen Unterhaltungswert, als auf tiefsinnigere Reflexion der Thematik. Auch wird die Protagonistin Geum-ja Lee, anders als in den Vorgängern, nicht direkt als Opfer dargestellt. Sie ist schwer einzuordnen, wirkt eiskalt und emotionslos. Man hat kein Mitleid, aber auch keine Antipathien. Zutrauen könnte man ihr alles. Es gibt kein Schwarz und Weiß. Stattdessen ein Grau. Deshalb erscheint einem der Film zunächst wie eine Art Vakuum, und ist für den Zuschauer schwer zugänglich. Wo dramatische Handlung, witzige Dialoge oder klare Charaktere in anderen Filmen das Interesse wach halten, versucht Chan-Wook Park mit anderen Mitteln zu arbeiten. Dies führt dazu, dass viele mit dem Film nichts anfangen können. Doch wer sich darauf einlässt, vor dem entfaltet sich eine Schönheit und Poesie in Form von ästhetisch komponierten Bildern, und mitreißender klassischer Musik, die kombiniert mit den minimalistischen Dialogen, der kompromisslosen Gewaltdarstellung und der oft morbiden Atmosphäre dem Film eine unverwechselbare theatralische Wirkung verleihen. Inhaltlich ist dabei die Rache Dreh- und Angelpunkt jeglicher Handlung, und somit immer für den Zuschauer präsent. Die Wirkungen und Folgen für die Geschichte und somit vor allem für die Psyche Geum-ja Lees zeigen sich so als erschreckende, und doch gleichsam zu erwartende Kausalität, die die Rache als philosophisches Objekt in Frage stellen. Die Aussage des Films ist dabei, verpackt in einem großartigen Ende, eindeutig: Die Rache verzehrt, macht rastlos und nimmt den Menschen ein. Nach ihr bleibt keine Genugtuung, keine Befreiung; es bleibt nichts. Diese Aussage wird sehr erwachsen behandelt, und geht weiter als die auch präsentierte Frage nach der Selbstjustiz. Am Ende wird sie wird durch den Film dennoch nur in den Raum gestellt, nicht als Imperativ, nicht als Mahnmal, sondern als Tatsache, verpackt in einer wunderbaren Geschichte über dieses menschliche Dilemma.

    Hinzugefügt am 09.09.2007 um 19:15 Uhr
    Verstoß melden

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      4.5 - Großartig

    Ein visuell grandioses und poetisches Werk an die mehrdimensionale Rache einer von Schuld, Sühne und Zweifel durchsetzten Seele. Bedrückend, kraftvoll und schockierend wird dem Zuschauer die verschiedenen Facetten einer zerstörten Person und ihr Rachefeldzug gezeigt und lässt am Ende die weiße Unschuld siegen - doch ohne Verluste geht auch dies nicht. Park ist ein kleines Meisterwerk voller reiner und weißer Symbolik mit der Poesie des Leidens gelungen. Ein Muss für jeden, der eine emotionale Fahrt in die Abgründe eines jeden geplagten Menschen wagen möchte - und am Ende mit rasendem Herz zurückgelassen wird. Ob man dann ein gutes oder schlechtes Gefühl hat, ist individuell. Wer hier einen actionreichen, geradlinigen und schwarz-weiß-malerischen Film über Rache erwartet, wird weder bedient, noch befriedigt sein. Am Besten die Finger davon lassen, wenn man sich mit asiatischer Filmkunst nicht auseinandersetzen will. Allen anderen sei dieser Film jedoch wärmstens zu empfehlen. MFG : nothing

    Hinzugefügt am 23.08.2007 um 00:12 Uhr
    Verstoß melden

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      0.5 - Null

    Es gelang weder Spannung, noch Empathie für einen Charakter aufzubauen. Über die Hälfte der Story, oder besser gesagt, Zeit, die der Streifen verbraucht, hat gar nichts mit der Rache zu tun, sondern zeigt voyeuristisch irgendwelche lächerlichen Tarrantino Fantasien, die doch irgendwie immer nur darauf aus sind, die Blutzirkulation eines Mitwirkenden in einem Eimer enden zu lassen. Ich wollte unbedingt wissen, ob nach der Schächtung noch einer drunter gesetzt werden kann und da bin ich doch noch auf eine nachvollziehbare Äußerung gestoßen: Die Protagonistin erhielt nicht die Genugtuung, die sie wollte. Ging mir genau so. Auf Wiedersehen.

    Hinzugefügt am 21.08.2007 um 07:26 Uhr
    Verstoß melden
    Zurück Nächste

    Deine FILMSTARTS-Aktivitäten

    Möchtest du den Film ansehen?

    Ja Nein

    Film bewerten

    0 : Schrecklich
    0.5 : Null
    1.0 : Sehr schlecht
    1.5 : Schlecht
    2.0 : Nicht gut
    2.5 : Na ja
    3.0 : Nicht schlecht
    3.5 : Gut
    4.0 : Sehr gut
    4.5 : Großartig
    5.0 : Meisterstück
    Sichert
    Gesichert
    Kritik
    Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
    Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
    FILMSTARTS-Kritiken Archiv
    Aktuell im Kino: Userwertung
    Marvel's The Avengers
      4,3

    Von Joss Whedon
    Mit Robert Downey Jr., Chris Evans
    Action

    Titanic
      4,0

    Von James Cameron
    Mit Leonardo DiCaprio, Kate Winslet
    Drama

    American Pie 4: Das Klassentreffen
      3,9

    Von Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg
    Mit Jason Biggs, Alyson Hannigan
    Komödie

    Alle aktuellen Filme