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Home > Kino > Film-Archiv > Horror > Das Omen > Userkritiken
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1 - 10 von 40 Treffern
Mitglied seit 1.568 Tagen | 16 Userkritiken
Kritik: Muss sagen hatte grosse Hoffnungen weil ich das Original sehr mag. Aber das Remake kann keine eigenen Akzente setzen. Gleicher Film Neue Optik = Zu Wenig
Mitglied seit 920 Tagen | 3 Userkritiken
Kritik: Anfangs ist der Film etwas langweilig, nimmt aber mit der Zeit fahrt auf und präsentiert gegen Ende zusätzlich zur "Standart-Spannung" sogar ein paar Shocker-Momente. Aberglaube und der ganze Käse ist hingegen weniger mein Fall und die Tode des Priesters und des Kamera-Mannes sind mir dann doch etwas zu... naja... lächerlich ;-) - Unterhaltungsfunktion erfüllt: 6/10
Mitglied seit 1.027 Tagen | 29 Userkritiken
Kritik: Der Film ist ein ordentliches Remake, solide gedreht, stellenweise gruselig und durchweg auf hohem Spannungslevel. Allerdings kam in keiner einzigen Szene in mir soetwas wie Schaudern oder Unwohlsein auf, wie es andere Filme dieses Genres bereits geschafft haben. Von daher: Solide, aber leider nicht mehr als 6 Sterne wert, trotzdem ein Kultfilm und "Must Have" für jeden Horrorfan.
Kritik: Regisseur John Moore ist hier ein hervorragendes Paradebeispiel für Old-School-Horror gelungen, das den Zuschauer in seinen Bann zieht. VORSICHT: SPOILERWARNUNG! Normalerweise darf man von einem Remake ja nicht sonderlich viel erwarten. Allerdings gab es für mich bei diesem Film einen Unterschied: Ich kenne das Original von 1976 nicht! Somit hatte ich keine Ahnung, was auf mich zukommt. Schlechte Kritiken also, die sich auf der Tatsache stützten, dass sich diese Fassung kaum vom Klassiker unterscheidet, waren folglich keine große Abschreckung für mich! Nachdem ich ihn schließlich abends angeschaut hatte, war ich geschockt! The Omen hatte es mir echt angetan. Was ihn so aussergewöhnlich macht, ist meiner Meinung nach der Punkt, dass es sich hier um einen atmosphärisch unglaublich dichten Film handelt. Er folgt nicht dem lächerlichem Motto: Ich blute, also bin ich!, sondern sorgt schlicht und ergreifend für Psycho-Terror. Sämtliche Schauspieler sind gut besetzt. Vor allem aber Seamus Davey-Fitzpatrick als der Sohn des Satans hat einen bleibenden Eindruck auf mich hinterlassen. Als sich die Familie beispielsweise der Kirche nähert und Damien seinen Anfall bekommt, ist es mir echt eiskalt den Rücken runter gelaufen. Außerdem finde ich es so toll, dass der Zuschauer bis zum Ende eigentlich nicht weiß, ob es sich hier um die Wiedergeburt bzw. den Sohn des Teufels handelt. Sicher, die Anzeichen (oder besser gesagt Omen) sind ziemlich klar und lassen eigentlich keinen Zweifel aufkommen. Aber absolut sicher ist es eben nicht. Zu guter Letzt sei noch der grandiose Schluss angemerkt: Man sieht Damien an der Hand eines Mannes, den Rücken zum Zuschauer gewandt. Dann langsam dreht er den Kopf und blickt lächelnd direkt in das Gesicht des Betrachters. Respekt, Horror in Reinkultur!
Mitglied seit 1.159 Tagen | 3 Userkritiken
Kritik: Bei Remakes bekommt man eigentlich ja Magenschmerzen, gilt es doch so gut wie das Original zu sein oder eben besser. Bei dieser Neuverfilmung bekam ich Magenschmerzen weil er eben so gut war! Er passte in die heutige Zeit, hatte wunderbare Bilder und dazu einen genialen Soundtrack. Das Ende lässt mir immer wieder einen Schauer über den Rücken jagen und ich bin immer wieder aufs neue begeistert. Original und Remake sind super und dürfen meiner Meinung nach in keinem DVD Regal fehlen!
Kritik: Ich habe mir Das Omen angesehen an der Geschichte ist was dran, besonders der Schauspieler Nahed Mohammad, der zum besten arabischen schauspieler gewählt wurde hat mir sehr gut im film gefallen.
Kritik: "Das Omen" von 1976 war ein sehr guter und sehr spannender Horrorthriller mit einem ausgezeichneten Soundtrack und einer prominenten Besetzung - aber kein Geniestreich. Dem Film fehlte eine gewisse Klasse und sein eigener Charme, wie ihn beispielsweise drei Jahre später "The Fog - Nebel des Grauens" von John Carpenter hatte. Eine Klasse, an die das Remake nicht anknüpfen konnte. Da hatte es John Moore mit seiner Neuverfilmung von "Das Omen" schon einfacher und zudem auch noch den Drehbuchautoren des Originals zur Seite. Beide gingen auf Nummer sicher und siedelten die Handlung des dreißig Jahre alten Streifens in die heutige Zeit an, brachten das Treiben Satans mit aktuellen Geschehnissen wie die Terroranschläge vom 11.Septembter oder die Tsunami-Katastrophe in Verbindung und blieben ansonsten dem Original treu. Die Schocks wurden der heutigen Zeit angepasst und verfehlten nicht ihre Wirkung. Der Soundtrack von Marco Beltrami (Komponist der "Scream"-Trilogie) erreichte nicht die Klasse von Jerry Goldsmiths "Ave Satani", dem Leitmotiv des Originals, welches im Abspann eindrucksvoll erklang, war aber denoch sehr wirkungsvoll. Der Film ist mit Liev Schreiber (ebenfalls aus "Scream" bekannt), Michael Gambon, Pete Postlewaith und Mia Farrow sehr gut besetzt - zumal Miss Farrow selbst 1968 in Rosemaries Baby von Roman Polanski mit der Geburt Satans konfrontiert wurde. Nur Julia Stiles, die in die Fußstapfen von Lee Remick schlüpfte, wirkte etwas blass in ihrer Rolle. Ansonsten bietet "Das Omen" spannende Unterhaltung und im Bereich der Neuverfilmungen eines der besten Remakes eines Horrorfilms. John Moore inszenierte mit sicherer Hand und weiß sein Publikum 105 Minuten lang zu fesseln. Es war genau richtig, den Stil des altmodischen Horrorfilms beizubehalten und auf eine Effektorgie wie beispielsweise bei "The Fog" zu verzichten. Trotz weniger Innovationen ein sehr gelungener Horrorthriller, der zumindest die berühmte "Köpfungssequenz" von 1976 varrierte. Wurde dem Fotografen damals noch der Kopf von einer Glasscheibe fein säuberlich abgetrennt, diente in der Neuverfilmung dafür.... einfach selber einen Blick in "Das Omen" werfen und dabei auch feststellen, daß die Idee aus der "Final Destination"-Reihe, Menschen durch Kettenreaktionen ausgelöste Unfälle sterben zu lassen, aus der "Das Omen"-Reihe genommen wurde.
Kritik: aber eine 1 zu 1 Verfilmung des Originals, macht das Remake nicht automatisch genauso gut. Ich habe nichts gegen Remakes und das es durchaus gute davon geben kann wurde oft genug bewiesen. Der Trick eines guten Remakes besteht aus meiner Sicht vor allem da drin, alte Fans zu überraschen und neue Fans zu gewinnen. Auf Das Omen trifft das allerdings nicht zu. Wenn man wie ich, dass Original schon ziemlich oft gesehen hat, reißt einem an der Neuverfilmung absolut nichts vom Hocker. Gut, nun könnte man durch die fast Originalgetreue Verfilmung des alten Stoffes doch zumindest sagen, das Remake ist wenigstens nicht schlechter. Doch diesen Status macht sich der Film durch das recht miserabel abgespulte Ende auch noch zunichte.
Kritik: Ich fand das Remake gut und spannend. Die schauspielerischen Leistungen waren in Ordnung, außer die Besetzung der Mutter war fehlplaziert (zu jung für die Rolle). Gut fand ich auch die Special Effects- äußerst ekelhaft was dem Fotografen da passierte! Das Ende fand ich jedoch etwas ärgerlich und hat meine positive Gesamtmeinung über den Film etwas geschmältert.
Kritik: Meiner Meinung nach sind ernstgemeinte, serioese Remakes jederzeit wilkommen. Dieses Remake ist sowohl ernstgemeint als auch serioes. Sehr Gut!
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