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Home > Kino > Film-Archiv > Sci-Fi > A Sound of Thunder > Userkritiken
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1 - 10 von 22 Treffern
Kritik: Als Trashfan guckt man ja bekanntlich jeden Müll, so auch "A Sound of Thunder". Als riesen Spektakel angekündigt, ist aus diesem Machwerk ein grottendämliches und lachhaftes Individuum geworden was schon fast Battlefield Earth konkurrenz machen kann. Wenn während den Dreharbeiten der Produkrionsfirma "Franchise Pictures" mal eben das Geld ausgeht kann das schon zu Problemen führen. Gerade dann wenn man einen Special Effects Film machen möchte.... Na hat schon jemand eine Idee? Denn wenn eine zukunftsträchtige Zeitreisestory über Touristen und einem Zeitreise Portal die mal eben einen(!) Schmetterling zertreten weil man eigentlich Dinos abknallen möchte und daraus die Chaostheoie mal eben bewiesen werden soll nicht schon einen vom Hocker reißt, sollten das wohl eben die Effekte tun. Blöd nur das da irgendwie das Geld weg war. Insolvenzverfahren läuft. Ja an Sound of Thunder ist wirklich gar nix gut. Auch ohne Effekte/halbgare Effekte bleibt der Film Sinnentleert und zum brüllen dämmlich. Klugscheißernde Computer, Elektroautos die einen heiden Krach machen als ob sie nebenbei Holz hexeln würden und Charaktere die so Flach sind als ob Sie Butter auf einer Scheibe Brot wären. Dazu dummdreistes gelaber über Wissenschaft und Ihre fantastischen Möglichkeiten. Sieht man aber dem Film nicht an. Da die Specialeffekts ja nicht bezahlt werden konnten haben wohl die Produzenten wohl ihre Enkel und Nichten von der Konsolengenration gefragt ob Sie nicht mal Lust hätten technischen Wirrwarr auf die Leinwand zu zaubern. Ach so Oscarpreisträger spielen auch mit, als Ben Kingsley über die "Soundstage" stolziert und mumpitz erzählt das er der reichste Mann der Welt wäre kann man eigentlich nur lachen und hoffen das man grad selber auf einem Zeitreisetrip ins Ungewisse ist. Peter Hayms hat sich mit diesem Müll ,und so muss man es einfach nennen, klar die Karriere versaut. Das die Produzenten dann noch die Frechheit besaßen diese Kostbarkeit der Schmerzen auf DVD und in den USA sogar noch ins Kino zu bringen kann man als gewagt abtun oder eben als klare Geldschinderei. Der Dumme ist halt mal wieder der Konsument der einen schlechten Film mit unfertigen Effekten vorgesetzt bekommt. Das ist ganz klar die Gurke des Jahres 2005 und das Budget dieses Überstreifens lagen nicht bei 54 Mio sondern ganzen 80 Mio... Unfassbar...
Mitglied seit 979 Tagen | 1 Kritik
Kritik: Finde den Film nicht so schlecht, zwar könnten die Effekte besser gemacht sein, aber die Idee finde ich doch sehr gut und könnte es mir gut vorstellen das man mit einer ganz kleinen Veränderung in der Vergangenheit große Folgen in der Zukunft heraufbeschwört. Eine Blume die in der Vergangenheit durch den Schmetterling nicht befruchtet wird, jetzt kann man ja weiter und weiter denken und hat bestimmt eine Milliarde Jahre Zeit um sich zu überlegen was für eine Welle das bis in unsere Zeit mit sich bringen könnte. Mit den Zeitwellen in dem Film hat das dann nichts mehr zu tun, macht den Film aber interessant. Verändert man was in der Vergangenheit dann ist es in der Zukunft gleich relevant. Wenn man den Film nochmal mit richtigem Budget neu verfilmt wird das bestimmt ein Kultfilm, davon bin ich überzeugt.
Kritik: Dieser Film ist, um das passende Zitat aus "Eine Leiche zum Dessert" zu verwenden, flüssiger als flüssig, er ist überflüssig. Das alles, aber auch wirklich alles an diesem Film dilettantisch ist, wird jedem einigermaßen intelligenten Zuschauer spätestens nach der 2 Minute klar. Ok, Ok. Das Grundlegende der Story ist ja gar nicht schlecht, ein bisschen Zeitreisen und Katastrophen, daraus kann durchaus ein ansprechender Film entstehen. Aber "A Sound Of Thunder" ist das bestimmt nicht. Ich würde den Film empfehlen, wenn man sich über diesen Riesenhaufen Mist wenigstens lustig machen könnte. Aber selbst dazu ist er einfach zu schlecht und vor allem viel zu langweilig. Die DVD kommt mir nicht wieder in den Player. Da starre ich lieber 90 Minuten lang eine weiße Wand an, die bietet mehr als dieser völlig vergeigte B-Movie (und diese Bezeichung ist sogar noch freundlich).
Kritik: ....da isser - das nunmehr letzte Produkt aus dem "Franchise Pictures"-angebot, bevor diese finanziell ausgeblutet waren. Die Story? Vor lauter Pseudologik kracht das hier an allen Ecken und Kanten. Die Spezialeffekte? Ein Witz - da sieht so manche Sequenz aus wie aus einer durchschnittlichen 60er Jahre SF-Produktion. Die Darsteller? Hach ja...... Und insgesamt? So erfrischend kurzweilig, daß ich es nicht fertig bringe ihn wirklich zu verabscheuen. Hält sich mit dem ebenso strunzdoofen "Ultraviolet" die Waage: die Ansätze in beiden Filmen sind da - man kann erkennen WAS für Möglichkeiten in beiden Konzepten steckte, bevor Budgetbeschränkungen, Produktionsunterbrechungen und gelangweilte Darsteller alles zusammenbrechen ließen. Und sowas läßt die ganze Suppe dann durchaus erträglich werden. Im schlimmsten Fall kann ich mir dann immer noch so "Middle-of-the-road"-Ware wie "Triple X 2" oder "Fast and the Furious 2" geben....brrrrrrr.(Ich glaub` das führt jetzt doch zu weit). Also unterm Strich: ein strunzdoofer Bier- und Bretzelfilm den man gepflegt mit Bolls "Schwerter des Königs" und "Wrong Turn 2" hintereinanderweg kloppen kann. Mahlzeit!
Kritik: habe die letzten tage die kritiken im netz gelesen plus hintergrundstories usw. alle raten ab und zerreissen den streifen in der luft. so was macht mich immer neugierig. und zu recht. wann hat man schon die möglichkeit, hochkarätige schauspieler in einem streifen zu sehen, zu dem sie lieber kein wort in interviews verlieren? ich habe mal ein buch gelesen, das im grunde die selbe story zu grunde hatte: zeitreisen sind irgendwann möglich und dekadente, reiche möchtegern-grosswildjäger a la plüm pelzki zahlen nen haufen kohle um den t-rex oder, wie in diesem fall einen allosaurus umzunieten. so weit so gut. in den adaptionen, die mir bekannt sind werden extra die raubsaurier zum abschuss ausgesucht, die sowieso ein paar sekunden später den löffel abgeben. so auch hier, nur.... am kopf kratz.... wieso kommt das mistviech eigentlich trotzdem noch aus dem schlammloch raus, in dem es eigentlich völlig unspektakulär versinken sollte und versucht dann noch "team-mitglieder" zu verspachteln? .... häh? .... und wieso klappt das nicht? wenigstens einen.... menno...nur den schwarzen....? die sind doch eigentlich prädestiniert für solche rollen... lassen wir das.... weiter im text: im film ist ein elementarer teil der vulkanausbruch, der stilistisch zwar recht wirkungsvoll alles bedroht, was sich in dem gebiet so aufhält, die ganze geschichte dann aber doch ein wenig ad absurdum führt. hätte die riesige asche, glut und staubwolke nicht auch den armen, kleinen schmetterling um den sich alles dreht, vaporisiert? ich mein den schmetterling, der tage später immer noch dekorativ am anzug des idioten klebt, der ihn totgedappt hat, ohne, daß er jemand ernsthaft aufgefallen wäre, nicht mal beim anzug-in-die-kiste-packen... wozu also die uffrejung? nun denn, bis hierhin kann man ja noch halbwegs folgen. aber dann kommen die tapferen dino-jäger zurück und die veränderung der vergangenheit macht sich, mittels sehr effektvoller "zeitwellen" in der gegenwart luft. .... nochmal am kopf kratz.... häh? ich veränder was in der vergangenheit und die auswirkungen treten erst ein, wenn ich zurück bin? und dazu scheibchenweise, ähm wellenweise??? gewieft.... daß aber alle bisherigen auswirkungen auf flora und fauna nicht beeinflussen, daß ein u-bahntunnel immer noch besteht, der dann tatsächlich auch noch völlig überflutet wird (woher kommt nur das ganze wasser?) und die ganze zivilisation im chaos versinkt, dennoch aber genug strom in der steckdose ist, um einen teilchenbeschleuniger, der zufällig in der nähe (2 bis 3 u-bahnstationen weiter, schwimmend erreichbar) ist zu versorgen, ... da wird´s dann dann doch ein klitzekleines bischen trivial, oder? für dieses, lsd-gleiche erlebnis sorgen aber auch die indianer, die plötzlich durchs bild gallopieren... aber den film machen ja die kleinigkeiten aus: in einem streng überwachten bereich arbeitet ein debiler dorfdepp, der die anlage warten soll, aber sich statt dessen von einem geilen hasen ablenken lässt und die "master-weapon" sabotiert?? die übrigens einfach so in der gegende rumliegt?? clever... nun gut, abgesehen davon, daß so jemand bei uns zu hause nicht mal unbeaufsichtigt das licht einschalten dürfte... in den usa läuft ja vieles ein bischen lockerer... man denke nur ans schulsystem... oder den irak-krieg... aber wenn man das im hinterkopf hat, weiss man einfach, daß sowas eben doch funktioniert, zumindest, wenn man nicht genauer drüber nachdenkt. was aber richtig geil ist, sind die waffen. die verschiessen millionen eiskugeln, ohne nachladen oder eines der blöden affenwesen am hintern zu kratzen. nur wenn sie die kehle treffen, dann wird´s übel.... wozu einen evolutionsbedingte, schusssichere hintere hälfte, wenn die kehle, an die jedes halbwegs intelligente raubtier wohl zuerst geht, weich ist, wie ein penaten-geschmierter baby-popo???? nunja... ich find den streifen geil. da kann man mal so richtig lachen. in etwa wie bei john carpenters vampire, flucht aus absolom oder universal soldier, die eher zum abschalten animieren als diese gelungene, zeit-geist-kritische millieustudie. zudem kann der film sicher als schlechtes beispiel dienen und ist damit sicher nicht völlig sinnlos. eine himbeere oder zwei sollten drin sein, aber das überlass ich den juroren. ich kann nur sagen: leute, wenn ihr mal wirklich lachen wollt, dann tut euch den streifen an. es lohnt sich. für mich war´s keine vertane zeit... sinnfrei, aber nicht sinnlos. gruss und kuss, muli
Kritik: Zugegeben, beim ersten mal gucken war ich enttäuscht. Hatte mir das teil im schicken Steelbook für 10 Euronen in Holland gekauft und dachte mir, da machste nix falsch. Beim ersten gucken war ich nicht sehr angetan. Habe dann, nach langer Zeit mal wieder dem Film eine 2te Chance gegeben. Und siehe da, so schlecht wie damals kam er garnicht mal rüber. Die Atmosphäre im Film ist ab der 40 Minute absolut brauchbar. Im Gegensatz zu anderen B-Trashperlen, merkt man aber dennoch, daß der Film im Grunde als Kinorelease gedacht war. Sicher, die Effekte sind zwar nur mäßig, wenn man sich daran aber nicht groß stört, geht das ok, zumal die Wasséreffekte und die Dunkeleffekte dennoch funktionieren. Story ist bekannt und hat durchweg Potential, auch wenn sie nicht immer mit dem roten Faden versehen wurde. Gegen Ende macht das ganze sogar Laune, so daß ich für die 10 Euro sicherlich nichts falsch gemacht habe. Wer aber glaubt, der Film hätte schlechte Effekte, der hat wohl noch nicht "Islands of Beast" (Komodo vs Cobra) gesehen:)) Evolutionäre Grüße
Kritik: ....GRRRRR... alles schlechte wurde über diesen film schon gesagt, und was ich mich wirklich frage ist wie rotzfrech ein verleih sein kann mir dafür noch geld aus der tasche zu saugen-dieses machtwerk der Johannesapokalypse sollte ich auf krankenkassenkarte schauen.... diesen plagegeistmovie hält man nur in der nervenheilanstalt unter haldol aus, und selbst dort wird man nicht drumrumkommen, sich zu fragen: Hallo, ist das jetzt real, oder ist mein hirn überfordert!!! Ja, und wer hat jetzt nun den Schmetterling totgemacht? der schmetterling war kein schmetterling, sondern Bud spencer in einen kostüm.... fortsetzung folgt Nietnagel 6!!!!- Sitzen bleiben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Kritik: "Doch um es gleich vorwegzunehmen, wissenschaftliche Hintergründe sind hier schlichtweg nicht vorhanden, die wenigen eingestreuten theoretischen Dialoge haben lediglich eine Alibifunktion und machen im Endeffekt nicht den geringsten Sinn. Spätestens wenn die merkwürdigen Zeitwellen auftauchen, ist diese Seite der Story endgültig gestorben." Dem kann ich nicht zustimmen. Es gibt doch einen wissenschaftlichen Hintergrund, weil ein Insekt, das in der Kreidezeit getötet wurde, einen anderen Evolutionsablauf verursacht. Auch die Zeitwellen sind nachvollziehbar, da sie die verzögerte Folge dieses Vorfalls in der Vergangenheit sind.
Kritik: Also der Film....naja ich will da eigentlich nicht wirklich drüber reden, aber tue es dann doch: Schauspieler: mies Logik: mega mies Effekte: wohl das Beste am Film, trotzdem, in meinen Augen mies. Musik: oh gott, unpassender kann man glaube ich nicht die Mukke einbringen. Story: einfach nur peinlich Was auch vollkommen nicht nachvollziehen kann ist wieso Yams "Mr. SF" persönlich sein soll. So´n Quatsch. Die aufegzählten Filme sprechen doch für sich selbst. Ausser Capricorn und teilweise Outland ist doch alles der absolut letzte Mist. Schon allein, dass der Mann zwei Filme mit Jean "schlechteste Dialoge aller Zeiten" van Dumm ömmm Damme gedreht hat, hebt fast alle Vorteile auf. Ich finds peinlich solche Filme als Referenz zu nennen. Aber naja, wenigstens hat derjenige DIESEN Film hier nicht gelobt. Das hätte noch gefehlt. Also wenns ne 0 gäbe würde ich sie geben. Ehrlich gesagt tendiere ich sogar ins Minus.
Kritik: So`n Mist. Hätte ich diese Kritik doch bloss vorher gelesen. Wirklich alles was darin steht ist wahr. Ich habe mich vorher echt gewundert, wie man heutzutage mit solchen Computer-Animationen kommen kann. Okay genau genommen sind die gar nicht sooo schlecht, und da steckt bestimmt auch schon viel Arbeit drin. Nur hat man das schon im ersten Jurrassic Park Film besser gesehen und danach in hunderten anderen Filmen. Der Allosaurus beispielsweise sieht aus, als wäre er aus Plastik. Und als dann die Echsen-Paviane auftauchten, musste ich echt lachen. So ein Action-Horror-Fantasy Film wirkt halt nur, wenn die Monster auch glaubwürdig und echt rüberkommen. Mal abgesehen davon ist bis auf den einen oder anderen Schockmoment die Story sehr lahm und spannungsarm, so dass man spätestens nach einer halben Stunde das Ende herbei sehnt. Und die Dialoge sind auch nicht weiter erwähnenswert. Tja, und Ben Kingsley scheint weiter an seiner 2. Karriere als B-Movie -Darsteller zu feilen. Sehr verwunderlich.
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