NVA
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      0.5 - Null

    hat der mensch mehr als nur einen gesichstsausdruck?absolute fehlbesetzung!auch sonst ein sehr schwacher film im vergleich zu seinen anderen werken,soll der film satire oder ein kritisches werk darstellen,das weiss wohl niemand!

    Hinzugefügt am 19.11.2006 um 19:07 Uhr
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      0.5 - Null

    das ist mit abstand der beste film aller zeiten, die story, die verlüstigung und dennoch die wahrheit, einfach super sehr empfehlenswert...

    Hinzugefügt am 05.10.2006 um 05:55 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Ich kann es nicht fassen, dass der Film hier so schlecht abschneidet. Eigentlich mag ich keine deutschen Filme, aber NVA ist eine große Ausnahme. Der Film ist sehr humorvoll, besetzt mit guten Darstellern und mit hervorragender und passender (wenn auch westlicher) Musik. Empfehlenswert!

    Hinzugefügt am 11.07.2006 um 21:36 Uhr
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      0.5 - Null

    Sonnenallee war noch gut, Godbye Lenin - naja, da konnte man ja ab und zu nochmal schmunzeln - bei NVA ist es mir vergangen Wer gibt für sowas nur Geld aus? achja - ich Rindvieh, weil ich ihn mir in der Videothek geholt habe ;-( Sollte das Gesellschaftskritik sein, eine Abrechnung mit dem Unrechtsystem der NVA??? Und das im Zeitalter einer Bundeswehr, wo man bei den Fallschirmjägern Obst zur Disziplinierung verwendet! Ich habe 3 Jahre in dem Laden verbringen müssen, fand vieles nicht in Ordnung, aber blöder bin ich nicht geworden und geschadet hat es mir nicht. Jede Art von Militarismus hat sein Lächerlichkeit. Und nun gibts Liebe auf dem Wachturm, einen gekochten Soldaten und den unbeugsamen Revoluzzer, der erst in Schwedt gebrochen wurde. Ein bunter Mix von Klamauk, alten Kamellen, tumben Vorgesetzten und eine Lovestory mit dem Spinner der Kompanie - na Danke, ich bin geheilt von der bundesdeutschen Film-Verarbeitung der DDR - dann möchte ich doch wieder lieber Filme im Stil "Go Trabbi go"!

    Hinzugefügt am 26.06.2006 um 16:37 Uhr
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      0.5 - Null

    schrecklich uninspiriert und total langweilig, habe nur mit Mühe bis zum Ende ausgehalten, das hat wahrscheinlich damit zu tun, dass Frauen nicht unbedingt die Zielgruppe sind, die der Film erreichen will.

    Hinzugefügt am 18.06.2006 um 11:48 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Schade, man hätte mehr aus diesem Thema machen können - vielleicht den Film etwas länger ( 120 min ) ,dann wären die Szenen nicht so komprimiert erschienen. Die Geschichte mit der Offiziers-tochter war zur kurz gehalten. Ich kann manches aus dem Film bestätigen (EK 85)- Szenen und Typen. Vor allen Dingen der weltfremde Politunterricht ist treffend karikiert. Für ehemalige NVA Grund-wehrdienstler ein Film, um in alten Zeiten zu schwelgen. Ich möchte die 18+3 Monate meines Wehrdienstes nicht missen.

    Hinzugefügt am 12.05.2006 um 00:21 Uhr
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      0.5 - Null

    Oh mein Gott. Was is das? Noch ein Film in der die schönheit meiner Haimat in den Dreck gezogen wird. Es ist eine beleidigung für alle die für die DDR gedient haben.

    Hinzugefügt am 10.05.2006 um 18:31 Uhr
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      2 - Nicht gut

    da ich selbst bei der nva(2.84-1.86)meine zeit vertrödeln durfte kann ich mit ruhigen gewissen einstreuen das der streifen bis zu80% DER WARHEIT ENTSPRICHT was dumme offiziere menschenverachtende behandlung usw.entspricht.und ich weiss wovon ich rede da ich zu der zeit einen ausreiseantrag zu laufen hatte.wer da sagt es war nicht so schlimm hat mit der sache nie was zu tun gehabt oder stand dem totalisären sytem sehr nahe.

    Hinzugefügt am 08.05.2006 um 20:12 Uhr
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      0.5 - Null

    Die NVA hat im nachhinein ganz sicher kein Wort des Lobes zuviel verdient, war nicht zuletzt sie eine der Hauptverursacher dessen, daß der DDR der "innere Rückhalt" fehlte, was letztlich zum Zusammenbruch des Führungsmonopoles der SED führte. Zu wenig entsprach ihre alltägliche Wirklichkeit dem Anspruch, eine Armee neuen Typus' zu sein (wie es die führende Partei von sich behauptete). Dennoch: Dieser Film zieht die NVA insgesamt in den Dreck, er verzerrt das Gesamtbild. Er ist als repräsentierender Ausschnitt aus dem durchschnittlichen Leben der NVA reichlich ungeeignet und beinhaltet auch SEHR VIELE historische Fehler, sowohl DDR-bezogene allgemeine als auch NVA-spezifische. Nur einige Beispiele: Es gab in der NVA nimmer eine Fidel-Castro-Kaserne. Namenspatronen waren grundsätzlich nicht mehr lebende Vertreter der nicht mehr ganz so jüngeren deutschen Geschichte (vorzugeweise preußische Militärs, Feldherren, Generäle). Die Sprache der Rekruten entspricht nicht der des DDR-Alltags, sondern ist typisch wessifiziert, sie stammt aus der heutigen Zeit mit den üblichen Fehlern. Dann waren die jungen DDR-Bürger längst nicht so anglophil und westorientert wie heutige Jugendliche und Jungerwachsene, werden aber so dargestellt. Zur Felddienstuniform wurden keine Schirmmützen getragen. Die zeitdienenden Unteroffiziere waren i.d.R. KEINE dienstgeilen, obrigkeitshörigen "perversen Schweine" {Zitat aus dem Film} ("Kapos"), sondern hatten mit den Soldaten gemein, daß sie eher Ihre Ruhe haben wollten und die Soldaten deshalb nach Möglichkeit in ebensolcher Ruhe ließen. Degradierungen von Unteroffizieren vor der versammelten Manschaft, somit auch vor den Soldaten und damit vor niederen Dienstgraden waren verboten. Es gab so etwas zwar trotzdem in Einzelfällen, aber es ist eben nicht typisch. Die Vorgesetzten werden als Sadisten dargestellt. Laufstrafe mit 'nem Reifen hinten dran kommt mir eher als verbotene Schikane vor, die - zumindest bei mir - die Nähe von Folter suggeriert. Nierigere Dienstgrade wurden nimmer mit "Genosse Soldat" angesprochen, sondern mit [Dienstgrad (z.B. Soldat]+[Name], erstmal aus Hierarchiegründen, zum anderen wegen des zu großen Verwechselungspotentials, wie es im Film auch einmal völlig überflüssig dargestellt wird. Uns so "geil", ständig die Ehrenbezeugung von sich zu geben und anderen gegenüber zu demonstrieren, wie es im Film schon an Lächerlichkeit grenzend übertrieben dargestellt wurde, waren selbst eingefleische Militaristen nicht. Für einen Regisseur, der nicht nur in dem betreffenden Staat lebte, sondern auch in dessen Armee diente, der es also aus eigenem Erleben besser wissen und kennen müßte, ein reichliche Peinlichkeit. Schade!

    Hinzugefügt am 10.01.2006 um 19:26 Uhr
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      2 - Nicht gut

    Die NVA hat im nachhinein kein Wort des Lobes zuviel verdient. Zu wenig entsprach ihre alltägliche Wirklichkeit dem Anspruch, eine Armee neuen Typus' zu sein (wie es auch die führende Partei für sich beanspruchte). Dennoch: Dieser Film zieht die NVA insgesamt in den Dreck, er verzerrt das Gesamtbild. Er ist als repräsentierender Ausschnitt aus dem durchschnittlichen Leben der NVA reichlich ungeeignet und beinhaltet auch SEHR VIELE historische Fehler, sowohl DDR-bezogene allgemeine als auch NVA-bezogene spezifische. Nur einige Beispiele: Die Sprache der Rekruten entspricht nicht der des DDR-Alltags, sondern ist typisch wessifiziert, sie stammt aus der heutigen Zeit mit den üblichen Fehlern. Dann waren die jungen DDR-Bürger längst nicht so anglophil und westorientert wie heutige Jugendliche und Jungerwachsene, werden aber so dargestellt. Politunterricht wurde nimmer von Fähnrichen durchgeführt, die hatten weder die Ausbildung dazu als auch in den seltensten Fällen das intellektuelle Potential dafür. Zur Felddienstuniform wurden keine Schirmmützen getragen. Die zeitdienenden Unteroffiziere waren i.d.R. KEINE dienstgeilen, obrigkeitshörigen "perversen Schweine" {Zitat aus dem Film} ("Kapos"), sondern hatten mit den Soldaten gemein, daß sie Ihre Ruhe haben wollten und die Soldaten deshalb nach Möglichkeit in ebensolcher Ruhe ließen. Degradierungen von Unteroffizieren vor der versammelten Manschaft, somit auch vor den Soldaten und damit vor niederen Dienstgraden waren verboten. Es gab so etwas zwar trotzdem in Einzelfällen, aber es ist eben nicht typisch. Die Vorgesetzten werden als Sadisten dargestellt. Laufstrafe mit 'nem Reifen hinten dran kommt mir eher als verbotene Schikane vor, die - zumindest bei mir - die Nähe von Folter suggeriert. Für einen Regisseur, der nicht nur in dem betreffenden Staat lebte, sondern auch in dessen Armee diente, der es also aus eigenem Erleben besser wissen und kennen müßte, ein reichliche Peinlichkeit. Schade!

    Hinzugefügt am 08.01.2006 um 20:10 Uhr
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