Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford
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    M1507
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    1 follower | Seine 13 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Story natürlich richtig geil, da sie auf wahrer Begebenheit basiert. Allerdings muss man an dem Film viele langweilige Szenen kritisieren bei denen ich fast eingeschlafen wäre..Brad Pitt und Cassey Affleck spielen ihre Rolllen natürlich Weltklasse wofür ich allein schon einen Stern gebe! Doch im großen und ganzen eine gelungener Western Film der auf jedenfall sehenswert ist! 3 1/2 Sterne!

    Hinzugefügt am 30.04.2012 um 17:55 Uhr
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    Kaan-Roxx
    Kaan-Roxx

    1 follower | Seine 8 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Der Film ist im Großen und Ganzen sehr gut gelungen. Doch für einen, der nicht viel von Westernfilmen hält, könnten die 160 Min lange werden. 4 Sterne für die wahre und gut umgesetzte Story, gute Produktion und die Schauspieler, die ausgezeichnet gespielt haben, von Brad Pitt's Produktions- und Schauspielerkunst muss ich garnicht erst sprechen. Ein Stern abzug durch die ein oder andere sehr langweilige Szene. Gruß Roxx!

    Hinzugefügt am 30.04.2012 um 13:57 Uhr
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    Jason Bourne
    Jason Bourne

    10 Follower | Seine 338 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    WOW. Was für ein Film! Er präsentiert mit unglaublichem Sinn für Ruhe und Stille die Einfachheit und Kargheit des Westerns. Mit kraftvollen Bildern unterlegt, entspinnt der Film eine interessante Beziehungsstudie, die durch Casey Affleck auch psychologisch an Reiz erhält. Darüberhinaus glänzt der Film mit einem unaufdringlichen, aber höchst stimmungsvollen Soundtrack. So verbindet ''Die Ermordung des Jesse James...'' das Porträt einer Zeit mit jenem zweier so unterschiedlicher Männer. Dennoch muss ich warnen, weil nicht jeder mit dem ruhigen Stil des Films etwas anfangen können wird. Wer sich aber auf den Film einlassen kann, wird mit einem athmosphärischen Meisterwerk belohnt. Schauspielerisch und inszenatorisch hervorragend. Insbesondere die Mordszene und das Ende fand ich sehr emotional. Die starke Kamera von Roger Deakins, die subtil agierenden Darsteller, die Stimme des Erzählers und der wunderbare Score wirken dabei zusammen und kreieren kunstvolle Szenen, wie sie in Hollywood überaus selten sind. Für mich persönlich ist der Film daher eines der größten Meisterwerke, die ich je gesehen habe. Kaum ein anderer Film erzählt in meinen Augen so emotional ergreifend vom Leben und erzeugt dabei eine unglaublich tiefe Tragik. Der Film bleibt immer ruhig und lebt nur von seinem Dialog und erzählt doch stets viel mehr als man auf der Leinwand sieht.

    Hinzugefügt am 04.06.2011 um 21:54 Uhr
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    P14INVI3VV
    P14INVI3VV

    2 Follower | Seine 7 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    Vollkommen unterbewertet... Ein wirklich großartiger Film Film mit wunderschönen Landschaftsaufnahmen,einer beeindruckenden Leistung von Brad Pitt und einer noch beeindruckenderen von Casey Affleck (hätte ich ihm zuvor nicht zugetraut) Hoch-psychologisch und für Freunde des "ruhigeren" Films absolut zu empfehlen.

    Hinzugefügt am 06.04.2010 um 05:09 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      4.5 - Großartig

    Wer "Western"-Filme eine Definition gibt, wo es im Film nur um wilde Schiessereien und harte Cowboys geht, der irrt sich. Ein Genre für eine Zeitspanne in der amerikanischen Geschichte. Man müsste den Titel lesen und bedenken, worum es bei so einem Titel im Film überhaupt geht. Die Ermordung von Jesse James durch den Feigling Robert Ford. Bei diesem Film geht es nicht nur um Jesse James oder um Robert "Bob" Ford, sondern nur um den Tatvorgang der Ermordung von Jesse James durch Robert Ford. Bei diesem Film wurde nicht nur ein Tatvorgang GEZEIGT, sondern bewusst versucht die Zuschauer gedanklich sich in die Charaktere hineizuversetzen. Leute die auf Filme à la 90er-Jahre-Action stehen, greifen falsch zu. Bei diesem Film geht es hauptsächlich um das psychologische Verständins beider Figuren, verfolgt von genauen Fakten des Geschehens. Die Gefühle spielen die wichtigste Rolle. Man konnte förmlich mitfühlen wie es den Charakteren erging. Dieser Film bietet ein getreuen Einblick in dem Mordfall von Jesse James, aufgebaut auf originalgetreuen Fakten und gefühlsechten Handlungen bis zum Höhepunkt, was dann die Ermordung wäre und das Übermitteln des psychologischen Verständisses von den Hauptcharakteren, verfolgt von interessanten Nebenhandlungen der die Hauptfiguren zunehmend charakterisiert.

    Hinzugefügt am 17.02.2010 um 01:42 Uhr
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      4.5 - Großartig

    Wieso nur 6? Der Film hat eigentlich alles was man für einen guten Film braucht: Eine sehr schöne Geschichte. Einige Lacher (wenn auch nur selten). Großartige Schauspieler (vor allem Cassey Afflek) Und ein schönes Ende. Ein schöner Film über die Gier eines Mannes nach Ruhm und Ansehen. Die Ermordung des Jesse James ... ist ein langartmiger Film mit vielen leisen und fast handlungslosen szenen. Es geht um Robert Ford, der zunächst nur seinem großen Vorbild Jesse James näher kommen will. Er will eines Tages genau so Ruhmreich sein wie er. Nach und nach erreicht er dies auch doch er will mehr. Er plant die Welt von dem gefährlichen Jesse J. zu befreien und tötet ihn. Doch die Welt reagiert anders als erhofft. Robert Ford gilt nunmehr als Feigling, der seine Feige tat Tag für Tag seinem immer aufmüpfiger werdendem Publikum vorführt. Der Hass Robert F. wird immer größer bis er schließlich selbst Opfer eines ruhmsüchtigen "Jesse James Rächers" wird. Eine hervoragende Kamera mit fantastischen Bildern aus dem alten Amerika machen den Film zum Genuss. Die Story wirkt sowohl zu Beginn als auch in der Mitte des Films etwas zu langweilig und die Charakter der Figuren lassen raum für Spekulationen; Und auch letzteres macht den Film zum Genuss. Allerdings ist dies einer dieser Filme, die man nur einmal sehen kann, denn wer den Verlauf schon kennt dem wird schnell langweilig. Auf alle Fälle zu empfehlen!

    Hinzugefügt am 05.02.2010 um 21:17 Uhr
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    maik twain
    maik twain

    0 follower | Seine 4 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    Der Film zeigt das man Western auch anderst drehen kann Melancolie und Paranoia gut gespielt von B. Pitt die Filmusik macht alles Perfekt eine Symphonie von Held sein und Verraten werden

    Hinzugefügt am 18.12.2009 um 15:10 Uhr
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    bossaboom
    bossaboom

    0 follower | Seine 2 Kritiken ansehen |

      2 - Nicht gut

    Der Film scheint nur was für Kenner zu sein. Ein Western ohne große Schießereien ist keine zwingende Pflicht, aber wenn es um einen gefürchteten Mann geht, erwartet man auch, dass einem der Grund dafür gezeigt wird. Dies wird in dieser Verfilmung leider verfehlt. Brad Pitt zeigt zwar mal wieder sein Können, imdem er einen unberechnenbaren Charakter darstellt. In vielen Szenen rechnet man damit, dass er die Kanone zieht und wild um sich ballert. Stattdessen gewinnt er die Szenen dadurch, dass sein Gegenüber durchschaut. Sicher ist dies eine Eigenschaft, mit der man es zu einigem Schaffen kann, aber es ist eben nicht die Erwartung an einen Westernhelden. Schon gar nicht an einen so bekannten, Die Frage, wieso er so berühmt ist, bleibt. Robert, die tragische Figur, hätte in der deutschen Synchronisation eine nicht ganz so theatralische Stimme besser gestanden, nervt sie doch von Beginn an. Hier wurde einmal zuoft versucht, den Charakter der Person durch alle Möglichkeiten zu untermauern. Während man also oft gleiche Triste Landschaften gesehen hat und vegeblich den Spannungshöhe erwartet, sehnt man sich schnell dem bereits im Titel angekündigten unspektakulären Ende entegegen.

    Hinzugefügt am 30.11.2009 um 20:15 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Vorbei ziehende Wolken, eine analytische stimme im „off“ und Jesse James mit trauriger Miene im Schaukelstuhl. So beginnt der Mythos eines Amerikanischen Revolverhelden, Zynisch, Kaltschnäuzig und untermalt von langen Einstellungen, Nebel und grandioser Musik. Der fast schon weinerliche, unsympathische Robert Ford (Casey Affleck) liefert sich ein packendes Psychoduell mit dem melancholisch lebensmüden Jesse James, gespielt von Brad Pitt. Man muss kein Western Fan sein um diesen Film zu mögen, aber man muss ein faible für das ruhige Kino jenseits der Popcorn Kultur haben. Meiner Meinung nach ist Die Ermordung des Jesse James… ein Meisterwerk, ich hatte mir den Film ohne große Erwartungen angeschaut und nach 160 Minuten bei Dunkelheit und Zigaretten schaltete ich den dvd Player aus und dachte nach. Ich war begeistert und versunken in poetischer Trägheit und vergaß den Alltag um mich. Ein Film der die angenehme Melancholie von Freiheit atmet und dabei nicht die Schattenseiten jenes Daseins auslässt, Idole werden entmystifiziert und Nachahmer entlarvt. Jesse ist müde und Robert Ford voller Erwartungen. Es ist grandios das aufeinanderprallen von Naivität und Abgeklärtheit zu beobachten, selbst die Nebendarsteller die klasse spielen und doch nur Statisten sind runden die wunderbare Geschichte über unerfüllte Erwartungen und Ängste ab. Mehr sollte man von einem Film nicht erwarten. 10 Punkte Eine Parabel des Wunsches Jemand zu sein

    Hinzugefügt am 14.10.2009 um 01:36 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    The Assassination of Jesse James ist handwerklich hervorragend umgesetzt. Die Stimmung der Aufnahmen sind atemberaubend und werden von Nick Cave und Warren Ellis bestens untermalt. Brad Pit und ganz besonders Casey Affleck verkörpern die Protagonisten hervorragend. Und auch die 160Minuten Laufzeit sind für Geniesser unter den Filmfreunden keine sekunde zu Lang. Ein wunderschönes, poetisches Western-Drama.

    Hinzugefügt am 07.05.2009 um 00:44 Uhr
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