Hannibal Rising - Wie alles begann
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      3.5 - Gut

    Als großer Fan der Harris Romane und der Hannibal Verfilmungen habe ich durch diesen Film genau das bekommen, was ich erwartet habe. Die Vorgeschichte und Entwicklung von Hannibal. Wer den Roman gelesen hat, wird in dem Film eine gute Umsetzung des Romans sehen, auch wenn dieser der schwächste Roman der Hannibal Serie ist. Der Rachefeldzug des jungen Lector unterscheidet sich einfach zu wenig von anderen Rachefilmen. Es fehlt diese Ausgefeiltheit, die man von den anderen Romanen kennt. Aber nun mehr zum Film. Gaspard Ulliel agiert gekonnt, aber nicht beeindruckend. Man vermisst im Laufe des Films die immer fortschreitende Entwicklung zum Monster. Der Film kratzt bei diesem Punkt im Gegensatz zum Roman gerade nur an der Oberfläche. Die Dialoge sind der große Schwachpunkt. Sie hätten kälter und zynischer ausfallen müssen. Tante Murasaki fällt von der schauspielerischen Leistung stark ab und kommt in dem Film mehr als schön anzusehendes Beiwerk aus. Die Bilderflut erscheint im ästhetischen Ablauf und lässt kaum Wünsche offen. Einer der großen Stärken des Films. Der Film ist befriedigender Durchschnitt, aber auch nicht viel mehr. Man sollte sich nicht zu stark von den doch sehr negativen Beurteilungen abschrecken lassen, und der Vergleich zu dem brillianten Hopkins in den anderen Verfilmungen sollte man sofort ablegen.

    Hinzugefügt am 18.05.2008 um 16:17 Uhr
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      0.5 - Null

    wenn im "schweigen der lämmer" nur jodie foster auf ihre unnachamhliche art noch den film versaut, schafft es bei "hannibal rising" schon die story. also mal ehrlich, hannibal lecters "besonderheiten" sind also darauf zurück zu führen, dass böse buben seine kleine schwester gefuttert haben ... oder kommt dieser appetit auf menschenfleisch von der lecker-mädchen-brühe, die die bösen buben ihm zur stärkung eingeflößt haben? ist meiner meinung nach alles ein weig dünn ... dann noch diese alberne smurai-klamotte. in der hollywood-logik (wenn man das überhaupt logik nennen darf) wird scheinbar jeder rächer nach japanischem ehrenkodex in der tradition der nippon-ritter ausgebildet. die liebesgeschichte treibt einem entgültig den mageninhalt wieder hoch und nachdem man lang genug der grauenhaft melancholischen filmusik gelauscht hat treibt es einem denselbigen auch aus dem hals!

    Hinzugefügt am 17.10.2007 um 13:26 Uhr
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      1.5 - Schlecht

    Der Film Hannibal Rising hat mich sehr enttäuscht. Die andere Filme um Lecter waren alle gut und gefielen mir. Dieser Film ist allerdings schlecht und hält nicht, was er verspricht. Der Film verspricht die Reproduktion der Historie von Hannibal Lecter und gibt vor Erklärung zu sein für seine Psyche. De facto ist dieser Film allerdings (zumindest nach des 1. Viertels) eine blanke gewaltätige Erzählung der Art und Weise, wie Lecter seine Opfer umbringt. Das war eine herbe Enttäuschung.

    Hinzugefügt am 24.09.2007 um 23:01 Uhr
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      1 - Sehr schlecht

    Hallo, Zuallererst: Wie soll denn dieses hübsche Kinderliedlichen "Ein Männlein steht im Walde" und die Morde in Relation zueinander stehen? Wenn sich die Autoren gedacht haben, dass man immer wenn man dieses putzige Kinderliedchen hört, an diesen Film denken muss, haben sie sich wohl getäuscht. Dieser Vergleich wirkt allendfalls peinlich!!(Übersetzung?) Der Hauptdarsteller erinnert mich eher an einen jungen Keanu Reeves Verschnitt, und auf keinen Fall angsterregend, eher noch symphatisch: Am Ende hat er mir Leid getan: Ja er wollte seine verstorbene Schwester rächen und seine Geliebte vor den bösen Männern verteidigen. Wenn man so überlegt, doch ein netter Junge und kein kaltblütiger Killer, so wie es (u.a auf dem Cover!) dargestellt werden soll. Kritikpunkt zwei ist natürlich das Motiv des Bösen deutschen Kriegsverbrechers, der kleine Kinder ist. Natürlich ein Deutscher (wie auch in russischen Kreigsfilmen propagiert....) Ein Plus ist die schöne Landschaft:) Gruß, Hanni-bunny

    Hinzugefügt am 23.08.2007 um 22:19 Uhr
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      1.5 - Schlecht

    Jaja, schon übel. Böse Buben haben Hannis Schwester aufgegessen (nein, es waren nicht Ralf Zacherl und die Belegschaft von "Das perfekte Dinner". Es waren wirklich böse, böse Leute. Kleine Kinder kochen ist natürlich nicht schicklich, aber dann dieser übertriebene Rachefeldzug von Doc Hanni? Muss das sein? Im Samarai Stil mit dem Ninja-Schwert? Ja es musste, denn Hanni ist ja böse und natürlich will der Zuschauer wissen, wie er denn überhaupt so böööse werden konnte. Nun, eben weil besagte böse Buben seine Schwestern verspeist haben, weil grad nichts anderes im Kühlschrank war. Aber daraus einen Film zu machen und zu zeigen, wie unser Doktor durch edle Kulissen rennt und einen nach dem anderen von den bösen Buben kalt macht? Nein, das langweilt. Das langweilit schon nach 40 Minuten. Als dann noch dieser Lara Croft Verschnitt dieser Asia Tante in ihrem Landhaus als Liebesbeziehung mit Hanni verkauft werden soll, ist das Ganze nur noch unfreiwillig komisch. Apropos Lara Croft, von der Asia Tante lernt Hanni auch das Kämpfen, ähnlich wie Batman in Batman Beginns oder Neo in diesem unsäglichen Matrix Quatsch. Aber irgendwer muss dem Held ja schließlich das Kämpfen beibringen, das gehört dazu. Wer hier psychologische Tiefe oder Spannung erwartet, wird enttäuscht. Im Vergleich zu den anderen beiden Teilen fällt dieser Teil ins Bodenlose, ins Loch tiefster Langeweile. Um es auf den Punkt zu bringen: Es ist nichts weiter als eine blutige Rächerstory wie es sie schon in x1000 Italo-Western zu sehen war.

    Hinzugefügt am 08.08.2007 um 03:10 Uhr
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      3.5 - Gut

    Hmm interresante Kritiken zu Hannibal Rising.Ich hab das Gefühl das so manch einer Thomas Harris zu ernst genohmen hat und jetzt mit der Enttäuschung lebt das er ein mittelmässiger Autor und noch dazu ein schlechter Skriptautor ist. Hannibal Rising verprüht in seiner jugendlichen Maske den Flair des damaligen Filmes Schweigen der Lämmer auf eine gewisse Weise aber doch anders. Die jetzige Generation ist mit Blutgetränkten Bildern gesätigt und hat jegliche Abscheu gegenüber noch so bizarren Bildern wie das verspeisen eines noch lebenden schreienden Mannes verloren.Deshalb die übertriebene Gewalt im Film. Was den Psychologischen Aspekt betrifft ,wer den Film das Schweigen der Lämmer als eine Art authentischen Lagebericht zu so manch einer kranken Psyche ernst genohmen hat ,und sei dieser kranke Charakter von einen noch so brillianten Schauspieler wie Anthony Hopkins gespielt worden sein ,dann sollte man schnell die Fantasie mit der Wirklichkeit vergleichen den die ist weitaus Furcht erregender! So manch einer behauptet das die Figur Hannibal Lecter ein moderner Dacula ist und damit stimme ich überrein ,den Lecter ist blosse Fiktion fürs Kino und die Geschichte und die Personen rundherum sind es auch, somit kann man den Realitätsfaktor auch ausser acht lassen. Hannibal Rising zeigt uns eine fiktive Geschichte mit fiktiven Figuren und die Auferstehung eines neuen Filmmonsters das Bestilaisch unbarmherzig und durch Racheglüsten zerfressen ist. Die Umsetzung ist relativ stabil ,der Junge Gaspard Ulliel gibt der Figur Lecter ein junges Gesicht das Schritt für Schritt den Wahnsinn näherkommt und Gong Li gibt die Majestätische und kraftvolle Frau und diesen Frauentyp bevorzugt Lecter in den älteren Filmen . Wie wir wissen ist das Clarice derren Gewissen sie auf die selbe Art und Weise verfolgt wie das Gewissen der Tante von Lecter.Rhys Ifans fällt in seiner Performance durch ,er hat den Bösewicht nicht neu erfunden ,ist aber auch schwer böse zu sein neben einer Figur wie Hannibal! Eins ist sicher , an die früheren Filme kommt dieses Prequel nicht heran aber dennoch kann man es nicht als absolut Misslungen ansehen. Mein Fazit ist ,wer sich als Zuschauer über die Wirklichkeit im klaren ist und die Hannibal Filme gern gesehen hat kann sich "Hannibal Rising" beruhigt ansehen und aus dem Kino gehen und froh sein das das ein Film war! Meine Punktewertung fällt daher bei 6.7 aus aber da es halt kein genaueres Punktesystem gibt ist es halt ne 7 . Viel Spass beim Film schauen und gruseln ! :)

    Hinzugefügt am 07.08.2007 um 07:54 Uhr
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      3 - Nicht schlecht

    Gleich zu Beginn ist zu erwähnen, das Hannibal Rising der schlechteste Film der Hannibal Lecter-Reihe ist. Er ist zwar ansich von der Idee und der Umsetzung nicht schlecht gemacht, aber mehr als ein mittelmäßiger Film kam dabei nicht heraus. Die Idee, die Entstehung von Hannibal Lector vom Kind zum Monster zu zeigen und was die Ursachen für sein Werden sind, ist eigentlich recht gut, doch teilweise wurde dies einfach zu schwach umgesetzt. So verliert der Film gegen Ende immer mehr an Spannung, da man ganz genau weiß was passieren wird. Die Darstellerleistungen sind allesamt recht solide: Gaspard Ulliel kann in der Rolle von Hannibal Lecter größtenteils überzeugen, aber trotzdem hätte ich mir noch ein wenig mehr gewünscht. So auch von der Story: nach seinem Ausbruch aus dem Waisenhaus ist Hannibal auf einmal das von Rachegelüste geplagte Monster; vielleicht hätte man noch ein wenig mehr auf die Entstehung des Monsters selbst oder den inneren Zwiespalt eingehen können, die Entwicklung noch ein wenig fortschreitender machen können und nicht so von jetzt auf nachher. Alles in allem ist Hannibal Rising ein solider Film, der aber für den Anfang der großen Hannibal Lecter-Reihe etwas zu schwach ausgefallen ist!

    Hinzugefügt am 06.08.2007 um 12:33 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Trotz der schlechten Kritiken habe ich mir "Hannibal Rising" als waschechter Hopkins-, Lecter-,und Thomas Harris Fan im Kino angesehn und ich muss sagen das ich sämtlich schlechte Kritiken absolut in keinerlei Hinsicht auch nur ansatzweise nachvollziehen kann.Der Film wird ähnlich zerrissen wie "Hannibal" 2001(der damals von den Medien völlig zu Unrecht als "fader Blutrasch" kritisiert wurde). "Hannibal Rising" ist sowohl als Buch als auch nun als Film mehr ein Drama als ein eiskalter Thriller.Zugegeben, die Story ist nichts in die Richtung von "Noch nie dagewesen" oder "Atemberaubend".Wer hier so etwas erwartet hat, wird wohl bitter enttäuscht den Kinosaal verlassen."Hannibal Rising" hat nicht besonders viel mit seinen Vorgängern zu tun,(eine völlig andere Zeit, neue Charaktere,keine Ermittler,kein FBI...) geschweige denn das er sich damit auch nur messen will. Tatsächlich ist Peter Webbers(Das Mädchen mit dem Perlenohrring) Film wohl eher als vollkommen eigenständig einzuordnen.Der Film ist gut gemacht, mitunter Relativ aufwendig, was ihn schonmal in die Ecke von einem mittleren Budget katapultiert.Die Altersfreigabe ab 18 ist vielleicht ein bisschen übertrieben, ähnlich wie bei "Hannibal"(siehe am Ende die berühmte "Gehirnszene")ist diese erst Höchtens fast am Ende gerechtfertigt. Was an diesem Film allerdings am erfreulichsten und überraschensten war, ist wohl die schauspielerische Leistung von Hauptdarsteller Gaspard Ulliel, der den Film endgültig richtig sehenswert macht.Gaspard Ulliel kann auf der Leinwand mit fast so einer beeindruckenden Präsenz dienen wie Anthony "Hannibal the Cannibal" Hopkins und ist diesem dadurch fast schon ebenbürtig(auf keinen Fall besser als der legendäre Hopkins aber mindestens ebenbürtig).Ulliel ist somit das Highlight von "Hannibal Rising" und alles andere als eine Fehlbesetzung. Auch überzeugend sind Dominic West als Inspector Popil(Name,Mr Harris???)und die immer wieder bezaubernde, bildschöne Gong Li als Hannibals Tante.Die Einzelnen Rollen der Deserteure (vorallem Grentz,Topfgucker und Milko)fallen teilweise sehr klein aus, hier kann allerdings Rhys Ifans als Widerling Grutas punkten. So lässt sich abschließend nur sagen:"Hannibal Rising" ist kein MEISTERWERK , versucht es erst auch gar nicht zu sein, sondern ist vielmehr ein packendes Drama, das uns über Hannibal Lecters Entwicklung vom überdurchschnittlich talentierten,jedoch gestörten Jungen, zu einem wahnsinnigen Erwachsenen aufklären will.Und das ist nicht zuletzt durch das intensive Spiel des französischen Newcomers Gaspard Ulliel gelungen

    Hinzugefügt am 18.06.2007 um 18:29 Uhr
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      1.5 - Schlecht

    Echte Fans wird dieser Film nur wütend machen. Die auf Hochglanz polierten Actionszenen mögen künstlerisch wertvoll sein, vermitteln aber überhaupt keine Spannung. Gaspard Ulliel als Hannibal Lecter wirkt eher wie ein gekränkter Teenager als ein "Übermensch" der beim Zuschauer diesen seltsamen Emotionscocktail aus Abscheu und Verehrung hervorruft. Das gewitzte, geheimnisvolle Mimenspiel des genialen Anthony Hopkins wurde durch einige elegante Bewegungen und den möchtegern diabolischen Gesichtsausdruck eines "Disneybösewichts" ausgetauscht. Wie bei fast allen Hollywoodproduktionen dieser Tage wird der Effekt, das blutige Gemetzel und die furiose Kameraführung in den Vordergrund gestellt. Doch ein Film an den man sich wirklich erinnern soll muss seelisch berühren, muss bis zu einem gewissen Grade auch innerlich nachvollziehbar sein. Der plumpe Rachefeldzug des jungen Hannibal weist keinerlei psychologischen Tiefengang auf. Als echter Fan hätte ich mir eine verstörendere, unüblichere Ursache für die Entsteheung eines solch krassen gesellschaftlichen Ausenseiters gewünscht. Doch hier hat der Autor und nicht die Filmproduktion schuld. Alles in allem wäre "Hannibal Rising" ein mittelprächtiger, zeitgenössischer Action-horrorstreifen den man mal an einem langweiligen Sonntagabend anschauen könnte würde er nicht in die übergroßen Fusstapfen der brillianten Hannibalserie treten. Ein weiters Opfer der Mode....schade!

    Hinzugefügt am 09.06.2007 um 14:50 Uhr
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      4.5 - Großartig

    also ich fand ihn echt klasse. Super spannend und interessant. Es war die Vorgeschichte, wie sich alles, bzw. warum sich Hannibal Lector so entwickelt. Zu meinem Vorredner muss ich nur den Kopf schütteln. Wie soll man denn den 80 jährigen Anthony Hopkins als 20-25 jährigen Hannibal Lector schminken. Also ich glaube du hast den Sinn des Films nicht verstanden. Es geht um die Vorgeschichte. *klopf, klopf* kapiert? *kopfschüttel*

    Hinzugefügt am 17.05.2007 um 18:09 Uhr
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