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Home > Kino > Film-Archiv > Horror > Hostel > Userkritiken
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1 - 10 von 507 Treffern
Mitglied seit 390 Tagen | 167 Userkritiken
Kritik: wäre da nicht die erste halbe stunde gewesen,dann hätte ich dafür viel mehr punkte gegeben.ich mein softpornos kann ich schauen,wenn ich dazu bock hab,aber doch bitte nicht in einem horrorstreifen.
Kritik: Jaja was hat man nicht alles zu diesem Film gehört. Das wäre der brutalste Horrorstreifen der jemals im Kino lief. Da haben Menschen in Amerika gekotzt. Und sind in Ohnamcht gefallen. Na ist ja Großartig! Und wann läuft der Film bei uns? Denn ich hab grad Hostel gesehen. So Spaß bei Seite, natürlich ist die Werbemaschinerie gerade auf solche Produktionen besonders Stolz. Da darf der Film als ganz großes Schreckenszenario beworben werden das möglichst viele dem Trott hinterherlaufen und sich ein Bild machen. Also ich auch! Das gibt Zuschauerzahlen und eine Menge Geld. Der Film an sich: handwerklich ist der Richtig gut Inszeniert worden vom Cabin Fever Regisseur Eli Roth. Na klar wird uns auch zu Beginn des Films noch alles als kleiner Spaß verkauft wie drei Rucksacktouristen in die Slowakai einfallen mit den Models dort poppen um sich anschließend nach einer Drogen und Party Nacht zu wundern warum man nur noch zu zweit ist. Na klar brauch man eine Menge Spielraum im Film um sich Zugang zu den Figuren zu schaffen. Versteh ich, passt auch. Das der Film aber durchweg so nen Kriechtempo hat ist mir unerklärlich. Und wieso nun gerade die Slowakai als dritte Weltland dargestellt wird noch weniger. Wenn der ursprüngliche Artikel auf den Film ja angeblich beruhen soll das schicke Thailand bewirbt ist mir nicht klar wieso nun Europa herhalten muss. Oder wegen den ehemaligen Nazi Foltermethoden? Wie auch immer irgendwann gesellt sich der beworbende Blutrausch dann doch zu uns und ist auch mitunter nett anzusehen. Für so ne "billig" Produktion hat man denk ich das Beste rausgeholt. Aber eine Frage hab ich noch. Sind die dummen Kinder nur da um Mitleid erregen, Hilfsorganisationen anzusprechen oder waren die am Set und Eli Rioth ist die nicht losgeworden weil er wie im Film den Kindern nix gegeben hat? Dann jammerschade das die ihn nicht gesteinigt haben.
Mitglied seit 488 Tagen | 36 Userkritiken
Kritik: Sinloses gemätzel und ganz schwache Story. Ein Film ohne Sin und Aber. Denoch gutes Make up und gute Splatter Effecte, aber auch nur das.
Mitglied seit 569 Tagen | 2 Userkritiken
Kritik: Gut gelungen aber ganz schön heftig
Mitglied seit 593 Tagen | 42 Userkritiken
Ihre Kritik: Nach dem Erfolg der "Saw"-Reihe war es ja nur eine Frage der Zeit bis andere Filmstudios und Filmemacher auf die Idee kommen ähnliche Stoffe zu verfilmen, in denen es in erster Linie um die möglichst realistische Inszenierung von Gewalt geht. Eli Roth, Regisseur von "Hostel", geht allerdings nicht den einfachen Weg und dreht einfach weiter an der Gewaltspirale wie es seine Kollegen beim "Saw"-Franchise machen. In "Hostel" geht es zunächst sehr gemächlich voran und man nimmt sich Zeit für die Charaktere und die Entwicklung der Story. Die zunächst an klassische amerikanische Teenie-Komödien erinnernde Story entwickelt sich so langsam zu einem recht blutigen Folterszenario, in dem sich der Held zuletzt seiner Peiniger entledigen und eine waghalsige Flucht durch Bratislava antreten muss, ehe er sich endgültig zum Rachegott aufschwingt. Das alles ist sehr gefällig inszeniert, die Charakter sind halbwegs sympathisch, die Schauspieler machen ihren Job (mehr auch nicht) und trotz vieler Unkenrufe bleibt der Blut- und Folterpegel vergleichsweise im Rahmen. Dass die Handlung im Vergleich zu anderen Torture-Filmen realistischer ist, kann jedoch bezweifelt werden. Die Idee, dass sich reiche Geldsäcke irgendwo ungestört an Menschen, in diesem Fall harmlosten Touristen, vergreifen wollen, diese foltern und töten, mag für den ein oder anderen vielleicht nicht unbedingt nachvollziehbar, aber zumindest realistischer als der "Jigsaw"-Killer sein. Dass sich das Ganze allerdings in der Slowakei als EU-Land abspielen soll, in dem Polizei, Unterwelt und Bonzen eine kleine "Folterindustrie" aufbauen, wirkt jedoch reichlich absurd. Schließlich mangelt es "Hostel" jedoch an etwas, was im Grunde allen Filmen abgeht, in denen es um Gewalt und Folter geht. Unabhängig davon, dass man diese Filme inhaltlich kritisieren kann, leiden alle an ausgeprägter Spannungsarmut, die der Tatsache geschuldet ist, dass der einzige Zweck dieser Filme eben die Inszenierung von Gewalt ist. So entsteht der Horror nur im Abbilden von Gewalt. Einige Folterszenen schockieren vielleicht, man wendet sich ab, aber letztlich ist es filmisch gesehen nur Effekthascherei. "Hostel" versucht dem zwar nicht noch eins drauf zu setzen, kann sich aber sonst auch nicht von ähnlichen Filmen absetzen. Ich denke die Kategorie "mittelmäßig" trifft daher am ehesten auf "Hostel" zu.
Mitglied seit 1.023 Tagen | 15 Userkritiken
Kritik: Ein fach nur geil :)
Kritik: Ich bin KEIN Horrorfilm-fan. Und da ich schon so einige Sachen in meinem Leben erlebt habe, berühren mich auch brutale Szenen aus Filmen wie "Saw" nicht wirklich. Das war bei Hostel einerseits nicht anders, jedoch war das Konzept auf das der Film aufbaut, die ganze perverse Idee die eine Begründung zum Quälen von Menschen liefert nicht unrealistisch und weit hergeholt wie bei manch anderen Horrorstreifen. Ich weiß noch das ich mir hinterher viele Gedanken gemacht habe. Das es so etwas wie bei Hostel wirklich geben könnte, oder vieleicht schon gab. Im Nachhinein hat mich kaum ein Film so beschäftigt und das wird ihn für mich sicher noch lange Zeit unvergessen machen.
Kritik: Man muss sich zunächst fragen, was Leute dazu bewegt, solche Filme zu machen. Dahinter steht wohl die Erwägung, dass die Leute sie sehen wollen. Da es hier um ein Geschäft geht, ist das auch nachvollziehbar. Im nächsten Schritt ist die Frage aufzuwerfen, was Leute dazu bewegt, dazu beizutragen, dass die oben genannte Rechnung aufgeht. Und spätestens da HÖRT ES EINFACH AUF. Handlung? Nein. Interaktion der Charaktere. Naja, ein bisschen dummes Flirten. Hauptsächlich sieht man das brutale Foltern und Töten von Menschen. Nun mag man sagen: Dies macht den Horrorfilm doch gerade aus... klare Antwort: Nein. Auch gute Horrorfilme können durchaus brutal sein, aber hier erfolgt dies 1. völlig sinnlos (keine Motive, keine Story dazu) und unterschreitet zweitens die Grenzen des guten Geschmacks bei weitem. Die Szenen verbreiten weder Angst noch Schrecken, sondern Verzweiflung, dass Filme anscheinend immer dümmer werden müssen, um noch gekauft zu werden. Filme wie dieser müssten in Deutschland verboten sein. Nicht, weil er zu brutal ist. Sondern: Erstens treibt er die Volksverblödung an. Zweitens werden geisteskranke Psychopathen (wahrscheinlich die Zielgruppe) dadurch noch in ihren kranken Fantasien bestärkt. Also: Finger weg. Dies führt zu meiner dritten Frage: Warum kann man hier nicht weniger als einen Punkt vergeben?
Mitglied seit 868 Tagen | 332 Userkritiken
Kritik: Dieser Film hat eine richtig geile Story. Er ist zwar jetzt auch nicht so brutal aber die Story muss man sich erstmal einfallen lassen.
Kritik: Filmdaten. Genre: Komödie FSK: 6 Der Film ist scheiße spart euch das Geld. Langweiliger gehts nicht.
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