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Home > Kino > Film-Archiv > Horror > Wolf Creek > Userkritiken
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1 - 10 von 149 Treffern
Mitglied seit 211 Tagen | 4 Userkritiken
Kritik: Ein Psychopath, der Jugendliche auf einem Roadtrip gefangen nimmt und foltert? Das ganze basiert natürlich auch noch auf einer "wahren Begebenheit" und ist eine Low-Budget Produktion? Keine guten Voraussetzungen für einen Horrorfilm der mit vergleichbaren Größen konkurrieren will. Weit gefehlt! Der ausgezeichnet besetzte Horror-Thriller nimmt sich viel Zeit mit der Einführung der charakterlich vielschichtigen und interessanten Protagonisten, die auf ihrem Trip einen Zwischenstop am Wolf-Creek-Krater (tatsächlich gibt es den "Wolfe-Creek-Krater" im Nord-Westen Australiens) machen, bis sie aufgrund ihres defekten Autos von einem im Outback lebenden Australier abgeschleppt werden müssen. An dieser Stelle (nach etwa 50 Minuten des Film) beginnt der Spannungsbogen steil in die höhe zu schnellen. Die darauffolgende zweite Hälfte des Films ist an authentizität kaum zu übertreffen. Die atemberaubend dichte Abfolge der Gefühle Hilflosigkeit, Verzweiflung und Panik, die der Film dem Zuschauer präsentiert, raubt einem fast den Atem. Nicht wie ihn vielen Horrorfilmen "verdienen" (aufgrund von Dummheit o.ä.) die Protagonisten nämlich keinesfalls den Tod, was den Grad der Empathie noch gewaltig steigert! Die ungewöhnlichen Schauplätze (sprich, nicht Hollywood), die suggstesive steigende Spannung und die beklemmende Atmosphäre machen diese Low-Budget Produktion zu einem der unterschätzten Retter des Genres. Daumen hoch und weiter so!
Mitglied seit 581 Tagen | 33 Userkritiken
Kritik: Ich kann nicht verstehen wie der Film hier so gut bewertet werden kann. Nach den Kritiken hatte ich mich ja schon auf einen "lauen" Anfang eingestellt, ich hatte jedoch schon gehofft dass es irgendwann mal wirklich "Horror", oder wenigstens Spannung. Bis mal irgendwas annähernd spannendes passiert vergehen schon 2/3 des Films - und dann ist er immernoch weder gruselig noch wirklich spannend oder gar nervenaufreibend. Hatte mir nach den Kritiken echt mehr erhofft
Mitglied seit 1.452 Tagen | 232 Userkritiken
Kritik: So, nach zwei lustigen Filmen musste ich dann aber mal wieder was Hartes und Ernstes gucken und entschied mich deshalb für "Wolf Creek". Ich hatte den Film schonmal gesehen und wusste deshalb, was mich erwartet. "Wolf Creek" ist wirklich ein ziemlich harter Film, der nichts für schwache Nerven ist. Dabei beginnt alles so friedlich und schön. Eigentlich kommt fast die komplette erste Hälfte ohne einen Bösewicht aus. Und in dieser Zeit passiert auch nichts Schlimmes. Allerdings sind die drei Hauptcharaktere sympathisch und so wird es nicht wirklich langweilig. Zudem ist diese lange Einleitungsphase nötig, damit die zweite Hälfte funktionieren kann, und das tut sie sehr gut. Hier geht es dann nämlich schnell zur Sache und das nicht grad zimperlich. "Wolf Creek" ist von der grafischen Gewalt her gar nicht mal so besonders brutal, aber diese hoffnungslose Atmosphäre und die rabiate Art des Films machen ihn um einiges härter, als Filme, in denen bis zum geht nicht mehr gesplattert wird. Spätestens ab der zweiten Hälfte ist "Wolf Creek" völlig humorlos. Dass einen das Geschehen mitnimmt, liegt dann einzig daran, dass die Personen charakterisiert worden sind, und das ziemlich lange. Wären das nun dümmliche Teens, welche einem völlig egal sind, würde dieser Film überhaupt nicht funktionieren. Deshalb ist es auch sehr gut, dass die Hauptdarsteller (es sind eigentlich ja nur vier) alle gut spielen und auch eine recht gute deutsche Synchronisation bekommen haben. Von der Inszenierung her kann sich "Wolf Creek" auch auf alle Fälle sehen lassen. Es gibt viele schöne Landschaftsbilder zu sehen und der Film ist ziemlich kalt gehalten. Das sorgt für eine gute Atmosphäre. Es gibt zwar eigentlich ein Happy-End, doch ein richtiges ist es nun auch nicht. Wenn "Wolf Creek" ein Problem hat, dann ist es die manchmal fehlende Spannung. Beim zweiten Mal schauen ist es sowieso nicht mehr so spannend. Fazit: "Wolf Creek" ist kein perfekter Film. Es wird eigentlich nichts neues präsentiert und Story hat der Film auch so gut wie keine. Dennoch macht ihn seine doch recht unkonventionelle Machart zu einem sehenswerten Film. Wer auf Slasher und Terrorfilme steht, sollte sich diesen Film auf jeden Fall mal angucken. Ich finde ihn empfehlenswert.
Mitglied seit 643 Tagen | 12 Userkritiken
Kritik: Beeindruckende Naturaufnahmen und zum Ende hin relativ unterhaltsam und relativ spannend. Ich hab mich aber leider nicht gegruselt und auch nicht erschrocken. Die ersten 50 Minuten hätte man kürzen können und die Dialoge waren mäßig. Es gab auch keinen richtigen "turn" und die story war simpel. Der Film lebt von einer einzigen Verfolgungsjagd.
Kritik: also naja, .. Der Film beginnt wie jeder x-beliebige Teenie-Jugend-Horrorstreifen , mit einem vermeintlichem Pärchen, viel Saufgelage und einem RoadTrip. für die ersten 50min würde ich dem Film eine 2/10 geben, das war schlichtweg sterbenslangweilig,... Wenn dann alle schön zum Lagerfeuer sitzen und auch beim 239. dämlichen Spruch aufgesetzt gelacht wird ist man kurz davor abzuschalten.. die letzten 30min sind dann die Rettung des Films, er ist dann wirklich ungemein spannend, auch nichts für sanfte Gemüter.. Dennoch sind auch im Schlussspurt viele Szenen dabei, bei denen man sich die Haare rauft, da sie eigtl oftmals nur in schlechten HorrorFilmen als Dramaturgiespanner verwendet werden (müssen).. Schauspielerleistungen sind eigentlich garnicht schlecht. Outdoor-Freak Mitch überzeugt, und seine 3 Opfer spielen annehmbar.
Kritik: Das größte Problem bei dem Film ist es, dass einfach nichts passiert. Es dauert sehr lange bis ein mäßig spannender Teil des Films beginnt. Dieser ist weder überraschend noch spannend. Es ist eine sinnfreie Verfolgungsjagd welche jedem Klischee entspricht. Fazit: Wer auf einen guten Horrorfilm hofft sollte von diesem Film lieber die Finger lassen
Mitglied seit 1.812 Tagen | 91 Userkritiken
Kritik: nachdem ich des öfteren schon positive kritik über den film gehört hatte, wollte ich ihn halt auch mal anschaun. naja, immerhin weiß ich jetzt das man sich immer ein eigenes urteil bilden sollte. ich fand den film nicht spannend. man mußte nichtmal lange raten wer denn in diesem filmchen der böse mann ist. ich empfele ihn nciht weiter.
Mitglied seit 775 Tagen | 141 Userkritiken
Kritik: "Wolf Creek" braucht relativ lange bis er "los" geht, Da die Personen erst einmal beschrieben werden. Das ist ja eigentlich gut, nur sind die Schauspielerischen Leistungen größtenteils lau, so macht es nicht besonders viel Spaß. Somal die Dialoge oft haarsträubend sind, und nach jedem zweiten Satz gelacht wird. Warum? Weis ich nicht. Doch als der Film dann "los" geht ist die Spannung von Anfang an da, obwohl die Story natürlich nichts Neues ist, das habe ich aber auch nicht erwartet. Der Killer wurde sehr gut gespielt, und erinnert stark an "The Hitcher". "Wolf Creek" ist kein Meilenstein, dennoch bietet "Wolf Creek" einen spannenden Filmabend ohne etwas nennenswertes Neues. Na gut vieleicht das "Wolf Creek" angeblich auf einer wahren Geschichte beruht. 6/10!
Mitglied seit 1.166 Tagen | 723 Userkritiken
Ihre Kritik: Mir hat der Film soweit ganz gut gefallen. Für einen Horrorfilm echt nett. Zwar eher ein 08/15 streifen, aber das hat mich jetzt nicht gestört. War recht spannend und gut gemacht. Kein muss, aber kann man sich anschauen! Aber Urteilt lieber selbst.. 6/10
Mitglied seit 935 Tagen | 68 Userkritiken
Kritik: Ich glaub dieser Satz rettet den eher schwachen Film gerade noch einigermassen. Seien wir ehrlich: Die erste Hälfte des Filmes ist einfach nur LANGWEILIG. Im zweiten Teil als die Frauen verfolgt werden kommt zwar einigermassen Spannung auf, jedoch ist das eine 08/15 Szene wie man sie kennt. Jedoch ist genau diese (einzige) Action-Szene nicht "auf wahrer Gegebenheit" wie man am Ende des Films erfährt, da der Mann ja der einzige überlebende ist und somit alle Szenen ohne ihn nicht wirklich nachgespielt werden konnten. Jedoch sind diese Szenen noch die spannensten im Film.... Die Idee, einen Film auf wahren Gegebenheiten zu machen ist zwar gut, die Umsetzung in "Wolf Creek" scheitert aber kläglich....
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