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Kinostart
18. August 1994 (1h 38min)
- Regie
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Mit
Winona Ryder, Ethan Hawke, Janeane Garofalo mehr
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Genre
Komödie, Drama, Romanze
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Nationalität
USA
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Die Zukunftsaussichten für Lelaina (Winona Ryder) sind nicht gerade rosig. Obwohl sie das College als Jahrgangsbeste abschließt, bekommt sie nur einen Assistenzjob beim Fernsehen, der sie völlig unterfordert. Privat geht auch alles drunter und drüber, als der hochintelligente, aber arbeitsscheue Slacker Troy (Ethan Hawke) in die WG zu Lelaina und ihrer Freundin Vickie (Janeane Garofalo) zieht. Lelaina und Troy mögen sich, geraten aber wegen der unterschiedlichen Lebenseinstellungen oft aneinander. Als sie sich mit dem Yuppie Michael (Ben Stiller) einlässt, rebelliert Troy gegen diese Beziehung und es entwickelt sich ein emotional aufgeladenes Dreiecksgespann.
| Verleiher | Universal Pictures Germany | Details zum Film | - | |
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| Produktionsjahr | 1994 | Besucher | - | |
| VOD-Starttermin | - | Budget | - |
Von Carsten Baumgardt
Jeder Abschnitt der Filmhistorie steht meistens für irgendetwas Charakteristisches. Aber was prägte eigentlich die 90er Jahre? Ist das greifbar? „Pulp Fiction", „Fight Club", „American Beauty", „GoodFellas", „Schindlers Liste"? Oder der Beginn des digitalen Zeitalters, ausgehend von „Jurassic Park" (1993) bis hin zu „Matrix" (1999)? Ein Teilaspekt der Dekade ist unzweifelhaft die sogenannte „Generation X". Dieses Schlagwort geht auf Douglas Couplands Episodenroman „Generation X – Geschichten für eine immer schneller werdende Kultur" zurück und beschreibt die Generation, der in den späten 60ern und frühen 70ern Geborenen, die sich erstmals ohne Kriegseinwirkung mit weniger Wohlstand zufrieden geben mussten als die Elterngeneration. Das Jahrzehnt brachte vier ultimative „Generation X"-Kultfilme hervor. Cameron Crowes phantastischen Grunge-Blues „Singles", Richard Linklaters „Slackers" und seinen nicht minder coolen Liebesfilm „Before Sunrise" und Ben Stillers Regiedebüt „Reality Bites" (1993). Diese Slacker-Tragikomödie glänzt mit messerscharfen Dialogen und herausragenden schauspielerischen Leistungen.
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Filmcritic.com
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Chicago Sun-Times
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Reelviews.net
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