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Home > Kino > Film-Archiv > Horror > The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen > Userkritiken
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1 - 10 von 400 Treffern
Kritik: Als ich den Film damals im Kino sah, wurde mir ein anderer Film vorher Wochenlang in Presse und Medien schmackhaft gemacht. Und zwar Eli Roths Hostel. Nur zufällig bin ich auf Ajas Remake von The Hills have Eyes gestoßen. Bin ins Kino und was ich dann erlebte war gott sei dank schonungslose Radikalität von filmischer Reinkultur völlig gegensätzlich zu dem was Hollywood sonst so dem "angeblich" so blutgeilen Teenies hinterherschmeißt. Ajas Film ist ein Film ohne Gnade. Friss oder Stirb. Das Tempo wird gleich zu Beginn angezogen und steigert sich auch noch bis zum blutigen Finale. Dazu einen gut inszenierten und abgemixten Score der das Blut gefrieren und gleichzeitig den Pulsschlag ums dreifache erhöht. Wegsehen ist nicht. Die Kinoleinwand bebt und mein Herz rast. Einfach geil. Gleichzusetzen wäre das wohl nur noch mit einer Achterbahnfahrt. Aja, Danke das du Kino für Leute wie mich macht. Im gegensatz dazu ist wohl Hostel mit einer schicken spazierfahrt ins Grüne zu vergleichen.
Mitglied seit 488 Tagen | 36 Userkritiken
Kritik: Gewalt, viel Blut und auch gutes Make up. Doch die Story wirkt ein wenig unrealistisch und für ein Horrorfilm zu wenig grusel und spannung. Denoch ein guter Remake.
Mitglied seit 1.452 Tagen | 232 Userkritiken
Kritik: Zum Abschluss von Halloween wurde gestern noch "The Hills Have Eyes" geguckt. Das Original kenne ich nicht, wird aber irgendwann noch nachgeholt. Auch wenn ich den Film schon ein paar Mal gesehen habe, muss ich sagen, dass er mir immer noch sehr gut gefällt und ich jedes Mal aufs Neue erstaunt bin, mit was für einem kompromisslosen Werk man es zu tun hat. Die Story ist auf den ersten Blick eigentlich nichts Besonderes, lässt aber viel Platz für politische Statements. Das hebt "The Hills Have Eyes" garantiert von anderen Genrefilmen ab, denn hier gibt es wirklich ein bisschen Anspruch zu verbuchen. Schon gleich zu Beginn wird die Gangart des Filmes deutlich, denn es vergeht keine Minute und schon gibt es den ersten Splatter zu sehen. Danach wird es erstmal etwas ruhiger und die Familie wird eingeführt. Die Figuren sind Stereotypen, teilweise aber auch gewollt so in Szene gesetzt, z.B. der Vater als waffengeiler Amerikaner, und der Schwiegersohn, der damit gar nichts anfangen kann. Die Charaktere werden von den Darstellern gut verkörpert. Die Figuren sind sympathisch und sind einem nicht völlig egal. Dadurch wirken die späteren Gewaltszenen nur noch deutlicher. Es dauert eine ganze Weile bis man die Mutanten sieht und auch bis jemand von der Familie stirbt. In dieser Zeit wird es aber nicht langweilig, sondern die Spannungsschraube wird angezogen und die Atmosphäre immer bedrohlicher. Dann in der zweiten Hälfte geht es richtig los und auch gleich mit einer Szene, welche an Intensität kaum zu überbieten ist. Ab hier wird es richtig hart, fies und kompromislos. Für ein Mainstreamfilm wirklich beachtenswert und beeindruckend. Der Unterhaltungswert ist top und langweilig wird es nie, auch nach mehrmaligem Gucken. Zwischendurch wird es auch richtig spannend. Die Wandlung des Schwiegersohns ist nicht unglaubwürdig und kommt richtig gut daher, hätte ich nicht mit gerechnet. Die Atmosphäre ist hervorragend. Man fühlt sich als ob man einen 70er Jahren Streifen sehen würde und die modernen Bilder mit der 70er Jahre Atmosphäre behindern sich gegenseitig nicht im geringsten. Die Inszenierung ist ebenfalls klasse. Der Score untermalt das Geschehen sehr passend. Zum Schluss noch zum Splatter: Es geht wirklich hart zu Gange und es gibt zahlreiche, gut gemachte, blutige Effekte. Gorehounds kommen voll auf ihre Kosten und das in einer Mainstreamproduktion! Fazit: Ein wirklich faszinierenden Film hat Herr Aja hier abgeliefert. "The Hills Have Eyes" ist nichts für Zartbesaitete, wirklich ein grober und sehr harter Terrorfilm. Dazu kommen gute Darsteller, tolle Atmosphäre, passende Inszenierung und gelungener Score. Auch die politische Ebene hat mir gut gefallen. Sehr empfehlenswert! PS: Vom zweiten Teil sollte man die Finger lassen. Da ich diesen nicht nochmal gucken werde und so auch keine Kritik dazu verfassen werde, will ich dies hier noch anmerken, denn dieser Film ist einfach schlecht.
Mitglied seit 643 Tagen | 12 Userkritiken
Kritik: The Hills have Eyes ist ein böser Schocker, der mich einige Male zusammenzucken hat lassen. Auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Nur die Grausamkeit hätte man aus meiner Sicht ein klein bisschen weniger brutal zeigen können. Das gezeigt wird wie ein Mutant einen Papagei den Kopf abbeißt und das Blut trinkt, dem Helden am Ende der Finger abgehackt wird, die amerikanische Flagge durch den Hals des Mutanten gerammt wird und danach die Axt im Kopf landet. Das ist nach meinem Geschmack nach ein bisschen zu makaber. Dagegen ist die Vergewaltigung doch nichts, die auch eher noch harmlos inszeniert worden ist. Die Härte der Brutalität ist natürlich immer auch Geschmackssache, aber aus diesem Grund gibt es mein Empfinden nach Punktabzug. Ansonsten haben mich insbesondere die Schockszenen an den Bildschirm gefesselt.
Mitglied seit 1.016 Tagen | 31 Userkritiken
Kritik: ein wirklich gelungener film, den ich aber leider geschnitten anschauen musste.. Hab ihn dummerweise sogar im Fernsehen gesehen und hatte das Gefühl, dass der Film echt terrormäßig wäre, wenn denn als Abschluss einer Szene mal ein Quäntchen Blut gezeigt werden würde.. Nein, ich hab ihn auch schon mal nich ganz nüchtern bei nem Freund gekuckt und kann diesen atmosphärischen Film nur jedem empfehlen. Die Dialoge stimmen und Aja hat einen gelungenen Spannungsbogen aufgebaut, der durch das Setting mitten in der Wüste perfekt abgerundet wird. Schaut ihn euch an, mir ging der Film wahrlich "unter die Haut". P.S.: Lest euch die Kritik von Dr. Dick durch, die is echt herrlich geschrieben. Thx für den Tip OpaaufPoka=)
Kritik: Sogleich am Anfang merkt der Zuschauer, dass in diesen Bergen irgendetwas vor sich geht. Dann geht es um die Familie. Positiv ist anzumerken, dass der Regisseur dem Zuschauer ermöglicht, die Charaktere der Personen zu erfassen. Dies unterscheidet ihn von etlichen total billigen Streifen mit dummen Dialogen. Die Mutanten kommen erst relativ spät ins Spiel, auch ein Kennzeichen eines besseren Films. Es baut sich aber eine Spannung auf, weil der Zuschauer merkt, dass irgendetwas dort nicht stimmt und auch der Tankwart seltsam erscheint. Die nachfolgenden Szenen sind teilweise überdurchschnittlich brutal, aber das geht angesichts des Genres in Ordnung. Auch die Vergewaltigungen halte ich nicht für übertrieben, denn es soll ja auch schocken. Einzig die Tötung des Papageien hätte nicht sein müssen. Das ging dann doch etwas über die Grenzen des guten Geschmacks hinaus. Dass am Ende der Vollidiot die ganzen Mutanten umbringt, ist eine gelungene Wendung mit Botschaft. So weit gehen Eltern für ihre Kinder. Auch weitere Anspielungen sind enthalten (Politik, Rollenverständnis), sodass neben der Hauptstory auch eine interessante Interaktion der Charaktere sichtbar ist. Punktabzug gibt es dafür, dass auch dieser Film wieder dem alten Schema folgt. Einer verlässt die Gruppe und... stirbt. Niemand verhält sich so, wie es ein Mensch in dieser Lage tun würde. Alles in allem ein sehr ordentlicher Film. Nicht überragend, aber durchaus sehenswert. Die 90 Minuten (oder so) sind nicht verschwendet.
Mitglied seit 868 Tagen | 332 Userkritiken
Kritik: Wiedermal ein richtig geiler Schocker von Aja. Spannend, gute Schauspieler und brutal. Muss man sich ansehen.
Mitglied seit 1.827 Tagen | 207 Userkritiken
Kritik: einer der besten Horror-Filme die ich in letzter zeit gesehen hab........gerade aus dem Grund weil die handelnden Personen zwar nur kurz dafür aber sympathisch eingeführt wurden.......Aja versteht es die Monster erst ziemlich spät zu zeigen.....dafür aber umso brutaler.......weiterhin demontiert er das Weltbild der lieben amerikanischen Familie und schafft es selbst einen Pazifisten zum eiskalten Mörder werden zu lassen
Mitglied seit 769 Tagen | 6 Userkritiken
Kritik: Die Bezeichnung Terror-Schocker stimmt genau.Man gruselt sich zwar nicht,die Splatterszenen sind zwar brutal aber nichts ultrahartes,doch die gesamte Atmosphäre erschreckt und schockiert.Doch trotzdem hatte ich nach dem Film gute Laune was glaube ich an der Wandlung des pazifistischen Demokraten zum mutantenmetzelnden Anti-Helden lag.
Kritik: Treffender als es die Filmstarts-Kritik auf den Punkt bringt, geht's nicht, aber zu dem Film möchte ich einige wenige Worte verlieren: 'The Hills Have Eyes' ist ein Terror-Schocker vom Feinsten, der nicht nur durch seine brutale Gangart sondern ganz allgemein durch seine beeindruckende Machart überzeugt. Ein Film, den ich gerne damals im Kino gesehen hätte.
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