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Home > Kino > Film-Archiv > Abenteuer > Apocalypto > Userkritiken
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1 - 10 von 89 Treffern
Mitglied seit 299 Tagen | 2 Userkritiken
Ihre Kritik: Allein die Handlung ist so einfach und wirkt doch oder gerade deswegen umso beeindruckender: Ein Mann, ein Ziel und dazwischen eine Verfolgungsjagd, die einem unter die Haut geht. Auch die historischen Zusammenhänge mit der Überleitung zur Entdeckung Amerikas sind sehr gut in die Geschichte eingeflochten. Mel Gibson hat hier ein Meisterwerk geschaffen, das die Maya und ihre Kultur als erschreckend grausames und doch weit fortgeschrittenes Volk darstellt! Der Film ist unglaublich spannend, was nicht zuletzt an seiner Brutalität liegt, die dem Zuschauer weniger als Zusatz sondern vielmehr als Notwendigkeit erscheint!
Mitglied seit 759 Tagen | 208 Userkritiken
Kritik: Apocalypto ist sicher einer der brutalsten Filme die ich je gesehen habe. Mel Gibson hat sich hier kein stück zurück gehalten. Eine grausame Tat folgt der anderen. Aber das macht den Film nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Dank dieser Szenen wirkt der Film nie langweilig und schockt einen immer wieder. Vor allem die Szene am Turm mit der Opfergabe. Was man hier auch noch erwähnen müsste, ist die exzellente Kamera Arbeit. Es sieht zwar echt billig aus aber das ganze verleiht dem Film eine unglaubliche Intensität. Vor Allem während der Verfolgungsjagt. Wie schon bei seinen Film "Die Passion Christi" wird nicht auf englisch/deutsch gesprochen sondern in der damaligen Sprache. Am Anfang ist das zwar recht komisch aber man gewöhnt sich schnell dran und irgendwann fängt man sogar an das zu mögen da es dem Film ein weiteres Stück mehr Realismus verleiht. FAZIT: Mel Gibson hat hier sicherlich einen Film epischen ausmaßes gedreht. Eine perfekte Kulisse mit einer riesigen Intensität. Unbedingt anschauen!
Mitglied seit 390 Tagen | 167 Userkritiken
Kritik: ein weltklasse film ausser das ende bei dem man die rettungsaktion hätte zeigen sollen, alles perfekt.spannung pur,action hoch 10,brutalität stimmt dadurch wirkt der film sehr realistisch.man fühlt auch sehr mit den menschen in diesen film mit.
Mitglied seit 467 Tagen | 32 Userkritiken
Kritik: Ich hab mir jetzt auch "Apocalypto" endlich mal angesehen und war sehr positiv überrascht. Nachdem ich Teile von der "Passion Christi" gesehen hab (konnte mir den Film nicht gänzlich antun), befürchtete ich zunächst das Schlimmste. Aber der Film entführt den Zuschauer im besten Sinne für zwei Stunden in die Welt der Maya. Die großen Pluspunkte des Films sind die großartige Atmosphäre, die der Film vermittelt und (was ich vorher nicht gedacht hätte) die Charaktere, mit denen man jederzeit identifizieren und mitleiden kann. Das Zitat zum Anfang des Films ist ausnahmsweise nicht nur ein Werkzeug, um den Film bedeutender wirken zu lassen, sondern kann als roter Faden des Films gelesen werden. Darin liegt leider mein einziger Kritikpunkt. Da man die Maya vor allem als grausames und dekadentes Volk darstellt, könnte man deren spätere Verfolgung(durch die Europäer) als Happy End sehen. Dies kann nur relativiert werden, wenn man (getreu dem anfänglichen Zitat) die Maya beispielhaft für immer wieder durchlebte Entwicklungen in der Geschichte sieht. Noch besser ist es sich einfach auf die Geschichte zu konzentrieren, die einfach bestens unterhält.
Mitglied seit 1.773 Tagen | 403 Userkritiken
Kritik: "Apocalypto" ist ein äußerst intensives und vor allem authentisches Abenteuer-Drama geworden, das weit abseits des Mainstreams angesiedelt ist. Die Geschichte erzählt vor dem Einfall der spanischen Eroberer und zeigt, dass auch davor schon viel Elend in der neuen Welt passiert ist. Regisseur Mel Gibson zeigt dabei schonungslos wie sich das damalige Leben im Zeichen der Opferung an die Götter abgespielt haben muss und scheut sich auch nicht, die dafür nötige Gewalt zu zeigen. Die Mayas sprechen dabei durchgehend ihre Sprache, lediglich durch Untertexte weiß der Zuschauer worum es bei den Gesprächen geht. Das alles ist anfangs noch recht gewöhnungsbedürftig, verstärkt aber mit der Zeit die Authentizität des Films deutlich. Auch ist es den Hauptdarstellern, echten Mayanachkommen, zu verdanken, dass das alles auch wahrhaftig funktioniert, sie tragen somit den kompletten Film. Fazit: Wem schon „Die Passion Christi" gefallen hat, wird auch an Gibsons neuestem Meisterwerk mit Sicherheit seine Freude finden, wer dagegen eher auf unterhaltsames Mainstream-Kino steht, der dürfte hier an der falschen Adresse sein.
Kritik: Mel Gibson macht es sich aber auch nicht leicht. Während andere Regisseure einen Streifen nach dem anderen drehen ohne das die Zuschauer die Filme auch sehen wollen macht Gibson eins richtig, Filme drehen die in Diskussion bleiben. Bei Braveheart für viele Oscars nominiert, hat er bei Die Passion Christie alle Kritiker gegen sich auf gebracht. Und ähnlich geht’s nun bei Apocalypto weiter. Abstoßen und Faszinierend zugleich, anders kann man diesen Film gar nicht beschreiben. In mal wieder einer anderen Sprache nur mit Hilfe der Untertitel verständlich, sieht man einen Film der den Zuschauer immer weiter in seinen Bann zieht. Gerade weil der Film in Ursprache gezeigt wird kann der Zuschauer dem gezeigten eigentlich nicht entfliehen. Natürlich ist der Blut und Ekelfaktor wie bei DPC wieder recht hoch. Aber ist man von dem Dschungelmassaker abgeschreckt und hofft zugleich das man mehr sieht… eigentlich widerlich! Während ich mich dabei ertappe, dass ich noch mehr Blut sehen will, werde ich weiter in den Bann gezogen so das ich über Sinn und Unsinn d.h.: die geschichtlichen Korrektheit, gar nicht nachdenken kann. Und wenn im letzten Drittel so gut wie gar nicht mehr gesprochen werde folge ich gespannt den Bildern. Und ist es nicht ein guter Film wenn ich den Film sogar ohne Text interessant finde? Gibson schafft es erneut, der Film bleibt im Gespräch…
Mitglied seit 1.452 Tagen | 232 Userkritiken
Kritik: Es hat recht lange gedauert bis ich mir "Apocalypto" jetzt einmal angesehen habe und der Grund dafür ist ganz einfach der, weil ich wusste, dass der Film komplett in Mayathan gesprochen und untertitelt ist. Allerdings hat mich das schon bei "Die Passion Christi" erstaunlich wenig gestört und deshalb habe ich mich jetzt doch mal an "Apocalypto" gewagt. Und dieses Wagnis hat sich gelohnt. Wie auch schon bei "Braveheart" soll "Apocalypto" historisch nicht korrekt sein und das interessiert mich auch hier relativ wenig. Von der Handlung wusste ich kaum etwas, ich wusste nur, dass es sich um die Mayas dreht und ließ mich dann mal überraschen. Nach kurzer Einführung der Charaktere geht es recht schnell los und danach wird den Protagonisten im Film, und auch dem Zuschauer, keine Pause mehr gelassen. Das ganze wird von einer langen, finalen Verfolgungsjagd durch den Dschungel gekrönt. Insgesamt ist der Film, gerade in den spannenden Szenen, fast minimalistisch. Das bezieht sich größtenteils auf die Verfolgungsjagd, welche sehr rasant und äußerst gut inszeniert ist, und keine Masse an Effekten braucht um fesselnd zu sein. Ansonsten gibt es dann doch einige Effekte zu sehen, welche fast alle blutig sind. Überhaupt ist "Apocalypto" ein äußerst brutaler und roher Film geworden. Zartbesaitete sind hier Fehl am Platze. Die Schauspieler sind allesamt sehr gut. Gerade Rudy Youngblood als Pranke des Jaguars kann wirklich überzeugen. Die Kulisse ist genauso hervorragend wie die Kostüme und die Kameraarbeit. Das alles sorgt dafür, dass die Atmosphäre stimmt und den Zuschauer in den Bann ziehen kann. Dazu kommt noch ein wirklich gelungener Score, welcher der Atmosphäre ebenfalls sehr gut tut. Auch wenn "Apocalypto" ein untypischer und anderer Actionfilm ist, unterliegt er doch den Gesetzen eines solchen Filmes. Ziemlich schnell wird klar, wer die Hauptperson ist und wer als letzter übrig sein wird, und auch ein richtiger "Arschlochbösewicht" fehlt hier nicht. Der Verlauf der Handlung ist mehr oder weniger vorhersehbar, wartet aber immer wieder mit Überraschungen auf. Der Unterhaltungswert liegt weit oben, weil mir nicht ein einziges Mal langweilig wurde. Fazit: "Apocalypto" ist ein erstaunlicher und faszinierender Film und beweist mal wieder, dass Mel Gibson keine hollywoodtypischen Filme macht. Düster, brutal und einfach anders, da hat mich auch das Lesen des Untertitels nicht gestört, denn in den spannenden Szenen wird sowieso kaum gesprochen. Außerdem macht es den Film einfach authentischer, dass er auf einer mir völlig fremden Sprache gedreht wurde. Wer sich also gerne mal etwas unkonventionelleres ansieht und nebenbei auch noch gute Nerven hat, dem sei dieser Film wärmstens empfohlen.
Mitglied seit 614 Tagen | 8 Userkritiken
Kritik: Apocalypto ist technisch herrvorragend gemacht. Die Kameraführung ist auch bei den Verfolgungsszenen gestochen scharf. Nicht umsonst wurde der Film in drei technischen Sparten für den Oscar nominiert, nämlich Ton, Toneffekte und Make-Up. Der Film hat aber viel zu viel Gewalt. Blut fliesst in Strömen und es rollen die Köpfe. Manchen Zuschauern könnte das zu viel sein. Actionfans wie ich kommen aber voll auf ihre Kosten!
Mitglied seit 1.059 Tagen | 146 Userkritiken
Kritik: Ich habe "Apocalypto" zuletzt zum zweiten Mal gesehen und finde den Film mindestens genau so gut wie beim ersten Anschauen. "Apocalypto" gehört für mich zu den besten Filmen im Action/Abenteuer-Genre des letzten Jahrzehnts. Der Film besticht durch eine grandiose Kameraarbeit, hervorragende Filmmusik und eine spannende und dichte Atmosphäre. Die Kulisse ist zudem einmalig. Die schauspielerische Leistung ist trotz - oder gerade wegen - Laienschauspieler absolut glaubwürdig. Kritik kann manch einer sicher an der übermäßigen Gewalt äußern. Mich hat es nicht gestört. Ganz im Gegenteil: Für den Sinn des Films war es sogar erforderlich (siehe Zitateinblendung zu Beginn des Films). Außerdem werden so auch kulturelle Aspekte der schon im Untergang befindlichen Maya-Kultur deutlicher. Meine Kritikpunkte am Film, die zu einem Punktabzug führen, wären die gleichen wie von der FS-Redaktion. Jedoch hat die Untertitelung nur anfangs leicht gestört, später sprechen sowieso die Bilder für sich. Die fehlende historische Einbettung bleibt somit als größerer Wermutstropfen übrig. 9/10
Mitglied seit 1.827 Tagen | 207 Userkritiken
Kritik: nette hetzjagd.....spannend inszeniert jedoch nichts besonderes
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