Kinostart:
11. November 1997
Regie: Takeshi Kitano
Mit Takeshi Kitano, Tetsu Watanabe, Kayoko Kishimoto,
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Produktionsland:
Japan
.
Genre:
Drama
Laufzeit: 103 Minuten.
Produktionsjahr:
1997
Verleiher: Pandora Filmverleih
Inhalt: Es ist weniger das Thema Gewalt, das Takeshi Kitanos Filme durchzieht – auch wenn die Tötungsszenarien, zumeist in Form kurzer, harter Sequenzen diese Filme zu beherrschen scheinen. Generalthema bei Kitano ist eher ein spezifisches Verhältnis von Liebe und Tod, das Austarieren der Beziehung zwischen beiden – so auch in „Hana-bi”, zu deutsch etwa Feuerblume. Bis in die Symbolik des Films hinein ist dieses Spannungsverhältnis zu spüren: Feuer gleich Tod und Gewalt, Blume gleich Liebe und Leben. Doch Kitano wäre nicht Kitano, würde er es bei einer simplen Beziehung dieser Spannung belassen.
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Ulrich Behrens
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Es ist weniger das Thema Gewalt, das Takeshi Kitanos Filme durchzieht – auch wenn die Tötungsszenarien, zumeist in Form kurzer, harter Sequenzen diese Filme zu beherrschen scheinen. Generalthema bei Kitano ist eher ein spezifisches Verhältnis von Liebe und Tod, das Austarieren der Beziehung zwischen beiden – so auch in „Hana-bi”, zu deutsch etwa Feuerblume. Bis in die Symbolik des Films hinein ist dieses Spannungsverhältnis zu spüren: Feuer gleich Tod und Gewalt, Blume gleich Liebe und Leben. Doch Kitano wäre nicht Kitano, würde er es bei einer simplen Beziehung dieser Spannung belassen.
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insgesamt 6 Kritiken
8martin
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171 Userkritiken
Bewertung:
(4,5)
Kritik:
Der gut gemachte und intelligente Polizei-Krimi lebt von der Magie der Gegensätze. Es gibt sehr lyrische Passagen mit wunderschön gemalten Bildern und langen Einstellungen, aber auch bluttriefende Brutalo-Szenen, die wie ein Schock über den Zuschauer herfallen. Daneben gibt es Lustiges zu sehen, das fast bis an die Grenze zum Slapstick geht und auch Ernstes, das durchaus anrührt. Auch die Symbolik kommt nicht zu kurz. Dieser Kommissar redet nicht viel, schlägt aber blitzschnell mit der Faust oder dem Revolver zu. Auch in seiner Persönlichkeit sehen wir Kontraste: der liebevolle Umgang mit seiner Frau und die Härte im Beruf. Und dann kommt das völlig Unerwartete: er macht das, was man von einem in seinem Beruf nie und nimmer erwarten würde. Das geht so flott und still und leise über die Bühne, dass man das Verbrechen fast akzeptieren könnte. Fehlt nur noch der Wahnsinnsschluss. Hier bleibt Regisseur Takeshi Kitano in seiner grausamen Radikalität konsequent. Das Tolle dabei ist, dass man dies am Ende nicht sieht, sondern nur hört.
Verfasst am 17.09. um 13:40 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(4) von 1 Pressetitel(n)
Chicago Sun-Times
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Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Takeshi Kitano
Rolle: Yoshitaka Nishi
Tetsu Watanabe
Rolle: Tesuka
Kayoko Kishimoto
Rolle: Miyuki, Nishis Frau
Susumu Terajima
Rolle: Nakamura
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 21:09