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Home > Kino > Film-Archiv > Fantasy > Die Chroniken von Narnia - Prinz Kaspian von Narnia > Userkritiken
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1 - 10 von 41 Treffern
Kritik: Schon mit dem ersten Narnia-Film konnte ich nicht viel anfangen. Teil 2 fand ich jetzt etwas besser. Ein paar nette Szenen und gute Effekte. Trotzdem noch immer langweilig und nicht wirklich interessant. Kann man sehen, muss man aber nicht... 5/10
Mitglied seit 1.189 Tagen | 85 Userkritiken
Kritik: Prinz Kaspian von Narnia, war ein gelungener zweiter teil, denn das buch war nicht so gut wie der film. Sie schrieben den film so um, damit man ihn besser verstehen konnte, im buch war es etwas anders und es waren nichtviele kampfszenen im buch. Im zweiten wurden viele neue szenen eingefügt die im buch nicht waren.
Kritik: Super FILM! Einfach FantasY
Mitglied seit 1.125 Tagen | 17 Userkritiken
Kritik: Insgesamt wird man solide unterhalten, wenn auch die Logik etwas leidet. Ein paar Mal fragt man sich "Hä? Was zum Henker...?", denn ein paar der Figuren benehmen sich derart dämlich, dass man eigentlich kein Mitleid mit der Urbevölkerung Narnias hat. Der erste Teil hat mir da einfach mehr zugesagt. Wenn man sich aber darauf einlassen kann und ohnehin auf knuddelige Minotauren und Wühlmäuse steht, kann man den Film ungehemmt konsumieren. Ich hab meine Zeit schon sinnloser vertrödelt.
Mitglied seit 1.166 Tagen | 723 Userkritiken
Ihre Kritik: Etwas besser als der erste Teil war er. Allerdings heißt besser in dem Fall nicht gleich gut. Auch teilweise sehr langweilig und kindisch. Sehr Durchschnittlich der Film. Kann ich kaum weiterempfehlen.. 5/10
Kritik: die positiven seiten des films sind schnell aufgezählt: inszenierung (masken, effekte etc.), schauplätze und farben sind auf gutem blockbuster niveau. der rest des films ist allerdings eine frechheit. die meisten kritikpunkte wurden schon angesprochen: die darstller sind blass bis nervig. viele szenen sind (billige) kopien von herr der ringe oder harry potter. die handlung ist einfältig und eigentlich auch nebensächlich: aslan, die dumm grinsende riesenkatze, erscheint nach 1300 jahren faulenzen als heilsbringer und löst - zumindest für diejenigen, die bis dahin überlebt haben - alle probleme: mit hilfe von aus herr der ringe herbeigebeamten kämpfenden bäumen herrscht schnell wieder zucht und ordnung in disnyland und die - eigentlich nutzlosen - 4 helden können wieder zurück nach hause. und die moral von der geschichte: 1) in disneyland dürfen kinder nur in voller! bekleidung im meer baden 2)wer kämpft und stirbt ist selber schuld, einfach auf die große katze warten. 3) weibliche pferdemenschen haben brüste (natürlich züchtig bedeckt), aber männliche pferdemenschen haben nichts, weil ein pferd mit hosen wohl doch zu albern wäre. 4) warum nicht noch ein feuerwerk machen, damit die burg auch so aussieht, wie die werbung von disneyland.
Kritik: Das Ende find ich schade ich hätte es töller gefunden wenn sie in Narnia geblieben wären. Sonst finde ich den Film unübertrefflich !! Besonders Fantasie Filme haben es mir eben angetan !! Ich finde die Schauspieler wurden gut ausgewählt, sie spielen alle sehr überzeugend ! Machen sie weiter so !
Kritik: Nun endlich habe ich mir dieses Machwerk angesehen und kann mich denen anschließen, die dem Filme eine mittelmäßige bis laue Bewertung geben. Wenn man nicht mehr im Zielgruppenalter ist, fragt man sich zwangsläufig, ob einem selbst der Film in dem Alter gefallen hätte. Das schlimme ist: wahrscheinlich schon. Da darf man aber auch fragen, was die Macher des Films den Kindern und jungen Jugendlichen mit auf den Weg geben. An erster Stelle steht wohl, dass man einem inkompetenten Führer (Caspian) in möglichst viele vermeidbare Schlachten folgt. Nummer Zwei: Krieg und Schlachten lösen einfach alles - Blut und Elend gibt es nicht. Drittens. Wenn du die ersten beiden Dinge erfüllt hast, wird der Erlöser (Aslan) kommen und deine Feinde zusammenbrüllen. Hier wird an allen Ecken und Enden nur Kitsch verbreitet und der Schmalz läuft hinter der Leinwand herunter. Klinisch reine Gemetzel und Niedlichkeit wird belohnt. Man stelle sich nur einmal vor, die kleine (Little Lucy) hätte einen riesigen, hässlichen Minotauren geheilt! Solche Kontraste haben im disneyschen Universum natürlich nichts zu suchen. Ein wenig erstaunt war ich über die vielen filmischen Anleihen (um es mal positiv zu formulieren). Da gibt es eine Abwandlung der Katze (Shrek 2), einen mürrischen Zwerg (Lord of the Rings), Wassergeister, die die Bösen davon spülen (wieder: LOTR), das Schulthema mit Zug (Harry Potter), eine feminine Gestalt, die gut mit dem Bogen umgehen kann (wieder: LOTR), die Masken der bösen Menschen (300) und viele weitere Dinge. Viele Rezensionen erwähnen vor allem die Schlachten. Die sind jedoch alle nicht sehr intelligent verfilmt; Strategie und Motivation stehen hier im Hintergrund. Hier wird eine Burg mit dem Mut der Verzweiflung angegriffen: nur versteht man nicht, woher die Verzweiflung überhaupt kommt. Die Kavallerie lässt man als erste Line frontal auf den Gegner zu in die Schlacht reiten und die geflügelten Einheiten warten bis zum Schluß und vernichten NICHT die Artillerie des Feindes. Auch die selbstzerstörerische Boden-Einsturz-Aktion während des letzten Kampfes dürfte wohl kaum eines der Fabelwesen unter der Erde überlebt haben. Dazwischen kämpfen die Kinder mit den Kräften und der Ausdauer von ausgewachsenen Männern und Frauen. Schauspielerisch gab es leider keine positiven Überraschungen. Alle Figuren blieben blass und ohne Tiefe (natürlich auch der böse Mann mit dem spanischen Akzent). Solch ein Film braucht einfach hochkarätige Schauspieler in hochkarätigen Nebenrollen, um in der Altersgruppe +16 zu punkten. Leider sucht man diese Punkte vergebens. Vielleicht hatte man Angst vor einem allzu großen Kontrast zwischen bspw. einem Ian McKellen und den hölzern agierenden Kinder- und Jugenddarstellern. Fazit: Ein laues, ideenarmes auf Hochglanz poliertes Fantasy-Spektakel, das so vieles sein möchte, aber wenig ist. Hier bleiben die animierten Figuren länger im Gedächtnis als die Menschen.
Kritik: Nachdem ich jetzt in paar persönliche Meinungen zu diesem Machwerk gelesen habe, bin ich eigentlich nur noch erstaunt über diese krasse "Zweigeteiltheit" im Kritikerlager. Mir ist es völlig unverständlich wie ein solcher Film auch nur in die Nähe von 4 Punkten gebracht werden kann. Mir ist durchaus bewußt, dass Herr C. S. Lewis ein Buch für Kinder geschrieben hat. TRotzdem kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Buch, welches von so vielen Menschen gelesen wurde, derartige Ungereimtheiten miteinander vereinte. Glücklicherweise wurden all die Schwachstellen schon aufgedeckt und ich kann mir eine ermüdende Auflistung sparen. Dazu kommt nocht, dass wirklich keiner der Charaktere auch nur eine halbwegs vernünftige Motivation für seine Taten hat. Riesige Fabelwesen fordern nach 3 Minütiger Ansprache eines 14jährigen Krieg und legen ihre gesamte Entscheidungsgewalt in die Hände von Kindern. Warum? Ein gottgleicher Löwe läßt seine Untertanen 1000 (!!) Jahre lang leiden und sterben und klärt dann mit 2 Brüllern (1: Bäume erwecken; 2: Wasserelementar beschwören) den gesamten Konflikt. Ich merke gerade, wie ich mich schon wieder in Rage schreibe. Daher bleibt mir nur zu sagen, dass es sich bei diesem Film um einen der schlechtesten Filme des Jahres 2008 handelt. Ach ja, die Effekte waren teilweise wirklich hübsch.
Kritik: ich habe noch nie ein besseres herr der ringe-remake gesehen.die action ist fantastisch, die effekte unglaublich, z.b. die bäume und sämtliche schlachten und wesen. viel besser als der erste teil und die maus riepischiep sowie der zwerg trumpkin zeigen, dass doch noch immer die kleinsten den besten humor und die gröste tapferkeit besitzen. dieser film hat mich so sehr mitgerissen wie schon lange kein anderer mehr. für fantasy-fans der action-und fantasy-filmtipp! mehr als sehenswert!
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