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    Salesman
    20 ähnliche Filme für "Salesman"
    • Sicko

      Sicko

      11. Oktober 2007 / 2 Std. 00 Min. / Dokumentation
      Von Michael Moore
      Mit Michael Moore, George W. Bush, Hillary Clinton
      In der Dokumentation "Sicko" stellt Michael Moore das katastrophale Gesundheitssystem der Vereinigten Staaten an den Pranger. Denn im Gegensatz zu europäischen Gesundheitssystemen, kann eine Krankheit existenzgefährdende Auswirkungen haben. "Sicko" behandelt die Probleme des von den Interessen der Krankenversicherungen und Pharmaunternehmen dominierten Gesundheitssystem der Vereinigten Staaten. Interviewt werden Menschen, denen die Behandlung verweigert wurden, Angestellte der Versicherungsgesellschaften, Lobbyisten und Politiker. Zudem wird ein Vergleich mit den Gesundheitssystemen anderer Länder angestellt.
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    • Im Bordell geboren - Die Kinder im Rotlichtviertel von Kalkutta

      Im Bordell geboren - Die Kinder im Rotlichtviertel von Kalkutta

      19. März 2006 / 1 Std. 23 Min. / Dokumentation
      Von Ross Kauffman
      Dokumentation über das Rotlichtviertel von Kalkutta. Die beiden Regisseure Zana Briski und Ross Kauffman stoßen bei ihrem Versuch, einen Einblick in die Welt der Prostitution zu gewinnen, auf Schwierigkeiten, weil die Prostituierten kein Interesse daran haben, sich filmen zu lassen. Deswegen sprechen sie die Kinder des Viertels an und beauftragen sie, ihre Welt mit Hilfe von Fotoapparaten zu dokumentieren. Daraus entwickelt sich ein Projekt, das eine ungewöhnliche Innensicht offenbart. Die Kinder lassen sich von ihren Gefühlen inspirieren, um der Aufgabe gerecht zu werden. Dadaurch gewinnen die beiden Filmemacher ein größeres Vertrauen, um auch noch weitere Aspekte des Rotlichtviertels dokumentieren zu können. Die Kinder aber sollen wenigstens teilweise ein besseres Leben haben, als den Weg in die Prostitution gehen zu müssen. Deswegen bemühen sch die Regisseure darum, einigen von ihnen eine Schulbildung zu ermöglichen.
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    • The Look Of Silence

      The Look Of Silence

      1. Oktober 2015 / 1 Std. 43 Min. / Dokumentation
      Von Joshua Oppenheimer (II)
      Über eine Million Menschenleben haben die grausamen Massaker gefordert, zu denen es zwischen 1965 und 1966 in Indonesien kam. Noch heute werden dort die rücksichtslosen Handlanger, die zahlreiche Leben ausradierten, wie Helden gefeiert. Sie haben im Namen der Regierung als Paramilitärs Jagd auf vermeintliche Kommunisten gemacht. Die Blutspur führt Regisseur Joshua Oppenheimer zu einem Ehepaar, dessen ältester Sohn den Paramilitärs zum Opfer gefallen ist und von dessen Tod sich die Eltern nie erholt haben. Der Bruder des Ermordeten, Adi, sucht die Menschen auf, die den Mord verschuldet haben. Dabei trifft er auf Menschen, die für ihre Taten nie zur Rechenschaft gezogen wurden und sich sogar mit diesen brüsten. Sie wohnen nicht weit weg von Adi, gehen in denselben Läden einkaufen. Durch seinen Beruf als Optiker kommt der Hinterbliebene mit den Mördern ins Gespräch und erfährt bis ins Detail, was seinem Bruder damals zugestoßen ist…
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    • Sturz ins Leere

      Sturz ins Leere

      29. April 2004 / 1 Std. 46 Min. / Dokumentation
      Von Kevin Macdonald
      Mit Brendan Mackey, Nicholas Aaron, Joe Simpson
      Die zwei jungen Bergsteiger Joe Simpson (Brendan Mackey) und Simon Yates (Nicholas Aaron) haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Siula Grande zu besteigen. Der 6344 Meter hohe Berg liegt in den peruanischen Anden und gilt als einer der gefährlichsten in der Gegend. Kurz vor der Besteigung treffen sie auf den Weltenbummler Richard Hawking (Ollie Ryall), der für sie in deren Basislager freiwillig auf die Zelte der wagemutigen Bergsteiger aufpasst. Zunächst durchsteigen sie die Westflanke des Berges. Doch beim Abstieg vom Berggipfel verunglückt Joe in einem Schneesturm, wobei er mehrere Brüche in seinem Bein erleidet. Simon versucht alles, um Joe zu retten, aber dann rutscht er ab und Simon steht nun vor der Wahl das Seil abzuschneiden, das beide noch verbindet, oder um die Leben beider zu kämpfen.
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    • Iraqi Odyssey

      Iraqi Odyssey

      14. Januar 2016 / 2 Std. 42 Min. / Dokumentation
      Von Samir
      Mit Samir, Jamal Al Tahir, Souhir Jamal Aldin
      Anhand der Migrationsgeschichte seiner eigenen Familie, die aus ihrem Heimatland vertrieben worden ist und sich daraufhin über die ganze Welt verstreut hat, erschafft der irakische Filmemacher Samir, der selbst in Bagdad geboren wurde und in der Schweiz aufgewachsen ist, eine Hommage an sein Herkunftsland. In den 1950er- und 1960er-Jahren war der Irak ein moderner Staat mit einer blühenden Gesellschaft. Doch Diktatur, Besetzung, Terror und enttäuschte Hoffnungen auf Demokratie haben das Land bis heute gezeichnet. Wie konnte es soweit kommen? Mit Hilfe seiner Familienmitglieder versucht der Filmemacher eine Antwort auf diese Frage zu finden, indem er zahlreiche Interviews mit seinen rund um den Globus verstreuten Verwandten führt. Anhand seiner Spurensuche, die ihn von Auckland über Paris bis in den Irak führt, legt er die wahre Geschichte des Iraks offen. 
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    • Crossing the bridge - the sound of Istanbul

      Crossing the bridge - the sound of Istanbul

      9. Juni 2005 / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation, Musik
      Von Fatih Akın
      Mit Alexander Hacke (II), Baba Zula, Replikas
      Die türkische Metropole Istanbul beherbergt eine ebenso spannende wie vielfältige Musikszene, die sich auf den unterschiedlichsten Ebenen manifestiert. Der Berliner Musiker Alexander Hacke, der unter anderem als Bassist bei der Band „Einstürzende Neubauten“ spielt, taucht mit seinem Aufnahmegerät in die musikalischen Klänge der Stadt am Bosporus ein. Dabei widmet sich Hacke sowohl der erfolgreichen Popmusik, die sich als Mischung aus unterschiedlichen Einflüssen offenbart, als auch den Straßenmusikern, die das Leben in Istanbul mitbestimmen. Sein Ziel liegt dabei in der Dokumentation der komplexen Musiklandschaft, in der sich unterschiedliche Traditionen wiederfinden, die durch immer neue Verschmelzungen zu aufregenden Klangmustern finden. Die Musik entpuppt sich dabei als Transportkörper kultureller Hintergründe.
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    • Der Mann mit der Kamera

      Der Mann mit der Kamera

      Juli 1929 / 1 Std. 08 Min. / Dokumentation
      Von Dziga Vertov
      Mit Mikhail Kaufman
      Ein Mann durchquert mit einer Filmkamera eine russische Großstadt. Dabei hält er das alltägliche Geschehen, das Leben und die Menschen fest. Er zeigt, was die Bewohner tun, sei es Arbeit, Sport oder andere Dinge. Daraus ergibt sich ein wundervoll poetisches Zeitdokument, das den russischen Alltag im Angesicht des politischen Umbruchs auf besondere Weise widerspiegelt.
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    • One plus one

      One plus one

      Kein Kinostart / 1 Std. 44 Min. / Dokumentation, Musik
      Von Jean-Luc Godard
      Mit Mick Jagger, Keith Richards, Brian Jones
      Filmmacher Jean-Luc Godard begleitet die Rolling Stones im Studio bei der Kreation ihres späteren Welthits "Sympathy For The Devil" und konterkariert diesen Prozess mit revolutionären Thesen der Black Panther und anderen Gegenbewegungen der späten 60er Jahre. Der Regisseur umkreist die Band während des Aufnahmeprozesses in den Olympic Sound Studios und gibt einen detaillierten Blick in die Entstehungsgeschichte. Ursprünglich wollte Godard einen Film über die Beatles machen, sein Plan zerschlug sich jedoch bald.
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    • Happy People: Ein Jahr in der Taiga

      Happy People: Ein Jahr in der Taiga

      15. November 2012 / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation
      Von Dmitry Vasyukov, Werner Herzog
      Mit Werner Herzog
      Das riesige Sibirien erstreckt sich vom Uralgebirge im Westen bis zum Pazifik im Osten. Durch die menschenleere sibirische Wildnis verfolgen Filmemacher Werner Herzog und Dmitry Vasyukov mit ihrem Filmteam einen Trapper durch alle Jahreszeiten und klimatische Widrigkeiten. Das 300-Seelen-Dorf Bakhtia liegt in völliger Abgeschiedenheit am Fluss Yenisei in der wilden Taiga. Hier gibt es weder Telefon noch medizinische Versorgung, die Anwohner sind fast völlig auf sich gestellt. Besuch von außerhalb kommt entweder mit dem Boot den Fluss hinauf oder mit dem Hubschrauber, eine Straßenverbindung zu diesem Außenposten der menschlichen Zivilisation existiert nicht. Das ist auch nicht erforderlich, denn die zähen und pragmatischen Menschen können mit Hilfe der in vielen Generationen erprobten Techniken und Traditionen völlig autark überleben. Die Dokumentation wird präsentiert von Werner Herzog, der auch den Off-Kommentar spricht.
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    • Genesis

      Genesis

      14. Oktober 2004 / 1 Std. 20 Min. / Dokumentation
      Von Claude Nuridsany, Marie Pérennou
      Mit Sotigui Kouyate
      Wo und wie nahm die Welt ihren Ursprung und wie entwickelt sich Leben? Das sind die zentralen Themen von Claude Nuridsanys und Marie Perennous Natur-Dokumentation „Genesis“.
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    • Die Frau mit den 5 Elefanten

      Die Frau mit den 5 Elefanten

      28. Januar 2010 / 1 Std. 33 Min. / Dokumentation
      Von Vadim Jendreyko
      Mit Svetlana Geier
      Svetlana Geier hat nicht nur die Sonnenseite des Lebens erfahren: 1923 in Kiew geboren, musste sie als Jugendliche erleben, wie ihr Vater an den Folgen einer Folterhaft im Rahmen von Stalins Säuberungsaktionen starb und ihre beste Freundin beim Massaker von Babij Jar ermordet wurde. Während der Besatzungszeit arbeitete sie als Dolmetscherin und emigrierte schließlich nach dem Rückzug der Wehrmacht aus Kiew mit ihrer Mutter nach Deutschland, wo sie zwar zunächst interniert wurde, dank diverser Helfer aus der Administration jedoch freikam und ein Humboldtstipendium erhielt. Seit 1957 ist sie nun als Übersetzerin und Dozentin tätig.
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    • Bestiaire

      Bestiaire

      25. April 2013 / 1 Std. 12 Min. / Dokumentation
      Von Denis Côté
      Wie schaut der Mensch auf die Tierwelt? So lautet die Frage, der Denis Côté in seiner Dokumentation "Bestiaire" nachgeht. Er führt sein Publikum zu einem Zeichenkurs, bei dem die Teilnehmer sich an einem ausgestopften Reh probieren, er führt sie in die Werkstatt eines Tierpräparators und in einen Tierpark. Blick- und Wahrnehmungsverhältnisse sind hier oft ein Spiegel für bestehende ungleiche Machtverhältnisse zwischen Mensch und Tier. Auf Kommentare verzichtet Denis Côté dabei völlig. Lediglich die Umgebungsgeräusche sind zu hören und lassen, zusammen mit den eindringlichen Bildern, viel Raum zum Reflektieren über die Verbindung und das Verhältnis von Mensch und Tier. Tiere sind für Menschen einerseits Freunde und Hausgesellen, andererseits aber auch Opfer und Nahrungslieferanten - und noch so vieles mehr.
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    • ThuleTuvalu

      ThuleTuvalu

      13. August 2015 / 1 Std. 36 Min. / Dokumentation
      Von Matthias von Gunten
      Thule, die nördlichste Stadt in Grönland, und der Inselstaat Tuvalu im Pazifischen Ozean könnten kaum unterschiedlichere Orte sein. In Thule suchen Jäger bei unter vierzig Grad minus in Fellkleidern und mit Hundeschlitten nach Beute, damit ihre Familien und Tiere genug zu essen haben. Im heißen Tuvalu ernähren sich die Inselbewohner von Fischen, Kokosnüssen und selbst angebautem Gemüse. Doch die auf den ersten Blick so unterschiedlichen Lebensumstände im Norden und Süden sind sich auf den zweiten Blick ähnlicher. Hier wie da sind die Menschen unmittelbar von der Natur abhängig – und deren Gleichgewicht ist bedroht. In Thule schmilzt nach und nach das Eis, Tuvalu versinkt deswegen nach und nach im Wasser. Wie gehen die Betroffenen mit der Situation um, dass ihre Heimat und Lebensweise durch den Klimawandel zerstört werden? Auf beiden Seiten sind Hoffnung und Wut, Zuversicht und Resignation auszumachen. Manch einer weiß, dass keine andere Wahl bleibt, als woanders ein neues Leben zu beginnen…
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    • Censored Voices

      Censored Voices

      21. Juli 2016 / 1 Std. 27 Min. / Dokumentation
      Von Mor Loushy
      Mit „Censored Voices“ sind die Stimmen jener israelischer Soldaten gemeint, mit denen der Schriftsteller Amos Oz kurz nach Ende des Sechstagekriegs 1967 Interviews führte. Die sehr offenen Ansichten zu den kurz zuvor erfolgten Kriegshandlungen, bei denen die israelische Armee u. a. den Gazastreifen, die Golanhöhen, das Westjordanland und Ostjerusalem einnahm, wurden vom Militär fast 50 Jahre lang unter Verschluss gehalten. Die israelische Regisseurin Mor Loushy verarbeitete die nun wieder zugänglichen Tondokumente zu einem Dokumentarfilm, in dem die intimen Zeugnisse der damals beteiligten Soldaten zusammen mit historischem Filmmaterial ein ganz eigenes Bild von den Ereignissen zeichnen. „Wir haben Jerusalem nicht befreit, wir haben es besetzt“ ist nur eine der vielen selbstkritischen Aussagen, die zu hören sind.
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    • Die Strände von Agnès

      Die Strände von Agnès

      10. September 2009 / 1 Std. 50 Min. / Dokumentation
      Von Agnès Varda
      Mit Agnès Varda, Yolande Moreau, Mathieu Demy
      Am Anfang ist da erst einmal eine gewisse Skepsis gegenüber dem ganzen Projekt. Die Vorstellung, einen Film über das eigene Leben zu drehen, ist der 1928 in Brüssel geborenen Filmemacherin und Künstlerin Agnès Varda fremd. Eigentlich lässt sie sich viel lieber auf andere und deren Geschichten ein. Ein fast grenzenloses Interesse an Menschen und Orten hat sie schließlich immer schon umgetrieben. Eine liebevolle, für alles offene Neugierde prägt dabei ihren Blick auf das Leben und erfüllt ihre lyrischen Dokumentationen („Mauerbilder“, „Die Sammler und die Sammlerin“) genauso wie ihre sensiblen Spielfilme („Cleo – Mittwoch zwischen 5 und 7“, „Vogelfrei“). Doch nun, kurz vor ihrem 80. Geburtstag, scheint einfach die Zeit gekommen zu sein, in den Spiegel zu sehen – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne – und das, was sie dabei sieht, in Filmbilder zu fassen. So ist also „Die Strände von Agnès“ entstanden.
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    • 5 Broken Cameras

      5 Broken Cameras

      Kein Kinostart / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation
      Von Emad Burnat, Guy Davidi
      Fünf kaputte Kameras - und jede erzählt ihre eigene Geschichte. Der palästinesische Farmer Emad Burnat dokumentierte den gewaltlosen Widerstand seines Dorfes gegen die israelische Besatzung.
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    • Comrade, where are you today? - Der Traum der Revolution

      Comrade, where are you today? - Der Traum der Revolution

      18. August 2016 / 1 Std. 57 Min. / Dokumentation
      Von Kirsi Liimatainen
      24 Jahre nach dem Mauerfall sucht Regisseurin Kirsi Marie Liimatainen nach ihren ehemaligen Kommilitonen der Ostberliner FDJ-Jugendhochschule „Wilhelm Pieck“, die sie 1988 mit 20 Jahren kennenlernte. Wie die junge Finnin kamen viele der Studenten aus anderen Ländern in die DDR, um die Theorie und Praxis des Marxismus-Leninismus zu studieren. Die Studenten waren Funktionäre, Befreiungskämpfer und linke Aktivisten, vereint in der Hoffnung auf eine bessere Welt – dann aber erlebten sie, wie widersprüchlich der DDR-Sozialismus war. Für ihre Doku reist Kirsi Marie Liimatainen nach Nicaragua, Südafrika, Chile, Bolivien, in den Libanon, nach Deutschland und Finnland. Sie will herausfinden, was in der neuen Welt übrig geblieben ist von den alten Ideen einer gleicheren Gesellschaft. Was ist aus den Kämpfern und Träumern von damals geworden?
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    • Ländliche Ansichten: Der Alltag

      Ländliche Ansichten: Der Alltag

      30. März 2006 / 1 Std. 25 Min. / Dokumentation
      Von Raymond Depardon
      Der französische Regisseur Raymond Depardon setzt mit seinem Film „Ländliche Ansichten: Der Alltag“ seine filmische Tributzollung an die französischen Kleinbauern fort. Die geplante Trilogie soll den Betrachter in eine Welt einführen, die in ihrer Einfachheit und noch bestehenden naturellen Verbundenheit, so in Westeuropa nicht mehr oft anzutreffen ist und die nicht in unsere Zeitalter des Effektivitätsdenkens zu passen scheint. Depardon, der selbst seine Kindheit auf einem Bauernhof verbrachte, liegt daran, die archaische bäuerliche Welt fern von jeglicher Idealisierung einzufangen.
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    • The Tree of Life

      The Tree of Life

      16. Juni 2011 / 2 Std. 18 Min. / Drama, Fantasy
      Von Terrence Malick
      Mit Brad Pitt, Jessica Chastain, Sean Penn
      Die USA in den 50ern: Hinter der sauberen Kleinbürger-Fassade wird Jack zwischen den grundverschiedenen Positionen seiner Eltern aufgerieben. Von seiner Mutter (Jessica Chastain) hat er seine außergewöhnliche Empathie geerbt, dank der er seinem Umfeld mit empathischem Verständnis begegnet. Sein Vater (Brad Pitt) jedoch will seinen Sohn mit unnachgiebigen Methoden auf einen harten Überlebenskampf in einer gnadenlosen Welt einstimmen. Als Jack sich im Verlauf seiner Adoleszenz mit Leid und Tod konfrontiert sieht, scheinen die düsteren Prophezeiungen seines Vaters Bestätigung zu finden. Als erwachsener Mann (Sean Penn) hat Jack längst jede Zuversicht verloren. Verzweifelt sucht er nach einer Erkenntnis, nach einer Sinnhaftigkeit hinter dem Horror des menschlichen Daseins...
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    • Her

      Her

      27. März 2014 / 2 Std. 06 Min. / Drama, Romanze, Sci-Fi
      Von Spike Jonze
      Mit Joaquin Phoenix, Amy Adams, Rooney Mara
      Theodore Twombly (Joaquin Phoenix) arbeitet als Autor persönlicher Briefe, die in der nahen Zukunft eine Seltenheit geworden sind. Während er sein Geld also damit verdient, wildfremden Auftraggebern zu privatem Glück zu verhelfen, fühlt sich Theodore nach der Scheidung von seiner Frau Catherine (Rooney Mara) selbst allein und einsam. Beeindruckt von einer Werbung kauft er sich ein neues Betriebssystem, das mit einer artifiziellen Intelligenz ausgestattet ist und ihn von nun an auf allen seinen Geräten begleitet. Nachdem Theodore einige persönliche Fragen beantwortet hat, bekommt das Programm eine Stimme und einen Namen: Die charmante Samantha (Stimme: Scarlett Johansson) ordnet nicht nur Theodores Mails und sucht den besten Song für jede Stimmung aus, sondern entpuppt sich auch als perfekte Gesprächspartnerin, mit der Theodore über Gott und die Welt reden kann. Durch Samanthas humorvolle und einfühlsame Art beginnt der deprimierte Mann, langsam wieder Freude zu empfinden – und sich in das Programm zu verlieben…
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      Pressekritiken
      4,2
      User-Wertung
      4,0
      Filmstarts
      4,0
      Bewerte :
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