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    Falsches Spiel mit Roger Rabbit
    Durchschnitts-Wertung
    3,5
    186 Wertungen - 86 Kritiken
    Verteilung von 86 Kritiken per note
    27 Kritiken
    29 Kritiken
    3 Kritiken
    23 Kritiken
    3 Kritiken
    1 Kritik
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    86 User-Kritiken

    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 3592 Follower Lies die 4 412 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 24. Februar 2018
    Unglaublich daß dieser Film von 1988 ist – die Zeichentrickszenen und Realfilmpassagen sind derartig unglaublich miteinander verschmolzen dass es auch nach heutigen Maßstäben mehr als beeindruckend wäre. Der Film hat aber Glück – klar ist bzw. war der Aufhänger eben jene perfekte Kombination aus Real und Trickfilm, allerdings wäre dann bei vielen Filmen dieser Art die erstbeste C-Film Handlung gut genug gewesen – „Roger Rabbit“ besitzt hingegen eine wunderbar altmodische und romantische Krimistory und ist ein netter Detektivfilm der in ungewöhnlichem Umfeld spielt. Wenn auch das Zeichentrickkarnickel der Star ist gibt auch Bob Hoskins als versoffener Detektiv eine hervorragende Leistung dazu, Zeichentrickfans dürfen sich ebenfalls daran erfreuen dass so ziemlich jede irgendwie bekannte Zeichentrickfiur (Mickey Mouse, Donald Duck usw) irgendwie in „Cameo“ Rollen auftritt. Ein schöner, lustiger und eben beeindruckender Film!Fazit: Unglaubliche Effekte (für damals) in sympathischer und altmodischer Detektiv-Krimihandlung mit Witz!
    Inglourious Filmgeeks
    Inglourious Filmgeeks

    User folgen 3 Follower Lies die 134 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 27. Februar 2017
    [...] Als der Streifen 1988 die Lichtspielhäuser eroberte, lockte er vor allem durch die Kombination von Real Life Aufnahmen mit Zeichentrickanimationen die, man möge es kaum glauben noch kompletthandgezeichnet wurden. Diesen Aufwand würdigte die Academy Award- Jury 1989 mit einem Oscar und bis heute stellt der Film den Höhepunkt der nicht computergenerierten visuellen Effekte dar. Doch das Kunterbunte rundherum des Films lenkt schnell von den Dingen ab die den Film ebenso auszeichnen wie seine Zeichentrickanimationen. Die Art und Weise wie die klassischen Film Noir Elemente übernommen und in den comichaften Stil des Films eingearbeitet werden, dürfte auch in diesen Genre nicht so bewanderten Zuschauern ein Lächeln entlocken. So besitzt der Film einen versoffenen Privatdetektiv dessen Bruder und Partner von einem Toon mit einem Piano erschlagen wurde, eine in einem verruchten Nachtclub arbeitende Femme Fatal und das für den Film Noir identitätsstiftend Lichtspiel. Die Kontraste die zwischen der kitschig bunten Toonwelt und der dreckigen Menschenwelt gesetzt setzt, harmonieren auf eine ungeahnte Art und Weise und bilden ein noch nie dagewesenes Synthese. Wer hätte jemals gedacht, dass die Welt der liebenswerten Toons genauso düster und hart sein kann wie die unsere? [...]
    Marcosinus
    Marcosinus

    User folgen Lies die 4 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 28. März 2020
    Falsche Spiel mit Roger Rabbit ist ein sehr gut gealterter Film mit tollen Effekten. Die Effekte und die Handlung passt in sich sehr gut zusammen und beeindruckt einen wenn man weiß das der Film 1988 erschienen ist. Trotzdem ist die Handlung nicht die beste und im 2. Teil des Films sieht es sich sehr in die länge, auch wenn der Film nur 103 Minuten lang ist. spoiler: In den Film geht es um den Agenten Eddie Valiant in dem Fiktiven Los Angeles in dem Jahr 1947. Die Stadt wirkt sehr bunt und hell und die Szene mit den Kindern gefällt mir sehr. Der Agent bekommt die Aufgabe, die Frau von Roger Rabbit zu beschatten, Namens Vanessa. Er findet heraus das sie mit dem Industriellen Marvin Acme beim "Backe- Backe- Kuchen Spiel spielen und fotografiert sie dabei. Nachdem Roger Rabbid von seinem Arbeitgeber es Erfährt das seine Frau ihm Fremd gegangen ist, liegt er am Boden zerstört und Trinkt Alkohol. Dabei flippt er komplett Aus und besuchte die Halle vom Marvin Acme in der Nähe von Toon Town. Am nächsten Tag wurde Marvin Acme tot auf den Boden gefunden. Er wurde ermordet von einem Piano auf seinen Kopf. Danach geht es im Film mit Verfolgungsjagden und mit Krimi Elementen weiter bis im Finale Eddie gegen Doom ( der Richter der am Ende als der Mörder seines Bruders enthüllt wird) kämpfen um Roger Rabbit und Toon Town zu retten. In den Film herrscht eine Mischung aus Looney Tunes und Disney Charakteren und die Figuren werden vermenschlicht und sind selber in dem Film Schauspieler. Jeder bekommt eine kleine Rolle. Am besten gefällt mir die Stelle mit Donald Duck und Daffy Duck, was mich sehr Erfreut die beiden mal in einem Film zusammen zu sehen. Leider finde ich die Stelle in Toon Town sehr unübersichtlich und man sieht zu viele Charakter was unmöglich ist die beim ersten Mal gucken überhaupt Wahrzunehmen. Die Szene mit Micky Maus und Bugs Bunny fand ich als Easter Egg ( die beiden Gesichter von Disney und Looney Toons) sehr toll, aber es war die einzige Szene die mir im Kopf geblieben ist in der Stadt. Ich persönlich fand den ersten Teil des Films sehr gut und der Humor fand ich auch klasse und es hat mich sehr überrascht. Auch die Handlung ist sehr Erwachsen und trotzdem wirkt sie sehr Kinderfreundlich durch die ganzen Charaktere. Der 2.Teil von FIlm hat sich sich für mich aber sehr gezogen. Es gab leider nicht viele Überraschungsmomente außer den einzigen am Ende, aber trotzdem herrscht am Ende keine Spannung und mit den Charakteren fühlt man sich nicht verbunden. Auch das der Agent eine Alkoholsucht hat, wo er am Ende besiegen kann fand ich zu Künstlich und man hat keine Veränderung gespürt oder gemerkt während er Alkohol getrunken hat. Fand aber die Entwicklung vom Eddie trotzdem Okey aber nicht interessant genug. Ein wenig mehr über Eddie erzählen und über seine Vergangenheit und man würde mehr mit Fiebern und sein handeln besser Verstehen vom Toons Hasser bis hin zum humorvollen Menschen der er auch war mit seinem Bruder. Er hat die Rache bekommen die er wollte, was ein rundes Happy End gegeben hat, ohne das eine Frage noch offen war, Für die ganze Familie sehr empfehlenswert mit einer Erwachsenen Story, trotzdem nicht Perfekt und Lebt eher von den Looney Tunes und Disney Charakteren wie von den realen Schauspieler.
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