Ich fand den Film zumindest einen Ticken besser als Teil 1. Gibt sicher einige unlogische Stellen und der Film lässt auch hier und da ein paar Fragen offen, aber ich fand ihn spannend, beängstigend und nicht langweilig. Kann man sich auf jedenfall mal ansehen! 6/10
Hinzugefügt am 30.10.2010 um 19:21 Uhr Verstoß melden- Home
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Grottenschlecht ! Da wurde einfach der Titel von Open Water übernommen - alles was die beiden Filme gemeinsam haben ist: das Meer und - im Meer sterben. Jeder auf seine Art... Und während des ganzen Films findet man sich in keinen Schauspieler ein, alles ist so oberflächlich, daß es einem echt egal ist und man nur froh ist, wenn der Film endlich vorbei ist, weil man es aufgegeben hat, sich zu fragen, warum die nicht mal dies oder das probieren, bevor sie gar keine Kraft mehr haben.....es kommen einem während des Filmes ne Menge Ideen - denen wohl in ihrer Notsituation nicht. Warum ich ihn fertig angesehen habe ? Keine Ahnung - ich hab wohl darauf gehofft, daß der Film doch noch gut wird ??? Die Hoffnung stirbt zuletzt.........im Meer.........
Hinzugefügt am 06.06.2010 um 01:55 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 141 Kritiken ansehen |
"Open Water 2" ist ein Durchschnittlicher Film zu einem brisanten Thema. Denn solche Unfälle gibt es sogar recht häufig. Leider wurde das Thema nur mäßig umgesetzt, da es von Klischees und schlechten Dialogen umgeben ist. Zwar zeigt der Film recht gut wie wahnsinnig die Personen im Meer werden, doch wirkt das etwas unbeholfen, wie sie dort im Wasser rumstrampeln und Panik machen. Zu dem machen die Personen in dem Film immer das Gegenteil von dem, was in einer solchen Situation eigentlich angebracht währe, was an manchen Stellen sogar recht komisch ist. Fazit: Brisantes Thema, mäßig umgesetzt. 5/10!
Hinzugefügt am 14.01.2010 um 19:58 Uhr Verstoß melden
Open Water 2- Im ersten Moment klingt das nach einem durchaus spannenden Film. Leider täuscht dieser Eindruck... Beim baden auf offener See, meilenweit von der Zivilisation entfernt, vergessen die Rettungsleiter der Yacht herunter zu lassen- Im wahren Leben ist dies sicherlich äußerst dramatisch. Über einen ganzen Abend verteilt wirkt es allerdings nur langweilig, ermüdend und teils trashig. Eine gefühlte Ewigkeit lang sieht man nur Wasser, Wasser, Wasser...Blau, blau, blau. Wäre dies alles mit einer packenden Story gepaart, so wäre der Film ja noch halbwegs erträglich, aber leider ist dies nicht der Fall. Ich bin ein Film-Fan und sehe mir aus diesem Grund auch jeden Film bis zu Ende an...bei Open Water 2 habe ich mich auch auf das Ende gefreut...aber nicht weil ich erfahren wollte, ob sich die Characktere retten können, sondern weil ich den Film endlich hinter mir haben wollte. Das Alles schreibe ich jetzt nicht, weil ich provozieren will, sondern weil ich den Film einfach schlecht fand.
Hinzugefügt am 04.01.2010 um 19:56 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 112 Kritiken ansehen |
ich hab von vielen freunden gehört, dass der film spitze sein soll - deswegen hab auch ich ihn mir jetzt reingezogen = ergebnis war sau geil :D zwar hat der film ein paar denkfehler, aber wo kommen diese nicht vor!? ich war gefesselt, mich hat der film total mitgerissen, am ende floss ehrlich gesagt auch eine winzige träne, als man sah, wer aller überlebte.. sicherlich nicht für alle, für mich aber auf jeden fall ein toller film!
Hinzugefügt am 04.10.2009 um 23:18 Uhr Verstoß melden
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Open Water 2 habe ich mir gestern auf einem bekannten TV- Privatsender angeschaut. Er erinnerte mich an seinen guten Vorgänger O. W. 1. Eine Warnung an alle Segler vor den Gefahren auf hoher See ?! Die Filmgeschichte hat einige Fehler und Schwächen... Es sollte erwähnt werden, das eine feste Rettungsleiter bei den modernen Segelyachten als Sicherheits-Standard dazugehört. Auf der gezeigten "Goodspeed" Yacht im Film fehlt diese wichtige Ausstattung an Bord. Außerdem liegt der wirkliche Drehort nicht in der berühmten Bucht von Mexiko. Der reale Drehort lag vor der Mittelmeer-Insel Malta. Der Filmregie wurde wegen des sparsamen Budgets bei den Dreharbeiten sichtbare Grenzen gesetzt... Trotzdem gelingt es Hans Horn in seinem Debüt-Werk ein Mindestmaß an Spannung aufzubauen. Nun zu der Handlung: Anläßlich einer Geburtstagsfeier lädt der lebenslustige Mann Dan seinen Freundeskreis zu einer schönen Segeltörn in die Bucht von Mexiko ein... Obwohl die Dialoge zwischen der jungen Schiffs-Crew zuerst unterhaltsam und oberflächlich sind, so wird Ihr späteres Unglück umso ernsthafter geschildert. Die Tragödie beginnt als die sechs Freunde spontan über Bord springen um im Meer zu Baden. Dummerweise hat der Kapitän des Schiffes, er wird Dan genannt, vorher vergessen eine Leiter an der Bordwand herabzulassen. Der Überlebenskampf im Meer beginnt jetzt, und es breitet sich schon bald Panik aus: Eine Hai-Attacke aus der Tiefe der See, erweist sich später zum Glück als Fehl-Alarm. Naja, wenigstens Schwimmen können die Freunde fast alle... Die sensible Frau Amy leidet unter ihrer Wasser-Angst, und Sie trägt als einzige Person eine Schwimm-Weste am Leib. Außerdem ist ihr hilfloses, süßes Baby nun allein an Bord. Ihr Mann James versucht Ihr Mut zu machen... Der erste Rettungs-Versuch besteht darin eine USA-Flagge am Heck der Yacht zu ergreifen. Sie zerreißt nur durch die enorme Zuglast am Wimpel. Symbolisch für den Niedergang der USA, weht die zerrissene National-Flagge nun sinnlos im See-Wind herum. Es folgt der nächste Versuch: Die Badehosen der sechs Freunde werden zu einem Tau verknotet, um daran an Bord zu klettern. Diese verzweifelte Aktion wirkt komisch, und sie ist zum Scheitern verurteilt. Die beste Rettungsidee wird den schlauen Zuschauern nun klar: Die drei kräftigen Herren müssen eine leichte Frau mit Schwung aus dem Wasser über die Bordkante befördern. Jedem erfahrenen Wassersportler ist bekannt, dass so eine Aktion auch in tiefen Gewässern möglich ist. Zumindest klappt so ein Einsatz wenn das Hindernis die Höhe der Körperlänge ab dem Meeresspiegel nicht überragt. Diese logische Idee blieb den Film-Akteuren völlig unbekannt. Die Situation erscheint hoffnungslos und Ihre Kräfte schwinden im Meer dahin... Das Ehepaar Zach ertrinkt in der offenen See: Nach dem Verschwinden ihres geliebten Gatten, schwimmt Lauren Zach resigniert in Richtung Küste. Alle beide tauchen niemals wieder auf. Ein Taucher-Messer dient schließlich als rettendes Werkzeug! So kann sich die schlanke Dame Michelle über die Bordkante des Schiffes ziehen. Sie rettet danach auch Dan, Amy und den verletzten James aus den Fluten des Meeres. Das kleine Kind von Amy befindet sich noch in der Kajüte der Segler-Yacht. Endlich kann es nun gesund zu seiner Mutter zurückkehren. Es gibt ein Happy-End mit einem weinendem Auge. Welche Moral hat diese Story für mich ? "Der Film zeigt wieder einmal dass sich der Mensch, trotz aller moderner Technologie, den Naturgesetzen anpassen muß um nicht unterzugehen." Die gegenwärtige Realität auf unserer Welt bestätigt meine These... So ist meine persönliche Meinung, und deswegen gebe ich dieser deutschen Filmproduktion eine gute Bewertung. ( P.K. aus Kiel )
Hinzugefügt am 02.08.2009 um 14:48 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Es gibt ein riesiges Problem bei Open Water 2: Während man den armen Durchschnittsschauspielern zusieht, wie sie sich abstrampeln, gegenseitig umbringen oder, noch besser, einfach tatenlos in der Gegend herumtreiben, fallen einem ungefähr 320 Möglichkeiten ein, wie es relativ einfach wäre, aufs Boot zu kommen. Dass keiner dieser Fast-Teenager auf die Idee kommt, nach der ersten Panik in Ruhe nachzudenken und geplant vorzugehen, ist so unwahrscheinlich und unglaubwürdig, dass dem Film sämtliche Ernsthaftigkeit genommen wird. Was nach diesem verpatzten Einstieg folgt, ist komplett unspannend, vorhersehbar und überdramatisiert, dass es fast wehtut. Dass zu keiner Sekunde irgendeine Art von Mitleid mit den extrem flachen und klischeeartigen Charakteren aufkommt, muss eigentlich schon gar nicht mehr gesagt werden. Ich habe schon viele mittelmäßige bis schlechte Thriller gesehen, aber dieser toppt sie bisher alle. Grauenhaft langweilig, da hätt' ich auch 2 Stunden meine Raufasertapete begutachten können.
Hinzugefügt am 01.08.2009 um 22:04 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Nachdem ich bereits Open Water I gesehen hatte, war ich natürlich neugierig auch Open Water II. Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt. Ich fieberte während dem ganzen Film mit den betreffenden Personen mit und stellte mir auch vor, wie es wohl wäre, wenn ich eine dieser Personen gewesen wäre. Im Grossen und Ganzen fand ich denn Film sehr realistisch inszeniert. Ich fand, dass die Schauspieler genau so gehandelt haben, wie es auch viele Personen in einer solchen Situation tun würden. So zum Beispiel das Suchen nach einem Weg um wieder aufs Boot zu kommen. Viele Personen sagen diesbezüglich sie hätten ja jemanden raufschleudern können. Doch aus mir zwei logischen Gründen hat der Regisseur das unterlassen: 1. Gibt es zu beachten, dass sich alle Personen im Wasser befinden und sich nicht am Boden abstossen können. Der Kraftaufwand für eine solche aktion wäre also sehr gross. 2. Wenn man sich in einer solchen Situation befindet, dann ist man als erstes verzweifelt und denkt nicht unbedingt an eine solche Lösung. Statdessen versucht man als allererstes das einfachste wie zum Beispiel das alleinige hinaufklettern. Auch häufig bemängelt wird der Punkt, dass Lauren nach dem Tod von Zach an die Küste schwimmen will. Doch auch dies finde ich realistisch inszeniert, denn was würde man tun wenn einem die grosse Liebe wegstirbt und man weiss, dass man nicht auf das Boot kommt. Was würde man tun, wenn man so verzweifelt mehr ist, dass man als einzigen Ausweg nur im "an die Küste zurück schwimmen" sieht? Einzig einige wenige Sachen sind nicht ganz realistisch. So zum Beispiel als Michelle ertrinkt. Es wäre schön gewesen, wenn der Zuschauer erfahren hätte, wieso Michelle ertrunken ist (war es die Unterkühlung?). Im Grossen und Ganzen finde ich, vermittelt dieser Film eine grossartige und realistische Einsicht, was alles auf hoher See passieren kann. Ebenfalls vermittelt uns dieser Film eine sehr gute Einsicht in das Verhalten von Menschen in Extremsituationen.
Hinzugefügt am 03.05.2009 um 19:04 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
ich find den film einfach nur mies baut keine spannung auf und ist einfach nur berechenbar keiner denkt da irgendwie logisch nach wie man aufs boot zurückkommen könnte außerdem: meines wissens gibt es doch bei yachten am hinteren ende eine art leiter aus hervorstehenden sprossen wenn sich schon der drehbuch autor nix denkt, dann doch wenigstens die ingenieure von booten
Hinzugefügt am 13.04.2008 um 06:06 Uhr Verstoß melden
Von Joss Whedon
Mit Robert Downey Jr., Chris Evans
Action
Von James Cameron
Mit Leonardo DiCaprio, Kate Winslet
Drama
Von Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg
Mit Jason Biggs, Alyson Hannigan
Komödie
Sichert

