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Home > Kino > Film-Archiv > Action > Jede Sekunde zählt - The Guardian > Userkritiken
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1 - 10 von 13 Treffern
Mitglied seit 655 Tagen | 12 Userkritiken
Kritik: "The Guardian" ist ein typischer Film über amerikanische Helden. In diesem Fall sind es Retter auf hoher See - von Kevin Costner und Ashton Kutcher gespielt. Der Film zeigt über weite Strecken die Ausbildung von Lifeguards, was auf unterhaltende Weise auch gelingt. Nur hinten raus wirkt der Film etwas lang und aufgesetzt. Dennoch bietet "The Guardian" über weite Strecken gute Unterhaltung und ist somit auf aale Fälle sehenswert.
Mitglied seit 627 Tagen | 1 Kritik
Ihre Kritik: Spannend mit traurigem Ende
Kritik: The Guardian zählt für mich zu einem der besten Filme der letzten Jahre. Er ist eine perfekte Mischung aus Action, Drama und Unterhaltung. Viele kritisieren ja das Ende, welches angeblich vor Pathos fast platzen würde. Wie wäre es denn gewesen, wenn Ben Randall überlebt hätte? DAS wäre doch ein typisches Hollywood-Happy-End-Ende und das gibt es in Filmen oft genug (dieses Ende ist auf der DVD zu sehen). Ich finde es gelungen, und das ein amerikanischer Film über die Helden der Cost Guard nicht völlig ohne Pathos daherkommen kann, ist ja klar. Fazit: klasse Film, gute Schauspieler (Kutcher ganz groß, Costner gut), feine Atmosphäre.
Kritik: mir hat der film sehr gut gefallen, obwohl es ein typisches heldendrama is und ich bin nicht gerade ein fan von kevin costner, dafür find ich ashton kutcher ziemlich cool! der film is gut gemacht und die ausbildung wird sehr gut dargestellt. was mich ein bissl gestört hat war das ende...also das ende war eh gut, nur hat es mich leider an einen anderen film erinnert...ich glaub der film heisst vertical limit, aber trotzdem is es ein empfehlenswerter film! man kann sich den film auf jeden fall mal anschaun
Kritik: Also das ist ein sehr guter Film. Die Genauigkeit der Befreiungsgriefe ist gut getroffen. Ungenau ist das mit der Tauchübungen das die dort mit einer Schwimmbrille Tauche das darf man nicht machen schädigt die Augen. Ist aber fast der einzige Fehler. Der Beste Film in hinsicht auf Rettungsfilmen. Kann ich sehr empfehlen.
Kritik: Echt klasse Film - nur etwas lang für einen Werbespot. Coast-Guard-Werbung im Spielfilmformat, und das für 6,50 Eintritt. Typischer Kevin-Costner-Film, voller Pathos und er mittendrin. Als was? Natürlich als strahlender Held, nicht in seinen besten Tagen zwar, aber dafür immer noch voller Edelmut. Nach einem geglückten Start wird der Film spätestens dann unerträglich, wenn die im wackeligen MTV-Homevideo-Style gefilmte knallharte Ausbildung der Rekruten unter dem eisernen Regiment des Vorzeige-Lebensretters gezeigt wird. Was allerdings immer noch wesentlich unterhaltsamer daherkommt als der auf unendlich viele und lange Minuten gestreckte Showdown des Spots, äh tschuldigung, Spielfilms. Diesen Film muss man wirklich nicht gesehen haben. Dann lieber noch mal Bodyguard anschauen. Da gibts wenigstens Whitney Housten.
Kritik: Überraschenderweise kein Flop, trotz oder gerade wegen Kevin Costner. Ich bin nicht gerade einer seiner Fans, auch Ashton Kutcher war mir - nicht zuletzt wegen Punked - immer etwas suspekt. Jedoch überzeugen die Darsteller in Emotionalität und (enormer körperlicher)Einsatzbereitschaft. Costner spielt den Senior-Chief überzeugend und legt all seine umfassende Schauspiel- und Regisseurerfahrung hinein. Mit der Professionalität eines >Alten HasenAuch Ashton Kutcher - Ey Mann ey, wo ist mein Auto ? (o.ä.) - hätte man soviel Tiefgang gar nicht zugetraut. Einziges Manko - den Synchronsprechern fehlte es anfangs an stimmungsvollem Engagement - ich bin mir sicher im Original kommen die ersten Szenen noch wesentlich besser weg. Trotz 139 Minuten Spieldauer, bleibt man als Zuschauer gefangen in der Geschichte, die hin und wieder von lockeren Sprüchen und Machoallüren aufgeheitert wird, im nächsten Moment einen die Tragik wieder erschüttert. Zum Ende wollte man wohl noch jedes Detail der Geschichte auflösen und erklären, was nicht nur unnötig, sondern auch überflüssig und langatmig wirkte - vor allem wenn man erst abends ins Kino gegangen ist. Alles in allem hat dieser Film die >Coast Guard< wieder näher ins Bewusstsein gerückt und bleibt mit beeindruckenden Bildern und einer überzeugenden Leistung beider Hauptdarsteller in Erinnerung.
Kritik: Also ich hatte den Film auf einer exklusiven Filmgala in Berlin mir angeschaut und ich muss sagen, der Film war echt super! Also wer mal wieder ins Kino möchte, der macht nix falsch, wenn er sich den Film anschaut. Gute Schauspieler, Handlung ist auch spannend. Also der Film wird nie langweilig, durch jede Menge Action auf hoher See. Danach möchte keiner mehr irgendwo schwimmen!!!!!!!! Fazit: Super Film, unbedingt anschauen und genießen! Haut rein!
Kritik: Hab den Film gestern im Senak Preview im cinemaxx meiner wahl gesehn ^^ muss sagen, der trailer hat mir gar nicht gefallen und hab ich dann auch nit soooo viel gefreut als der titel eingeblendet wurde. doch alles kam anders als erwartet. der film überzeugte durch gekonntes spielen und guten bildern. die story war teilweise sehr vorraussehbar, aber versprühte trotzdem ihren eigenen charm. guter film, ich bereue nichts.
Kritik: Wer beabsichtigt, diesen Film anzuschauen, sollte eines mögen: HELDEN ! Ben Randall, ein überaus erfolgreicher Rettungsschwimmer der Elite-Truppe Coast Guard , begegnet als Ausbilder dem jungen ehrgeizigen Jake Fisher. Mit dem Aufeinandertreffen der beiden eröffnet sich ein zwischenmenschlicher Kriegsschauplatz, um den herum sich weitere Nebenkriegsschauplätze u.a. in Form von Paarbeziehungen gruppieren. In der Begegnung mit dem aufstrebenden Jake wird der Lehrmeister Ben mit sich selbst konfrontiert. Die Ausbildung der jungen Rekruten erscheint als Abrechnung mit den Fragen und Werten des eigenen Lebens. Die Akteure - deren Handlungen zwar viele Fragen aufwerfen - sind bei allen Konflikten stets von der Aura eines Helden umgeben und tragen diese Würde stets wie ein Schild vor sich her. Klare Prinzipien lassen keine Fragen zu. Auch dort, wo das Leben scheinbar zu entgleisen droht, schaffen es die Protagonisten immer wieder zurück aufs Gleis. Wir sind in Hollywood. Nur in wenigen Sequenzen vermag es der Film, sich von dem Ausbildungsdrill und der militärischen Unterwerfung von Menschen kritisch zu distanzieren. Dem Zuschauer wird immer und immer wieder vor Augen geführt, daß alles nur dem erhabenen Zweck dient, Menschenleben zu retten, Dadurch gewinnt der Film aber auch meine Symphatie. Auch wenn man sich in unangenehmer Weise an das World-Trade-Center-Heroentum erinnert fühlt - der Held ist nicht jemand, der mit Tötungsabsicht „ins Gefecht zieht", sondern derjenige, der sich hingibt, um das Leben anderer zu retten. Es gibt hier keinen Feind (Kommunismus, Taliban, Terrorismus, Islam usw.), an dem es sich abzuarbeiten gilt. Es geht „einfach" nur um die Rettung eines Menschen in Not. Das wahre Heldentum besteht in der Selbstaufopferung und in der wachsenden Erkenntnis, daß Ruhm und Ehre bestenfalls ein Abfallprodukt ist - nie aber das Ziel selbst sein sollte. Selbst wenn Erzählung und schauspielerische Darstellung insgesamt als großes Gefühlskino erlebt werden kann, muß der Filmbesucher meines Erachtens einige bittere Pillen schlucken. Nicht überzeugend wirken etwa die Realitätsnähe der Actionszenen und die filmische Umsetzung derselben (schöne Studiowellen), der reichlich aufgesetzt wirkende Mystery-Charakter zu Beginn und Ende des Films, die Einfachheit, mit der alle Handlungsstränge zu einem guten und sinnvollen Ende gebracht werden und nicht zuletzt der Eindruck, daß der Film bevor er wirklich endet schon 3 klassische Finals hinter sich hat. Pathos ohne Ende. Wer keinen nervenaufreibendem Thriller, keine übermäßig subtile Psychologie, keine krachende Komödie sowie eine Vielzahl aufwendiger Actionszenen erwartet, der wird nicht enttäuscht. Derjenige erlebt über 2 Stunden lang Wohlfühlkino mit einem sehr gelungenen Mix aus Witz, Tränen, Drama, Abenteuer und Romantik - vorausgesetzt man mag das Pathos eines Heldenlebens.
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