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Home > Kino > Film-Archiv > Krimi > Déjà Vu - Wettlauf gegen die Zeit > Userkritiken
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1 - 10 von 54 Treffern
Kritik: Der Film hat mir sehr gut gefallen. Spannend und interessant bis zur letzten Sekunde. Hat wahnsinnig Spaß gemacht der Story zu folgen. Auch wenn ich mir noch etwas mehr versprochen hab, wurde ich nicht enttäuscht. Kann man sich auf jedenfall mal anschauen, es lohnt sich wirklich! 7/10
Mitglied seit 823 Tagen | 39 Userkritiken
Kritik: Nach Die Insel jetz dieser klasse Thriller. Tony Scott wird immer besser hoffentlich bleibt er auf diesem hohen Niveau dann koennte er bald Michael Mann und Ridley Scott paroli bieten
Mitglied seit 1.079 Tagen | 3 Userkritiken
Kritik: supi, schon das 2.mal gesehen
Mitglied seit 956 Tagen | 29 Userkritiken
Kritik: Schon eins vorab gesagt: Einer der besseren Filme des Regisseurs, doch eins stört einfach unheimlich: Tony Scott kann einfach nicht seine hochstilisierten Bilder lassen. Überall muss es blitzen, glänzen, und poppig nach "CSI: Miami" aussehen. Was für einen Filmegucker, der zum ersten Mal einen Film von Scott sieht, ein Augenschmaus sein wird, kotzt jeden einigermaßen Erfahrenen nach spätestens 5 Minuten einfach an. Wer sich jedoch nicht von der seeehr weit hergeholten Idee der Story abschrecken lässt und über den eben genannten Kritikpunkt hinwegsehen kann, darf sich auf einen spannenden und intelligenten Hollywood-Thriller freuen.
Mitglied seit 1.773 Tagen | 403 Userkritiken
Kritik: "Déjà Vu" ist ein wirklich guter Action-Thriller geworden, der meine Erwartungen voll und ganz erfüllt hat! Er bietet eine spannende und vor allem originelle Story, die ihn von den meisten anderen Thrillern positiv unterscheidet. Klar, man muss den Realismus-Aspekt hier natürlich außen vor lassen, aber dann ist die Geschichte in sich schlüssig und nachvollziehbar dargestellt. Regisseur Tony Scott weiß, wie er die Bilder und die Geschichte in Szene zu setzen hat und baut die Spannung geschickt Stück für Stück bis zum finalen Showdown gekonnt auf. Das Ende selbst ist dann natürlich wieder den Hollywood-Regeln entsprechend ausgefallen. Schauspielerisch ist "Déjà Vu" ebenfalls auf gutem Niveau, besonders Hauptdarsteller Denzel Washington weiß zu gefallen. Alles in allem ist "Déjà Vu" gutes und spannendes Popcorn-Kino geworden, das die gut 2 Stunden Laufzeit durchgehend unterhalten kann. Für einen DVD-Abend ist dieser Film somit ohne weiteres zu empfehlen!
Kritik: Hallo, der Film Déjá Vu ist im großen und ganzen ein guter Film, den man sich auch gut ansehen kann. Das hat der Film aber vorallem Denzel Washington zu verdanken, der meiner Meinung nach eine sehr gute Leistung zeigt und von den doch etwas fremd wirkenden naturwissenschaftlichen Theorien hinwegtröstet. Zu der Story ist zunächst einmal zu sagen, dass es keine 0815-Story ist und somit doch erfrischend wirkt. Dennoch stoßen die Sci-Fi Aspekte negativ auf, da sie schlecht mit dem doch recht realistisch wirkenden Thriller zusammenpassen. Ein wenig physikalischen Wissen ist kein Muss, hilft aber um die entsprechenden Szenen zu verstehen. Dennoch ertappt man sich leicht dabei, wie man die Richtigkeit der Theorien überprüft, anstatt dem Film zu folgen. Somit regt die Story zum Denken an, allerdings nicht gerade an den richtigen Stellen! Das scheint auch ein allgemeines Problem zu sein, wenn man Genre durcheinander mischt. Ein Sci-Fi Film ansich fällt nicht groß auf, da man es gewohnt ist, mit unrealistischen Tatsachen konfrontiert zu werden, aber in einem doch meist realistisch aufgebauten Thriller( wie auch hier), fallen diese doch besonders ins Auge und generieren oft das Gefühl eines Logikfehlers. Alles in allem ist der Film dennoch empfehlenswert, wenn man ein wenig Fachwissen hat oder über unrealistische Dinge einfach hinweg sehen kann.
Kritik: so, der film war dann ja heute im TV zu sehen und da hab ich es dann auch endlich geschafft ihn mir anzusehen. Grundsätzlich bleibt zu sagen, dass ich einen schuß sci fi ab und an mal ganz gerne schaue. Und gerade filme, die eine komplexe handlung versprechen, sprechen mich normalerweise an. und auch deja vu hat mir im prinzip gefallen. er war angenehm anzuschauen, die schauspielerische leistung fand ich in ordnung, es gab spannung, action, witz und der film war an sich relativ kurzweilig. nun bin ich aber jemand, der immer extrem versucht, handlungen und abläufe nachzuvollziehen. und da hab ich nun auch beim schauen des films schon gedacht, dass hier irgendwas nicht so ganz passen kann, denn die blutigen lappen und tücher und die buchstaben am kühlschrank sind im ersten handlungsstrang (gegenwart) ja nur vorhanden, wenn er schon in der vergangenheit in der wohnung war - das war er aber nur, wenn die frau um 10 uhr noch lebt. er ist aber in der gegenwart nur in der wohnung, weil er die leiche der frau gefunden hat. dieser eindeutige logische fehler, der auch durch die zeitreise nicht zu erklären ist, ist für mich das manko an dem film - denn auch wenn bei scifi nicht immer alles logisch sein muss, sollte es doch in sich schlüssig sein. aber da ich den logischen fehler erkannt habe und jetzt nicht stundenlang darüber grübeln muss, ob ich irgendwas nicht richtig verstanden habe, kann ich auch darüber hinwegsehen und mich freuen, dass der film mich an sich gut unterhalten hat. ;)
Kritik: Muss jetzt auch mal meinen verspäteten Senf dazu geben, weil ich mit der sonst so guten Kritik von Filmstarts.de nicht einverstanden bin. Zuerst möchte ich mal bemerken, dass ich keiner dieser Leute bin, die sich nen SiFi-Film anschauen und dann schreien: "Wie unrealistisch!" Das ist nämlich Quatsch. Ich schau mir die Filme immer unter dem Aspekt an, dass sie in sich schlüssig sein müssen. D.h. dass ich es bei einem James Bond Film akzeptiere, wenn Bond einen Beschuss von 100 Soldaten überlebt und sie alle mit einem Magazin seiner 9 mm erledigt. Das ist eben James Bond! Wenn er aber fliegen würde, würde mich das stören. Aber gerade in sich schlüssig ist Déjà Vu, entgegen der Meinung vieler, meiner Meinung nach nicht! Ich habe kein Problem mit dieser Zeitmaschine und den einfachen Erklärungen für deren Funktionen usw.! Aber, dass bei der Zeitreise von Denzel plötzlich keiner mehr von der Energie redet; Dass die Maschine Taschen, aber keine Gesichter erkennt (a la "wir machen uns die Maschine, wie sie die Spannung braucht"); Dass Denzel und Co. Menschenleben retten wollen, sich dann aber anscheinend nicht daran stören bei der Verfolgungsjagd durch brutale Autounfälle offensichtlich Menschen zu töten oder in Gefahr zu bringen; Oder dass sich Denzel sofort in die Frau verliebt und sie, nachdem sie ihn ca. 20 min kennt schon so tut, als wären sie schon Jahrelang zusammen, sind nur einige der Unstimmigkeiten, die mir den Film vermiesen. Der Schlimmste Fehler ist allerdings, und das lässt sich mit keiner Zeitreisetheorie oder mit "schau es doch an ohne zu denken" kleinreden, ist folgender: Wenn all diese Dinge, die in der ersten Realität, also der Gegenwart, vorkommen so existieren würden (die blutigen Wattebäusche, die Kühlschrankmagneten, der ausgebrannte Krankenwagen im Haus des Terroristen usw.), dann müsste die Frau auch noch leben, denn diese Dinge verändert Denzel, wie man später erfährt, erst durch seine Rettungsaktion in der Vergangenheit. Wenn sie nicht lebt, dann dürften diese Dinge nicht so existieren! Das ist mir schon beim ersten Anschauen im Kino aufgefallen. Es wundert mich, dass das anscheinend außer mir nur noch einen hier gestört hat. Zur Schauspielerischen Leistung ist zu sagen: Denzel spielt seine Standardrolle. Darum muss er sich nicht sonderlich anstrengen um die Rolle mit seiner Erfahrung gut zu spielen. Val Kilmer spielt meiner Meinung nach überhaupt nicht gut und labert seine Paar Sätze einfach so runter. Einzig die Action kann hier überzeugen. Fazit: -Gute Idee, schlecht umgesetzt -In sich unschlüssige Story -Mittelmäßige Schauspielerei -Gute Action und Effekte Darum kommt der Film meiner Meinung nach nicht ganz an die Mittelmäßigkeit heran. 4/10
Mitglied seit 1.485 Tagen | 33 Userkritiken
Kritik: Schwanke etwas zwischen 6 & 7. Der Film war auf BlyRay ein visuelles Prachtstück. Die Story ist etwas weit hergeholt aber trotzdem Spannend. Zum einmal anschauen empfehlenswert aber kein Film den ich ein zweites Mal schauen Muss.
Kritik: Als erstes möchte ich mich zu den oft bemängelten Logikfehlern äußern. Augenscheinlich handelt es sich um solche. Allerdings muss man den Machern des Films zugestehen, dass sie sich mit interessanten Raum-Zeit-Theorien (die, mit Verlaub, den meisten hier nicht bekannt sein werden) auseinandergesetzt haben und diese auch einigermaßen laienfreundlich realisieren konnten. Es gibt durchaus Axiome, die die "Logik" der Handlung bestätigen könnten. Das einzige, was definitiv nicht funktioniert, ist, Materie durch ein Wurmloch zu befördern, wie im Film dargestellt. Aber es ist - omen est nomen - eine kleine Portion Sci-Fi beigemischt. Wer sich damit rigoros nicht auseinandersetzen möchte, sollte von diesem Film die Finger lassen. Zum Film: Ich kann die Bemerkungen von lustlosen Darstellern nicht bestätigen. Die handlungsrelevanten Rollen werden allesamt solide präsentiert, allerdings ohne besondere Glanzlichter. Kritikpunkte sind für mich Verfolgungsjagden, die nicht wie Verfolgungsjagden wirken und eine insgesamt an manchen Stellen durchaus komprimierbare Story. Der Film ist aber zu keinem Zeitpunkt wirklich langweilig. Fazit: Wer sich nicht mit einem Schuss Sci-Fi identifizieren kann, wird den Film wahrscheinlich nicht mögen. Für alle anderen eine Empfehlung, daher auch gute 7 Punkte.
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