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Home > Kino > Film-Archiv > Sci-Fi > Children of Men > Userkritiken
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1 - 10 von 106 Treffern
Mitglied seit 1.144 Tagen | 105 Userkritiken
Kritik: Eine der ungerechtfertigsten Filmstarts-Kritiken: Ja, die Dystopie bleibt zu sehr im Hintergrund und hätte im dramatischen besser eingefangen oder ausgearbeitet werden können. Doch allein für die optischen Schauwerte hätte der Film mehr verdient. Gerade das bleihaltige Finale ist doch einfach genial gelungen in der Aufnahme ohne Schnitt. Von mir daher 4 Punkte.
Mitglied seit 164 Tagen | 1 Kritik
Kritik: 3 Punkte ist der Film mindestens Wert. Hier braucht man nicht um irgend welche ecken denken. Es geht immer gerade aus. Relativ gut umgesetzt. Wie ich finde ein Mix aus bekannten Historischen Ereignissen und anderen Filmen ... z. B. KZ-Lager, 28 Days Later, Babylon A.D. die Idee mit dem B...
Kritik: Clive Owen in seiner besten Rolle . Hintergründig und provokativ dazu unterlegt mit einem genialen Score. Ein Film der Eindruck hinterläßt! Eine excellente Kamera rundet die Sache ab . Ein unterschätztes Meisterwerk was hier leider völlig verkannt wird .
Mitglied seit 1.012 Tagen | 23 Userkritiken
Kritik: Mit 'Children of Men' gelingt Alfonso Cuaron ein Geniestreich: Dieser Film darf sich locker in die Liste der besten Science Fiction-Filme aller Zeiten eintragen. Eine aeusserst authentische Szenarie, eine Welt, voll von Brutalitaet und Irrsinn. Die gradlinige Erzaehlstruktur ist in diesem Film kein Manko, da die schauspielerischen Leistungen von Owen und Caine alles wieder "over the top" machen. 90 Minuten purer Filmgenuss fuer jeden Liebhaber von Dystopien und Buechern ÃÂ la "1984" und "Brave New World"...10/10 Sternen - KLASSIKER!!!
Mitglied seit 1.166 Tagen | 723 Userkritiken
Ihre Kritik: Der Film war mal eine richtige Überraschung. Habe ihn nur mehr oder weniger durch Zufall gesehen. Der Film hat mir echt verdammt gut gefallen. Zum einen weil ich Endzeitfilme liebe und zum andern, weil der Film nicht Mainstream ist. Den Film sollte man sich auf jedenfall mal anschauen. Mir hat er sehr gut gefallen! 8/10
Kritik: Hier streift ein Typ durch eine Welt, die keinen Gehalt aufweist, sondern bloss als Kulisse dient. Die dystopische Zukunftsvision bleibt letztlich farblos im Hintergrund, während man einer eher uninteressanten Geschichte folgt, was sehr schade ist, da es genau diese Ansätze einer totalitären Gesellschaft sind, die einen zu Beginn fesseln, sich aber im Verlauf als reine Dekoration entpuppen.
Kritik: Der Film war meiner Meinung nach stimmig, hat sehr gut unterhalten und in keinster Weise fiel die Spannungsurve nach der zweiten Filmhälfte ab! Herausragend war außerdem die Kameraführung: In den Actionszenen, die relativ lang gingen und gut durchdacht waren, gab es keinen einzigen Schnitt über mehrere Minuten, alles wurde am Stück von der Handkamera gedreht. Als Zuschauer kommt man da kaum zum Luftholen. Fazit: Meiner Meinung nach ist der Film solide, originell und hat in keinster Weise die gute Story unstimmig erzählt.
Mitglied seit 1.244 Tagen | 4 Userkritiken
Kritik: Innovativ, bedrückend und mitreißend! Keine Ahnung was der Filmstarts-Rezensionist an dem Tag gefrühstückt hat, als er diese Kritik verfasst hat, aber es war sicher ungenießbar! Children of Men ist nicht nur schauspielerisch sondern auch technisch genial! Die Story ist stimmig und die Atmosphäre ist packend und beängstigend zugleich. Die Welt steht am Abgrund - seit 18 Jahren wurde kein Baby mehr geboren und die Menschheit ist unter dieser Plage zerbrochen. Nur England bzw Groß-Britanien hält sich noch über Wasser - Mehr schlecht als recht wie der Zuschauer bald erfahren wird. Bombenanschläge sind an der Tagesordnung, Flüchtlinge und Ausländer werden in Ghettos gesteckt und verenden dort elend oder organisieren Aufstände und Terrororganisationen. Theo (ein britischer Staatsbürger) hat die Schnauze voll von Politik und Gewalt, er will lediglich sein Leben leben und nicht über die Probleme von Morgen nachdenken. Doch schon bald verwickelt ihn seine ehemalige Geliebte in ein tödliches Abenteuer, das seine Ansichten schneller ändert als ihm lieb ist. Er soll die schwangere Kee begleiten, die offenbar einzige Frau der Welt die noch ein Kind gebähren kann. Eine Aktivisten-Gruppe will sie und ihr Kind an die Küste schaffen von wo sie gerettet und untersucht werden soll, doch ein intern geplanter Anschlag reißt die Gruppe auseinander und Theo muss seine Ideale über Bord werfen und das Mädchen nun alleine retten. Die vielen Details, die diese Zukunft ausmachen sind einzigartig! Keine saubere, glänzende Welt voller Technik sondern ein grauer, dreckiger Anblick gibt sich dem Zuschauer wieder. Zwar entdeckt man hier und da technologischen Fortschritt, aber selbst dieser wirkt schon veraltet und schmutzig. Riesige Monitore flimmern und sind defekt, rostende Autos mit modernen Navigations-Hologrammen und und und... Aber auch der Filmstil ist neu - man fühlt sich mittendrin in dieser dreckigen Welt. Dem Regisseur gelang es mehrer Szenen in einem einzigen, langem Shot zu drehen. Eine minutenlange Autofahrt durch einen wütenden Mob, mitsamt Verfolgungsjagd gehören zu diesen einzigeartigen Szenen. Man hat das Gefühl ein Teil der Gruppe zu sein und genau das macht den Film meiner Meinung nach aus.
Kritik: So muss für mich dir Frage lauten wenn ich diese Kritik lese! Ich möchte daran erinnern, dass es Filmliebhaber gibt, die auf solchen eigentlich guten Filmseiten einen Filter erwarten der ihnen eine Hilfe gibt ob der Film sehenswert ist oder ob man es lieber bleiben lassen soll. Leider gelingt das hier nicht immer. Ich möchte an drei Oscarnominierungen erinnern, nicht nur für Kamera und Schnitt, welche zweifelsohne bestens gelungen sind, sondern auch für das beste adaptierte Drehbuch. Ein Film ist kein Buch und ein Buch will auch kein Film sein. Ganz einfach. Für Filmstarts gilt hier leider Woody Allen Humor: Vertraue nie einem nackten Busfahrer!
Kritik: Grossartiger Film, der eifach alles richtig macht. Die düstere Atmosphäre im Film wird einfach perfekt vermittelt, die grosse Depression der Menschheit fühlt man regelrecht. Lobenswert besonders auch, wie hier schon oft erwähnt, die Kameraarbeit. Die langen Fahren ohne Schnitt, der teils schon dokumentarische Stil beeindruckt schwer. Etwas vom besten das ich je gesehen habe und eine der grossen Stärken des Film. Wer sich daür intressiert sollte sich umbedingt mal das Making Of ansehen, da sieht man wie Aufwändig gewisse Szenen für das Kamearteam, bzw. Schauspieler waren, da Sie teils 15 Minütige Szenen ohne Fehler drehen mussten! Schauspielerisch möchte ich hier besonders Michael Kane loben, der den Althippie mit solch einer intensität und Charm verkörpert, dass es einfach nur eine Freude ist ihm zuzusehen. Ausserdem bringt er auch etwas Humor in die sonst so bedrückende Stimmung. Clive Owen und Julien Moore überzegen ebnfalls wie gewohnt. Speziell erwähnen möchte ich an dieser Stelle noch den Soundtrack. Wenn z.B Ruby Tuesday von Franco Battiato in Japers Haus erklingt füg sich dies eifach perfekt in die Stimmung ein. Kompliment! 10/10
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