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Kinostart
1. Januar 2006 (1h 55min)
- Regie
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Mit
Jonas Karlsson, Eva Röse
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Genre
Drama, Fantasy, Thriller
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Nationalität
Schweden
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DD (Eric Ericson), mit richtigem Namen Donny Davidsson, ist ein durchschnittlicher Großstädter mit einem dafür typischen Leben. Als Lifestyle-Journalist hat er Zugang zu Edel-Partys und den angesagtesten Events in Stockholm. In einer Nacht passiert etwas Seltsames: eine offenbar sehr durcheinander scheinende Frau setzt sich mit zu Donny ins Taxi. Sie wird von dunklen Gestalten verfolgt, und einige Sekunden später ist sie schon wieder verschwunden. Kurze Zeit später wird Donny in seiner Wohnung von der geheimnisvollen Promise (Eva Röse) gebeten, auf einen glänzenden Würfel aufzupassen. Doch die dunklen Gestalten sind kurz danach bereits auf dem Weg und durchwühlen seine Wohnung auf der Suche nach dem Würfel. Donny geht dem Hinweis auf einer Streichholzschachtel nach, was ihn zu einem Computerspiel namens "Storm" führt ...
| Originaltitel | Storm | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Verleiher | Sunfilm Entertainment | Besucher | - | |
| Produktionsjahr | 2005 | Budget | - |
Von Samuel Rothenpieler
Magie, Mystik, Action, Humor und eine Brise Horror. Klingt fast nach Spiel, Spaß und Spannung. Die Regisseure Mans Marlid und Björn Stein haben einiges daran gesetzt, ihr Erstlingswerk „Storm“ so aufregend und berauschend wie möglich zu gestalten. Der Anspruch scheint kein anderer zu sein, als einen neuen Kultfilm zu erschaffen, der mit starken Charakteren, halsbrecherischer Action und comicverwandter Erzählstruktur neue Maßstäbe setzen soll. Alles, was in letzter Zeit an Innovationen und Trends den Filmmarkt überschwemmte – Comicverfilmungen, mystische Neuzeitmärchen, Martial-Arts und der Matrix-Kult – finden in „Storm“ Eingang. Der Schwede behält sich jedoch gegenüber allen Referenzen eine Besonderheit vor: Die Grundidee des Filmes ist eine künstlerische, bühnengerechte Darstellung eines rein menschlichen, kognitiven Phänomens. Das Vorhandensein eines moralischen Gewissens ist eine unangefochtene Tatsache. Doch nie zuvor hat sich jemand in ernsthafter Weise an die für gewöhnlich mit „Engelchen“ und „Teufelchen“ vermittelte Materie herangewagt. „Storm“ macht zumindest den Versuch, dem abergläubischen Kampf zweier widerstreitender Mächte um eine elende Menschenseele mit einer gewissen künstlerischen Expressivität zu begegnen.
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