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Die einen nennen es subtile Spannung, die sich von Anfang an aufbaut. Ich nenne es knallhart Leerlauf. Bis es letztendlich zu dem wohl spannendsten Hauptteil der letzten Filmjahre kommt, vergeht unnötig viel Zeit für eine eigentlich schnell erzählte Geschichte. Das hat auch nichts damit zu tun, dass der Film in Schwarzweiß gehalten ist, sondern dass die Szenen zäh und ereignislos sind. Vorerst. Denn wer den zähen Anfang ersteinmal durchhält, wird mit einer so geballten Spannung belohnt, wie man es schon lange nicht in einem Film gesehen hat, versprochen! Wo man anfangs noch gelangweilt vor dem Bildschirm saß, wagt man es im letzten Drittel die Augen nicht ein einziges Mal vom Geschehen wegzubewegen. P.S.: Ich bin kein Fan von Neuverfilmungen, aber diese Geschichte hat es verdient einem breiteren Publikum vorgestellt zu werden, weswegen ich gespannt auf die Neuaflage bin.
Hinzugefügt am 05.12.2011 um 14:26 Uhr Verstoß melden
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