The Fountain
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    Tobi-Wan
    Tobi-Wan

    13 Follower | Seine 89 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Die Kritiken sind ja eher verhalten, und wohl auch deswegen habe ich mich gegen Aronofskys Drama-Sci-Fi-Mix lange gewehrt. Ich tat das zu unrecht, wie mir jetzt, wo gerade die letzten Noten der Abspann-Musik verklingen, bewusst wird. "The Fountain" ist schwer zugänglich, weil er mehrere Erzählebenen durcheinander wirft - ein Umstand, der ab und zu ein wenig die emotionale Bindung an den Film behindert. Letztendlich greifen aber zumindest die Handlungsstränge aus Vergangenheit und Gegenwart gut ineinander und entwerfen eine nachdenklich stimmende Geschichte um den verzweifelten Kampf gegen das Ende des Lebens. Den in der Zukunft spielenden Plot hätte es dabei meiner Meinung nach gar nicht gebraucht.

    Hinzugefügt am 23.07.2010 um 00:17 Uhr
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    Karsten Linke
    Karsten Linke

    0 follower | Seine 5 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Ich habe mich eine Weile vor dem Film gesträubt, weil es zunächst so schien, als wäre er schwere Kost - hatte diverse Trailer gesehen und ich finde, dass man auch ein bißchen in der Stimmung sein muss, für solche Art von Filmen. Nun, es war dann irgendwann soweit: Die Thematik an sich wird nicht zum ersten Mal besprochen, aber die Art und Weise wie es geschieht, hat mich durchaus in ihren Bann gezogen. Der Film lebt stark von seinen Bildern - der Zuschauer wird aber, trotz der stark künstlerischen Inszenierung, nicht allein gelassen. Es gibt eine konsequente Story und das weiß mir durchaus zu gefallen, da zwar Raum für Interpretationen vorhanden, aber eben doch eine klare Linie vorhanden ist. Final kann ich sagen: Ein Film der mir zu gefallen weiß und den ich sicher noch des Öfteren schauen werde. Klare Empfehlung von mir, für Leute die auf diese Art von Filmen stehen.

    Hinzugefügt am 08.05.2010 um 23:10 Uhr
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    Lamya
    Lamya

    11 Follower | Seine 753 Kritiken ansehen |

      2 - Nicht gut

    Irgendwie konnte ich mich mit dem Film leider nicht anfreunden. Zum einen hat mir irgendwie der rote Faden gefehlt und zum anderen fand ich die Story relativ uninteressant. Schauspielerisch gibt’s nichts einzuwenden, aber trotzdem hat mich der Film gelangweilt. Scheint aber Geschmackssache zu sein, wenn ich die anderen Kritiken so sehe. Naja seht und urteilt selbst. Mein Ding wars nicht… 4/10

    Hinzugefügt am 02.05.2010 um 15:53 Uhr
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    ThomasKaa
    ThomasKaa

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      5 - Spitzenklasse

    Erstaunlich, dass der Film hier so schlecht bewertet wurde. Darren Aronofsky hat hier ein Werk von komplexer visueller Schönheit geschaffen, dass in seinen Bildern eine Philosophie nicht nur untermalt sondern auch ausdrückt. Der Tod ist das Leben. Nur im Angesicht des Todes oder im Bewusstsein der Sterblichkeit weiß man das Leben zu nützen. Der Tod ist keine Krankheit, sondern ein Geschenk im Kreislauf des ewigen Lebens, das den Moment kostbar macht. Meiner Ansicht nach alles Andere als "ungreifbarer" esoterischer "New-Age-Schnickschnack". Im Gegenteil. Hier geht es weniger um Religion oder deren Surrogate. Als mehr um eine visuell kraftvoll vermittelte Philosophie des Lebens.

    Hinzugefügt am 05.04.2010 um 23:16 Uhr
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    Dmitrij Panov
    Dmitrij Panov

    1 follower | Seine 99 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Ein nahezu perfektes Fest für´s Auge mit Bildern von epischer Schönheit und einer genialen Musikuntermalung. Der audiovisuelle Rausch verdeckt die verwirrte und mehr pseudophilosophische als wirklich tiefgründige Geschichte und lässt sie somit auf einer emotionalen Ebene stark wirken, während eine Aussage nicht wirklich zu erfassen ist. Kein Statement, keine Überlegung, aber ein Bild und ein Gefühl - selten war verschenktes Potenzial schöner verpackt.

    Hinzugefügt am 28.02.2010 um 21:53 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Was mich immer wieder wundert wenn ich hier Gastkritiken lese ist, dass Bewertungen stark davon abhängen, was man von einem Film erwartet hat und/oder ob man den Inhalt eines Films erfassen konnte. Wie kann man sich ins Kino begeben, 8 Euro ausgeben und sich vorher nicht informieren welche Thematik ein Film behandelt? Würde man mit dieser Einstellung in einen Supermarkt gehen, würde man da wohl als armer Mann/Frau wieder herauskommen. Wenn ich hier lese, dass man einen Abenteuerfilm erwartet hat, dann lässt mich dieser Umstand nur mit dem Kopf schütteln. Auch kann es wohl nicht der Maßstab für die Bewertung einer Gastkritik sein, ob man einen Film gedanklich nachvollziehen konnte oder nicht. Filme wie Donnie Darko wurden anfänglich eher von der Bettkante geschubst, heute sind sie Kult...dieser Film könnte ein ähnliches "Schicksal" erfahren. Allerdings fährt er - da muss ich einigen Kritikern zustimmen - schon ein wenig zusehr die esoterische Schiene, was mich von einer Top-Bewertung abgehalten hat. Esoteriker waren mir immer schon ein wenig suspekt, weil sie - wenn man sich mit ihnen unterhält - immer einen für ihre Sache überzeugen wollen und das hat bei ein wenig den faden beigeschmack einer Sekte, die eine ähnliche Vorgehensweise pflegen...aber wie gesagt...das sind nur meine Erfahrungswerte mit diesen Menschen und muss nicht der Wahrheit entsprechen. Dennoch: Mit ein wenig geistiger Offenheit und Toleranz muss man sich zugestehen, dass dieser Film beinahe ein rundes Werk darstellt. Hugh Jackman spielt seine Rolle beeindruckend, er ist die Emotion pur, was ich selten bei Schauspielern beobachten konnte. Als Beispiel soll die Szene dienen als er sich selber seinen verlorenen Trauring mit Tinte sticht und in Tränen ausbricht. Auch Rachael Weisz spielt ihre Rolle mit sehr viel Gefühl, sodass sie nicht unangenehm aus dem Film heraussticht. Auch alle andere Schauspieler spielen ihre Rolle verhältnismäßig gut, wenn man sie mit ähnlichen Rollen anderer Filme vergleicht UND DAS SOLLTE MAN TUN! Schon alleine aufgrund der Leistungen der Schauspieler kann es kaum sein, dass man hier nur 4/10 Bewertungspunkte an den Film verleiht (sorry Filmstarts). Auch finde ich es nicht fair, dass man den Film aufgrund seiner Entstehungsgeschichte beurteilt, weil durch diese Geschichte eigentlich ein komplett anderer Film entstanden ist, und daher mit der Ausgangsidee (wie der Film auszusehen hatte) nicht mehr viel gemein hatte!

    Hinzugefügt am 29.12.2009 um 00:58 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Nie zuvor hat ein Film derartig tiefe Gefühle in mir hervorgerufen. Die wunderbaren Bilder, verbunden mit dem Score und der Schauspielleistung sind einfach eine emotionale Wucht. Dabei geht es gar nicht darum alles 100%ig interpretieren und entschlüsseln zu müssen. Das fällt nämlich je nach Empfindung anders aus. Und genau das macht The Fountain zu einem cineastischen Kunstwerk, das seinesgleichen sucht. Wer dazu bereit ist, seine festen Existenzvorstellungen einfach mal für 90 Minuten zu vergessen, wird von diesem Film begeistert sein. Alle anderen werden mit The Fountain nichts anfangen können. Für mich hat der Streifen Filmgeschichte geschrieben.

    Hinzugefügt am 13.12.2009 um 15:50 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Also lang hats gedauert bis ich ihn gesehen ahbe, fande ihn einfach super gut, man verliert sich ein wenig wenn man nicht genau aufpasst, aber es ist einfach ein gefühls auf und ab den dieser film auslöst, das ist der wahnsinn. die bilder die Musik es passt alles super und man hat tränen in den Augen einfach nur durch die stimmung die dieser Film vermittelt. Denke durchschnittliche leute werden mit diesem Film nichts anfangen können, sondern man muss einfach offen und gedanklich nicht eingefahren für so ein film sein. Zur kritik von filmstars, also bin schon ein wenig schockiert wer so ein super gelungenen film so schlecht bewertet. Jackman hat super hammer gut gespielt, hat perfekt gepasst für die rolle, hat alles genau so vermittelt wie es sein soll, einfach Perfekt. Izzy wurde auch sehr gut dargestellt, auch alles super rüber gekommen. Gut das Brad Pitt den Film nicht gemacht hat, er hätte meiner meinung null in die rolle gepasst, ein viel zu bekannter schauspieler. Für mich ist alles perfekt in diesem film und wenn man ein mensch ist der solche filme an nimmt und seine gedanken frei macht und einfach genießt, dann ist der film genau das richtige. cheeers

    Hinzugefügt am 24.11.2009 um 03:17 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Ich finde es schade, das der Film hier so schlecht abgeschnitten hat, sowohl bei der offizielen Kritik als auch bei den Gastkritiken. Das liegt aber warsch. an der mangelnden Fantasie der meisten Leute hier. Für mich war der Film eine Offenbarung, die noch STunden nach Abspann gewirkt hat. Ich war selten so geflashed von einem Film ( bei Requiuem for a Dream auch ) der mich so wunderschoen auf eine Reise mitgenommen hat. Man muss nicht sofort verstehen um was es geht, sondern nur die Bilder und den Ton auf sich wirken lassen, das Unterbewusstsein, die Fantasie und die Emotionen erledigen den Rest ... zumindest bei mir. Ich habe davor ein wenig von magischen Kraeutern genascht, was meine audiovisuellen Eindruecke mit SIcherheit verstaerkt hat, aber ich kann nur wiederholen, dass das eine der wundervollsten ERlebnisse der letzenm Jahre war. Ich war so bewegt, dass ich mich sofort nach dem Film an Photoshop gesetzt hab und meinen eigenen Fountain kreiert hab, der nun über dem Kopfende meines Bettes haengt. Für Freunde der abstrakten Kunst und des Psychedelischen nur empfehlenswert! Liebe Grüße

    Hinzugefügt am 15.09.2009 um 03:59 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    schöner film, einfach mal auf ein kleines experiment einlassen und ohne besondere erwartungen den film sehen...eine eigene meinung ist am ende doch was anderes als die von so manchem kritiker

    Hinzugefügt am 01.09.2009 um 22:42 Uhr
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