Die Super-Ex
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    Filmoguck
    Filmoguck

    1 follower | Seine 78 Kritiken ansehen |

      1 - Sehr schlecht

    Eine unterdurchschnittliche Mischung aus Liebesfilm und Superheldenparodie. Uma Thurman zeigt, dass sie zu den besten Schauspielerinnen gehört. Am anfängerhaften Drehbuch kann sie aber nichts ändern.

    Hinzugefügt am 20.06.2011 um 17:36 Uhr
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    Ehemaliger User
    Ehemaliger User

      2.5 - Na ja

    Den Film kann ich leider nicht so weiterempfehlen. Uma Thurman zwar wie immer sehr gut und ein paar nette Szenen gab es, aber im ganzen eher ein durchschnittlicher Film. Der Mega Renner war der Film jetzt echt nicht. Schade, schade... 5/10

    Hinzugefügt am 24.07.2010 um 21:52 Uhr
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    Lamya
    Lamya

    11 Follower | Seine 753 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    Also ich fand den Film eher durchschnittlich. Besetzung war soweit ganz gut. Konnte auch hier und da mal lachen. Das wars dann aber auch leider schon. In meinen Augen eher eine Komödie für zwischendurch. Aber Urteilt selber... 5/10

    Hinzugefügt am 25.10.2009 um 12:25 Uhr
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    Bolanov
    Bolanov

    1 follower | Seine 403 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    "Die Super-Ex" ist eine durchschnittliche, aber dennoch recht unterhaltsame Komödie, die allerdings ab und zu etwas zu übertrieben daher kommt. Die Story um das Supergirl G-Girl alias Jenny Johnson, die es ihrem Ex-Freund heimzahlen will, ist recht originell gelungen und bringt etwas frischen Wind in das Komödien-Genre. Genau diese Racheakte sorgen auch für die Lacher im Film, wobei ein, zwei davon schon wieder zu extrem sind (so z.B. als G-Girl einen Hai(!) nach ihrem Ex wirft!). Allerdings schaffen es die Hauptakteure nicht, die Liebesgeschichte bzw. den Funken richtig überspringen zu lassen, weshalb manche Szenen etwas unglaubhaft wirken: weder zwischen Luke Wilson mit Uma Thurman, noch zwischen Wilson und Anna Faris nimmt der Zuschauer die Liebesgeschichte so richtig ab. Schade, sonst hätte der Film vielleicht richtig gut werden können! Auch das Ende kommt etwas zu klischeehaft und kitschig daher. Aber alles in allem ist "Die Super-Ex" eine solide Komödie, die vor allem für Pärchen zu empfehlen ist. Doch insgesamt muss man den Film irgendwo im Komödien-Mittelmaß einordnen.

    Hinzugefügt am 11.11.2007 um 11:44 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    gerade so 3 weil ein paar Witze dabei sind. Wieder einer dieser Filme bei denen der Trailer sehr vielversprechend ist und im Endefekt der Film nicht so der Knaller ist. Die Idee mit der durchgeknallten Ex ist ja gut aber muss sie unbedingt Superkräfte haben. Ausserdem ist die Handlung zu komplex.

    Hinzugefügt am 20.11.2006 um 09:20 Uhr
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      3 - Nicht schlecht

    Filme, genauer Chick-Flicks dieser Art laufen immer nach dem gleichen oder leicht variierten Schema ab. Der Hauptprotagonist ist Single und hat einen besten Freund, der niemals normal ist, sondern seine gesamte Screentime dazu nutzt, das Publikum mit schlechte Scherzen und seiner verqueren Art zu nerven (bleib‘ im Office, Dwight Schrute!!). Dazu gibt es die weibliche Nebenrolle zum Abgreifen bei Filmende, immer Versuchung und zu süß um wahr zu sein. Und immer wird 8/10 der Filmlänge versucht, mit der Falschen anzubändeln, bis selbst die dümmsten Menschen, nämlich die beiden Hauptdarsteller, endlich merken, dass sie nicht füreinander bestimmt sind. Meine Super-Ex ist flache Stangenware aus dem tiefsten Hollywood. Aber manche Gags waren echte skurrile Brüller (HAI!!) und ich mag Uma Thurman als neurotische Superschnecke. Darum gnädige 3/5.

    Hinzugefügt am 18.11.2006 um 01:44 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Verstehe die überwiegend durchschnitlichen bzw. schlechten Kritiken an dem Film nicht so ganz. Der Film bietet Action, Fun, und eine wiedermal super-süss spielende Anna Ferris in einer - Ok - etwas laschen Story. Kurzum: Ein super Filmchen zum entspannen und schmunzeln.

    Hinzugefügt am 03.11.2006 um 11:32 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Also vorweg, die einzige Kritik, der ich hier zustimmen kann, ist die von -Davis- (s.o.). Alle anderen scheinen lang nicht mehr im Kino gewesen zu sein, denn da lief 100%ig viel viel schlechteres und, - Die Super Ex - verdient es in keinsterweise ins unterste Mittelfeld (oder noch tiefer) abgeschoben zu werden. Der Film ist gut, zwar nicht perfekt aber sehr unterhaltsam ! Allein Uma Thurman (wer kennt sie nicht..) und Anna Farris (Scary Movie..) sind klasse anzuschauen und ich bin mir sicher, dass die oft unübersehbaren Übertreibungen gewollt sind (wo gab es denn schonmal einen derart krankhaft eifersüchtigen Superheld (bzw. Superheldin)...)zu sehen!? Wie auch immer die Story ist Ok, die Special Effect auch. Ich finde den Film gut und fand ihn keine Sekunde langweilig. Wenn meine Freundin solche Kräfte hätte, dann würde ich sie bestimmt niemals verlassen..., oder ? ;-)

    Hinzugefügt am 30.10.2006 um 00:21 Uhr
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      2 - Nicht gut

    Hab den Film auch in der Sneak Preview gesehen... Wär ehr was für Dienstag abend auf Sat1. der Film. :/

    Hinzugefügt am 22.10.2006 um 23:09 Uhr
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      2 - Nicht gut

    Nun, was haben wir denn da: Die Ex ist sauer auf den Ex und haut ihm aus Rachegelüsten ordentlich einen auf den Sack. Da dieser Inhalt eigentlich kaum auf 90 Minuten dehnbar ist, wird aus der Ex ein Super-Girl mit übermenschlichen Kräften und aus dem Ex ein Volltrottel gemacht. Und schon haben wir eine abendfüllende „Komödie". Der Witz bewegt sich fast ausschließlich auf der Ebene Sexual-, Fäkal- und Gewalthumor (das wirft beispielsweise die Frage auf, ob die Altersfreigabe wirklich altersgemäß ist und ich diesen Film meinem 6 jährigen Neffen würde vorführen wollen). Gleich 2x im Verlauf des Films wird der Zuschauer Zeuge einer wilden Vögelei (wohl als komödiantischer „Höhepunkt" gedacht), in der Er von Ihr durch die Wand gestoßen wird -„Koitus brachialus". Was insgesamt zu einer facettenreichen Vertauschung der Geschlechterrollen hätte werden können, wird auf die Ebene runtergebeamt, Cum Shot nach Ihren Spielregeln. Auch damit vergibt sich der Film meines Erachtens die Chance, als gelungene Superman-Parodie aufzuwarten. Nach Lust und Laune fliegen Autos durch die Gegend, splittert das Dachgebälk, klirren die Fensterscheiben, knattern die Motorsägen: Aktion als Rachefeldzug einer gekränkten Ex und nicht im Horizont des ewigen Kampfes des Guten gegen das Böse. In den Irrungen und Wirrungen des Liebeslebens dieses ungleichen Paares scheint die Frage danach, wie der Regisseur da wohl wieder herauskommt, um ein akzeptables Ende auf die Leinwand zu zaubern, mitunter unlösbar. Es gelingt ihm auch nicht, das Finale ist genauso platt wie plötzlich. Ein Spiegelbild des ganzen Films. Hier wurde einfach eine nette Filmidee ruiniert. Natürlich sind eine ganze Reihe von Szenen wirklich reizend, versprühen Charme und verführen zum Lachen. Doch taucht in mir immer wieder eine Grundsatzfrage auf. Was macht eine Komödie zur Komödie? Entwickelt sich der Witz aus der Erzählung selbst, aus dem Ganzen des Films oder entsteht der Humor einer Szene durch eine Konstruktion, die sich nach der zuvor festgelegten Pointe richtet. Auf mich wirkt der Film mitunter wie eine Aneinanderreihung von mehr oder minder guten Sketchen, die in relativer Unabhängigkeit voneinander ihre Lacherfolge zu erzielen suchen. Eine Abfolge von konstruiertem Witz, der seine Kraft nicht aus einem Sinnzusammenhang des Films schöpft, sondern aus isoliert wirkender Sprücheklopferei, die ebensogut in jedem anderen Film ihren Platz hätte finden können. In dieser Betrachtungsweise ist der „Koitus brachialus" vielleicht einer der wenigen gelungenen und gut plazierten Gags. Ich muß zugeben, daß ich mir mit größerem Vergnügen, mitunter die guten alten Billy-Wilder-Komödien anschaue. Aber vielleicht ist doch alles einfach nur Geschmackssache...

    Hinzugefügt am 20.10.2006 um 20:20 Uhr
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